Test Dell Inspiron 13z Notebook
Mobiler Entertainer.
Die neuen Produktlinien des bekannten Direktversenders Dell, mit dem „z“ in der Produktbezeichnung, sollen einen besonders gut gelungenen Kompromiss aus Mobilität und Leistungsfähigkeit verkörpern. Zu den bereits seit einigen Wochen erhältlichen Modellen Inspiron 11z und Latitude 16z, gesellt sich in der beliebten 13“-Klasse nun das Inspiron 13z als weitere Auswahlmöglichkeit hinzu. Ob dem neuen Subnotebook der Leistungs- und Mobilitäts-Spagat wirklich gelingt, zeigt der folgende Test.
Das uns vorliegende Testgerät ist mit Intels Core 2 Duo SU7300 CPU und Nvidias Geforce G105M Grafikchip ausgestattet und soll in Verbindung mit dem üppigen 80-Wh-Akku sowohl eine brauchbare Leistungsfähigkeit als auch praxisgerechte Akkulaufzeiten ermöglichen. Konfigurieren lässt sich das Dell Inspiron 13z, wie von Dell gewohnt, recht individuell und kann so sehr genau an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Die Einstiegsvariante ist ab etwa 550,- Euro zuzüglich Versand zu haben, verfügt aber im Gegensatz zu unserem 760,- Euro teuren Testmodell über den kleineren 37-Wh 4-Zellen-Akku, nur 2GB RAM, Intel SU 4100 und die integrierte Intel GMA 4500MHD Chipsatzgrafik.
Für unsere Tests stand uns ein finales Pre-Sample zur Verfügung, welches sich kaum mehr von den im Verkauf befindlichen Geräten unterscheiden sollte.
Das getestete Dell Inspiron 13z ist bis auf den Displaydeckel und die Handballenablage mit einer matten, leicht angerauten Oberfläche versehen und macht schon auf den ersten Blick einen widerstandsfähigen Eindruck. Während die Handballenablage inklusive Touchpad in einem wenig pflegebedürftigen silberfarbenen Ton lackiert sind, sieht man auf dem obsidianschwarz strukturierten Hochglanz-Displaydeckel deutlich Fingerabdrücke. Immerhin fallen hier kleine Kratzer und Staubablagerungen aufgrund der strukturierten Farbgebung etwas weniger auf. Das Gesamterscheinungsbild weckt einige nostalgische Erinnerungen an vergangene Jahre, in denen silber-schwarz kombinierte Notebookfarbgebungen an der Tagesordnung waren. Wer gerne ein auffälligeres Äußeres hätte, kann gegen 49,- Euro Mehrpreis auch die in "Cherry-Red" lackierte Alternative auswählen.
Tastatur, Oberfläche und Touchpad sind zwar von der Oberflächenstruktur her recht unterschiedlich, vermitteln aber insgesamt ein angenehmes Materialempfinden und bieten damit eine hohe Zweckmäßigkeit. Das Chassis profitiert von dem Eingangs erwähnten robusten Kunststoff und lässt sich nicht verwinden. Der Lautsprecherbereich über der Tastatur, die Handballenablage und auch der Unterboden sitzen überdurchschnittlich fest und lassen sich nicht eindrücken. Immer noch gut, aber nicht ganz so optimal ist die Nachgiebigkeit der Tastatur zu bewerten, da sich hier bei mittlerem Druck ein Durchbiegen erzeugen lässt. Die Scharnierkonstruktion kann leichte Untergrundvibrationen absorbieren, bei etwas stärkerer Unruhe (zum Beispiel Zugfahrten usw.) hingegen, wird der Bildschirm nicht mehr in Position gehalten und fängt an zu wippen. Dabei ist zu beobachten, dass auch die Scharniere an sich nachgeben und etwas unterdimensioniert wirken.
Die Stabilität des Displaydeckels kommt ihrer angestammten Schutzfunktion nach und lässt keine Einschränkungen im üblichen Praxisbetrieb erwarten. Zwar ist der Rahmen wie oft nicht ganz verwindungsresistent, Auswirkungen auf die Bilddarstellung konnten wir dabei aber nicht provozieren. In zugeklapptem Zustand wird der Bildschirm von Schaumstoffnoppen auf Displayrahmen und Chassis gut auf Abstand zur Tastatur gehalten und verhindert so Abdrücke auf der Anzeige.
Der stark ausladende und fest sitzende 80-Wh-Akku erhöht das Chassis um etwa 16mm und ist doppelt mit zwei Verriegelungsschiebern gesichert. So erreicht das Inspiron 13z Ausmaße von insgesamt 330mm(B)x 48mm(H)x 225mm(T) und bringt ein Gewicht von 2010g auf die Waage. Hier wird sich mit den kleineren 4- und 6-Zellen Akku-Varianten sicherlich kompaktere Maße erreichen lassen, hat allerdings auch kürzere Akkulaufzeiten zur Folge. Ohne Akku steht das Notebook flach auf dem Untergrund und verliert aufgrund der am Unterboden angebrachten Gummifüße nichts von seiner Standfestigkeit.
Zur Verbindung mit externer Peripherie kann der Nutzer auf die üblichen Schnittstellen zurückgreifen. 3X USB 2.0, Ethernet, analoger VGA-Anschluss, Audio in/out (kombiniert), Cardreader (7-in-1) und Kensington-Lock decken den üblichen Rahmen und die meisten Anwendungsgebiete ab. Einen darüber hinausgehenden Mehrwert bietet der integrierte HDMI-Anschluss, der es erlaubt externe Flachbildfernseher und Displays (bei Displayport und DVI mit Adapter) digital anzubinden. Zusätzlich besteht der Vorteil der HDMI-Schnittstelle darin, auch die Tonausgabe (HDMI zu HDMI) mit zu übernehmen, was eine willkommene Reduzierung des Kabelaufkommens zur Folge hat. Bisheriges Alleinstellungsmerkmal, in der sogenannten Slimline-Klasse, ist das beim Dell Inspiron integrierte optische Laufwerk, welches gerade bei der Installation von Programmen und dem Sichern von Daten eine erhebliche Erleichterung darstellt.
Bedingt durch die Position des Energiespeichers am Heck, bleiben für die Unterbringung der vorhandenen Schnittstellen lediglich die Seitenteile und der Frontbereich übrig. Die rechte Seite wird zudem zu einem Großteil von dem integrierten DVD-Brenner in Anspruch genommen und lässt so nicht viel Raum für die Anschlüsse übrig. Während sich Netzanschluss, Ethernet und Kensington-Vorbereitung weit im hinteren Teil wiederfinden, sind VGA, HDMI und alle USB-Anschlüsse nicht immer konfliktfrei weit vorne positioniert. Sobald Peripherie angeschlossen ist, kann es hier zu Einschränkungen kommen, welche die Handhabung je nach Gewohnheit doch recht stark beeinträchtigen können.
