Test DevilTech Fire DTX Notebook
DirectX 11 Gaming.
Der Notebookhersteller DevilTech stellte uns seinen neuen Sprösslings zur Verfügung: Das Fire DTX mit brandneuer ATI Mobility Radeon 5650 Grafik. Nach den ersten Benchmarktests folgt nun die Überprüfung auf Herz und Nieren des Gerätes an sich. Bereits der Name, Fire DTX, lässt Vermutungen anstellen, um welches Gerät es sich hier handelt bzw. was für eine Zielgruppe das Notebook ansprechen soll. Richtig, Gaming.
Was für Hardware sich hinter dem Fire DTX verbirgt bzw. zu welchem Zweck das gute Stück geschaffen wurde, lässt sich mit einem Wort recht gut erklären, nämlich Gaming, und das für einen vergleichsweise sehr günstigen Preis. Bei der Konfiguration des Fire DTX auf der Deviltech Homepage, mit der getesteten Ausstattung, kamen wir für unser Testmodell auf gerade mal 997 Euro, blieben also knapp unter der 1000 Euro Marke.
Trotz des eher aufdringlichen Namens, ist die Optik dezent gehalten. Keine Feuer- und Flammenmusterung am Displaydeckel oder bei der Handballenauflage, wie man vom Namen her vermuten könnte. Auch ist das Notebook nicht rot, sondern eher dezent und klassisch in Schwarz und Grau gehalten. Bei der verbauten Hardware kann man sich auch nicht beklagen. Angefangen mit einem Core i7 720QM mit 1,6 Ghz und dem Turbo Boost Feature, ist der Fire DTX mit der vier Kern CPU aus dem Hause Intel bestens versorgt. Weiters kommt bei DevilTechs neuestem Gaming Notebook im 15 Zoll Segment die neue ATI Radeon HD 5650 mit 1024 MB DDR3 Speicher und DirectX 11 Unterstützung zum Einsatz. Einen umfangreichen Gaming Test der neuen 5650 Grafikkarte von ATI finden Sie hier.
Bevor wir die verbaute Hardware und deren Leistung uns genauer ansehen, gibt es zuvor noch einige Infos hinsichtlich des Gehäuses und dessen Verarbeitung und Stabilität, was ja nicht unwesentlich bei einem Notebookkauf ist. Das verwendete Gehäuse des Fire DTX besteht zur Gänze aus Kunststoff, wie es in dieser Preisklasse meistens der Fall ist. Trotzdem bietet das Case genug Stabilität und Steifigkeit um das Anheben auf einer Seite problemlos und ohne sich durchzubiegen wegzustecken.
Bis auf zwei Ausnahmen scheint das Gehäuse auch recht widerstandsfähig gegenüber punktueller Druckbelastung zu sein. Zum einen wäre hier der Displaydeckel zu nennen, der unter Druckausübung merklich nachgibt, mit dem aber auch andere namhafte Notebookhersteller zu kämpfen haben. Dies ist eine Schwachstelle die bei fast allen Kunststoffgehäusen auftritt. Zum anderen wäre hier die linke Seite des Notebooks im Bereich des optischen Laufwerks zu erwähnen, der unter punktueller Druckausübung mit einem Knacken nachgibt. Hier scheint der Abstand zwischen Gehäuse und Laufwerk etwas zu groß geraten zu sein, wie man anhand der Fotos deutlich sehen kann. Ansonsten gibt es hinsichtlich der Stabilität nichts auszusetzen.
Das 15,6 Zoll große Notebook kommt, wie schon in der Einleitung kurz erwähnt, trotz seiner Bezeichnung Fire DTX und seiner Klassifizierung als Gaming Notebook, in einem sehr klassischen Outfit daher. Auffallende Flammenmusterung, Farben oder gar Lichtspielereien findet man beim Fire DTX vergebens, was unserer Ansicht nach nicht als Nachteil zu sehen ist. Ganz im Gegenteil. Stattdessen sind die Farben so angepasst, dass man das Notebook ohne Probleme auch auf die Uni in den Hörsaal mitnehmen kann, ohne dabei gleich als Gamer enttarnt zu werden. Die Displayrückseite ist komplett schwarz gehalten, während für den Bereich um die Tastatur und der Handballenauflage die Farbe silbergrau verwendet wurde. Wie bei den meisten Notebooks heutzutage, bekam auch der Fire DTX eine Hochglanzlackierung spendiert. Der Wolf im Schafspelz hat somit ein seriöses Aussehen, muss sich aber hinsichtlich der Leistung nicht vor seinen auffälligen Genrekollegen mit Kriegsbemalung und den verschiedensten Lichtspielereien in seiner Preis- und Gewichtsklasse verstecken.
