Notebookcheck

E3 2019 | Uplay+: Auch Ubisoft startet einen Abo-Service

Auch Ubisoft mischt am Gaming-Abo-Markt mit. (Bild: Ubisoft)
Auch Ubisoft mischt am Gaming-Abo-Markt mit. (Bild: Ubisoft)
Abo-Services für Videospiele sind gerade so richtig in Mode. Nach Microsoft zeigt nun auch Ubisoft ein hauseigenes Angebot, das ebenfalls den Zugriff auf mehr als 100 PC-Spiele erlauben wird. Der Preis liegt allerdings deutlich über dem der Konkurrenz.

Anders als beim Xbox Game Pass für PC kann man hier auch auf alle DLCs und auf den gesamten Inhalt der "Premium"-Versionen einzelner Spiele zugreifen, der Preis liegt dabei mit 14,99 US-Dollar pro Monat aber auch deutlich höher als bei Microsoft – für den Game Pass am PC werden monatlich nur 3,99 Euro bzw. 4,99 US-Dollar fällig.

Über das Abo kann man auf eine große Anzahl an Ubisoft-Spielen zugreifen. Mit dabei sind unter anderem Klassiker wie Tom Clancy's The Division 2 und Assasin's Creed Odyssey, aber auch neue Spiele wie Gods & Monsters, Rainbow Six Quarantine und Watch Dogs Legion.

Uplay+ startet im September 2019. Ab 2020 lassen sich Uplay+-Spiele über Google Stadia streamen. Wer sich bis zum 15. August anmeldet, kann den Service vom 3. bis zum 30. September kostenlos nutzen. Mehr Informationen zu diesem Angebot und zu Uplay+ im Allgemeinen gibt es auf der offiziellen Webseite.

Quelle(n)

Ubisoft

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2019-06 > Uplay+: Auch Ubisoft startet einen Abo-Service
Autor: Hannes Brecher, 10.06.2019 (Update: 10.06.2019)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.