An kabellosen Verbindungsmöglichkeiten bietet das Inspiron 13z sowohl Bluetooth 2.0, als auch W-LAN, das im schnelleren Draft-N Modus arbeitet. UMTS-Optionen sollen laut Dell nach derzeitigem Stand nicht angeboten werden.
Die Schnittstellenperformance bewegt sich im üblichen Rahmen und erreicht mit 26,4 MB/s USB, 18,3 MB/s SD-Card, 7,1 MB/s XD-Picture-Card und 18,8 MB/s SDHC gewohnte Werte. Kein befriedigendes Signal liefert hingegen der analoge VGA-Anschluss, der ab einer Auflösung von 1024x768 ein sichtbar unscharfes Bild auf dem Monitor abliefert.
Als Betriebssystem liefert Dell bei unserem Testgerät das brandneue Windows 7 in der Home Premium Version (64bit) mit. Andere Betriebssysteme sollen nicht angeboten werden. Ansonsten ist neben dem Cyberlink PowerDVD DX Player noch Microsofts Works 9 im Lieferumfang, was zumindest für Basisaufgaben bei Textverarbeitung usw. gut geeignet ist.
Als mögliche Akkuausstattungen hat man direkt bei der Gerätekonfiguration die Wahl zwischen dem vom Testgerät bekannten 80-Wh 8-Zellen-Akku und der 37-Wh starken 4-Zellen-Alternative. Als Zweit-Akku kann man zusätzlich noch zwischen einem 32-Wh 4-Zellen-Akku und einem 48-Wh 6-Zellen-Akku auswählen.
Tastatur
Die Tastatur nimmt nahezu die gesamte zur Verfügung stehende Gehäusebreite ein und kann dadurch mit durchgängig großen Tasten überzeugen. Die sonst schnell dem Größenschwund zum Opfer fallenden Pfeil-, Bild auf/ab-Tasten erscheinen in voller Größe und werden so gerne genutzt. Einzig die in halber Höhe belassene Entfernen-Taste hätte größer ausfallen können. Insgesamt ist das Layout aber als ausgesprochen angenehm zu bezeichnen und glänzt mit einer kontraststarken Beschriftung, die vor allem bei den FN-Kombinationen willkommen auffällt.
Der Tastaturbereich verfügt über eine befriedigende Festigkeit und lässt sich nur bei stärkerem Druck etwas durchbiegen. Bei normaler Schreibtätigkeit sollte dies aber zu keinen Problemen führen. Der mittelkurze Hub und das insgesamt angenehme Anschlagsverhalten lassen es zu, auch längere Schriftstücke komfortabel zu bewältigen.
Touchpad
Das Touchpad ist etwas vertieft in die Handballenablage eingelassen und verfügt über eine wohltuende Größe. So hat man genügend Platz zum Navigieren und spürt rechtzeitig, wenn der sensitive Bereich verlassen wird. Die Eingabegenauigkeit ist gut und wird durch die ebenfalls guten Gleiteigenschaften entsprechend ergänzt. Die Touchpadtasten sind leichtgängig und überzeugen mit einer wünschenswerten Reaktionsempfindlichkeit. Eine Multitouchfunktionalität konnten wir nicht feststellen.
Das im Dell Inspiron 13z verwendete 13,3“ WLED Panel von AUO verfügt über eine Auflösung von 1366x768 Bildpunkten und die bei Dells Consumer-Modellen übliche spiegelnde True-Life Oberfläche. Das sich aus der Auflösung ergebende 16:9 HD Format entspricht dem aktuellen Trend sich dem Filmformat anzugleichen und ist dementsprechend insbesondere für Multimediavorhaben wie Kinofilme und Spiele von Vorteil.
|
Infos Maximal: 204 cd/m²Durchschnitt: 191.6 cd/m² Ausleuchtung: 84 % Helligkeit Akku: 204 cd/m² Schwarzwert: 1.21 cd/m² Kontrast: 169:1 | |||||||||||||||||||||||||
Mit gemessenen Helligkeitswerten von maximal 204 cd/m² im Zentralbereich und minimalen 172,1 cd/m² in der rechten unteren Ecke erreicht das Panel eine Helligkeitsverteilung von sehr guten 84%. Eine Wolkenbildung ist dadurch selbst bei einfarbigen Hintergründen mit bloßem Auge kaum wahrnehmbar.
Die mitunter stark spiegelnde Bildschirm-Oberfläche erfordert oft eine Anpassung der Umgebungslichtsituation, der Sitzposition und der Displayneigung, um die auftretenden Irritationen möglichst zu minimieren. Besonders stark tritt dieser Effekt auf, wenn dunkle Bildschirminhalte auf eine helle Raumbeleuchtung treffen oder ständig wechselnde Umgebungen (Beispiel Zugfahrt) die Anzeigendarstellung beeinflussen. Auch sollte man helle Kleidung vermeiden, da dies den Effekt nochmals verstärkt. Die starke Hintergrundbeleuchtung ist zwar in der Lage die auftretenden Spiegelungen teilweise zu überstrahlen, inwieweit dies dann von dem Nutzer noch als ergonomisch und augenfreundlich empfunden wird, ist individuell sehr unterschiedlich. Ein Störfaktor ist diese Eigenschaft allemal.
Beim Außeneinsatz wirkt sich dieser Nachteil noch erschwerender aus und lässt lediglich an ausgewählten Schattenplätzen ein längeres, halbwegs entspanntes Arbeiten zu. An sonnigen Orten ist an ein Arbeiten nicht zu denken, da man von den Bildschirminhalten kaum etwas erkennen kann. Häuser, Personen, Pflanzen usw. werden stark gespiegelt und überlagern die eigentlichen Fenster und Icons auf dem Desktop.
Laut Dell verfügt das verwendete Panel über einen erweiterten Farbraum und bestätigt sich auch subjektiv in Form von etwas kräftigeren Farben, als man dies von den meisten Notebookdisplays her gewohnt ist. Die Kontrastwerte hingegen sind mit gemessenen 169:1 wiederum auf dem Niveau der Konkurrenz, werden aber etwas durch die höhere Farbsättigung kaschiert.
Die Blickwinkelstabilität ist auf horizontaler Ebene überdurchschnittlich gut und lässt insbesondere beim Kinoabend auch den Sitznachbarn nicht zu kurz kommen. Die vertikale Empfindlichkeit ist hingegen recht hoch und führt schon bei kleinen Änderungen der Displayneigung oder der Sitzposition zu einem Invertieren oder Verblassen der Farben.
