Test Acer Aspire One D250 Mininotebook
Der Genügsame.
Recht unspektakulär hat sich Acer letztes Jahr mit dem Aspire One A110/ A150, an allen Asus EeePC Variationen vorbei, auf den Netbookthron vorgekämpft. Die Taiwaner scheinen dabei den richtigen Preis-Leistungs-Mix gefunden zu haben und konnten mit deutlich mehr verkauften Einheiten einen Marktanteil von 37% erreichen. Seit einiger Zeit wird die Produktpalette weiter ausgebaut und deckt so ein breiteres Spektrum im Netbooksegment ab. Die unmittelbaren Nachfolgermodelle des Aspire One A110, Acer Aspire One D150 und Aspire One 531, haben wir bereits vor einiger Zeit getestet und widmen uns nun dem Acer Aspire One D250. Welche Neuerungen man vorfindet und wie sich das Modell im Vergleich zur Konkurrenz schlägt, zeigt unser Test.
Eine hohe Verlässlichkeit und stete Einsatzbereitschaft des Aspire One D250 verspricht Acer bei der Produktpräsentation auf der Homepage und unterstreicht dies mit langen Akkulaufzeiten und mehreren optionalen Ausstattungsmerkmalen. In den Händlerlisten findet man derzeit nur eine vorkonfigurierte Variante, die in verschiedenen Gehäusefarben erhältlich ist. Diese beinhaltet eine Intel Atom N280 CPU, eine 160 GB Festplatte und den mittleren 48,8 Wh 6-Zellen-Akku der für 6h Akkulaufzeit gut sein soll. Unser Testmodell, das wir von Acer zur Verfügung gestellt bekommen haben, mit Intel Atom N270 CPU und kleinem 24Wh 3-Zellen-Akku, ist derzeit in keiner Händlerliste zu finden und kann deshalb bei Kaufinteressierten nur als grober Anhalt dienen.
Die vier Gehäusefarben Weiß, Schwarz, Blau und Rot sind allesamt hierzulande erhältlich und damit eine der wenigen Unterscheidungsmerkmale mit denen man derzeit sein Aspire One D250 personalisieren kann. Die im trendigen Hochglanzlook gehaltene Außenhaut unseres blauen Testgeräts macht einen wertigen Eindruck und ist weniger empfindlich wie man es sonst von den „Glossy-Kollegen“ gewohnt ist. Dennoch lassen sich Fingerabdrücke, Flecken und Staubablagerungen vor allem auf dem Displaydeckel nicht lange verbergen und animieren zur regelmäßigen Reinigung. Der Arbeitsbereich um die Tastatur herum ist ebenfalls in Blau gehalten und verfügt über ein ansprechendes gebürstetes Metallfinish mit seidenmatter Oberfläche.
Sehr überzeugend sind die robusten und solide verarbeiteten Gehäuseteile die so gut wie keine Verwindungen zulassen. Die Handballenablage ist sehr fest und auch der Displaydeckel lässt sich nur minimal eindrücken. Tasten, Anschlüsse und Schalter sind passgenau integriert und stellen ein weiteres Indiz für die gute Verarbeitungsqualität dar. Einziger Mangel, den wir beim Aspire One D250 finden konnten, war ausgerechnet ein beim Touchpad auffälliger Staubkorneinschluß, der sich vermutlich bei der Lackierung eingeschlichen hat. Dieser ist auf Dauer zwar etwas unangenehm, führt aber zu keiner funktionalen Beeinträchtigung und dürfte ein auf das Testgerät beschränkter Einzelfall sein.
Die beiden Displayscharniere sind ausreichend groß dimensioniert und halten den Bildschirm fest im Griff. Obwohl sie nicht wirklich schwergängig sind, lassen sie keine Einhandbedienung zu. Dafür fixieren sie die beiden Gehäuseteile auch im geschlossenen Zustand recht gut und lassen eine zusätzliche Displayverriegelung kaum vermissen.