Hinsichtlich der Anschlussausstattung hat DevilTech bei unserem Testsample etwas gespart. So vermissen wir z.B. einen WLAN oder Bluetooth Adaper, aber dazu später mehr. Die diversen Anschlüsse wie USB, Audioports, LAN und Modemanschlüsse usw. sind rund um das Notebook Gehäuse verteilt.
An der Frontpartie finden wir den Schalter für den WLAN Adapter, den es bei der Konfiguration des Fire DTX separat zum Auswählen gibt. Weiters ist noch ein Kartenlesegerät (3-in-1) sowie die Audio Ein- bzw. Ausgänge auf der Vorderseite vorzufinden.
Den Großteil der Rückseite nimmt der längliche Akku in Anspruch. Ebenfalls auf der Rückseite vorzufinden ist der Modem Port, der sich links neben dem Akku befindet.
Der Rest der Anschlussmöglichkeiten konzentriert sich auf die Seitenpartie des Notebooks. Links wäre dann mal ein Kensington Lock gefolgt von einem USB Anschluss. Gleich daneben befindet sich die Lüftungsöffnung, die vor allem unter Last besser freigehalten werden sollte, um einen Hitzestau zu vermeiden. Weitere Anschlüsse auf der linken Seite wären noch LAN und ein analoger VGA Anschluss. Last but not least finden wir noch den HDMI Anschluss auf der linken Seite im vorderen Bereich des Gehäuses.
Die rechte Seite wird von drei weiteren USB Anschlüssen, dem DVD Laufwerk und dem Anschluss für die Stromversorgung geziert. Damit wäre ein möglicher Kritikpunkt an der Anschlussausstattung gegeben, da alle vier USB Ports an den Seitenkanten jeweils in den vorderen Bereichen angeboten werden, und man sich so auf jeden Fall mit Kabeln neben dem Gerät arrangieren muss.
Der Schalter zum Ein- bzw. Ausschalten des Notebooks befindet sich rechts neben der Tastatur, wo sich auch der Fingerprint Reader befindet, mit dem man das System zusätzlich noch vor fremden neugierigen Augen schützen kann.
Weiters besitzt das Fire DTX ein integriertes Array Mikrofon sowie auch die dazugehörige integrierte Webcam im oberen mittigen Bereich des Displayrahmens. Somit ist die Kommunikation mit Freunden und Verwandten über das Internet mit Bild und Ton kein Problem.
Leider waren wir nicht in der Lage die kabellose Kommunikation via WLAN Adapter herzustellen. Ein Blick auf die Herstellerseite verrät uns, dass das Fire DTX serienmäßig nicht mit einem WLAN Modul ausgestattet und ausgeliefert wird. Somit vermuten wir, dass auch bei unserem Testgerät kein solches eingebaut wurde. Wer ein Fire DTX mit einem WLAN Adapter sein eigen nennen will, kann bzw. muss bei der Konfiguration das Intel Wi-Fi Link 5100AGN Modul für 25,- Euro oder das Intel Wi-Fi Link 5300AGN Modul für 39,- Euro Aufpreis in Kauf nehmen. Für 10,- Euro mehr wäre dann auch Bluetooth 2.1 mit an Bord. Genauere Infos entnehmen Sie bitte der Herstellerhomepage.
Tastatur
Kommen wir nun zu den Eingabegeräten des Fire DTX. Auf den separaten Zahlenblock wurde verzichtet, was natürlich platztechnisch gesehen der eigentlichen Tastatur zugute kommt. Vom Tippgefühl her ist die verbaute Tastatur als sehr angenehm zu bewerten und vermag uns in der Hinsicht zu überzeugen. Sie biegt sich unter Druck kaum durch und auch das Klappern der Tasten ist auf ein Minimum begrenzt. Allerdings hat sich leider auch hier ein kleiner Patzer eingeschlichen, wenn dies auch mit etwas Ein- und Umgewöhnung kein Thema mehr sein sollte.
Die für Gamer, vor allem für die Ego-Shooter Fans so wichtige linke Strg-Taste ist nicht da wo sie sein sollte, sondern um eine Taste nach rechts versetzt. Stattdessen ist die Fn-Taste, die zum Steuern von diversen Notebook Funktionen wie z.B. Lautstärke oder Displayhelligkeit verwendet wird, an dessen Stelle vorzufinden. Ebenfalls hatten wir anfänglich mit der einzeiligen Enter-Taste des englischen Tastenlayouts unseres vorseriengerätes unsere Probleme, da wir dabei oft die Taste darüber erwischt haben. Nach einer Eingewöhnungszeit von ein paar Tagen war dies aber kein Thema mehr.
