Notebookcheck

Test Acer Aspire One D250 Mininotebook

Der Genügsame.

Recht unspektakulär hat sich Acer letztes Jahr mit dem Aspire One A110/ A150, an allen Asus EeePC Variationen vorbei, auf den Netbookthron vorgekämpft. Die Taiwaner scheinen dabei den richtigen Preis-Leistungs-Mix gefunden zu haben und konnten mit deutlich mehr verkauften Einheiten einen Marktanteil von 37% erreichen. Seit einiger Zeit wird die Produktpalette weiter ausgebaut und deckt so ein breiteres Spektrum im Netbooksegment ab. Die unmittelbaren Nachfolgermodelle des Aspire One A110, Acer Aspire One D150 und Aspire One 531, haben wir bereits vor einiger Zeit getestet und widmen uns nun dem Acer Aspire One D250. Welche Neuerungen man vorfindet und wie sich das Modell im Vergleich zur Konkurrenz schlägt, zeigt unser Test.

Acer Aspire One D250
Acer Aspire One D250

Eine hohe Verlässlichkeit und stete Einsatzbereitschaft des Aspire One D250 verspricht Acer bei der Produktpräsentation auf der Homepage und unterstreicht dies mit langen Akkulaufzeiten und mehreren optionalen Ausstattungsmerkmalen. In den Händlerlisten findet man derzeit nur eine vorkonfigurierte Variante,  die in verschiedenen Gehäusefarben erhältlich ist. Diese beinhaltet eine Intel Atom N280 CPU, eine 160 GB Festplatte und den mittleren 48,8 Wh 6-Zellen-Akku der für 6h Akkulaufzeit gut sein soll. Unser Testmodell, das wir von Acer zur Verfügung gestellt bekommen haben, mit Intel Atom N270 CPU und kleinem 24Wh 3-Zellen-Akku, ist derzeit in keiner Händlerliste zu finden und kann deshalb bei Kaufinteressierten nur als grober Anhalt dienen.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Die vier Gehäusefarben Weiß, Schwarz, Blau und Rot sind allesamt hierzulande erhältlich und damit eine der wenigen Unterscheidungsmerkmale mit denen man derzeit sein Aspire One D250 personalisieren kann. Die im trendigen Hochglanzlook gehaltene Außenhaut unseres blauen Testgeräts macht einen wertigen Eindruck und ist weniger empfindlich wie man es sonst von den „Glossy-Kollegen“ gewohnt ist. Dennoch lassen sich Fingerabdrücke, Flecken und Staubablagerungen vor allem auf dem Displaydeckel nicht lange verbergen und animieren zur regelmäßigen Reinigung. Der Arbeitsbereich um die Tastatur herum ist ebenfalls in Blau gehalten und verfügt über ein ansprechendes gebürstetes Metallfinish mit seidenmatter Oberfläche.

Sehr überzeugend sind die robusten und solide verarbeiteten Gehäuseteile die so gut wie keine Verwindungen zulassen. Die Handballenablage ist sehr fest und auch der Displaydeckel lässt sich nur minimal eindrücken. Tasten, Anschlüsse und Schalter sind passgenau integriert und stellen ein weiteres Indiz für die gute Verarbeitungsqualität dar. Einziger Mangel, den wir beim Aspire One D250 finden konnten, war ausgerechnet ein beim Touchpad auffälliger Staubkorneinschluß, der sich vermutlich bei der Lackierung eingeschlichen hat. Dieser ist auf Dauer zwar etwas unangenehm, führt aber zu keiner funktionalen Beeinträchtigung und dürfte ein auf das Testgerät beschränkter Einzelfall sein.

Die beiden Displayscharniere sind ausreichend groß dimensioniert und halten den Bildschirm fest im Griff. Obwohl sie nicht wirklich schwergängig sind, lassen sie keine Einhandbedienung zu. Dafür fixieren sie die beiden Gehäuseteile auch im geschlossenen Zustand recht gut und lassen eine zusätzliche Displayverriegelung kaum vermissen.