Der Unterboden besteht aus angerautem schwarzen Kunststoff und bietet drei Öffnungen die mit ein bis zwei Schrauben schnell zu öffnen sind. Der in unserem Modell verbaute 3-Zellen-Akku schließt fest und bündig mit der Gehäuserückseite ab und lässt sich zusätzlich verriegeln. Dieser kleine Akku hat großen Anteil an dem insgesamt geringen Gewicht von 1,07 kg. Die 6-Zellen-Kollegen die derzeit bei den erhältlichen Modellen mitgeliefert werden erhöhen das Gewicht, aber auch die Laufzeit, auf ca. 1,3 kg. Ansonsten wirkt das Testmodell sehr schlank und kompakt, was sich auch in den Gehäusemaßen von 258.5 (B) x 184 (T) x 25.4 (H) mm widerspiegelt.
Keinerlei Überraschungen bietet uns das One D250 im Bereich der Konnektivität. Drei USB-Schnittstellen, LAN, W-LAN, Bluetooth, VGA-Ausgang, 0.3 MP Webcam, Cardreader und Audioanschlüsse (Mikrofoneingang, Lautsprecherausgang) decken das Einsatzgebiet der Netbooks standesgemäß ab und sorgen für ausreichende Verbindungsmöglichkeiten. Externe USB-Festplatten, Digitale Fotoapparate und TV-Sticks finden über die USB-Schnittstelle Verbindung, Headset oder Kopfhörer über die Klinke-Buchsen und externe Bildschirme lassen sich wie üblich per analogem VGA anschließen.
Auf einen zusätzlichen SD-Card Slot, wie beim Aspire One A110 einst vorhanden, musste man ja bereits beim Aspire One D150 verzichten. Der verbliebene Wechselkartenleser des Aspire One D250 deckt mit SD, MMC, XD und MMS (Pro) aber wie gewohnt ein erfreulich breites Spektrum ab und dürfte so für die meisten Medien die passende Antwort finden.
Obwohl als optionales Ausstattungsmerkmal angepriesen und auch mit entsprechendem Steckplatz versehen, findet man derzeit keine mit UMTS-Modem ausgestattete Variante. Lediglich das ältere Aspire One A150 ist mit einer 3G-Anbindung erhältlich und würde bei nahezu identischer Ausstattung (zusätzlicher SD-Card Slot, 8,9“ Display) kaum mehr kosten.
Während die quantitative Schnittstellenausstattung auf Klassenniveau liegt, ist die Positionierung derer aus unserer Sicht nicht ganz so gut gelungen. Weit hinten, und damit unkritisch, finden wir die Anschlüsse für Netzwerkkabel, Netzteil und Kensington-Sicherung. Ungünstig für Kopfhörer und Headsets sind hingegen die Audiobuchsen auf der linken Seite angebracht. Hier wäre gerade für Videotelefonie, Musikhören und den Filmgenuss eine frontseitige Unterbringung als bedarfsgerechter anzusehen und würde zudem das Kabelaufkommen an den Seiten reduzieren. Dort sorgen bereits die weit vorne vorzufindenden USB-Ports für genügend Einschränkungen wenn externe Geräte angebunden sind. Wenn man sie denn überhaupt alle nutzen kann. Normal breite USB-Kabel passen auf der rechten Seite zwar problemlos nebeneinander, sobald aber ein Speicherstick, TV-Empfänger oder UMTS-Modem ins Spiel kommt wird ein Port blockiert und ist damit nicht mehr nutzbar.