Das Touchpad des Fire DTX befindet sich leicht nach links versetzt direkt unter der Tastatur. Die Oberfläche ist mit glatt zu beschreiben und geht nahtlos, ohne eine spürbare Kante, in die Handballenauflage über. So kann es durchaus passieren, dass man beim Arbeiten mit dem Finger das Touchpad verlässt, ohne es zu merken, und sich dann wundert warum der Mauszeiger sich nicht mehr bewegt. Gleich neben dem Touchpad, in der oberen rechten Ecke, befindet sich ein kleiner Knopf zum Ein- und Ausschalten des Mausersatzes. Die beiden Maustasten befinden sich gleich darunter, wobei dieser aus einer einzigen länglichen Taste aus Chrom besteht. Diese fügt sich optisch recht gut in das Hochglanzdesign der Handballenauflage in silbergrau ein, als auch zum Rest des Notebooks.
Zur Funktionalität ist zu sagen, dass sowohl das Touchpad als auch die Maustaste ihre Arbeit sehr genau und ohne Probleme verrichten. Das verbaute Touchpad reagiert sehr gut und präzise auf die Bewegungen, ohne große Verzögerungen oder Absetzer. Lediglich die Maustaste bedarf hier etwas mehr Aufmerksamkeit, da Fingerabdrücke auf der Chromoberfläche sehr rasch zu sehen sind.
Ebenfalls eine gute Figur macht das verbaute Display des 15,6 Zoll großen Fire DTX. Das spiegelnde Full-HD 15,6 Zoll Breitbild Display mit LED Technologie in Kombination mit der ATI Radeon HD 5650 hatte keine Probleme uns zu überzeugen. Die Bilder waren gestochen scharf, die Farben kräftig und voll, und das Ganze auch noch in einer Maximalauflösung von 1920x1080 Bildpunkten. Ebenso positiv hervorheben sollte man die überdurchschnittlich gute Displayhelligkeit. Mit einem Spitzenwert von 294 cd/m² im unteren mittleren Bereich und einem Minimalwert von 195,1 cd/m² in der rechten oberen Ecke des Bildschirms ist die Differenz zwischen den beiden Werten zwar recht hoch, doch merkt man die unausgeglichene Beleuchtung des Displays kaum bis gar nicht. Trotz der hohen Displayhelligkeit ist der Einsatz des Fire DTX in der freien Natur kaum möglich, da schon kleinste Lichtquellen hinter dem Benutzer reflektiert werden und zu Spiegelungen führen.
Dafür kann das spiegelnde Display im Zusammenspiel mit der hohen Auflösung und der leistungsstarken Grafikkarte seine Stärken bei Spielen und bei der Wiedergabe von DVDs unter Beweis stellen.
Allerdings ist die hohe Auflösung auf dem nur 15,6 Zoll kleinen Bildschirm etwas ungewohnt. Vor allem bei Ego Shootern wie das neue Call of Duty: Modern Warefare 2, wo man des öfteren mit dem Rotpunktvisier Aufsatz die Gegner anvisieren muss, gestaltet sich als nicht ganz einfach, da der rote Punkt des Visiers bei einer Auflösung von 1920x1080 doch sehr klein ist. Ebenso natürlich die Gegner die bei dem Spiel, wegen dem ganzen Gras, dem Gestrüpp und den Bäumen, sowie den ganzen herumfliegenden Blättern, schwer zu sehen sind. Hierbei einen Gegner zu sehen und auch zu treffen gestaltet sich als gar nicht so einfach, wobei man dies natürlich auch auf den mangelnden Skill des Testers rückschließen kann. Eine Spielesession von einer Stunde bei Maximalauflösung endete somit mit Augen- und Kopfschmerzen. Danach musste die Auflösung herabsetzt werden. Die Bildwiederholungsrate von durchschnittlichen 35 Bildern pro Sekunde waren allerdings in Ordnung gewesen.
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Infos Maximal: 294 cd/m²Durchschnitt: 240.6 cd/m² Ausleuchtung: 66 % Schwarzwert: 0.40 cd/m² Kontrast: 628:1 | |||||||||||||||||||||||||
Auch zeigt sich das verbaute Panel hinsichtlich der Blickwinkelstabilität durchaus kulant und wenig zimperlich, zumindest was die horizontale Ebene angeht. Hier bleibt das Bild recht lange farbtreu und lässt recht flache Blickwinkel zu, bis Verdunkelungen des Bildes sichtbar werden. Leider nicht so großzügig gibt sich der vertikale Blickwinkel des verbauten Panels. Vor allem wenn man das Display weiter öffnet, lassen sich recht rasch vereinzelte verdunkelte Stellen am Bildschirm erkennen. Besonders stark betroffen ist hier die rechte obere Ecke des Bildes. Hier dürfte die vergleichsweise etwas schwächere Ausleuchtung des Displays in diesem Bereich im Vergleich zum Rest des Bildschirms eine Rolle spielen.
