Test Fujitsu Amilo Pi 3560 Notebook

von: Martina Osztovits 22.11.2009

Eleganter Entertainer.

Mit dem Amilo Pi 3560 bietet Fujitsu laut eigener Einschätzung einen attraktiven „Alleskönner“ an. Attraktiv zeigt es sich dabei nicht nur von außen. Auch das Innenleben verspricht eine gute Anwendungs- und Grafikleistung. Im folgenden Testbericht beschäftigen wir uns ausführlich mit den Stärken und Schwächen des Amilo Pi 3560.

Fujitsu Amilo Pi 3560 Notebook
Fujitsu Amilo Pi 3560 Notebook

Zur Zeit bietet Fujitsu einige Notebooks unter der Kategorie „Alleskönner“ an – darunter auch das Amilo Pi 3560, welches seinerseits in einigen Ausstattungsvarianten erhältlich ist. Die Modelle unterscheiden sich dabei nicht nur im Inneren, sondern auch in der Größe. Es ist wahlweise mit 15.6 Zoll oder 16-Zoll Bildschirm erhältlich.

Details werden in den einzelnen Abschnitten beleuchtet, nur soviel vorweg: Bei unserem Testmodell handelt es sich um ein Amilo Pi 3560 EF7A mit Nvidia Geforce GT 240M Grafikkarte, Intel Core 2 Duo T6600 Prozessor und vier Gigabyte Arbeitsspeicher. Aspekte die stark vom Innenleben abhängen, im wesentlichen sind das Leistung, Akkulaufzeit und Emissionen, sind also nicht unbedingt auf andere Modelle übertragbar.

Wem das Pi 3560 zu klein ist, der kann seinen großen Bruder, das Amilo Pi 3660 ist Betracht ziehen. Bei ansonsten identischem Innenleben (modellabhängig) bietet es mit 18.4-Zoll Bildschirm in 1680 x 945 Pixel Auflösung einen größeren Desktop mit mehr Übersicht.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Ein glänzend eleganter Auftritt ist mit dem Pi 3560 sichergestellt. Alles Hochglanz? - Nein, dermaßen auffällig und schmutzempfindlich zeigt sich nur der schwarze Displaydeckel und ein Großteil der Bereiche rund um die Tastatur, obwohl dies auf den perlmuttweißen (lt. Hersteller „silber“), gemusterten Handballenablagen weniger auffällt.

An Druckstabilität und Verwindungsresistenz der Basiseinheit gibt es nichts zu bemäkeln. Im Gegenteil, sie hinterlässt einen stabilen und massiven Eindruck – auch im Bereich oberhalb des optischen Laufwerks, eine Problemzone bei vielen Notebooks. Der gute Qualitätseindruck setzt sich beim Displaydeckel fort. Unter einwirkenden Verwindungskräften, beispielsweise beim Anheben an einem Eck des Bildschirms mit einer Hand, gibt dieser nur geringfügig nach. Nur durch stärkere punktuelle Druckeinwirkung gegen den Deckel oder auch nicht ganz so starken gegen den Bildschirmrahmen können Bildveränderungen am eingeschalteten Bildschirm provozieren werden.

Vorsicht ist beim Transport des Gerätes angeraten. Die Spannkraft der Scharniere reicht nicht aus, das umgekehrt an der Basiseinheit gehaltene Gerät sicher geschlossen zu halten. Bei diesem Test öffnet es sich sogar auf zirka drei Zentimeter. Eine separate Notebookhülle ist also empfehlenswert, um das Eindringen von Fremdkörpern in den Zwischenraum zwischen Tastatur und empfindlichen Display zu vermeiden. Nach dem Anpassen des Öffnungswinkels kann man ein deutliches Nachwippen wahrnehmen und auf Arbeit in ruckelnde Arbeitsumgebungen, beispielsweise während einer Zugreise, verzichten man besser – auch aufgrund anderer Kriterien, aber dazu später. Auf der anderen Seite ist auch kein einhändiges Öffnen möglich. Dafür kann der Bildschirm nahezu gänzlich aufgeklappt werden.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Ein Blick um das Gerät bestätigt die Ausrichtung des Laptops auf einen Einsatz als „Heimkino“. Neben einem üblichen VGA-Anschluss zur analogen Bildübertragung sind auch digitale Bild- und Tonübertragung via HDMI kein Problem. Bei Bedarf können sogar zwei Kopfhörer angeschlossen werden. Die linke 3.5mm Buchse davon unterstützt auch S/PDIF. Bis zu drei Geräte kann man via USB-2.0 Schnittstelle an das Gerät anschließen, wobei eine davon als kombinierte eSATA/USB Schnittstelle ausgeführt sind, womit auch schnellere Übertragungsraten beim Anschluss externer Massenspeicher möglich sind. Der eingebaute 5-in-1 Kartenleser unterstützt die Formate SD, MS, MS PRO, MMC, XD Bildkarte mit SDHC. Erweiterungen sind über ExpressCard/54 Slot möglich.