Der Unterboden besteht aus angerautem schwarzen Kunststoff und bietet drei Öffnungen die mit ein bis zwei Schrauben schnell zu öffnen sind. Der in unserem Modell verbaute 3-Zellen-Akku schließt fest und bündig mit der Gehäuserückseite ab und lässt sich zusätzlich verriegeln. Dieser kleine Akku hat großen Anteil an dem insgesamt geringen Gewicht von 1,07 kg. Die 6-Zellen-Kollegen die derzeit bei den erhältlichen Modellen mitgeliefert werden erhöhen das Gewicht, aber auch die Laufzeit, auf ca. 1,3 kg. Ansonsten wirkt das Testmodell sehr schlank und kompakt, was sich auch in den Gehäusemaßen von 258.5 (B) x 184 (T) x 25.4 (H) mm widerspiegelt.

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Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Nur ein Steckplatz für RAM
Nur ein Steckplatz für RAM

Keinerlei Überraschungen bietet uns das One D250 im Bereich der Konnektivität. Drei USB-Schnittstellen, LAN, W-LAN, Bluetooth, VGA-Ausgang, 0.3 MP Webcam, Cardreader und Audioanschlüsse (Mikrofoneingang, Lautsprecherausgang) decken das Einsatzgebiet der Netbooks standesgemäß ab und sorgen für ausreichende Verbindungsmöglichkeiten. Externe USB-Festplatten, Digitale Fotoapparate und TV-Sticks finden über die USB-Schnittstelle Verbindung, Headset oder Kopfhörer über die Klinke-Buchsen und externe Bildschirme lassen sich wie üblich per analogem VGA anschließen.

Auf einen zusätzlichen SD-Card Slot, wie beim Aspire One A110 einst vorhanden, musste man ja bereits beim Aspire One D150 verzichten. Der verbliebene Wechselkartenleser des Aspire One D250 deckt mit SD, MMC, XD und MMS (Pro) aber wie gewohnt ein erfreulich breites Spektrum ab und dürfte so für die meisten Medien die passende Antwort finden.

Obwohl als optionales Ausstattungsmerkmal angepriesen und auch mit entsprechendem Steckplatz versehen, findet man derzeit keine mit UMTS-Modem ausgestattete Variante. Lediglich das ältere Aspire One A150 ist mit einer 3G-Anbindung erhältlich und würde bei nahezu identischer Ausstattung (zusätzlicher SD-Card Slot, 8,9“ Display) kaum mehr kosten.

Während die quantitative Schnittstellenausstattung auf Klassenniveau liegt, ist die Positionierung derer aus unserer Sicht nicht ganz so gut gelungen. Weit hinten, und damit unkritisch, finden wir die Anschlüsse für Netzwerkkabel, Netzteil und Kensington-Sicherung. Ungünstig für Kopfhörer und Headsets sind hingegen die Audiobuchsen auf der linken Seite angebracht. Hier wäre gerade für Videotelefonie, Musikhören und den Filmgenuss eine frontseitige Unterbringung als bedarfsgerechter anzusehen und würde zudem das Kabelaufkommen an den Seiten reduzieren. Dort sorgen bereits die weit vorne vorzufindenden USB-Ports für genügend Einschränkungen wenn externe Geräte angebunden sind. Wenn man sie denn überhaupt alle nutzen kann. Normal breite USB-Kabel passen auf der rechten Seite zwar problemlos nebeneinander, sobald aber ein Speicherstick, TV-Empfänger oder UMTS-Modem ins Spiel kommt wird ein Port blockiert und ist damit nicht mehr nutzbar.

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Front: links Status-LED, rechts W-LAN Schalter
Front: links Status-LED, rechts W-LAN Schalter
Rückseite: bündig abschließender 3-Zellen-Akku mit 24 Wh Kapazität
Rückseite: bündig abschließender 3-Zellen-Akku mit 24 Wh Kapazität
Links: Ethernet, Lüftung,VGA, USB, Audio
Links: Ethernet, Lüftung,VGA, USB, Audio
Rechts: Cardreader, 2xUSB 2.0, Netzanschluß und Kensington-Lock
Rechts: Cardreader, 2xUSB 2.0, Netzanschluß und Kensington-Lock

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Laut Acer verfügt die Tastatur über 88% große Standardtasten und nutzt damit nicht ganz die zur Verfügung stehende Gehäusebreite aus. Die reduzierte Tastengröße bringt die üblichen Einschränkungen mit sich, führt nach einiger Eingewöhnungszeit in der Regel aber zu ansehnlichen Ergebnissen. Auch wenn für Vielschreiber nur als Notlösung und auf Dauer wenig brauchbar, sorgen der mittelkurze Hub, das gute Anschlagverhalten und der angenehme Klang für einen guten Gesamteindruck. Die Tastatur liegt insgesamt fest auf und lässt sich nur bei starkem Druck etwas durchbiegen.