Das mit einem Core i7 720 MQ Prozessor und der neuen ATI Radeon HD 5650 GPU mit DirectX 11 Unterstützung ausgestattete Fire DTX bietet viel Leistung auf engstem Raum. Das 15,6 Zoll große Notebook wurde hinsichtlich seiner Leistung und der Gamingeigenschaften von uns bereits sehr genau unter die Lupe genommen. Der am 28.12.2009 von uns veröffentlichte Artikel über die neue Radeon HD 5650 aus dem Hause ATI bzw. AMD, enthält detaillierte Informationen und Grafiken zu den verschiedensten Benchmarkduchläufen bei zahlreichen Games, Vergleichen mit anderen Notebooks und Grafikkarten seiner Klasse, sowie auch zahlreiche praktische Tests zu sowohl schon älteren als auch zu aktuellen Spielen.
Weiters wurden in diesem Artikel auch die DirectX 11 Eigenschaften der Radeon HD 5650 mit 1024MB DDR3 Speicher zuerst getestet und anschließend auch dokumentiert.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass das Fire DTX hinsichtlich Leistung ein sehr solides Notebook in seiner Klasse ist. Allerdings ist auch die ATI Radeon HD 5650 nicht stark genug um aktuelle Spiele, ohne Einbußen hinsichtlich der Auflösung oder des Detailgrades hinnehmen zu müssen, darstellen zu können. Dafür reicht auch die kombinierte Leistung des Core i7 720QM Prozessors, der insgesamt vier GB DDR3 Arbeitsspeichers und der Radeon HD 5650 GPU einfach nicht aus. Wer nahezu ohne Einschränkungen spielen will muss zu performanteren, teureren Systemen greifen.
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Käufer des Fire DTX legen wir die Anschaffung der schnelleren 320 GB Festplatte wärmstens ans Herz. Die mit nur 5400 Umdrehungen arbeitende Seagate ST9320325AS, die in unserem Testsystem verbaut wurde, verrichtet ihre Arbeit zwar recht gut, doch nichts ist frustrierender als ein schnelles System, welches auf die Daten von der Festplatte warten muss um diese zu verarbeiten. Der Aufpreis von nur 29,- Euro würde sich hier auf alle Fälle auszahlen.
Hier noch ein paar Spiele im Überblick, die wir auf dem Fire DTX getestet haben. Für konkretere Infos lesen Sie bitte den Artikel über die ATI Radeon HD 5650, den wir auf Basis des Fire DTX erstellt haben.
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Geräuschemissionen
Die Betriebslautstärke des Fire DTX im Idle Modus ist mit durchschnittlichen 33,5 dB(A) durchaus noch im grünen Bereich. Allerdings erhöht sich die Lüfterlautstärke auch im Idle Betrieb von Zeit zu Zeit auf maximal 37,7 dB(A). Von Vorteil ist hierbei der hinsichtlich Geräuschemissionen überwiegend konstant bleibende Lüfter, den wir nicht als penetrant oder störend empfunden haben.
Etwas anders sieht es allerdings unter Last aus. Dabei konnten wir Durchschnittswerte von 43,2 dB(A) bis hin zu maximalen 45,7 dB(A) bei längerer Maximalbelastung des Systems ausmachen. Auch wenn das Rauschen der Lüfter jetzt doch deutlich zu hören ist, so bleibt das Lüftergeräusch durch die Soundkulisse von Computerspielen doch eher im Hintergrund.
Temperatur
Das Fire DTX aus besitzt unter seiner 15,6 Zoll Haube zwar einiges an Rechenleistung, die damit verbundene Abwärme sollte man hierbei aber auch nicht außer acht lassen. Dieser in so einem kleinen Gehäuse Herr zu werden, stellt für die Notebook Konstrukteure eine große Herausforderung dar.
Bei unserem Testgerät hat die verbaute Lüftung kein leichtes Leben. Im Idle Modus mit maximalen Energiesparoptionen sehen die Temperaturen, sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite, sehr gut aus. Mit 33,7 Grad Celsius Maximaltemperatur im linken mittleren Bereich ist ein angenehmes Arbeiten ohne Probleme möglich. Ebenso auf der Notebookunterseite, wo wir eine Höchsttemperatur von noch angenehmen 32,8 Grad messen konnten.