Frontseite: Audio-in (S/PDIF), Mikrofon, Kopfhörer, 5-in-1 Kartenleser, Status-LEDs
Frontseite: Audio-in (S/PDIF), Mikrofon, Kopfhörer, 5-in-1 Kartenleser, Status-LEDs
Linke Seite: Lüfter, VGA, LAN (RJ-45), ExpressCard/54, HDMI, eSATA/USB,
Linke Seite: Lüfter, VGA, LAN (RJ-45), ExpressCard/54, HDMI, eSATA/USB,
Rückseite: Akku, Lüfter
Rückseite: Akku, Lüfter
Rechte Seite: optischer LW, 2x USB-2.0, Kensington Slot
Rechte Seite: optischer LW, 2x USB-2.0, Kensington Slot

Für flotte drahtlose Kommunikation via Wifi-Hotspot sorgt ein Ralink RT2790 802.11n 1T/2R miniCard Wireless Network Adapter, welcher auch Draft-n unterstützt. Daneben kann man sich auch via Realtek RTL8168D/8111D PCI-E Gigabit Ethernet Adapter per Kabel in LANs einklinken. Für die Kommunikation mit mobilen Kleingeräten ist Bluetooth v2.1 + EDR (Enhanced Data Rate) integriert. Gemeinsam mit der im oberen Bildschirmrahmen integrierten 1.3 MP WebCam ist auch Videotelefonie via Internet kein Problem.

Während Rechtshänder mit der Schnittstellenanordnung zufrieden sein können, werden Linkshänder je nach Belegung ihre Müh und Not mit dem Pi 3560 haben. Auch wahrscheinlich permanent belegte Schnittstellen, wie die beiden Video-Outs, LAN (RJ-45) und eSATA befinden sich an der linken Seitenkante im mittleren bis vorderen Bereich.

Auf unserem Gerät war Windows 7 Home Premium 64-Bit vorinstalliert. Fujitsu unterstützt daneben auch Windows Vista Home Premium 64-Bit. Recovery-Medien und Treiber/Toolsdatenträger waren unserem Testgerät beigelegt. Mit der Wahl eines 64-Bit Betriebssystems ist erfreulicherweise auch ein Großteil des 4 Gigabyte großen physikalischen Arbeitsspeicher, nämlich 3.96 Gigabyte für Anwendungen verfügbar. Der fehlende Teil wird für das Betriebssystem selbst und das Ansteuern von Peripheriegeräten (Memory-Mapped-IO) benötigt.

Standardmäßig bietet Fujitsu je nach Verkaufsland 12 oder 24 Monate Garantie. Auch die Serviceart ist landesspezifisch (Bring-In) oder (Collect & Return). Kostenpflichtige Serviceerweiterungen auf bis zu drei Jahren Collect and Return Service sind möglich.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Mit spritzwassergeschützter Tastatur überlebt das Gerät auch das eine oder andere Missgeschick mit Getränken. Das Standard-Tastaturlayout mit durchwegs komfortabel großen Tasten und zweizeiliger Eingabetaste sorgt für ad-hoc fehlerfreies Tippen im Zehnfingersystem. Dass unser Testgerät eine amerikanische Tastenbeschriftung aufweist, ist nach Umstellen des Tastaturtreibers beim Blindschreiben nicht relevant. Links und rechts neben der Tastatur bleibt jeweils ein relativ breiter Randstreifen übrig, sodass theoretisch wahrscheinlich ausreichend Platz für ein extra Nummernfeld verfügbar wäre. Auf ein solches hat Fujitsu aber beim Pi 3560 verzichtet.

Doch auch die guten mechanischen Eigenschaften der Tastatur, deutliches Feedback und eher langer Hubweg, tragen das ihre zum Tippkomfort bei. Außerdem gefallen die matte, haptisch angenehme Oberfläche, die stabile Unterkonstruktion und das leise Bediengeräusch.