Laut Acer verfügt die Tastatur über 88% große Standardtasten und nutzt damit nicht ganz die zur Verfügung stehende Gehäusebreite aus. Die reduzierte Tastengröße bringt die üblichen Einschränkungen mit sich, führt nach einiger Eingewöhnungszeit in der Regel aber zu ansehnlichen Ergebnissen. Auch wenn für Vielschreiber nur als Notlösung und auf Dauer wenig brauchbar, sorgen der mittelkurze Hub, das gute Anschlagverhalten und der angenehme Klang für einen guten Gesamteindruck. Die Tastatur liegt insgesamt fest auf und lässt sich nur bei starkem Druck etwas durchbiegen.
Per FN-Kombination sind Zusatzfunktionen wie Displayhelligkeit und Lautstärke schnell regelbar und entsprechen damit dem üblichen Standard. Erfreulich ist auch der frontseitig angebrachte W-LAN Schalter der das Ein-und Ausschalten des Funkmoduls unkompliziert ermöglicht.
Das in die Handballenablage eingelassene Touchpad verfügt über ein gutes Reaktionsverhalten und gute Gleiteigenschaften, leidet aber unter der geringen Größe. Insbesondere beim Nutzen der Multitouchfunktionen stößt man schnell an die Begrenzung und wünscht sich etwas mehr Raum.
Die Touchpadtasten hat man zu einer zusammengefasst und erhält so nur in den äußeren Dritteln eine sichere Reaktion. Nach kurzer Eingewöhnungszeit führt dies aber zu keinen merklichen Beeinträchtigungen.
Das im Acer verbaute 10,1“ LED Display von SEC verfügt über die bei Netbooks übliche WSVGA Auflösung mit 1024x600 Bildpunkten im 16:10 Format und bietet damit einen ausreichend großen Darstellungsbereich. Acer bezeichnet seine spiegelnden Displays als Crystalbrite und gibt löblicherweise sogar einen Helligkeitswert von 200nit (cd/m²) an. Das sind 20 cd/m² mehr als man noch beim Aspire One D150 in den technischen Daten finden konnte. Mit maximal 214 cd/m² im zentralen Bereich übertrifft das Display sogar die Herstellerangaben und bleibt mit durchschnittlich 191 cd/m² insgesamt nur geringfügig darunter. Dennoch stellen die Helligkeitswerte im Vergleich zum D150 einen Rückschritt dar, da die real gemessenen Werte mit durchschnittlich 226,3 cd/m² damals deutlich höher lagen.
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Infos Maximal: 214 cd/m²Durchschnitt: 191 cd/m² Ausleuchtung: 79 % Schwarzwert: 1.32 cd/m² Kontrast: 162:1 | |||||||||||||||||||||||||
Kaum zielgruppengerecht erscheint uns die stark reflektierende Bildschirmoberfläche, die lediglich in Innenräumen als Hauptschnittstelle zum Nutzer brauchbare Ergebnisse liefert. Zwar sorgt die hohe Helligkeit auch unter freiem Himmel für gut erkennbare Bildschirminhalte, da diese aber ständig durch nervende Spiegelungen überlagert werden, erfordert es hohe Anstrengung diese dauerhaft von der eigentlichen Darstellung visuell zu trennen. Wirklich mobiles Arbeiten scheidet damit aus.
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Aber auch in Gebäuden muss man sich an den Lichtverhältnissen orientieren um eine gute Geräteposition zu finden. Zwar überstrahlt hier die recht hohe Leuchtkraft die meisten Spiegelungen, bei heller Kleidung kombiniert mit dunklen Bildschirminhalten ist aber auch diese machtlos.
Wenig überzeugend ist auch das geringe Kontrastverhältnis von 162:1. Zwar werden die Farben noch recht kräftig dargestellt, ein graues Schwarz gefällt aber insbesondere beim Anschauen von Fotos oder Filmen gar nicht. Immerhin bewegen sich die Blickwinkel auf klassenüblichem Niveau und lassen auf horizontaler Ebene recht lange weitestgehend unverfälschte Bildinhalte erkennen. Im vertikalen Bereich setzen Veränderungen wie invertierende oder stark ausblassende Farben zwar etwas früher ein, sollten aber für die meisten klassenüblichen Anwendungen keine negativen Auswirkungen haben.
