Das Lenovo IdeaPad Slim 5 15ARP10 ist in der Ausstattungsvariante 83J30041GE aktuell bei Arlt.de zu einem Preis von 848,99 Euro zu bekommen. Lenovo selbst verlangt im hauseigenen Onlineshop einen Preis von 899,01 Euro. Ein Schwestermodell (mit IPS-Bildschirm statt OLED) ergatterte in unserem Test die Bewertung „Gut (84 %)“.
Die neueste APU-Generation hat Lenovo nicht auf die Hauptplatine gebannt, an Leistung besteht aber kein Mangel. Ryzen 7 7735HS (Rembrandt) stellt 8 CPU-Kerne bereit, die 16 Threads bearbeiten können. Eine integrierte Radeon-680M-GPU bringt genügsame Spiele flüssig auf den Bildschirm. 32 GB RAM (LPDDR5x-6400, onboard) und eine 1 TB fassende Solid State Disk runden das Gesamtpaket ab. Das Ende der Fahnenstange wäre zumindest in Sachen SSD noch nicht erreicht: Es steht ein zusätzlicher Slot für eine zweite SSD (z.B. Samsung SSD 990 EVO Plus 1TB für 78,26 Euro) bereit.
Das Aushängeschild des Rechners dürfte im OLED-Bildschirm zu finden sein. Lenovo verbaut ein 15.1-Zoll-Panel im arbeitsfreundlichen 16:10-Format, das über eine native Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel verfügt. Für das mit einer reflektierenden Oberfläche versehene Display sprechen ein hervorragender Schwarzwert, kurze Reaktionszeiten, eine Bildwiederholfrequenz von 165 Hz sowie DCI-P3-Abdeckung. Laut Lenovo beträgt die maximale Helligkeit 500 Nits.
Kritik gebührt Lenovo für den Verzicht auf Thunderbolt 4 bzw. USB 4. Schnittstellen dieser Sorte sollten bei einem Notebook wie dem IP Slim 5 zum Standard zählen - das gebieten sowohl das Preisniveau als auch die Positionierung des Computers. Immerhin: Die zwei USB-C-Ports (USB 3.2 Gen 2) des Laptops beherrschen Power Delivery und den DP Alt-Mode. Ein Windows-Betriebssystem gehört nicht zum Lieferumfang.
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