Touchpad

Ein Standardtouchpad ohne irgendwelche Spezialfeatures finden wir im Amilo Pi 3560 vor. Wird es gerade nicht gebraucht, kann man es mit Fn-F6 auf einfache Weise abschalten. Während man ohne Scrollbereiche oder gar Multitouchgesten das Auslangen finden muss, kommt es mit seiner Kernaufgabe, nämlich der präzisen Steuerung des Mauszeigers, exzellent klar. Die leicht angeraute Oberfläche erweist sich dabei auch haptisch angenehm.

Weniger trifft dies auf seine hochglanzlackierten Buttons zu, welche einen sehr kurzen Hubweg aufweisen und über die gesamte Ausdehnung hinweg gleichmäßig ansprechen.

Etwas überraschend bietet dieses Multimediagerät keinerlei Zusatztasten. Wichtige Funktionen, z.B. die Wireless Module, Bildschirmhelligkeit, Lautstärke etc. sind via Fn-Tastenkombination steuerbar. Am Bildschirm erhält man dazu optisches Feedback.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Einen Bildschirm von LG Display, nämlich ein LGD01E8 mit LED Hintergrundbeleuchtung treffen wir bei unserem Testgerät an. Mit einer nativen Auflösung von 1366 x 768 Pixel bietet das spiegelnde 15.6-Zoll (39.6 Zentimeter) Display ein kinofreundliches 16:9 Format an. Alternativ sind auch Modelle mit 16 Zoll (40.6 Zentimeter) Bildschirmdiagonale und gleicher maximaler Auflösung, d.h. ebenfalls im 16:9 Format erhältlich.

Zur möglichst balkenfreien Filmwiedergabe ist das 16:9 Format sehr gut geeignet und entspricht damit gänzlich der Heimkino-Ausrichtung. Für andere, eher vertikal orientierte Anwendungen, wie etwa Bildverarbeitung, Internet und Office, wäre mitunter aber etwas mehr Höhe wünschenswert.

157.6
cd/m²
201
cd/m²
191.5
cd/m²
157.1
cd/m²
198
cd/m²
182.3
cd/m²
152.9
cd/m²
167.8
cd/m²
170.6
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Maximal: 201 cd/m²
Durchschnitt: 175.4 cd/m²
Ausleuchtung: 76 %
Schwarzwert: 1.39 cd/m²
Kontrast: 142:1

Das BrilliantView TFT kann im Test nicht an die beworbenen 220 nit (cd/m²) herankommen. Maximal messen wir 201 cd/m² im mittleren oberen Bildsegment. Die Helligkeit fällt, vor allem nach links unten zu, stark ab, wobei wir für das linke untere Eck nur mehr 152.9 cd/m² festhalten können. Damit erreicht das Panel nur eine durchschnittliche Ausleuchtung von 76%. Aufgrund des relativ hohen Schwarzwertes von 1.39 cd/m² ergibt sich ein geringer maximal erreichbarer Kontrast von 1:144. Von den Herstellerangaben von 1:600 ist es damit weit entfernt.

Subjektiv wirkt das Bild scharf, die Farben brauchbar und Hauttöne relativ natürlich. Abgesehen davon, dass das linke obere Eck dunkler wirkt, sind keine bis nur geringfügige Abschattungen mit bloßen Auge wahrnehmbar.

Außeneinsatz im Schatten
Außeneinsatz im Schatten
Außeneinsatz in der Sonne
Außeneinsatz in der Sonne

Die glänzende Bildschirmoberfläche bestätigt, dass das Amilo Pi3560 nicht für den professionellen Einsatz entworfen wurde. Je nach Lichteinfall und dargestelltem Bild spiegeln sich auch in Innenräumen Benutzer und Umgebung mehr oder weniger stark. Für den Einsatz im Freien, speziell unter direkter Sonneneinstrahlung, gibt es wesentlich bessere Geräte. Laut Herstellerwerbung soll es allerdings „perfekt für den Einsatz im Freien“ sein!?

Die Blickwinkelstabilität hebt sich weder im positiven noch im negativen Sinne von der Konkurrenz ab. Vertikal ist der stabile Arbeitsbereich ziemlich eng, sodass schon kleine Abweichungen vom optimalen, lotrechten Blickwinkel zu Bildveränderungen, Überstrahlen beim Blick von oben und Abdunkeln beim Blick von unten, führen. Horizontal ist der stabile Bereich großzügiger, allerdings treten bei flacheren Winkeln vermehrt Reflexionen auf. Dennoch können problemlos mehrere Personen gleichzeitig einem Film am Bildschirm folgen.