Per FN-Kombination sind Zusatzfunktionen wie Displayhelligkeit und Lautstärke schnell regelbar und entsprechen damit dem üblichen Standard. Erfreulich ist auch der frontseitig angebrachte W-LAN Schalter der das Ein-und Ausschalten des Funkmoduls unkompliziert ermöglicht.

Das in die Handballenablage eingelassene Touchpad verfügt über ein gutes Reaktionsverhalten und gute Gleiteigenschaften, leidet aber unter der geringen Größe. Insbesondere beim Nutzen der Multitouchfunktionen stößt man schnell an die Begrenzung und wünscht sich etwas mehr Raum.

Die Touchpadtasten hat man zu einer zusammengefasst und erhält so nur in den äußeren Dritteln eine sichere Reaktion. Nach kurzer Eingewöhnungszeit führt dies aber zu keinen merklichen Beeinträchtigungen.

Festaufliegende Tastatur mit netbooktypischer Tastengröße
Festaufliegende Tastatur mit netbooktypischer Tastengröße
kleines aber ansonsten brauchbares Touchpad
kleines aber ansonsten brauchbares Touchpad
ausgelagerte Pfeiltasten die so eine benutzerfreundliche Größe erhalten
ausgelagerte Pfeiltasten die so eine benutzerfreundliche Größe erhalten
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Display

Wie wir testen - Display

Das im Acer verbaute 10,1“ LED Display von SEC verfügt über die bei Netbooks übliche WSVGA Auflösung mit 1024x600 Bildpunkten im 16:10 Format und bietet damit einen ausreichend großen Darstellungsbereich. Acer bezeichnet seine spiegelnden Displays als Crystalbrite und gibt löblicherweise sogar einen Helligkeitswert von 200nit (cd/m²) an. Das sind 20 cd/m² mehr als man noch beim Aspire One D150 in den technischen Daten finden konnte. Mit maximal 214 cd/m² im zentralen Bereich übertrifft das Display sogar die Herstellerangaben und bleibt mit durchschnittlich 191 cd/m² insgesamt nur geringfügig darunter. Dennoch stellen die Helligkeitswerte im Vergleich zum D150 einen Rückschritt dar, da die real gemessenen Werte mit durchschnittlich 226,3 cd/m² damals deutlich höher lagen. 

         
 183.0
cd/m²
190
cd/m²
180.1
cd/m²
 199.5
cd/m²
214
cd/m²
189.2
cd/m²
 206
cd/m²
169.3
cd/m²
188.1
cd/m²
         
Infos
Maximal: 214 cd/m²
Durchschnitt: 191 cd/m²
Ausleuchtung: 79 %
Schwarzwert: 1.32 cd/m²
Kontrast: 162:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Kaum zielgruppengerecht erscheint uns die stark reflektierende Bildschirmoberfläche, die lediglich in Innenräumen als Hauptschnittstelle zum Nutzer brauchbare Ergebnisse liefert. Zwar sorgt die hohe Helligkeit auch unter freiem Himmel für gut erkennbare Bildschirminhalte, da diese aber ständig durch nervende Spiegelungen überlagert werden, erfordert es hohe Anstrengung diese dauerhaft von der eigentlichen Darstellung visuell zu trennen. Wirklich mobiles Arbeiten scheidet damit aus.

Im Outdoorbereich nur mit großen Einschränkungen nutzbar
Im Outdoorbereich nur mit großen Einschränkungen nutzbar
Dass man überhaupt Inhalte erkennt ist der hohen Helligkeit zu verdanken
Dass man überhaupt Inhalte erkennt ist der hohen Helligkeit zu verdanken
Blickwinkel Acer Aspire One D250
Blickwinkel Acer Aspire One D250

Aber auch in Gebäuden muss man sich an den Lichtverhältnissen orientieren um eine gute Geräteposition zu finden. Zwar überstrahlt hier die recht hohe Leuchtkraft die meisten Spiegelungen, bei heller Kleidung kombiniert mit dunklen Bildschirminhalten ist aber auch diese machtlos.