![]() |
Das Dell Inspiron 13z verfügt über die Intel Core 2 Duo 2-Kern-CPU SU7300, die auf eine Taktrate von 1,3 GHz und einen L2 Cache von 3MB zurückgreifen kann. Für die Grafikausgabe zeichnet bei unserem Testmodell Nvidias Geforce G105M Grafik verantwortlich, die mit 512MB dediziertem Grafikspeicher bedacht worden ist. Unterstützend werden gerade in Fragen der Gesamtperformance dann noch 4GB DDR3 Arbeitsspeicher und die, für diese Geräteklasse ungewöhnliche, 320 GB Festplatte, die mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 7200 U/min arbeitet.
![]() |
Hilfe |
![]() |
Hilfe |
Damit ist das Inspiron 13z solide ausgestattet und wird für die meisten Heimanwendungen genügend Leistungsreserven zur Verfügung stellen können. Dies zeigt auch das gute Ergebnis von 3104 Punkten im PC Mark Vantage. Office-Programme wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Datenbanken und Browser sind natürlich kein Problem. Bildbearbeitung mit Photoshop Elements hat selbst bei über 20 geöffneten 2272x1704 großen Bilddateien sehr flüssig funktioniert und das System zu keiner Zeit voll ausgelastet. Auch der Betrieb mehrerer Programme gleichzeitig ist dank Zwei-Kern-CPU möglich, ohne große Einschränkungen erwarten zu müssen. Internetsurfen, Musikhören, Download, Texte schreiben und ähnliches, alles ist problemlos parallel durchführbar.
Unsere Full-HD Testvideos im H.264 Format konnte das System ohne Nutzung der Grafik-Beschleunigung (DXVA, Pure HD Video) mit etwa 65% Systemauslastung flüssig wiedergeben. Greift man auf einen Player mit GPU-Beschleunigung, wie zum Beispiel aktuelle Versionen von Nero Show Time, Cyberlink Power DVD oder Media Player Classic zurück, so sinkt die CPU-Last teilweise erheblich auf unter 20% (Media Player Classic). Geringer aufgelöste Filme im H.264 Format, wie unsere Kaufvideos aus dem iTunes Store, laufen mit iTunes abgespielt natürlich ebenfalls problemlos und ruckelfrei.
Mit dem Hilfsprogramm DPC Latency Checker überprüften wir auch die Latenzen unter Windows 7 Home Premium. Diese lagen zwar überwiegend im grünen Bereich, überschritten aber mehrfach, wenn auch nur knapp, die 2000µs-Marke welche die Grenze zum kritischen Bereich hin darstellt. Dadurch kann es beim Anschluss externer Geräte, wie zum Beispiel Soundkarten, zu Problemen mit der Synchronisation kommen.
Dank der CUDA-Engine, welche die Geforce G105M Grafik mitbringt, kann man das Inspiron 13z aber auch gut für Konvertierungsaufgaben nutzen. Dabei werden sonst dem Prozessor aufgelastete Aufgaben dem Grafikchip zugewiesen und damit gegenüber konventionellen CPU-Konvertierungen eine enorme Leistungssteigerung erreicht. Hierzu verwendeten wir wie auch schon beim Samsung N510 den Mediaconverter Badaboom von Elemental, der auf Nvidias CUDA-Engine optimiert ist und so gut deren Leistungsfähigkeit ausnutzen kann. Wir haben wieder eine kopierschutzfreie Film-DVD ins iPhone optimierte H.264 Format von 427x320 Bildpunkten umgewandelt und können so auch einen direkten Vergleich zu den bereits getesteten Geräten erhalten. Das Samsung N510 erreichte bei gleicher Aufgabe knapp 24 fps, ein Mac Mini mit Geforce 9400, 2GB DDR3 RAM 39 fps und unser nun getestetes Inspiron 13z 31,9 fps Konvertierungsleistung.
Unser üblicher Test MP3 Dateien per iTunes ins AAC Format umzuwandeln, bewältigte die Intel SU7300 CPU mit durchschnittlich 14,3 facher Geschwindigkeit, was gegenüber einem Netbook mit Intel Atom N270 CPU in etwa dreimal so schnell absolviert wird.
![]() |
Hilfe |
2422 Punkte im 3D Mark `06 zeugen schon von einer deutlich leistungsfähigeren 3D-Sektion, als man dies von den sonst oft in dieser Geräteklasse verwendeten Chipsatz-Lösungen her gewohnt ist. In den Praxis-Tests zeigt sich dann aber, dass nicht alle Spieletitel wirklich Freude machen.
Während Shooter wie Crysis mit geringen Einstellungen zwar subjektiv noch als spielbar erscheinen, verlieren sie viel an Flair und Atmosphäre und machen dadurch kaum noch Spaß.
Besser sieht es da schon bei Titeln wie Racedriver: GRID, World of Warcraft und Sims 3 aus, die viel Raum für individuelle Vorlieben hinsichtlich Auflösung und Detaileinstellungen bieten. Dadurch lässt sich selbst die native Bildschirmauflösung von 1366x768 Bildpunkten bei reduzierten Grafikeffekten flüssig nutzen und bietet dadurch ein Plus an Übersichtlichkeit.
Sind noch wenig Einheiten und Gebäude auf der Karte, so macht Anno 1404 einen ausreichend flotten Eindruck. Mit ermittelten 26 fps bei niedrigen Einstellungen bleibt aber nicht viel Luft, wenn sich die Städte und Kartenausschnitte im Laufe des Spiels deutlich vergrößern. Deshalb sollte man Anno 1404 etwas vorsichtig angehen und vielleicht erstmal die Testversion begutachten.
Die Spieleleistung des Inspiron 13z ist für die Subnotebook-Klasse recht sehenswert und lässt bei Verzicht auf Qualität und/ oder Auflösung manche beliebte Spieletitel durchaus flüssig wiedergeben.
| Anno 1404 | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1024x768 | low, 0AA, 0AF | 26 fps | |
Die beim Testmodell vorhandene 2,5“ Festplatte von Western Digital gehört zu einer selten im Consumerbereich vorzufindenden Gattung. Mit 7200 U/min rotieren die Scheiben auf Desktop-Niveau und sind eher aus dem Profibereich her bekannt. Nicht verwunderlich sind deshalb die überaus guten maximalen Übertragungsraten, die mit 83,9 MB/s sehr hoch ausfallen. Die minimale Transferrate von 33,9 MB/s drückt die durchschnittliche Leistung zwar noch auf 66,3 MB/s herunter, stellt insgesamt aber ein immer noch erfreuliches Ergebnis dar. Noch höhere Übertragungsraten und insbesondere niedrigere Zugriffszeiten könnten aktuelle SSDs liefern, werden derzeit von Dell für das Inspiron 13z aber nicht angeboten.