Blickwinkel Fujitsu Amilo Pi 3560
Blickwinkel Fujitsu Amilo Pi 3560

In Bezug auf Prozessor können die einzelnen Modelle ganz unterschiedlich ausgestattet sein. Jedenfalls ist ein Zweikernprozessor von Intel verbaut, in unserem Fall ein Intel Core 2 Duo T6600. Die im 45nm Verfahren unter Codenamen „Penryn“ hergestellte CPU arbeitet mit einer Taktfrequenz von 2.2 Ghz, 2 MB Level-2-Cache und 800 Mhz Frontsidebus.

Für Grafikbelange zeichnet sich in allen Modellen eine Geforce GT 240M von Nvidia verantwortlich. Diese bringt ein Gigabyte eigenständigen Videospeicher mit und kann je nach RAM-Ausstattung bis zu 4606 MB shared memory vom Hauptspeicher abzweigen (2798 MB bei 4 GB RAM). Dank CUDA, DirectX Compute, OpenCL und PhysX Support können die Stream-Prozessoren  der GPU auch für andere Anwendungen (Video Kodierung, Physikeffekte, ...) eingesetzt werden und so bei diesen Aufgaben die CPU entlasten. Unsere GT 240M war laut EverestReport V5.30 mit DDR2 Speicher ausgestattet. Fujitsu's Datenblatt weicht davon ab und listet  DDR2 VRAM (800MHz) auf. Wir gehen einmal davon aus, dass man den Herstellerangaben vertrauen kann. Mit DDR2 Speicher wäre im Vergleich mit GDDR2 oder gar GDDR3 Grafikspeicherausstattung mit einer verringerten Leistung zu rechnen. Einzuordnen ist die GT 240M theoretisch in der oberen Mittelklasse zwischen der Geforce GT 130M und der altehrwürdigen 9700M GTS. Interessanter ist der Vergleich mit der Konkurrenzkarte von ATI, der Radeon HD 4650. Wie das Ergebnis praktisch ausfällt, zeigen wir gleich anhand der Benchmarkergebnisse und der Spieleleistung.

Dazu gesellen sich im Testmodell vier Gigabyte Hauptspeicher, aufgeteilt in Form von zwei Zwei-GB-DDR2-Riegeln. Damit sind beide RAM-Slots belegt und beim Aufrüsten wird wenigstens einer der beiden obsolet. Maximal unterstützt der PM45 Chipsatz acht Gigabyte Arbeitsspeicher. Da Fujitsu das Pi 3560 mit vorinstalliertem 64-Bit Betriebssystem ausliefert, braucht man sich über die Betriebssystemunterstützung keine Sorgen machen.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
Systeminformationen Fujitsu Amilo Pi 3560
DPC Latency Checker
DPC Latency Checker Fujitsu Amilo Pi 3560

Mit dem Tool DPC Latency Checker überprüften wir noch die Latenzen unter Windows. Diese betrugen blieben meist im grünen Bereich und sprangen nur selten auf knapp über 1000 µs. Beim Anschluss externer Geräte kann man damit zumindest Probleme aufgrund zu großer Latenzen nahezu ausschließen. Um ganz sicher zu gehen, sollte man das in Frage kommende Gerät aber direkt am Notebook testen.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
2521
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
4820
Cinebench R10 Shading 32Bit
3211
Hilfe
PC Mark
PCMark Vantage3813 Punkte
Hilfe
5.3
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
5.7
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.7
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
6.4
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.4
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.3

Fangen wir mit der Anwendungsleistung an. Im Cinebench R10 erzielte das Pi 3560 2521 Punkte beim Singlecore-, 4820 Punkte beim Multicore-Rendering und 3211 Punkte beim OpenGL-Benchmark. Im PCMark Vantage reichte es für insgesamt gute 3813 Punkte. Verglichen mit dem Acer Aspire 5739G, welches mit Intel Core 2 Duo P7350 CPU, gleicher Grafikkarte, schnellerem DDR3 (ebenfalls 4 GB) aber Windows Vista Home Premium 32-Bit ausgestattet ist, ist hier durchaus eine deutliche Leistungssteigerung von bis zu 19% zu vermerken.