Die Ausleuchtung erreicht mit 79% zwar nicht die sonst von LED-Displays gewohnte Gleichmäßigkeit, ist aber immer noch als gut zu bezeichnen und lässt nur bei einfarbigen Darstellungen eine geringe Wolkenbildung erkennen.
Unser Aspire One D250 verfügt über die bislang übliche Kombination aus Intel Atom N270 CPU, Intel GMA 950 Chipsatzgrafik und Windows XP Home Betriebssystem. 1 GB DDR2 RAM, eine 160 GB fassende Western Digital Festplatte und das schon besprochene 10,1“ Display runden das Paket ab. Leistungsmäßig sind von der bekannten Kombination wenig Neuerungen zu erwarten und so gliedert sich das System nahtlos in die Reihe unzähliger schon getesteter Netbooks ein.
Für die üblichen Programme wie Office, Browser oder iTunes hat das Mininotebook genügend Leistungspotential. Selbst H.264 Videos mit einer 853x354er Auflösung spielt das Aspire anstandslos und ruckelfrei ab, und steht damit dem gelegentlichen Filmgenuss nicht im Wege. Unsere 5 Testsongs konvertierte die N270 CPU in 5:31 min. vom MP3 ins AAC Format und erreichte damit 4,3-4,9 fache Geschwindigkeit.
Schnell träge wird es allerdings wenn mehrere rechenintensive Programme gleichzeitig ablaufen. Virenscan und nebenbei ein paar Songs konvertieren bremst das System deutlich aus und lässt kaum weitere Eingaben zu.
Verhältnismäßig gute Übertragungsraten liefern die vorhandenen USB-Anschlüsse mit bis zu 27 MB/s. Damit lassen sich externe Festplatten oder schnelle Speichersticks ausreichend schnell betreiben und werden nicht unnötig stark ausgebremst.
Deutlich schneller arbeitet natürlich die interne, 160GB (brutto) fassende, S-ATA Festplatte von Western Digital, die mit durchschnittlich 51,1 MB/s klassenübliche Werte liefert.
Wer seinen Arbeitsspeicher aufrüsten möchte, muss das vorhandene 1 GB RAM Modul durch einen 2 GB Riegel ersetzen, da nur ein Steckplatz zur Verfügung steht. Einige Anwendungen laufen dadurch etwas flüssiger ab und reduzieren gelegentliche Wartezeiten.
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Temperatur
Negativ wirkt sich die geringe Lüftertätigkeit auf das Abwärmeverhalten aus und erreicht mit maximal 48,9°C im zentralen Unterbodenbereich schon nicht mehr schoßtaugliche, unangenehme Werte. Deutlich bessere Bedingungen findet man auf der Oberseite vor, wo man an Tastatur und Handballenauflage lediglich geringe Erwärmungen von bis zu 41,3°C vorfindet.
Lautsprecher
Die frontseitig angebrachten und schräg nach unten abstrahlenden Lautsprecher verfügen über einen praxisgerechten Lautstärkeregelbereich. Stark höhenlastig und dementsprechend bassarm, greift man bei allem was über eine Hintergrundbeschallung hinaus geht, schnell zu alternativen Klangkörpern. Schon mit durchschnittlichen Ohrhörern, die oft bei MP3 Playern beiliegen, lässt sich eine enorme Steigerung der Soundqualität erreichen.
Unser Modell ist mit dem leichten 3-Zellen-Akku ausgestattet der über eine Kapazität von 24 Wh verfügt. Alternativ hat Acer noch zwei 6-Zellen-Akkus mit 48 Wh und 57 Wh im Programm.