Wenig überzeugend ist auch das geringe Kontrastverhältnis von 162:1. Zwar werden die Farben noch recht kräftig dargestellt, ein graues Schwarz gefällt aber insbesondere beim Anschauen von Fotos oder Filmen gar nicht. Immerhin bewegen sich die Blickwinkel auf klassenüblichem Niveau und lassen auf horizontaler Ebene recht lange weitestgehend unverfälschte Bildinhalte erkennen. Im vertikalen Bereich setzen Veränderungen wie invertierende oder stark ausblassende Farben zwar etwas früher ein, sollten aber für die meisten klassenüblichen Anwendungen keine negativen Auswirkungen haben.

Die Ausleuchtung erreicht mit 79% zwar nicht die sonst von LED-Displays gewohnte Gleichmäßigkeit, ist aber immer noch als gut zu bezeichnen und  lässt nur bei einfarbigen Darstellungen eine geringe Wolkenbildung erkennen.

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Leistung

Wie wir testen - Leistung

Unser Aspire One D250 verfügt über die bislang übliche Kombination aus Intel Atom N270 CPU, Intel GMA 950 Chipsatzgrafik und Windows XP Home Betriebssystem. 1 GB DDR2 RAM, eine 160 GB fassende Western Digital Festplatte und das schon besprochene 10,1“ Display runden das Paket ab. Leistungsmäßig sind von der bekannten Kombination wenig Neuerungen zu erwarten und so gliedert sich das System nahtlos in die Reihe unzähliger schon getesteter Netbooks ein.

Für die üblichen Programme wie Office, Browser oder iTunes hat das Mininotebook genügend Leistungspotential. Selbst H.264 Videos mit einer 853x354er Auflösung spielt das Aspire anstandslos und ruckelfrei ab, und steht damit dem gelegentlichen Filmgenuss nicht im Wege. Unsere 5 Testsongs konvertierte die N270 CPU in 5:31 min. vom MP3 ins AAC Format und erreichte damit 4,3-4,9 fache Geschwindigkeit.

Schnell träge wird es allerdings wenn mehrere rechenintensive Programme gleichzeitig ablaufen. Virenscan und nebenbei ein paar Songs konvertieren bremst das System deutlich aus und lässt kaum weitere Eingaben zu.

Verhältnismäßig gute Übertragungsraten liefern die vorhandenen USB-Anschlüsse mit bis zu 27 MB/s. Damit lassen sich externe Festplatten oder schnelle Speichersticks ausreichend schnell betreiben und werden nicht unnötig stark ausgebremst.

Deutlich schneller arbeitet natürlich die interne, 160GB (brutto) fassende, SATA Festplatte von Western Digital, die mit durchschnittlich 51,1 MB/s klassenübliche Werte liefert.

Wer seinen Arbeitsspeicher aufrüsten möchte, muss das vorhandene 1 GB RAM Modul durch einen 2 GB Riegel ersetzen, da nur ein Steckplatz zur Verfügung steht. Einige Anwendungen laufen dadurch etwas flüssiger ab und reduzieren gelegentliche Wartezeiten.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
Systeminformationen Acer Aspire One D250
3D Mark
3DMark 20013091 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(3)(1)(2)(0)(3)(3)(3)(5)(11)(4)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
3DMark 03742 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(5)(0)(1)(0)(1)(3)(4)(14)(11)(4)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
3DMark 05249 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(7)(0)(0)(1)(6)(8)(3)(6)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
3DMark 06
 
102 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Hilfe
Cinebench
Rendering Single 32Bit544 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(3)(2)(2)(1)(3)(0)(9)(20)(6)(8)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
Rendering Multi 32Bit843 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(2)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(3)(12)(10)(5)(7)(5)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
OpenGL 32Bit276 Punkte
(0)(8)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(3)(19)(13)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
Hilfe