Geräuschemissionen
Trotz verhältnismäßig leistungsstarker Komponenten in einem kompakten Gehäuse, fallen die Geräuschemissionen insgesamt angenehm niedrig aus. Neben der gleichmäßigen Lüftercharakteristik spiegeln auch die gemessenen Werte eine zurückhaltende Geräuschkulisse wieder. Mit 31,4 dB(A) ohne Last ist das Dell Inspiron nur in besonders leisen Umgebungen hörbar. Je nach Energieeinstellung kann sich das ohne bis mittlere Last auf maximal 34 dB(A) erhöhen und bleibt aufgrund des sonoren Lüfterrauschens wenig aufdringlich.
Beim Nutzen des DVD-Laufwerks werden dann schon 36,3 dB(A) erreicht. Diese sind bei der Filmvorführung, insbesondere in leisen Passagen, dann schon deutlich wahrnehmbar. Als Alternative bietet sich hier das Abspielen der Filmdateien von der Festplatte an.
Die gemessenen 39 dB(A) unter Vollast machen definitiv keinen Spaß mehr und strengen schon nach kurzer Zeit das Nervenkostüm des Nutzers unnötig stark an. Diese Situation wird man allerdings in der Praxis kaum antreffen.
Temperatur
Das recht moderate Lüfteraufkommen scheint Dell mit einer Inkaufnahme höherer Gehäusetemperaturen zu erreichen. Insbesondere die im Touchpad-Bereich bei Last gemessenen 46,2 C° und die auf der gegenüberliegenden Unterbodenfläche ermittelten 46,6 C° bis 50,6 C° in der Spitze können beim Arbeiten unter besonders hoher CPU und GPU-Last etwas unangenehm werden.
Ohne Last mit maximalen Energiesparoptionen im 2-Stunden-Dauerbetrieb sind die Temperaturwerte mit maximal 34,3 C° deutlich geringer und damit überaus unauffällig. Surfen auf den Oberschenkeln stellt damit kein Problem dar.
Lautsprecher
Die unter der Handballenablage am Unterboden angebrachten Lautsprecher klingen bassarm, aber ansonsten verhältnismäßig ausgewogen. Leider verzerrt die Soundausgabe im oberen Lautstärkebereich etwas. Aufgrund des großen Lautstärkeregelbereichs fällt dies aber wenig ins Gewicht, da auch schon die verzerrungsfreien Lautstärken bereits für die meisten Aufgaben genügen. Als Alternative kann man für die Tonausgabe auf den HDMI-Anschluss im Filmbereich, die USB-Ports oder auf den kombinierten Audio in/out-Anschluss an der rechten Seite zurückgreifen.
Die sehr gute Akkulaufzeit des Dell Inspiron 13z resultiert zum Einen aus den genügsamen Komponenten und zum Anderen aus dem kapazitätsstarken 80-Wh-Akku. Die minimale Leistungsaufnahme von 9,4 Watt spiegelt gelungen wieder, wie man durch konsequente Verwendung von energiesparenden Bauteilen den Stromverbrauch eindämmen kann. Dabei spielt neben der Intel SU7300 CPU und dem LED-Display vor allem auch die unter geringer Last scheinbar sehr genügsame Nvidia-Grafik eine entscheidende Rolle.
Auf der anderen Seite wiederum setzen die Komponenten bei Bedarf für viele Aufgaben genügend Rechenkraft frei und eröffnen somit ein sehr breites Einsatzspektrum. Das hat dann allerdings auch eine erhöhte Leistungsaufnahme von bis zu 37,5 Watt zur Folge.
Beim Battery Eater Readers Test (maximal mögliche Laufzeit bei maximal möglichen Energiespareinstellungen) erreichten wir eine Laufzeit von 419 min. Unter Vollast, wie beim Battery Eater Classic Test simuliert (minimal mögliche Laufzeit), erreichten wir noch 210 Minuten Netzunabhängigkeit. Diese beiden Werte zeigen die Extreme zwischen Genügsamkeit und maximaler Leistungsfähigkeit die mal eben über 200 Minuten ausmachen können. Die in der Praxis eher vorzufindenden Realzustände werden sich je nach Nutzungsgewohnheiten folglich irgendwo dazwischen einpendeln.
Gute Anhaltswerte liefern diesbezüglich unsere Praxismessungen beim W-LAN Surfen und der Filmwiedergabe. Mit für das jeweilige Szenario angepassten Einstellungen (Displayhelligkeit, Energiesparprofil, notwendige Komponenten an) konnten wir dem Inspiron 13z beim Internet browsen 363 min und bei der Filmwiedergabe per DVD 242 min Laufzeit abringen. Das sind Laufzeiten, die bis vor wenigen Monaten, in dieser Preisklasse, mit einer Akkuladung kaum denkbar waren. Das eigentliche Highlight ist dabei allerdings, dass die Leistungsfähigkeit nicht auf der Strecke bleibt und somit viele Aufgaben zeitgemäß erfüllen kann.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Last |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
![]() ![]() ![]() ![]() | |
Legende:
min: | |
Das Inspiron 13z hat ein enormes Potential, weil es aufgrund seiner positiven Eigenschaften ein sehr großes Einsatzspektrum abdecken könnte. Gerade die hohe Akkulaufzeit, das geringe Gewicht und die gute Gehäusequalität prädestinieren das Subnotebook für den mobilen Einsatz.
Kontraproduktiv zeigt sich in diesem Szenario allerdings die Hauptschnittstelle zum Nutzer, nämlich das Display. Die stark spiegelnde Oberfläche wirkt sich sowohl in Innenräumen als auch im Freien sehr einschränkend aus. Während man in Gebäuden diesen Effekt durch verschiedene Maßnahmen noch minimieren kann, fällt ein Einsatz unter freiem Himmel nahezu aus, da die hervortretenden Spiegelbilder von der Hintergrundbeleuchtung nicht mehr ausreichend überstrahlt werden können. Darüber trösten die gute Ausleuchtung und die satteren Farben nur wenig hinweg.
Gut gefallen wiederum die guten System-Leistungsdaten, die neben den üblichen Basisaufgaben, sowohl eine eingeschränkte Spieletauglichkeit ermöglichen, als auch Sonderaufgaben, wie die Videodekodierung per Nvidia CUDA-Engine, deutlich beschleunigen. Videofreunde wird zudem die flüssige Wiedergabe von Full-HD-Videos und die Verfügbarkeit einer HDMI-Schnittstelle erfreuen.