Trotz der geringen Kapazität erreichen wir im Test durchaus ansehnliche Laufzeiten von bis zu 235 min. im Battery Eater Readers Test (Maximal mögliche Laufzeit). Hier kommt die minimale Leistungsaufnahme von 5,6 W voll zum Tragen und sorgt für das verhältnismäßig gute Ergebnis. Überhaupt hat Acer den Strombedarf gut im Griff, da auch beim praxisnahen W-LAN Surfen noch 168 min. Laufzeit erreicht werden konnten. Unter Volllast genehmigt sich der Kleine dann aber doch bis zu 17,7 W und erreicht dementsprechend im Battery Eater Classic Test (Minimale Laufzeit mit voller Displayhelligkeit, W-LAN, BT an) nur noch 106 min. Laufzeit.
Stromverbrauch
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Legende:
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Das von uns getestete Aspire One D250 ist in dieser Konfiguration derzeit nicht erhältlich und daher nur bedingt auf die angebotenen Modelle mit Intel Atom N280 CPU und 6-Zellen-Akku übertragbar.
Während CPU- und Akku- Ausstattung durchaus Laufzeit, Leistung, Abwärme- und Geräuschverhalten beeinflussen, kann man die Erkenntnisse hinsichtlich Anschlußpositionierung, Gehäuse- und Displayqualität ohne Weiteres übernehmen.
Die im Vergleich zum Aspire One D150 leicht geänderte Anschlußpositionierung bleibt ohne Effekt, da keine signifikante Verbesserung hinsichtlich der Handhabung erreicht wird. Der Cardreader wechselt die Seite, der VGA Port wandert etwas weiter nach vorne, aber die häufig genutzten USB und Audio-Anschlüsse befinden sich in unverändert unvorteilhafter Lage.
Das weiterhin spiegelnde Display bietet nun etwas weniger Leuchtkraft und kann hinsichtlich der sonstigen Eigenschaften mit keinen erkennbaren Verbesserungen aufwarten. Ein mobiles Arbeiten, oder unter ungünstigen Lichtverhältnissen, war auch schon mit dem Aspire One D150 nur bedingt möglich und ist im Wesentlichen der spiegelnden Displayoberfläche zu verdanken.
Verringern und damit verbessern konnte man das Gewicht des Aspire One D250, das nunmehr mit 3-Zellen-Akku bestückt knapp 100 Gramm weniger (Vergleich Aspire One D150 mit 3-Zellen-Akku) auf die Waage bringt.
Auch konnte man die Leistungsaufnahme je nach Szenario teilweise deutlich reduzieren und erreicht so selbst mit dem 24 Wh Akku noch respektable Laufzeiten von bis zu knapp 4 Std. Eine Auswirkung daraus ist sicherlich auch die etwas geringere Hitzeentwicklung die gerade im Unterbodenbereich nun auch erträglicher wurde. Erfreulich ist zudem das äußerst angenehme Geräuschverhalten, welches man im Vergleich zum Vorgänger beibehalten konnte.
Auf ein vorbereitetes, aber derzeit nicht erhältliches, Unterscheidungsmerkmal zu vielen Konkurrenten, wie das integrierte UMTS-Modem, muss man leider noch verzichten. Hiermit könnte man sich deutlicher von der Masse der Rivalen abheben und ein gewichtiges Unterscheidungsmerkmal einbringen.