HDTune: WDC WD1600BEVT Benchmark

Minimale Transferrate: 27.1 MB/sec
(10)(11)(14)(9)(9)(15)(9)(10)(6)(8)(11)(8)(6)(13)(12)(22)(19)(26)(24)(20)(22)(21)(19)(16)(27)(27)(29)(23)(24)(20)(21)(21)(17)(11)(11)(7)(10)(3)(6)(4)(6)(3)(7)(1)(2)(1)(1)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(2)
Maximale Transferrate: 65.2 MB/sec
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(2)(4)(2)(2)(2)(4)(6)(2)(6)(12)(12)(19)(18)(14)(11)(12)(24)(16)(18)(16)(11)(4)(4)(5)(5)(11)(8)(14)(22)(21)(13)(14)(37)(30)(18)(10)(22)(9)(8)(6)(4)(16)(16)(11)(20)(8)(9)(9)(10)(5)(4)(6)(5)(4)(1)(0)(6)(4)(3)(1)(0)(2)(0)(6)(0)(1)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(2)
Durchschnittliche Transferrate: 51.1 MB/sec
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(1)(5)(1)(0)(5)(3)(5)(5)(14)(16)(32)(18)(27)(23)(16)(21)(10)(7)(11)(8)(5)(7)(26)(26)(31)(22)(23)(26)(29)(21)(15)(13)(9)(11)(14)(9)(20)(16)(10)(10)(7)(10)(6)(1)(4)(5)(2)(7)(1)(4)(2)(2)(1)(1)(2)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Zugriffszeit: 17.2 ms
(11)(12)(3)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(2)(4)(11)(13)(7)(9)(14)(13)(22)(7)(15)(30)(51)(32)(50)(26)(40)(56)(22)(25)(37)(13)(4)(10)(13)(13)(5)(7)(7)(7)(10)(4)(2)(1)(1)(1)(2)(5)(3)(1)(0)(0)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(2)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Burst-Rate: 62.4 MB/sec
(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(1)(0)(1)(0)(2)(0)(1)(1)(1)(5)(0)(0)(3)(4)(1)(7)(3)(4)(5)(3)(2)(5)(2)(2)(8)(2)(8)(10)(11)(11)(6)(5)(9)(10)(14)(14)(10)(7)(14)(16)(14)(9)(15)(19)(15)(18)(10)(24)(15)(17)(15)(25)(15)(15)(10)(12)(16)(10)(14)(15)(11)(9)(10)(5)(5)(7)(5)(4)(5)(3)(4)(4)(0)(0)(2)(3)(2)(2)(1)(0)(4)(5)(3)(0)(1)(2)(0)(2)(0)(0)(2)(1)(3)(1)(1)(2)(0)(1)(4)(2)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)
CPU Benutzung: 4.1 %
(19)(42)(55)(98)(71)(71)(44)(38)(31)(18)(23)(17)(7)(7)(9)(6)(5)(4)(3)(3)(3)(5)(2)(1)(2)(2)(4)(4)(2)(2)(0)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(2)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
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Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Mit einer gemessenen Lautstärkeentwicklung von 29,5 dB(A) bis maximal 33,1 dB(A) und zusätzlich unauffälligem Lüfterverhalten präsentiert sich das Aspire One D250 als sehr angenehmes Mobilgerät. Selbst die Festplatte ist mit 30,1 dB(A) sogar bei Plattenzugriffen kaum wahrnehmbar.

Lautstärkediagramm

Idle 29.5 / 31.2 / 31.2 dB
HDD 30.1 dB
Last 33.1 / 33.1 dB
 
 30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
Legende: min: , med: , max:     (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Negativ wirkt sich die geringe Lüftertätigkeit auf das Abwärmeverhalten aus und erreicht mit maximal  48,9°C im zentralen Unterbodenbereich schon nicht mehr schoßtaugliche, unangenehme Werte. Deutlich bessere Bedingungen findet man auf der Oberseite vor, wo man an Tastatur und Handballenauflage lediglich geringe Erwärmungen von bis zu 41,3°C vorfindet.

Last
         
 41.3 °C40.0 °C34.2 °C
 40.1 °C39.8 °C35.6 °C
 36.1 °C39.1 °C38.3 °C
         
 
         
 46.7 °C46.8 °C35.6 °C
 45.6 °C48.9 °C36.3 °C
 42.3 °C44.4 °C42.3 °C
         
Maximal: 41.3 °C
Durchschnitt: 38.3 °C
 Maximal: 48.9 °C
Durchschnitt: 43.2 °C
Raumtemperatur 21 °C

Lautsprecher

Die frontseitig angebrachten und schräg nach unten abstrahlenden Lautsprecher verfügen über einen praxisgerechten Lautstärkeregelbereich. Stark höhenlastig und dementsprechend bassarm, greift man bei allem was über eine Hintergrundbeschallung hinaus geht, schnell zu alternativen Klangkörpern. Schon mit durchschnittlichen Ohrhörern, die oft bei MP3 Playern beiliegen, lässt sich eine enorme Steigerung der Soundqualität erreichen.

