Notebookcheck
, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 

Xiaomi: Importierte Geräte werden in einigen Regionen auf Systemebene unbenutzbar gemacht

Xiaomi: Der Hersteller deaktiviert importierte Geräte (Symbolbild)
Xiaomi: Der Hersteller deaktiviert importierte Geräte (Symbolbild)
Xiaomi behindert in einigen Ländern die Nutzung importierter Smartphones. Damit folgt der Smartphone-Hersteller behördlichen Anweisungen - und agiert im Einklang mit den eigenen Geschäftsbedingungen.
Silvio Werner,
Jobs
Wir erweitern unser Test-Team und suchen Notebook-Enthusiasten für unsere Redaktion. Details

Dank schneller, weltweiten Warenlieferungen und elektronischer Zahlungen ist es heute einfacher denn je, Produkte aus anderen Ländern zu importieren. Dabei ist der direkte Import dank spezialisierter Handelsplattformen auch für Privatkunden inzwischen einfach realisierbar. Von Hersteller-Seite ist der Import durch Nutzer in anderen Ländern dabei bisweilen unbeliebt, können so doch unterschiedliche Preismodelle für unterschiedliche Länder untergraben werden.

Darüber hinaus gibt es bisweilen von behördlicher Seite Vorgaben, die den Export von Produkten in bestimmte Länder einschränken. Für deutsche Unternehmen betrifft dies in Bezug auf verschiedene Güter etwa Nordkorea. Übereinstimmenden Berichten zufolge hat Xiaomi nun begonnen, die Einhaltung staatlicher Export-Verbote zu unterstützen. Konkret sollen Telefone in den betroffenen Ländern nach einigen Tagen in Benutzung komplett gesperrt werden. Dabei gibt der Hersteller an, den Verkauf der Geräte in der entsprechenden Region nicht zu erlauben. Betroffene Kunden sollen sich direkt an den Verkäufer wenden.

Die Nachricht selbst spricht die Aktivierung des Gerätes an - aktuell ist unklar, ob auch im Ausland gesperrte und in ein betroffenes Gebiet eingeführte Geräte gesperrt werden. Nicht betroffen sollen hingegen Nutzer einer Custom-ROM sein. Ob sich die Sperre deshalb auch nachträglich etwa durch die Installation eines alternativen Betriebssystems umgehen lässt, ist allerdings noch unklar.

Betroffen sind aktuellen Informationen zufolge Kuba, der Iran, Syrien, Nordkorea, der Sudan und die Krim. In den Xiaomi-Nutzungsbedingungen ist das Vorgehen übrigens direkt angekündigt und die betroffenen Regionen bereits genannt.

Das Xiaomi Poco X3 Pro bei Amazon kaufen (Affiliate-Link)

, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 
, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 
Alle 1 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3823 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2021-09 > Xiaomi: Importierte Geräte werden in einigen Regionen auf Systemebene unbenutzbar gemacht
Autor: Silvio Werner, 13.09.2021 (Update: 13.09.2021)