16 Kommentare
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| #16 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | Lydia Neuber, 12:39 19.03 |
Hallo.Kann man auf diesem Gerät wenn man 2GB Arbeitsspeicher hat Photoshop verwenden?Wäre über eine Antwort sehr froh.. Vielen Dank... | |
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| #15 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | Hess, 20:56 22.03 |
Ich habe nir schon vor einem halben Jahr das Netbook zugelegt und heute hab ich es zur Reperatur gegeben und natürlich wie ich es erwartet habe das Mainboard ist DEFEKT !!! Das Netbook wird zu ACER eingeschickt und dort wird das Mainboard gewechselt !!! OHNE KOSTEN (ist ja Garantie) trotzdem find ich es schade das nach einem halben Jahr das Mainboard scho defekt ist! Ich habe sehr auf das Netbook geachtet und dann passiert sowas !! Ich beschäftige mich sehr viel mit Computern und wie ich weiß kommt sowas bei anderen Herstellern öfters vor !! ... | |
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| #14 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | FlakeB, 12:23 22.11 |
Hallo. Habe das Gerät seit einiger Zeit und bin sehr zufrieden. Nun möchte ich aber RAM aufrüsten, von 1GB auf 2GB. Ihr erwähnt im Artikel den Wechsel, welche RAM habt ihr da genommen?... | |
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| #13 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | BruderTom, 14:09 19.07 |
Moin,hab auch das D250.Dieser dritte schacht ist für eine UMTS oder Bluetooth mini karte...Kannst du sogar im Internet bestellen... ist aber Arschteuer. Da biste mit nem USB Stick für UMTS oder Bluetooth deutlich besser dran.MfG... | |
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| #12 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | Benni, 23:36 31.03 |
Hallo zusammen,ich habe ja unter dem Acer Aspire One drei abschraubbare Deckel. Festplatte, Arbeitsspeicher und wofür ist die dritte. Habe es mal geöffnet und gesehen das man dort definitiv was einsetzen kann. Nur was?Für eine Antwort wäre ich zu tiefst dankbar!... | |
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| #11 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | Felix Sold, 22:27 28.03 |
[quote author=Promarkt Göttingenkäufer link=topic=18546.msg129374#msg129374 date=1269800282]Ich habe mir dieses Netbook vor ca. 2 Wochen im schönen weiß gekauft. Das Netbook hält bequem 3 Stunden durch bei voller Displayhelligkeit. Auch die Filmwiedergabe ist einwandfrei.Powerpoint / Excel / Word-anwendungen sind soweit nutzbar . Allerdings sind hier Ladezeiten bei der Powerpoint etwas langwiedriger gehen aber danach tadellos. Helligkeit des Displays einwandfrei. Soundwiedergabe gebe ich ein mittermäßig. Ein wirklich guter Sound ist nur über die Kopfhörer oder Externe Lautsprecher zu erzeugen. Da mein Kaufpreis aus einer Aktion war.. 229,00 € kann ich für meinen Kauf nur sagen. 1a ... Jeder der auf mobilität angewiesen ist und keine aufwendigen Spiele spielen will ist mit diesem Netbook einwandfrei beraten ...[/quote]Klingt gut. Danke für das positive Feedback und viel Spaß weiterhin mit dem Gerät :)LgFelix... | |
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| #10 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | Promarkt Göttingenkäufer, 20:18 28.03 |
Ich habe mir dieses Netbook vor ca. 2 Wochen im schönen weiß gekauft. Das Netbook hält bequem 3 Stunden durch bei voller Displayhelligkeit. Auch die Filmwiedergabe ist einwandfrei.Powerpoint / Excel / Word-anwendungen sind soweit nutzbar . Allerdings sind hier Ladezeiten bei der Powerpoint etwas langwiedriger gehen aber danach tadellos. Helligkeit des Displays einwandfrei. Soundwiedergabe gebe ich ein mittermäßig. Ein wirklich guter Sound ist nur über die Kopfhörer oder Externe Lautsprecher zu erzeugen. Da mein Kaufpreis aus einer Aktion war.. 229,00 € kann ich für meinen Kauf nur sagen. 1a ... Jeder der auf mobilität angewiesen ist und keine aufwendigen Spiele spielen will ist mit diesem Netbook einwandfrei beraten ...... | |