Ein Gaming Notebook wird allerdings nur selten lange im Idle Modus bleiben. Somit wurden natürlich auch die Temperaturen nach mehrstündigem Betrieb unter kontinuierlicher Last mit dem Furmark Stability Test und auch Prime95 gemessen. Dass es im Inneren des DevilTech Fire DTX sehr heiß zugeht, war uns klar, da die Abwärme aus der Lüftungsöffnung, die sich auf der linken Seite im mittleren Bereich befindet, doch sehr warm ist. Die gemessene Maximaltemperatur an der Oberseite des Notebooks hat uns aber doch etwas überrascht. Mit 47,7 Grad Celsius im Bereich der Lüftungsöffnung ist die Betriebstemperatur unter Last doch recht hoch. Allerdings sind uns die 47,7 Grad Celsius beim Probespielen auf dem Fire DTX gar nicht so aufgefallen. Auf der Rückseite geht es hingegen wesentlich kühler zu. Hier konnten wir eine Maximaltemperatur von nur 42,3 Grad Celsius ausmachen.
Die Testläufe wurden hierbei bei einer Umgebungstemperatur von 23 Grad Celsius durchgeführt.
Lautsprecher
Die verbauten Lautsprecher des DevilTech Fire DTX erfüllen ihren Zweck recht gut sofern man unterwegs ist. Der Klang ist sauber und klar, und auch bei maximalem Volume Output ist kein Dröhnen aus den zwei Lautsprechern zu hören. Der Bass ist leider etwas schwach ausgefallen, aber dafür ist die maximale Lautstärke für den mobilen Alltag völlig ausreichend. Trotz allem ist und bleibt es auch nur Notebooksound, der keinen vom Hocker haut. Natürlich sollte ein integrierter Subwoofer bei einem Gaming Notebook nicht fehlen, doch Hersteller DevilTech kocht schließlich auch nur mit Wasser und bietet in dieser Preis- und Gewichtsklasse, neben der üppigen Anschlussausstattung und dem hochauflösendem 1920x1080 Display mehr als genug Rechenleistung. Wer mehr Soundqualität will kommt leider nicht umher, das Fire DTX an seine Stereoanlage anzuschließen oder alternativ etwas Geld in geeignete Kopfhörer zu investieren, um bei der Gaming Atmosphäre keine Abstriche hinsichtlich mangelnder Soundqualität hinnehmen zu müssen.
Auch wenn die Akkuleistung bei einem auf Gaming ausgelegtem Notebook nicht im Vordergrund steht, so ist es vor einem Kauf trotzdem immer interessant zu wissen, wie die mobilen Eigenschaften des zukünftigen Gerätes aussehen, sollte man irgendwann doch mal auf den Akku angewiesen sein. Ab Werk wird das Fire DTX mit einem 6 Zellen Litium Ionen Akku mit einer Kapazität von 54 Wh (4800mAh und 11,1 Volt) ausgeliefert.
Dieser ist, laut BatteryEater im Classic Durchlauf, in der Lage, das Fire DTX bei konstanter Systemauslastung für 52 Minuten mit Strom zu versorgen. Dabei wurden die Energieoptionen auf Höchstleistung, sowie das Display auf maximale Helligkeit gestellt.
Der Durchlauf von BatteryEater im Reader Modus, d.h. maximale Stromsparmechanismen, Minimum an Displayhelligkeit mit deaktivierten Gerätschaften brachte 172 Minuten zum Vorschein.
Beim Wiedergeben einer DVD schlägt sich der Wolf im Schafspelz mäßig. Hierbei geht dem Akku erst nach ziemlich genau 100 Minuten die Luft aus. Einen Film in Standardlänge von rund 90 Minuten sollte sich somit ausgehen. Eventuell lassen sich noch ein paar Minuten mehr aus dem Akku herauskitzeln, wenn man die Displayhelligkeit noch etwas runter dreht.
| Idle (ohne WLAN, min Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 2h 52min |
| DVD | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 1h 40min |
| Last (volle Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 0h 52min |
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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DevilTech liefert in der Gewichtsklasse der 15 Zöller mit seinem Fire DTX ein preisgünstiges aber dennoch sehr leistungsstarkes Gaming Notebook um bzw. unter der 1000,- Euro Marke ab – je nach Ausstattung natürlich. Das uns zur Verfügung gestellte Testgerät kommt laut der Herstellerseite auf ca. 997 Euro, ein guter Preis für die gebotene Leistung wie wir meinen. Allerdings würden wir hierbei den Aufpreis von 29,- Euro für eine mit 7200 Umdrehungen pro Minute arbeitende 320 GB Festplatte in Kauf nehmen.