43 Kommentare
Fragen, Anregungen, zusätzliche Informationen zu diesem Artikel? - Uns interessiert Deine Meinung (auch ohne Anmeldung möglich)!Gesamtes Thema im Forum lesen / Antworten
| #43 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | UPSnix, 19:59 03.05 |
Hallo,lässt sich das 13z mit einer wwan-5530 Karte nachrüsten?Habe im Handbuch auf der DELL Seite gelesen das es einen SIM-Karten Steckplatz hinter dem Akku gibt.Nun wäre interessant zu wissen ob die Kabel für die wwan-5530 schon drin liegen.-> [u]http://support.euro.dell.com/support/edocs/systems/ins1370/ge/sg/sg_ge.pdf[/u] [b]Seite 10[/b]Die Karte gibts bei ebay für ca 80 €.Der Einbau ist einfach. -> [u]http://support.euro.dell.com/support/edocs/systems/ins1370/ge/sm/minicard.htm#wp1192910[/u]Danke im vorraus. :)GrußBjörn... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #42 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | finepixler, 08:48 23.04 |
Ja, die Scrollfunktion ist vorhanden.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #41 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Mike, 00:42 23.04 |
Hallo :)Kann mir jemand sagen ob das z13 wie mein Inspiron 9400diese Scrollfunktion des Touchpads hat??Danke... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #40 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | finepixler, 05:32 26.03 |
Der direkte Tischnachbar würde es hören. Störend ist es aber nicht. Es ist wie ein leichtes Rauschen.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #39 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Robert S- GASt, 23:44 25.03 |
Hallo Liebe Besitzer und Tester des Inspirion 13z,mich würde brennend die empfundene Lautstärke des Notebooks interessieren. Wie "laut/leise" ist er wirklich? bei normalen office anwendungen und unter vollast?hört man ihn stark bei normalanwendungen? würde er bsp- in einer Bibliothek zu hören sein?Thx schonmal vroabbeste GrüßeRobert... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #38 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | finepixler, 05:14 16.03 |
Es ist klar, dass bei einem solch flachen Notebook kein Hifi-Sound möglich sein wird. Trotzdem kannst Du unter "Systemsteuerung > Hardware&Sound > Realtek HD Audio-Manager" den Sound nach Deinen Wünschen anpassen.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #37 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Hang, 23:09 15.03 |
hallo Miteinander,bin auch seit einer Woche in Besitz eines Inspiron 13z, nun meine frage, ist das normal das der Sound sich so komisch anhört??? wie ist eure Soundqualität??? bei mir ist irgendwie ein starker Schall zuhören und es ist so Basslos. Kannmir jemand weiter helfen??Gruß.Alpha ... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #36 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | finepixler, 15:10 10.03 |
Hallo!Ich habe den Testbericht seit meiner Bestellung eben dieses Notebooks mehrmals im Detail gelesen. Seit nun knapp einer Woche bin ich im Besitz eines Inspiron 13z, jedoch ausgestattet mit dem Intel X4500MHD Grafikchip, lediglich 3GB Arbeitsspeicher und dem kleinen Akku.Ich kann Euren Testbericht, bis auf eine kleine Ausnahme, voll bestätigen. Der Lüfter ist auch bei nicht voller Auslastung des Systems hörbar. Nicht wirklich störend, aber doch auffällig. Das ist, neben der anderen im Testbericht aufgeführten Kritikpunkten (spiegelndes Display), der einzige weitere. Ich bin mit dem Inspiron 13z sehr zufrieden und empfehle es gerne allen weiter, die für zu Hause ein leichtes, dünnes und schickes Notebook suchen, auf dem ein stabiles, zuverlässiges und schnelles Betriebssystem läuft.Ich verwende es für folgende Anwendungen:50% Internet und E-Mail20% iTunes10% Adobe Photoshop Elements 5.010% MS Office 200710% sonstiges... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #35 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Tobias Winkler, 15:56 01.02 |
Wir haben nochmal nachgefragt und erfahren, dass die Kombination Nvidia-Grafik mit 4-Zellen-Akku grundsätzlich möglich ist. Interessenten sollten bei diesem Wunsch den Weg einer telefonischen Bestellung gehen und erhalten dann auch diese spezielle Zusammenstellung. Dass diese im Online-Konfigurator so nicht erhältlich ist, hat eher was damit zu tun, dass man dem Kunden möglichst optimale Konfigurationen (Stichwort Laufzeit) anbieten möchte.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #34 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Obed, 00:25 15.01 |
[quote author=Tobias Winkler link=topic=19983.msg123030#msg123030 date=1261209678]Die mit dem 37 Wh Akku zu erwartenden Laufzeiten lägen in etwa zwischen 1,5 und 3,5 Std. Weiß nicht ob das so schlechte Werte sind. Immerhin hat man durch den kleineren Akku ein kompakteres und leichteres Gehäuse. Wird wohl eher mit dem Nvidia-Chipsatz zusammenhängen. Mal schauen, was Dell sagt.[/quote]Lieber Herr Winkler, die Hoffnung, dass Fa. Dell Auskünfte erteilt datiert vom 19.Dez. 2009. Nun haben wir den 14.01.2010. Hat Dell sich gemeldet, haben Sie nochmals nachgefragt oder weiß man seitens des Herstellers keine Antwort auf die Anfrage.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #33 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Obed, 23:56 14.01 |
Noch eine Nachfrage zu dem ausladenden (=aufbockenden) 80W 8 Zellen Akku. Welches von den 2 von Dell angebotenen Alternativen für ein Ersatzakku ist denn das bündig abschließende: das Additional 4-Cell 32W/HR Li ION oder das Additional 6-Cell 48W/HR Li IONDanke für alle schnellen Antworten... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #32 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | taxi, 11:49 08.01 |
[quote author=coreger link=topic=19983.msg123213#msg123213 date=1261620842]Dazu kommt noch, dass das Asus ein 14" und der Dell nur ein 13,3" Display hat.[/quote]Der Unterschied zwischen 13 und 14 Zoll scheint mir relativ gering. Eine günstiges Inspiron 14z kannst Du aber auch bekommen, allerdings nicht bei Dell direkt, sondern bei cyberport.de. Im Vergleich zum hier getesteten Gerät jedoch mit geringerer Ausstattung: SU4100, 2GB Ram, HDD mit nur 160GB am untersten Ende des vertretbaren, 4-Zellen-Akku mit "offiziellen" 5 Std. Laufzeit. Das Gerät hat zusätzlich zu dem Testgerät aber noch einen Express Card Slot 34 . Es kostet mit 2jährigem Abholservice 555 Euro.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #31 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Flo mit O, 13:28 07.01 |
