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Zu hohe Nachfrage: Microsoft stoppt die kostenlose Testphase von Windows 365

Das Interesse an Windows 365 ist offenbar größer als Microsoft erwartet hätte. (Bild: Microsoft)
Das Interesse an Windows 365 ist offenbar größer als Microsoft erwartet hätte. (Bild: Microsoft)
Das Interesse an Windows 365 ist offenbar groß, denn Microsoft hat nun die kostenlose Testphase vorläufig eingestellt, um die Server-Kapazitäten auszubauen. Wer den Cloud-PC-Dienst ausprobieren möchte muss aktuell zwischen 18,20 Euro und 147,50 Euro pro Monat bezahlen.
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Windows 365 ist erst seit gestern verfügbar, und schon wurde die kostenlose Testphase eingestellt. Während Nutzer den Cloud-PC-Service zum Launch immerhin 60 Tage lang kostenlos ausprobieren konnten stehen über die Windows 365-Webseite aktuell nur noch kostenpflichtige Abonnements zur Verfügung. Wie Microsoft und Scott Manchester in den unten eingebetteten Tweets verkündet haben musste dieses Angebot vorläufig eingestellt werden, da die Server-Infrastruktur erst erweitert werden muss, um dem Andrang standzuhalten.

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Windows 365 erlaubt es Nutzern, einen Computer mit einer individuell anpassbaren Kombination aus CPU-Kernen, RAM und Speicher zu mieten und anschließend über einen Webbrowser darauf zuzugreifen. Auf diese Weise können Nutzer ihre gewohnte Windows-Umgebung unter anderem auch auf einem Apple iPad (ca. 340 Euro auf Amazon), einem Chromebook oder einem MacBook verwenden, während sämtliche Daten in der Cloud gespeichert sind, sodass nicht erst umständlich Dateien übertragen oder Accounts synchronisiert werden müssen.

Der Dienst soll nicht nur für die Nutzer bequem sein, sondern auch den Wartungsaufwand durch IT-Abteilungen reduzieren und damit die Kosten für ein Unternehmen senken. In Anbetracht der Tatsache, dass die Server-Kapazitäten nach nur rund einem Tag bereits ausgereizt sind ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach Windows 365 deutlich größer ist als Microsoft angenommen hatte. Die kostenlose Testphase soll wieder eingeführt werden, sobald die Server-Kapazitäten entsprechend erweitert wurden, wann es soweit ist bleibt aber vorerst unklar.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7078 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher,  4.08.2021 (Update:  4.08.2021)