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Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Readers Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)
Classic Test

Unser Modell ist mit dem leichten 3-Zellen-Akku ausgestattet der über eine Kapazität von 24 Wh verfügt. Alternativ hat Acer noch zwei 6-Zellen-Akkus mit 48 Wh und 57 Wh im Programm.

Trotz der geringen Kapazität erreichen wir im Test durchaus ansehnliche Laufzeiten von bis zu 235 min. im Battery Eater Readers Test (Maximal mögliche Laufzeit). Hier kommt die minimale Leistungsaufnahme von 5,6 W voll zum Tragen und sorgt für das verhältnismäßig gute Ergebnis. Überhaupt hat Acer den Strombedarf gut im Griff, da auch beim praxisnahen W-LAN Surfen noch 168 min. Laufzeit erreicht werden konnten. Unter Volllast genehmigt sich der Kleine dann aber doch bis zu 17,7 W und erreicht dementsprechend im Battery Eater Classic Test (Minimale Laufzeit mit voller Displayhelligkeit, W-LAN, BT an) nur noch 106 min. Laufzeit.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.0 / 0.0 Watt
Idle 5.6 / 6.8 / 9.1 Watt
Last 14.5 / 17.7 Watt
 
Legende: min: , med: , max:

Akkulaufzeit

Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)3h 55min
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(1)(1)(2)(1)(5)(3)(6)(1)(3)(5)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(1)(3)(0)(2)(2)(0)(0)(1)(3)(0)(1)(1)(3)(0)(0)(0)(0)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)
Surfen über WLAN2h 48min 
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(3)(4)(0)(3)(4)(2)(2)(2)(1)(2)(1)(4)(2)(0)(2)(3)(1)(4)(3)(1)(2)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
Last (volle Helligkeit)1h 46min 
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Fazit

Wie wir testen - Fazit

Das von uns getestete Aspire One D250 ist in dieser Konfiguration derzeit nicht erhältlich und daher nur bedingt auf die angebotenen Modelle mit Intel Atom N280 CPU und 6-Zellen-Akku übertragbar.

Während CPU- und Akku- Ausstattung durchaus Laufzeit, Leistung, Abwärme- und Geräuschverhalten beeinflussen, kann man die Erkenntnisse hinsichtlich Anschlußpositionierung, Gehäuse- und Displayqualität ohne Weiteres übernehmen.

Die im Vergleich zum Aspire One D150 leicht geänderte Anschlußpositionierung bleibt ohne Effekt, da keine signifikante Verbesserung hinsichtlich der Handhabung erreicht wird. Der Cardreader wechselt die Seite, der VGA Port wandert etwas weiter nach vorne, aber die häufig genutzten USB und Audio-Anschlüsse befinden sich in unverändert unvorteilhafter Lage.
Das weiterhin spiegelnde Display bietet nun etwas weniger Leuchtkraft und kann hinsichtlich der sonstigen Eigenschaften mit keinen erkennbaren Verbesserungen aufwarten. Ein mobiles Arbeiten, oder unter ungünstigen Lichtverhältnissen, war auch schon mit dem Aspire One D150 nur bedingt möglich und ist im Wesentlichen der spiegelnden Displayoberfläche zu verdanken.
Verringern und damit verbessern konnte man das Gewicht des Aspire One D250, das nunmehr mit 3-Zellen-Akku bestückt knapp 100 Gramm weniger (Vergleich Aspire One D150 mit 3-Zellen-Akku) auf die Waage bringt.
Auch konnte man die Leistungsaufnahme je nach Szenario teilweise deutlich reduzieren und erreicht so selbst mit dem 24 Wh Akku noch respektable Laufzeiten von bis zu knapp 4 Std. Eine Auswirkung daraus ist sicherlich auch die etwas geringere Hitzeentwicklung die gerade im Unterbodenbereich nun auch erträglicher wurde. Erfreulich ist zudem das äußerst angenehme Geräuschverhalten, welches man im Vergleich zum Vorgänger beibehalten konnte.
Auf ein vorbereitetes, aber derzeit nicht erhältliches, Unterscheidungsmerkmal zu vielen Konkurrenten, wie das integrierte UMTS-Modem, muss man leider noch verzichten. Hiermit könnte man sich deutlicher von der Masse der Rivalen abheben und ein gewichtiges Unterscheidungsmerkmal einbringen.