Der 4Zellen Akku ist flach, allerdings kann man bei einer Onlinebestellung nur den 8Zellen Akku wählen.Oder du wählst das "mittlere" Modell, welches den 4Zellen Akku hat und nimmst dann einfach den Prozessor mit externer Grafik. Wenn du dann noch die 4GB Arbeitspeicher für 40 Euro wählst, bist du insgesamt 10 Euro billiger und hast die gleiche Ausstattung, nur eben mit kleinem Akku.Wie aber bereits hier beschrieben wurde, kommt dann eine Fehlermeldung: Konfigurationsfehler. Und du kannst deine Auswahl so nicht in den Warenkorb übernehmen.Inwieweit du das über Telefon bestellen kannst weiß ich leider nicht. Und falls doch, gelten bestimmt die 5% Rabatt Gutscheine nicht...Kann da vielleicht mal jemand recherchieren =)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #30 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Anammox, 12:53 04.01 |
Eine andere Frage..Wie sieht es mit dem 4-Zellen Akku aus? Wird auch dieser eine Erhebung des Notebooks verursachen oder verändert er nichts an dem flachen Design?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #29 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Delle, 19:18 30.12 |
Ich würde gerne wissen, was eurer Meinung die Unterschiede zum Vostro 1320 sind? Ist das Inspiron 13z dem Vostro 1320 vorzuziehen?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #28 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Klaus Hinum, 12:20 24.12 |
Den Stromverbrauch testen wir klarerweise wenn das Notebook am Netz hängt. Die Akkulaufzeittests werden jedoch nicht errechnet sondern tatsächlich durchgeführt.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #27 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | coreger, 11:13 24.12 |
ok, das versteh ich ja noch....Aber wie kann ich denn den Akku auf seine Betriebsdauer testen wenn das Notebook am Netz hängt oder versteh ich die Antwort doch falsch?mfgDennis... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #26 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Tobias Winkler, 10:40 24.12 |
je nach Hersteller und Modell lassen sich bestimmte Stromsparfunktionen nur im Akkubetrieb nutzen. Daher kann die netzseitig gemessene Leistungsaufnahme von der tatsächlichen im Akkubetrieb abweichen.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #25 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | coreger, 03:14 24.12 |
Was mich immer noch irritiert ist die "geringe" Laufzeit des 13z, wenn man sie mal mit dem "Asus ul80vt" vergleicht.Asus ul80vt:Akku 84WhVerbrauch Idle: 8,6 - 14,0WLaufzeit (Idle): 13Stunden 16minDell 13zAkku: 80WhVerbrauch Idle: 9,4 - 13,8Laufzeit Idle: 6Stunden 59min????Dazu kommt noch, dass das Asus ein 14" und der Dell nur ein 13,3" Display hat.Wie ist das zu erklären, kann doch nicht nur an der hybrit Grafikkarten-Lösung liegen???Wenn ich mit den Idle Verbrauch anschaue, müsste der Dell doch locker 8 oder 9 oder mehr Stunden schaffen.Help wanted!!!mfgDennis... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #24 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Tobias Winkler, 09:01 19.12 |
Die mit dem 37 Wh Akku zu erwartenden Laufzeiten lägen in etwa zwischen 1,5 und 3,5 Std. Weiß nicht ob das so schlechte Werte sind. Immerhin hat man durch den kleineren Akku ein kompakteres und leichteres Gehäuse. Wird wohl eher mit dem Nvidia-Chipsatz zusammenhängen. Mal schauen, was Dell sagt.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #23 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | archer, 23:24 18.12 |
HiIch würde mich gerne mal in einer Erklärung probieren :)Schon erkannt ist die Tatsache, dass UMA für integrierte und DISC für diskrete Grafiklösung steht. (Eine solche Bezeichnung in Zusammenhang mit den CPUs selbst wär mir neu)Das zu den Prozessoren zuzuteilen hängt vermutlich mit den dann unterschiedlichen Mainboards zusammen und ist vermutlich eher intern für Dell gedacht und recht undurchsichtig aufgeführt. :-X(Bei den Businessnotebooks habe ich eine solche Aufteilung seitens Dell schon öfter gesehen)Dass der Akku als "nicht kompatibel" beschrieben wird dürfte einen anderen Grund haben. Mit dem 4-Zellen-Akku und diskreter Grafik ist vermutlich schlicht die Laufzeit zu kurz (wenn man nach Dell-Logik geht. War damals beim XPS M1330 dasselbe Spiel...)Als Zusatzakku wiederum ist das dann ok, da man hier ja bereits einen starken Hauptakku hat. (Fraglich bleibt dennoch warum die Angaben zur Kapazität differieren...)Insofern dürfte einfach die Bezeichnung "nicht kompatibel" unglücklich gewählt sein. (Gemeint wäre also sowas wie "nicht empfohlen"...)Das alles hab ich mir jetzt mal so mit meiner mittlerweile doch recht langen Erfahrung mit Dell zusammengestrickt ;)Greetz,Archer... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #22 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Tobias Winkler, 18:14 18.12 |
Eine Erklärung fällt mir dazu spontan auch nicht ein.Wir haben Dell diesbezüglich aber mal angeschrieben.Denke bis Montag (z.Zt. Wochenende) könnten wir mehr wissen.Der zusätzliche 4-Zellen-Akku unterscheidet sich anscheinend etwas vom 4-Zellen Standard-Akku und bietet nur 32Wh Kapazität. Wie die anderen Daten sind ist nicht ersichtlich.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #21 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | C. M., 16:28 18.12 |
Die Sache mit dem Akku ist etwas undurchsichtig. Laut Konfigurator auf der Dell Homepage ist der 4-Zellen Akku NICHT mit dem Prozessor kompatibel, der in dem hier getesteten 13z verbaut ist. In der Typenbezeichnung des Prozessors wird hier zwischen "UMA" und "DISC" unterschieden. Das hier getestete 13z mit nVidia Grafik hat den "DISC" Prozessor. Wenn man in eine 13z Version , die standardmäßig die "UMA"Prozessorvariante hat, auf die "DISC" Variante upgraden will bekommt man den Hinweis dass die Kombination aus 4-Zell-Akku + "DISC"-Prozessor nicht möglich ist und dass statt des 4-ZEll Akkus ein 6-Zell Akku (oder 8 zellen) gewählt werden MUSS.Komischerweise biete Dell aber die Option zu dem hier getesteten 13z (mit nVidia Grafik und "DISC"-Prozessor) einen zusätzlichen 4-Zellen akku zu bestellen. Irgendwie komisch, da der Akku ja eigentlich laut eigenen Angaben mit dem Prozessor nicht kompatibel sein sollte. Es bleibt also die Frage, ob der 4-Zellen Akku mit der DISC-Variante wirklich inkompatibel ist (zu wenig Spannung etc...) oder ob sich nur die Akkulaufzeit zu stark verringern würde. Ich habe über diese Thema mit einem Dell Mitarbeiter gesprochen, habe aber keine klare Antwort erhalten. Der Mitarbeiter meinte, dass die Auswahlmöglichkeit des 4-Zellen Akku als Zusatzoption für ein 13z mit "DISC"-Prozessor ein Fehler auf der Internetseite von Dell sein könnte. ... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #20 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Chris Bublica, 18:40 07.12 |