Nun kommen wir zu den GPU-lastigen Benchmarks. Angefangen beim 3DMark 01 bei dem das Pi 3560 mit 21385 Punkten ein sehr gutes Ergebnis erzielte. Im 3DMark 03 waren es immer noch überzeugende 18038 Punkte. Im 3DMark 05 reichte es dann für 11429 Punkte, während der 3DMark 06 ein Ergebnis von 5947 Punkten zeigte. Da die GT 240M über PhysX-Unterstützung verfügt, führten wir den 3DMark Vantage einmal inklusive und einmal exklusive PhysX durch. Mit aktiviertem PhysX kam es auf 2605 Punkte (2063 GPU, 12236 CPU). Ohne PhysX waren es immer noch gute 2373 Punkte (2072 GPU, 4198 CPU).

3D Mark
3DMark 2001SE21385 Punkte
3DMark 0318038 Punkte
3DMark 0511429 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
5947 Punkte
3DMark Vantage2373 Punkte
Hilfe
Fujitsu MHZ2320BH G2
Minimale Transferrate: 29.6 MB/s
Maximale Transferrate: 59.3 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 46.8 MB/s
Zugriffszeit: 17.4 ms
Burst-Rate: 78.9 MB/s
CPU Benutzung: -1 %

Die verbaute Festplatte stammt aus Eigenproduktion. Im Detail handelt es sich um eine FUJITSU MHZ2320BH G2. Diese geht mit 5400 Umdrehungen pro Minute zu Werke und bietet mit 320 Gigabyte Bruttokapazität vorerst ordentlich viel Platz für Nutzerdaten wie beispielsweise Photos, Musik und Texte.

Im Testgerät war ein DVD Laufwerk von TSSTcorp, ein CDDVDW TS-L633A verbaut. Alternativ dazu kann man gegen Aufpreis auch ein Blu-Ray-Laufwerk wählen.

Gaming Performance

Wie wir testen - Leistung

Die Geforce GT 240M verspricht auch gute Spielergebnisse. Alle Ergebnisse unserer Spieletests finden sie in der Rubrik „Spieleleistung von Notebookgrafikkarten“. Ältere Spiele mit nicht allzu hohen Grafikanforderungen, z.B. Doom3, Quake3 und F.E.A.R sind auch bei hoher Auflösung und Detaileinstellung kein Problem. Bei modernen 3-D lastigen Spielen, z.B. Crysis, muss man die Grafikanforderungen durchaus reduzieren.

Als Stichprobe haben wir Risen herausgegriffen und die erreichten Frameraten mittels dem Fraps Tool aufgezeichnet. Als Schiffbrüchiger auf einer mediterranen Vulkaninsel kann man sich mit durchschnittlich 53 fps bei einer Auflösung von 800x600 Pixel und niedrigen Grafikdetails flüssig bewegen. Auch mit mittleren Settings und einer Auflösung von 1024x768 Pixel kann man das Spiel mit 25 fps noch genießen. Erst bei maximalen Einstellungen, einer Auflösung von 1366x768 Pixel wird das Fantasyspiel mit durchschnittlich 18 fps und Einbrüchen auf bis zu 13 fps schon etwas ruckelig.

no benchmarks found

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Insgesamt ist Amilo Pi 3560 in der getesteten Ausstattung ein angenehm leises Gerät mit relativ gleichmäßiger, niederfrequenter Geräuschkulisse. Dies wird auch durch die Messwerte von 31.8 dB(A) im Betrieb mit geringer Last unterstrichen.

Unter Last beschleunigt der Lüfter und kann Spitzenwerte von bis zu 41.3 dB(A) erreichen. Bei der Datenübertragung kann das DVD-Laufwerk mitunter etwas laut (46.7 dB(A)) werden, während seine Geräuschkulisse beim Abspielen von Filmen mit 36.7 dB(A) im Rahmen bleibt.

Lautstärkediagramm

Idle 31.8 / 31.8 / 31.8 dB(A)
HDD 33.5 dB(A)
DVD 36.7 / 46.7 dB(A)
Last 32.8 / 41.3 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:     (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Im Betrieb mit geringer Last bleibt die Oberflächentemperatur noch im Rahmen. Wenngleich an der Unterseite mit einem Maximum von 37.9 Grad Celsius auch im Idle Mode und mit maximalen Energiesparoptionen normale Körpertemperatur überschritten wird, so bleiben wenigstens Handballenablagen und Tastaturbereich angenehm kühl.