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9 Kommentare zum Artikel

Thema lesen / Antworten

#9 Re: Test Acer Aspire One D250 MininotebookAsym, 12:16 15.03
gutes netbook gut gut, sehr zufrieden ich , gute neue computer...
#8 Re: Test Acer Aspire One D250 MininotebookTobi123, 23:45 12.01
Halli Hallo,

Ich habe mir vor ein paar Wochen das Acer Aspire one D250 gekauft und kann nur sagen, dass ich hoch zufrieden bin. Ich habe zwar einen normalen Desktop PC, den ich zum Spielen nutze, aber den ganzen Tag über ist er aus, und ich nutze nur das Netbook.
Man kann sagen, dass mit dem Aspire One D250 ein ausgereiftes Netbook entstanden ist: Die verarbeitung ist gut, die Tastatur und das Touchpad qualitativ hochwertig. Das Display ist ausreichend groß und bietet bei der HD Version (10,1 Zoll, 1280 x 720 Pixel) viel Platz. Erfreulich ist auch wie Leistungsstark das Netbook ist, denn alles, was ich so täglich mit dem Computer mache, schafft das Netbook locker: Chatten, Surven, Youtube, Internetradio Stream etc. Dabei ist vor allem die hohe Displayauflösung von Vorteil.
Bei der 6-Zellen version steht der Akku hinten etwas heraus, was nicht so schön ist wie bei der 3-Zellen Version, aber nicht groß stört. Dadurch ist aber die Akkulaufzeit sehr angenehm.
Während ältere normale Laptops noch nicht mal einen ganzen Film durchgehalten haben, macht das Aspire One D250 erst nach etwa 6 stunden schlapp. Bei geringer Belastung sogar mehr. So hält das Netbook beim chatten (Display bei geringer Helligkeit) an die 7 Stunden. Wenn ich den guten alten Klassiker GTA 2 spiele, den das Netbook ohne Probleme schafft, hält der Akku ebenfalls erfreulich lange, 6 Stunde sind auch hier drin.
Insgesamt ist das Netbook extrem dünn und leicht, was ihn zum idealen mobilen Begleiter macht. im Gegensatz zu der Bewertung von Notebookcheck finde ich die Anschlüsse gut gelungen, ein Audiostecker an der Front würde zum Beispiel nur stören, an der Seite ist er aber gut untergebraucht...
Einziger Nachteil ist das vorinstallierte Betriebssystem. entweder man nimmt Windows 7 Starter, was fast alles blockiert, so sollte sogar fast die Zahl der gleichzeitigen Anwendungen auf 3 reduziert werden!! ICQ, Skype und ein Browser, uns schon wäre dieses Limit erreicht, sodass man nicht mal mehr VLC oder Winrar öffnen könnte.
Die Alternative ist Win XP Home. So habe ich auch mein netbook mit xp gekauft.
Allerdings ist das System dermaßen Zugemüllt, dass man sich erstmal 2 Stunden hinsetztn kann, um das System erstmal von sämtlichen Windows Live, google Desktop, Acer Gamezone, MC Afee und Microsoft Office Versionen zu befreien. (Natürlich handelt es sich bei den Programmen nur um Testversionen)
Aus diesem Grund habe ich den flotten und optisch sehr schönen Ubuntu Netbook Remix (Linux) installiert. Allerdings habe ich einen Dualboot eingerichtet, sodass ich beim Start zwischen den beiden Betriebssystemen wählen kann, damit ich unter XP ein wenig spielen kann, wie z.B. GTA 2. Die Leistung des Netbooks reicht sogar aus, Need for Speed Underground mit geschätzten 15 Frames auf niedrigen Details darzustellen.

Alles in Allem ist das Acer Aspire One D250 ein sehr gelungenes und durchdachtes Gerät, was sich auf jeden Fall zu kaufen lohnt und mit seinen ca. 300 Euro nicht zu teuer ist....
#7 Re: Test Acer Aspire One D250 MininotebookAljoscha, 20:33 10.01
Hätte auch mal eine Frage ich brauche statt einem Mikrofon anschluss ein Line-In anschluss kann man das in der AudioKarte umschalten? den ich möchte es zum aufnehmen meiner musik benutzen?  ;)...
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Autor: Tobias Winkler, 14.06.2009 (Update: 22.02.2010)