Vielen Dank Tobias Winkler.Ich wußte nicht, dass man das so einfach umrechnen kann :)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #19 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Tobias Winkler, 12:40 06.12 |
Der kleine Akku hat eine Kapazität von 37Wh. Der große fasst 80Wh. die Laufzeiten sollten also etwas unterhalb der Hälfte liegen.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #18 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Chris Bublica, 21:25 02.12 |
Hallo,wie sieht es denn mit der laufzeit aus, wenn der kleine akku verbaut ist, welcher bündig mit dem gehäuse abschließt?Grüße... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #17 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Tobias Winkler, 15:12 28.11 |
[quote author=bianca link=topic=19983.msg121870#msg121870 date=1259359348]hallo,kann mir jemand sagen, ob der kleinere akku dann auch so raussteht wie der große oder ob das dann eher so flach übergeht wie es auf den bildern auf der dell-homepage zu sehn ist?danke! :)[/quote]Der kleine Akku schließt bündig mit dem Gehäuse ab. Siehe dazu auch den Test vom Inspiron 11z, da verhält sich der Unterschied genauso.http://www.notebookcheck.com/Test-Dell-Inspiron-11z-Notebook.22285.0.htmlAber auch hier bei Dell kann man es schön sehen:http://www1.euro.dell.com/content/products/superview.aspx?c=de&cs=dedhs1&l=de&s=dhs&xdb=Z2xvYmFsOnByb2R1Y3RzOmluc3BubmI6Zmxhc2g6aW5zcGlyb24tMTN6I3JlZ2lvbg==... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #16 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Gast, 10:20 28.11 |
Hallo,habe mir nun aufgrund des tests das 13z gekauft. bin auch mehr als zufrieden, es macht einen hervorragenden haptischen Eindruck.Leider ist die Geräuschkulisse nicht ganz perfekt. Von der linken Seite kommt immer ein sonores Lüftergeräusch, das in leisen Räumen doch hörbar ist.Ich habe als Vergleiche direkt das macbook in weiß daneben liegen, welches überhaupt nicht zu hören ist jedoch manchmal lauter wird. Das Geräusch des 13z ist hingegen immer da. Was kann ich gegen dieses "Gebläse" machen?Ansonsten ein wirklich super Laptop!!!!!Grüße... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #15 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | bianca, 23:02 27.11 |
hallo,kann mir jemand sagen, ob der kleinere akku dann auch so raussteht wie der große oder ob das dann eher so flach übergeht wie es auf den bildern auf der dell-homepage zu sehn ist?danke! :)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #14 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Gast, 10:26 25.11 |
Dann kann man das Dell Vostro empfehlen. Alles was du möchtest für knapp 800 €... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #13 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Fello, 23:20 16.11 |
Könnt ihr mir sagen was für ein Touchpad in diesem Modell verbaut ist und ob es die Möglichkeit gibt Multitouchfunktionen durch andere Treiber oder so etwas zu aktivieren? Find ich persönlich sehr wichtig für mich, bei meiner Kaufentscheidung. ;)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #12 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Grili, 15:36 16.11 |
Moin,hat schon mal jemand versucht auf dem Teil eine Linux-Distri zu installieren ?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #11 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | juser, 17:45 14.11 |
Hmm, schade. Das Notebook gefällt mir wirklich gut und der Preis ist auch sehr verlockend. Werde es aber trotzdem nicht nehmen, da ich nicht damit leben kann, dass die obere Tastenleiste mit fast nie genutzten Schnickschnackfunktionen belegt sind, als mit den F-Tasten. Diese Tastaturlayoutspielereien (wie z.B. auch vertauschte Strg- und Fn-Taste) der Notebookhersteller nerven einfach nur. Genauso wie die Spiegeldisplays. Mit dem Display könnte ich leben, mit dieser Tastatur-"Kleinigkeit" hingegen nicht. Und so warte ich weiter darauf, dass ein Hersteller endlich das Notebook baut, das ich kaufen werde.- 11,6 - 13" Display (idealerweise matt)- Dualcore-Atom bzw. idealerweise CULV- Nvidia oder Ati Grafik- 3-4 GB Ram- Laufzeit beim Surfen mind. 5 h- Standardtastaurlayout- Preis bis 800 EUR... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #10 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Klaus Hinum, 22:23 13.11 |
Ja wir hatten die 80Wh Version im Test, Maßangaben sind beim Hersteller meist mit kleinem Akku angeführt.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #9 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | AndreausAB, 22:12 13.11 |
Hallo,interessiere mich sehr für diesen Laptop. Was mich allerdings stört ist der ausladende Akku. Jetzt würde ich bei Dell gerne die 2te Variante bestellen für 649 Euro. Diese hat auch den 80Wh Akku drinnen. Leider gibt es auch keine andere Auswahlmöglichkeit. Ist das der gleiche Akku wie in Ihrer Testversion? Verstehe dann auch nicht mehr die Maßangaben von Dell - diese sagen aus das an der höchsten Stelle des Laptops eine Höhe von 2,6 cm besteht. Das ist aber doch bei dem ausladenden Akku nicht mehr der Fall oder? Dell sagt nur, das das Gewicht Konfigurationsabhänhig ist, aber nicht die Maße des Laptops. Ehrlich gesagt bin ich ein wenig verwirrt. ;-) GrüßeAndré ... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #8 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | XPenetrator, 05:02 13.11 |