Für sein Kampfgewicht von gerade mal 2,72 kg und seine Größe von 15,6 Zoll bietet das Fire DTX so einiges womit sich andere Hersteller in dieser Preisklasse schwer tun werden. Angefangen von der verbauten Hardware, die nur aus den derzeitig aktuellsten Technologien besteht, wie z.B. der vierkernige Prozessor aus dem Hause Intel.
Die Rede ist vom Core i7 720QM mit 1,6 Ghz Taktung und dem integrierten Turbo Boost Feature, womit nicht gebrauchte Kerne automatisch abgeschaltet werden können und zeitgleich aber die belasteten Kerne übertaktet werden, um so die Leistung zu maximieren. Weiters befindet sich eine DirectX 11 fähige ATI Radeon HD 5650 mit 1024 MB DDR3 Speicher unter der Haube des Fire DTX, die erst frisch auf dem Markt gekommen ist. Zusätzlich kommen noch vier GB DDR 3 Arbeitsspeicher dazu - aufrüstbar auf insgesamt 8 GB – eine 320 GB umfassende Festplatte mit leider nur 5400 Umdrehungen pro Minute (ST9320325AS) vom Hersteller Seagate, und ein spiegelndes Full-HD 15,6 Zoll Breitbild Display mit LED Technologie mit maximal 1920x1080 Bildpunkten.
Das ganze Paket ist auf Gaming ausgelegt, wobei die Schwachstelle, laut dem Windows Leistungsindex, wohl die verbaute Festplatte darstellt. Auch könnte der Sound etwas besser sein. Doch wie schon weiter oben im Test beschrieben, ist das Gesamtpaket in dieser Preisklasse doch schon recht üppig.
Insgesamt können wir sagen, dass das DevilTech Fire DTX ein leistungsstarkes Gaming Notebook mit kleinen Schwächen ist, die aber hinsichtlich der gebotenen Leistung, Ausstattung und des Preises leicht zu verschmerzen sind.
Weiters gibt der Hersteller DevilTech auf sein Fire DTX 2 Jahre DevilCare sprich 2 Jahre Garantie. Für einen Aufpreis von 150,- Euro verlängert sich diese auf insgesamt 3 Jahre.
23 Kommentare
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| #23 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | felix__, 12:34 19.05 |
Also das mittlerweile als Fire DTX angebotene Gerät scheint mir ein komplett anderes zu sein. Und das sieht sowohl vom Gehäuse als auch von der Konfigurierbarkeit dem Schenker XMG A501 sehr ähnlich.... | |
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| #22 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | fox40phil, 09:06 06.05 |
[quote author=Pandemonium link=topic=21051.msg149761#msg149761 date=1299847322]Hallo,habe schon bezüglich des XMG A501 nachgefragt und wäre nun auch dankbar über eine Info bezüglich des DevilTech DTX. Es ist konfigurierbar mit zwei Displays:[list][li]15,6" Full HD 1920 x 1080 LED Backlight Widescreen, glare[/li][li]15,6" HD 1600 x 900 LED Backlight -Widescreen mit NON-Glare[/li][/list][b]Ist das non-glare Display was die Kontrastwerte etc angeht mit dem glare Display zu vergleichen?[/b][/quote]gibts zu dem letzten Satz des Zitats mittlerweile etwas zu sagen?... | |
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| #21 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | Pandemonium, 13:42 11.03 |
Hallo,habe schon bezüglich des XMG A501 nachgefragt und wäre nun auch dankbar über eine Info bezüglich des DevilTech DTX. Es ist konfigurierbar mit zwei Displays:[list][li]15,6" Full HD 1920 x 1080 LED Backlight Widescreen, glare[/li][li]15,6" HD 1600 x 900 LED Backlight -Widescreen mit NON-Glare[/li][/list]Ist das non-glare Display was die Kontrastwerte etc angeht mit dem glare Display zu vergleichen?... | |
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| #20 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | Klaus Hinum, 22:50 31.07 |
Nein, geht leider nicht.... | |
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| #19 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | juli, 15:21 31.07 |
hikann man den hdmi ausgang eig auch als eingang nutzen?... | |
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| #18 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | KIBA, 11:32 21.07 |
[quote]Hi, ich habe das Fire DTX seit ca. 2 Monaten mit i5-Prozessor, full HD Display und 7200'er 500 GB Festplatte. Bei der Büroarbeit neige ich dazu, 10 oder mehr Programme parallel laufen zu lassen. Das stellt für den kleinen Teufel gar kein Problem dar. Auch die weniger anspruchsvollen Spiele, die ich darauf laufen lasse (HOMM V, Kings Bounty) laufen auf höchsten Einstellungen absolut flüssig. Highlight ist im wahrsten Sinne des Wortes aber das Display. Die Betrachtungswinkel sind enorm und seitlich konnte ich gar keine Farbverfälschungen feststellen. Außerdem ist die Helligkeit so gut, dass ich sie in Gebäuden auf die Hälfte reduziere. Draußen ist es bei voller Helligkeit auch ganz brauchbar. (Man sollte lediglich beachten, dass eine Full-HD Auflösung bei 15-Zoll nichts für ältere Menschen mit nachlassender Sehkraft ist.)[/quote]Ich denke daran mir das modell für die uni und halt für gelegentliches spielen zu holen.1: Kann man damit gut schreiben und vllt auch mal etwas länger schreiben?2. Wie sieht das mit den reflexionen auf dem display draußen und drinen aus?3. welche prozesser soll ich nehemn i7 oder doch den i5?- wie sieht es mit der akklaufziet aus, bzw mit der Performance zum spieln bzw arbeiten?mit freundlichen grüßenBasti... | |