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| #9 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | Asym, 12:16 15.03 |
gutes netbook gut gut, sehr zufrieden ich , gute neue computer... | |
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| #8 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | Tobi123, 23:45 12.01 |
Halli Hallo,Ich habe mir vor ein paar Wochen das Acer Aspire one D250 gekauft und kann nur sagen, dass ich hoch zufrieden bin. Ich habe zwar einen normalen Desktop PC, den ich zum Spielen nutze, aber den ganzen Tag über ist er aus, und ich nutze nur das Netbook.Man kann sagen, dass mit dem Aspire One D250 ein ausgereiftes Netbook entstanden ist: Die verarbeitung ist gut, die Tastatur und das Touchpad qualitativ hochwertig. Das Display ist ausreichend groß und bietet bei der HD Version (10,1 Zoll, 1280 x 720 Pixel) viel Platz. Erfreulich ist auch wie Leistungsstark das Netbook ist, denn alles, was ich so täglich mit dem Computer mache, schafft das Netbook locker: Chatten, Surven, Youtube, Internetradio Stream etc. Dabei ist vor allem die hohe Displayauflösung von Vorteil.Bei der 6-Zellen version steht der Akku hinten etwas heraus, was nicht so schön ist wie bei der 3-Zellen Version, aber nicht groß stört. Dadurch ist aber die Akkulaufzeit sehr angenehm.Während ältere normale Laptops noch nicht mal einen ganzen Film durchgehalten haben, macht das Aspire One D250 erst nach etwa 6 stunden schlapp. Bei geringer Belastung sogar mehr. So hält das Netbook beim chatten (Display bei geringer Helligkeit) an die 7 Stunden. Wenn ich den guten alten Klassiker GTA 2 spiele, den das Netbook ohne Probleme schafft, hält der Akku ebenfalls erfreulich lange, 6 Stunde sind auch hier drin.Insgesamt ist das Netbook extrem dünn und leicht, was ihn zum idealen mobilen Begleiter macht. im Gegensatz zu der Bewertung von Notebookcheck finde ich die Anschlüsse gut gelungen, ein Audiostecker an der Front würde zum Beispiel nur stören, an der Seite ist er aber gut untergebraucht...Einziger Nachteil ist das vorinstallierte Betriebssystem. entweder man nimmt Windows 7 Starter, was fast alles blockiert, so sollte sogar fast die Zahl der gleichzeitigen Anwendungen auf 3 reduziert werden!! ICQ, Skype und ein Browser, uns schon wäre dieses Limit erreicht, sodass man nicht mal mehr VLC oder Winrar öffnen könnte.Die Alternative ist Win XP Home. So habe ich auch mein netbook mit xp gekauft. Allerdings ist das System dermaßen Zugemüllt, dass man sich erstmal 2 Stunden hinsetztn kann, um das System erstmal von sämtlichen Windows Live, google Desktop, Acer Gamezone, MC Afee und Microsoft Office Versionen zu befreien. (Natürlich handelt es sich bei den Programmen nur um Testversionen)Aus diesem Grund habe ich den flotten und optisch sehr schönen Ubuntu Netbook Remix (Linux) installiert. Allerdings habe ich einen Dualboot eingerichtet, sodass ich beim Start zwischen den beiden Betriebssystemen wählen kann, damit ich unter XP ein wenig spielen kann, wie z.B. GTA 2. Die Leistung des Netbooks reicht sogar aus, Need for Speed Underground mit geschätzten 15 Frames auf niedrigen Details darzustellen.Alles in Allem ist das Acer Aspire One D250 ein sehr gelungenes und durchdachtes Gerät, was sich auf jeden Fall zu kaufen lohnt und mit seinen ca. 300 Euro nicht zu teuer ist.... | |
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| #7 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | Aljoscha, 20:33 10.01 |
Hätte auch mal eine Frage ich brauche statt einem Mikrofon anschluss ein Line-In anschluss kann man das in der AudioKarte umschalten? den ich möchte es zum aufnehmen meiner musik benutzen? ;)... | |