An dieser Stelle mal herzlichen Dank für die DPClat.exe-Screenshots in den Tests neuerdings. Auch wenn schlechtere Werte (vor allem im unteren Bereich) nicht immer ein Problem darstellen [/political correctness phrase], ist der Test dieses Wertes eine langersehnte Sache vor allem in Notebooktests. Sicher eine Minderheit, aber für ein paar User trennt sich hier eben die Spreu vom Weizen - oft leider erst nach dem Kauf. Cool das ihr da mal den Anfang macht, das macht nicht nur Sinn, das macht auch nocht was her. :)Welch subtile aber für alle User weiitreichende Auswirkungen hohe Werte anzeigen können, konnte man ja schon ein paar Mal erleben <g>, da ist das auch für "Normaluser" eine beruhigende Sache, wenn von der Seite gutes Systemverhalten indiziert wird. Daumen hoch! :)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #7 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Muenchner, 00:13 13.11 |
Hallo, das ist ja vollkommen klar.Es geht mir bei den Werten ja nur um einen SCHNELLEN ERSTEN Vergleich, den man überall auch in einschlägigen Elektromärkten mal schnell Ausführen kann um einen ersten Anhaltspunkt zu bekommen.Wenn ich die Werte mit unserem 2 Jahre alten 15 Zoll Notebook unter W7 vergleiche (4.9, 5.5, 3.4, 3.7, 4.8), kann ich zumindest mal einschätzen, das Processor/RAM-seitig etwas weniger zu erwarten ist weil auf klein/Stromsparer getrimmt, aber das das Teil bzgl. Graphik/Spielegraphik/Festplatte durchaus was zu bieten hat.Oder das man dem Älteren vielleicht eine bessere Graphikkarte spendieren sollte.Nicht mehr und nicht weniger.Wenn ich die Zeit hätte würde ich gerne auch mit professionellen Benchmarks arbeiten.Servus, Münchner@Redation: danke für die Werte[quote author=-Markus link=topic=19983.msg120321#msg120321 date=1257148797]Hallo,der Windows Leistungsindex ist für eine Performance-Bewertung oder einen Vergleich völlig ungeeignet. Er ist ausserdem sehr schlecht dokumentiert und die Zusammenhänge und Abhängigkeiten der Werte damit intransparent. Ein CPU Wert von 2 und einer von 4 beim anderen Gerät heisst nicht das Gerät 2 eine doppelt so schnelle CPU hat. Die Werte sind weder linear, noch irgendwie logarithmisch skaliert und damit irreführend.Mit Windows 7 wird das nicht besser. Beispiel Festplatten: Diese gehen generell immer nur bis 5.9 bei W7, egal ob ich eine kleine Notebookplatte mit 7200 upm habe oder eine hochperformante Desktop-Platte mit 15.000 upm und optimiertem Cache. Erst wenn ich von den klassischen HDDs auf eine SSD gehe, geht der Wert auf über 5.9. Hört sich komisch an, ist aber so.Ich kann nur dazu raten für einen Kaufentscheid aktuelle, relevante und transparente Industrie-Standard Benchmakrs zu benutzen. Dies sind etwa Futuremark PC Mark Vantage oder Bapco Sysmark. Alles andere ist nicht viel mehr als Spekulation.[/quote]... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #6 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Tobias Winkler, 18:49 04.11 |
Auch bei Dell sieht man den HDMI-Port, wenn man die Bildergalerie bemüht:http://www1.euro.dell.com/content/products/superview.aspx?c=de&cs=dedhs1&l=de&s=dhs&xdb=Z2xvYmFsOnByb2R1Y3RzOmluc3BubmI6Zmxhc2g6aW5zcGlyb24tMTN6I3JlZ2lvbg==...und natürlich ist bei jedem Test auch das drin, was draufsteht.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #5 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | -Markus, 11:20 04.11 |
Die Modelle Inspiron 11z, 13z, 14z und 15z haben alle einen HDMI Port. Die Bilder vom Test stammen natürlich von einem original 13z.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #4 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Kronzeuge1a, 22:21 03.11 |
Hallo,ich frage mich gerade, wie der beschriebene HDMI-Port an das getestete 13z kommt. In der DELL Artikelbeschreibung fehlt dieser Anschluss und auf Nachfrage bei DELL wurde mir betätigt, dass das 13z keinen HDMI Anschluss hat. Hat jemand das Notebook in der Hand gehabt und kann berichten was stimmt? Auf den Fotos ist definitiv ein HDMI Port zu sehen, allerdings könnte das auch das 15z sein.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #3 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | -Markus, 08:59 02.11 |
Hallo,der Windows Leistungsindex ist für eine Performance-Bewertung oder einen Vergleich völlig ungeeignet. Er ist ausserdem sehr schlecht dokumentiert und die Zusammenhänge und Abhängigkeiten der Werte damit intransparent. Ein CPU Wert von 2 und einer von 4 beim anderen Gerät heisst nicht das Gerät 2 eine doppelt so schnelle CPU hat. Die Werte sind weder linear, noch irgendwie logarithmisch skaliert und damit irreführend.Mit Windows 7 wird das nicht besser. Beispiel Festplatten: Diese gehen generell immer nur bis 5.9 bei W7, egal ob ich eine kleine Notebookplatte mit 7200 upm habe oder eine hochperformante Desktop-Platte mit 15.000 upm und optimiertem Cache. Erst wenn ich von den klassischen HDDs auf eine SSD gehe, geht der Wert auf über 5.9. Hört sich komisch an, ist aber so.Ich kann nur dazu raten für einen Kaufentscheid aktuelle, relevante und transparente Industrie-Standard Benchmakrs zu benutzen. Dies sind etwa Futuremark PC Mark Vantage oder Bapco Sysmark. Alles andere ist nicht viel mehr als Spekulation.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #2 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Tobias Winkler, 10:48 30.10 |
Hallo Muenchner,schön, dass Dir unsere Seite gefällt.Wir sind gerade dabei die Grafik für den Windows 7 Leistungsindex zu erstellen, da sich ja zwischen Vista und Windows 7 die Bewertungsskala etwas geändert hat (Windows 7 von 1 bis 7,9). Eine Vergleichbarkeit ist mit dem Vista-Index (1 bis 5,9) deshalb kaum möglich.Hier aber schonmal die Werte die wir beim Inspiron 13z ermittelten: Prozessor: 4,1RAM: 4,8Grafik: 4,7Spielegrafik: 5,5Festplatte: 5,9... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #1 Re: Test Dell Inspiron 13z Notebook | Muenchner, 13:35 29.10 |
Danke für den ausführlichen Test!Klingt so, dass der 13z eine gute Zwischenlösung zw. Netbook und 15 Zoll Notebook ist.Heißer Kandidat für das Weihnachtsgeschenk für die Tochter.Ist es möglich noch die einzelnen Werte für den Windows 7 Leistungsindex zu veröffentlichen?Das wäre für die Leser noch eine einfache Vergleichsmöglichkeit mit vorhandenen eigenen Notebooks oder Rechnern.Danke und viele Grüße, MuenchnerPS: eben neu registiert. Sehr informative Seite.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
















































