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| #17 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | Albedo, 11:15 06.07 |
Hi, ich habe das Fire DTX seit ca. 2 Monaten mit i5-Prozessor, full HD Display und 7200'er 500 GB Festplatte. Bei der Büroarbeit neige ich dazu, 10 oder mehr Programme parallel laufen zu lassen. Das stellt für den kleinen Teufel gar kein Problem dar. Auch die weniger anspruchsvollen Spiele, die ich darauf laufen lasse (HOMM V, Kings Bounty) laufen auf höchsten Einstellungen absolut flüssig. Highlight ist im wahrsten Sinne des Wortes aber das Display. Die Betrachtungswinkel sind enorm und seitlich konnte ich gar keine Farbverfälschungen feststellen. Außerdem ist die Helligkeit so gut, dass ich sie in Gebäuden auf die Hälfte reduziere. Draußen ist es bei voller Helligkeit auch ganz brauchbar. (Man sollte lediglich beachten, dass eine Full-HD Auflösung bei 15-Zoll nichts für ältere Menschen mit nachlassender Sehkraft ist.)Die Akkulaufzeit beträgt bei normaler Office-Anwendung und dem stromsparenden i5 bequem über 3 Stunden. Mir gefällt auch, dass die Tastatur keinen störenden Nummernblock integriert hat. Leider ist das (per Knopfdruck ausschaltbare) Touchpad etwas groß geraten, so dass man beim Schreiben mit 9 Fingern immer wieder mal darauf kommt.Ein echtes Manko war die 2-Monatige Lieferzeit. Die HD 5650 Grafikkarte war ewig nicht lieferbar, wofür sich Deviltech auch entschuldigt hat. Den Service des kleinen Unternehmens in Sachsen-Anhalt habe ich bisher einmal in Anspruch nehmen müssen. Eine Taste war defekt und ist beim Schreiben ständig heraus gesprungen. Eine Mail und 2 Tage später hatte ich eine Ersatztastatur im Briefkasten (auf meine Bitte hin). Somit brauchte ich nicht einen Tag auf das Gerät verzichten. Meine Freundin hat das Samsung Mebugo 560 (ca. 1 Jahr alt). Das Deviltech hat auch ca. 900 EUR gekostet, ist aber eine ganze Klasse besser. Ich kann es sehr empfehlen.... | |
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| #16 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | Dok, 14:39 13.06 |
Hey,hat jemand schon Erfahrung mit dem Service von DevilTech im Bezug auf Garantiefaelle? Sind die da einigermassen verlaesslich?... | |
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| #15 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | Flasher, 17:42 20.04 |
Ich habe mir auch dieses Barebone gekauft allerdings von mySN (MG6.c). Ich möchte anmerken, dass die Tastatur mit deutschem Layout deutlich nachgibt und extrem weich ist. Ich persönlich empfinde es momentan noch als störend, werde mich aber wohl oder übel damit anfreunden müssen. ... | |
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| #14 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | das_oh, 17:44 22.03 |
Hallo,ich bin momentan dabei mir ein neues Notebook auszusuchen und habe die Testberichte gelesen.Nun stellt sich mir die Frage ob man mit der Soundkarte aufnehmen kann (was mit meinem momentanen nicht geht), ein Line In ist nur auf der Herstellerseite erwähnt, sonst aber nirgends zu finden.... | |
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| #13 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | Weiler, 13:27 18.03 |
mir hat deviltech nur probleme bereitet!! nach 2 monaten nach bestellung war es immer noch nicht da und die kommunikation war sehr schlecht da auf manche email nur teils bis gar nicht geantwortet wurde. und für die 2 monate wartezeit hätte ich gerademal 6 % rabatt bekommen was wirklich unter aller sau ist und absolut inakzeptabel. ich wurde hingehalten mit lieferterminen die kontinuirlich nach hinten gerutscht sind. ein tag vergeht ein tag mehr im liefertermin. ich habe jetzt meine bestellung gecancelt da das einfach nicht geht und ich definitiv keine lust mehr hatte noch länger zu warten.... | |
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| #12 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | Klaus Hinum, 12:28 04.03 |