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| #6 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | Florian Glaser, 15:07 25.12 |
[quote author=Theresa link=topic=18546.msg123257#msg123257 date=1261747829]Hallo, ich hätte da mal eine Frage, weil ich mich mit Pc's und so nicht so gut auskenne ;)Ich hab ein externes Laufwerk bekommen von Samsung, läuft auch alles gut und so, nur ich will damit ein Spiel spielen und das startet nicht, weil die Grafikkarte angeblich zu schlecht ist. Dabei braucht das Spiel nur eine Grafikkarte mit 128MB und Pixel Shader 2.0-Unterstützung. Welche Grafikkarte hat das Netbook überhaupt und ist die Grafikkarte zu schlecht und muss ich eine neue kaufen oder würde das trotzdem gehen und wenn ja, wie genau?Wäre echt nett, wenn ihr mir helfen würdet/könntet :)Liebe Grüße, Theresa[/quote]Hi,Die Grafikkarte heißt Intel Graphics Media Accelerator 950 oder kurz GMA 950. Für ältere oder weniger anspruchsvolle Spiele ist die Grafikkarte durchaus geeignet, bei neueren und/oder anspruchsvolleren Spielen ist die Grafikkarte aber schnell an ihren Grenzen angelangt. Damit wir dir wirklich weiter helfen können, müsstest du noch schreiben, um welches Spiel es sich genau handelt. Grundsätzlich unterstützt die GMA 950 zwar Shader 2.0, da sie aber über keinen eigenen Speicher verfügt (klaut sich die Grafikkarte vom Hauptspeicher) könnte das Spiel allerdings wieder meckern. Eine (nicht mehr ganz aktuelle) Liste mit Spielen, die von der Grafikkarte unterstützt werden, gibt es hier: http://www.intel.com/support/graphics/intel945gm/sb/CS-021400.htm, vielleicht ist deines ja dabei.Übrigens: Die Grafikkarte lässt sich nicht durch eine andere ersetzen, die Lösung fällt also weg.Liebe Grüße... | |
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| #5 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | Theresa, 14:30 25.12 |
Hallo, ich hätte da mal eine Frage, weil ich mich mit Pc's und so nicht so gut auskenne ;)Ich hab ein externes Laufwerk bekommen von Samsung, läuft auch alles gut und so, nur ich will damit ein Spiel spielen und das startet nicht, weil die Grafikkarte angeblich zu schlecht ist. Dabei braucht das Spiel nur eine Grafikkarte mit 128MB und Pixel Shader 2.0-Unterstützung. Welche Grafikkarte hat das Netbook überhaupt und ist die Grafikkarte zu schlecht und muss ich eine neue kaufen oder würde das trotzdem gehen und wenn ja, wie genau?Wäre echt nett, wenn ihr mir helfen würdet/könntet :)Liebe Grüße, Theresa... | |
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| #4 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | omg, 19:25 04.12 |
ich weiß nicht ob ich mir den holen soll..... würde ihn gern an meine anlage scließßen ...weiß aber nich ob das das richtige ist ... | |
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| #3 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | bezzi, 18:05 21.11 |
Das Acer Aspire One D250 hat mir durch diesen Test gefallen und habe ihn gekauft ;) es ist sehr gut und endlich kann ich ohne großen aufwand meine Musiksammlung überall hin mitnehmen... | |
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| #2 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | Tobias Winkler, 12:58 05.07 |
Tippfehler inwiefern ?Das Aspire One D250 wiegt knapp 100 Gramm weniger als das D150 (beide mit 3-Zellen-Akku).... | |
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| #1 Re: Test Acer Aspire One D250 Mininotebook | Horst65465446, 22:04 02.07 |
"Verringern und damit verbessern konnte man das Gewicht des Aspire One D250, das nunmehr mit 3-Zellen-Akku bestückt knapp 100 Gramm weniger (Vergleich Aspire One D150 mit 3-Zellen-Akku) auf die Waage bringt."Tippfehler?... | |
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