Notebookcheck Logo

Zelda: Ocarina of Time Remake läuft mit 1080p/60 fps, doch fehlendes DLSS beeinträchtigt die Performance, so eine Analyse

Zelda: Ocarina of Time - Banner zum Remake wird angezeigt
ⓘ Nintendo with edits
Zelda: Ocarina of Time - Banner zum Remake wird angezeigt
Digital Foundry lobt die Performance des Remakes von Zelda: Ocarina of Time, die im Nintendo Direct präsentiert wurde. Die Entscheidung gegen die Unreal Engine 5 hat dabei geholfen, eine flüssige Darstellung mit 60 fps zu ermöglichen. Dennoch hätte eine Hochskalierung per DLSS von den übermäßig stark nachgeschärften Bildern mit 1080p im Switch-2-Spiel profitiert.

Im Anschluss an die Nintendo Direct hat Digital Foundry Eindrücke zur Leistung des Remakes von „Zelda: Ocarina of Time“ veröffentlicht. Die YouTube-Analyse, die derzeit Unterstützern zur Verfügung steht, kommt zu dem Ergebnis, dass das Spiel während des Gameplays mit 1080p und 60 fps läuft. Obwohl die Tester von dem Switch-2-Spiel beeindruckt sind, sind sie der Ansicht, dass eine DLSS-Hochskalierung die Bildqualität verbessert hätte.

Wer unterstützt Nintendo?

Nachdem einige Zuschauer Anzeichen für die Verwendung der Unreal Engine 5 erkannt hatten, vermuteten manche, dass Nintendo auf diese Technologie gesetzt haben könnte .Oliver Mackenzie führt die Grafik jedoch auf eine hauseigene Lösung oder die Engine eines Partners zurück. Monolith Soft, das Nintendo bereits bei Zelda-Spielen wie „Tears of the Kingdom“ unterstützt hat, wäre ein naheliegender Kandidat.

Digital Foundry gab einen Ausblick auf die Leistung, die Spieler am Erscheinungstag des „Ocarina of Time“-Remakes erwarten können. Lässt man den Nintendo-Direct-Trailer als Anhaltspunkt gelten, werden der Dock-Modus und möglicherweise auch der Handheld-Modus bei nativen 1080p ihre maximale Auflösung erreichen. Eine Ausnahme bilden die Menüs: Hier stellten die Tester fest, dass die Darstellung mit 1440p gerendert wird.

Die bisherigen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Fans bei der Erkundung von Hyrule flüssige 60-fps-Grafik erwarten können. Dieses Ziel könnte aufgrund einer besseren Optimierung als bei der Unreal Engine 5 realistisch gewesen sein. Die höhere Bildrate stellt den größten Sprung gegenüber früheren Zelda-Spielen dar. Sowohl „Breath of the Wild“ als auch „Tears of the Kingdom“ wurden auf dem ursprünglichen Handheld mit 30 fps gerendert.

Das Fehlen von DLSS ist ein Manko

Andererseits bedauert Digital Foundry erneut das Fehlen von DLSS in den First-Party-Spielen für die Switch 2. Nvidias Upscaling-Technologie hätte Bildqualitätsprobleme beheben können, welche die Darstellung von „Ocarina of Time“ beeinträchtigen. Die Grafik wirkt häufig überschärft, insbesondere bei der niedrigeren Auflösung von 1080p.

Mackenzies Co-Kommentator John Linneman stimmt dem zu. Vor allem in Nahaufnahmen wirkt Link seiner Ansicht nach übermäßig glänzend. Auch die Open-World-Bereiche leiden unter flimmerndem Laub, das durch eine einfache DLSS-Implementierung minimiert worden wäre.

Trotz einiger Schwächen sind die YouTuber gespannt darauf, vor dem Veröffentlichungstermin des Ocarina-of-Time-Remakes am 5. November weiteres Videomaterial zu sehen. Unklar ist, ob der Handheld-Modus der Switch 2 Auswirkungen auf die ansonsten stabilen Bildraten haben wird..

Google LogoAls bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Mail Logo

Keine Kommentare zum Artikel

Fragen, Anregungen, zusätzliche Informationen zu diesem Artikel? - Uns interessiert Deine Meinung (auch ohne Anmeldung möglich)!
Keine Kommentare zum Artikel / Antworten

static version load dynamic
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-09 > Zelda: Ocarina of Time Remake läuft mit 1080p/60 fps, doch fehlendes DLSS beeinträchtigt die Performance, so eine Analyse
Autor: Adam Corsetti, 13.09.2026 (Update: 13.09.2026)