Ich weiss leider auch nicht mit welchem Treiber bei NBJ getestet wurde, wir geben die installierte Treiberversion immer in den Specs an. Dies kann auch einen spürbaren Performanceunterschied ausmachen.... | |
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| #11 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | Luxeon, 20:58 03.03 |
Ah, ok... Jetzt seh ichs auch... Dort wird mit 1280x800 getestet. Hätte nur nicht erwartet, dass das so einen großen Unterschied ausmacht.... | |
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| #10 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | Klaus Hinum, 16:19 02.03 |
Notebookjournal testet in einer anderen Auflösung als den standardmäßigen 1280x1024 des 3DMark06.... | |
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| #9 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | Luxeon, 21:37 01.03 |
Warum ist denn der Unterschied der Messung hier so gravierend im Vergleich zu Notebookjournal, wo das Fire DTX mit 7.872 Punkten 3D Mark 2006 getestet wurde. 800Punkte sind doch schon einiges (immerhin über 10%). Auch wird das Display dort als besonders gut hervorgehoben (es ist übrigens ein LED Backlight)!... | |
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| #8 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | slashchat, 23:22 17.02 |
7000 3dmark06 sind arm, da muss man echt wählen welche direct x11 effekte man sehen will. wenn das game wenig einstellungsmöglichkeiten hatt reicht die grafikperformance bei weitem nicht aus, aber das alles mit einem schnellerem dualcore in einem 12er oder 13 notebook bei weniger auflösung könnte schon interessant sein, und die displayausleuchtung ist schrott. oben rechts dunkel! gott sei dank gibts immer mehr led backlight notebooks...... | |
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| #7 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | Shao Liu (Free), 15:37 03.02 |
hallodas hängt vom mainbaord ab, ob firewire unterstützt wird oder nicht. beim fire dtx ist dies wohl nicht der fall und somit auch nicht mit einem firewire port erweiterbar. auch auf der herstellerseite ist bei der konfiguration keine option dafür verfügbar... mfg, shao. ... | |
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| #6 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | devil_dtx, 21:37 31.01 |
Wann kommt denn endlich der Test zum Devil 9700 DTX mit der ATI Mobility Radeon HD 5870?Das wäre dann mal ein vernünftiges Gaming Notebook im 15" Format. ... | |
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| #5 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | Search, 14:02 30.01 |
Hallo,kann man das Notebook noch um einen Firerwireanschluss erweitern?Können Sie diese Notebook als Arbeitsnotebook empfehlen ?D.h. Videobearbeitung, Photoshop, Indesign, AfterEffects usw.Wichtig wäre vor allem wie stabil das System läuft.(Mir ist aber klar dass ich es nicht mit einer Workstation ala Dell Precission zu tun habe,leider liegen solche Workstations weit außerhalb meines Budgets [Student] )Vielen Dank... | |
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| #4 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | Florian Glaser, 20:30 29.01 |
Vielen Dank für den Hinweis, ist ausgebessert...... | |
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| #3 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | noplan724, 20:03 29.01 |
Die Bildbeschreibungen, wenn man diese vergrößert, sind vom Dell 1747.... | |
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| #2 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | ps555, 14:18 29.01 |
Vielen Dank für den guten Test.Mich würde noch interessieren, ob mit dem Gerät unter Windows 7 das Eyefinity Feature verwendet werden kann, so dass man den Dessktop auf drei Bildschirme erweitern kann:1. Notebook-LCD2. VGA3. HDMITheoretisch sollte das gehen, aber die Praxis wäre hier spannend. :-)Grußps555... | |
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| #1 Re: Test DevilTech Fire DTX Notebook | TheDevil, 12:28 29.01 |
konnten sie mir bitte noch auf paar Fragen anworten? Wie funktioniert es mit dem Turbo Mode des Prozessors? Wird der takt automatisch umgeschaltet oder ist er auch manuel einstellbar? Und welche Rolle spielt bei der Ubertaktung Intel SpeedStep? Ich frage weil man bei meisten notebooks keine feste CPU einstellen kann, weil es im BIOS diese moglichkeit nicht gibt und Windows 7 es auch nicht kann.Danke... | |
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