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Windows 10 lässt sich in Zukunft über die Cloud wiederherstellen

Windows 10 lässt sich künftig auch aus der Cloud wiederherstellen
Windows 10 lässt sich künftig auch aus der Cloud wiederherstellen
Nach ersten Gerüchten in den letzten Tagen hat Microsoft jetzt offiziell in einem Blogeintrag bestätigt, dass man seinen Rechner künftig auch über die Cloud neu aufsetzen kann.

Seinen PC neu aufzusetzen gehört für Windows-Nutzer zu einer Aufgabe, die durchaus nervenaufreibend sein kann. Wenn man beispielsweise auf ein neues Notebook umzieht, muss man in der Regel sämtliche Programme neu installieren, während man die Dateien aus der eigenen Cloud oder externen Festplatte kopieren muss, was häufig mehrere Stunden dauert.

Nachdem es in den letzten Tagen schon erste Gerüchte zu dem Thema gab, hat Microsoft jetzt in einem Blogeintrag offiziell bekannt gegeben, dass die Entwickler hinter Windows 10 an einem Feature arbeiten, mit dem man Windows 10 künftig auch aus der Cloud wiederherstellen kann. Dies wurde im Kontext mit dem neuen Insider-Built bekannt, der jetzt für Nutzer im Fast Ring veröffentlicht wurde. Im Blogeintrag hieß es dazu, dass das Feature namens "Cloud Download" aktuell noch nicht verfügbar ist, da es noch nicht gut genug funktioniert.

Neben dem Hinweis auf "Cloud Download" haben die Entwickler auch noch ein paar weitere Features bekannt gegeben, die sich jetzt schon austesten lassen. So kann man in dem "Ausschneiden und skizzieren"-Tool in Zukunft auch reinzoomen, was bisher nicht ging. Weiterhin wurden noch einige Bugs behoben, die bei diversen Anwendungen von Windows 10 auftraten.

 

 

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Autor: Cornelius Wolff,  1.08.2019 (Update:  1.08.2019)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.