Unter Last verschlechtert sich die Situation aber. An einen Gaming-Einsatz auf den Oberschenkeln ist mit Spitzen von bis zu 41.5 Grad Celsius nicht zu denken. An der Oberseite wird ebenfalls ein relativ hoher Maximalwert von 39.2 Grad Celsius erreicht. Dabei werden auch Tastatur mit 38.1 Grad Celsius in der Mitte und Touchpad mit 37.9 Grad ziemlich warm.

Betrachten wir nun die Temperaturentwicklung im Inneren. Hier zeigt sich, dass die GPU zumindest im Leerlaufbetrieb ordentlich gekühlt wird und nur etwa 47 Grad erreicht. Unter Last wird sie mit etwa 74 Grad zwar ziemlich, aber noch nicht bedenklich heiß. Auch die CPU erwärmt sich unter Vollast auf zirka 70 Grad. Im Leerlaufbetrieb bleibt die CPU mit ungefähr 40 Grad dagegen halbwegs kühl. Das Notebook lief während unserer Tests jederzeit stabil.

Max. Last
 39.2 °C37.4 °C34.5 °C 
 37.9 °C38.1 °C35.1 °C 
 32.7 °C37.9 °C36.6 °C 
Maximal: 39.2 °C
Durchschnitt: 36.6 °C
34.1 °C39.3 °C41.5 °C
35.3 °C38.1 °C39.3 °C
31.8 °C34.5 °C34.3 °C
Maximal: 41.5 °C
Durchschnitt: 36.5 °C
Netzteil (max.)  52.6 °C | Raumtemperatur 22 °C

Lautsprecher

Die beiden Lautsprecher haben links und rechts oberhalb der Tastatur einen recht präsenten Platz inne. Für Notebooklautsprecher kann man mit dem ziemlich ausgewogenen Klang durchaus zufrieden sein. Natürlich sollte man sich nicht erwarten, dass die eingebauten Lautsprecher mit einem Tonstudio mithalten können. Da kein Subwoofer eingebaut wurde, sind die Bässe nicht sehr präsent. Auch die maximale Lautstärke geht für den Einsatz in mittelgroßen Zimmer in Ordnung.
Der Test der 3.5mm Buchsen blieb ohne Auffälligkeiten.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

Mit Ausnahme des LED-Bildschirms findet man im Amilo Pi 3560 keine sonderlich stromsparenden Bauteile. Die verbaute CPU, eine Core 2 Duo T6600, braucht mit 35 Watt Thermal Design Power relativ viel Energie - Vergleichen mit den zugehörigen Core 2 Duo Pxxx Prozessoren, welche nur 25 Watt benötigen, sparen solche Modelle einiges an Energie. Auch die eigenständige Grafikkarte, die Geforce GT 240M, benötigt mehr Strom als etwa eine leistungsschwächere integrierte Chipsatzgrafik. Die Ausrichtung auf Multimediaanwendungen wird also auch hier offensichtlich. Insgesamt benötigt das Amilo Pi 3560 unter Last maximal 70.4 Watt. Minimal sind es immerhin noch 12.2 Watt. Erwartungsgemäß kann es damit nicht mit den Stromsparmeistern mithalten. Doch sind die Anforderungen an ein Multimediagerät auch eher im Bereich Grafikleistung zu finden.

Mit dem mitgelieferten 6-Zellen Akku mit 53 Wh Kapazität (11.1V, 4800mAh) kann man maximal knapp über vier Stunden im Energiesparmodus mit minimaler Helligkeit, ausgeschalteten Wireless Modulen Texte lesen. Ermittelt wurde dieser Wert mit dem Reader's Test des Battery Eater Tools. Unter Volllast, gemessen mit dem Classic Test desselben Tools, ist nur mehr etwa ein-dreiviertel Stunden netzunabhängiges Arbeiten möglich. In der Praxis wird die Akkulaufzeit zwischen diesen beiden Extremwerten liegen. Als Repräsentanten des Praxiseinsatz können wir etwa zweieinhalb Stunden für Internetanwendungen via WLAN bei maximalen Stromsparsettings und guter Helligkeit und etwa zwei Stunden für DVD Wiedergabe bei maximaler Helligkeit und Energieprofil „Höchstleistung“ festhalten. Ein durchschnittlicher Hollywood Film sollte sich also wenigstens ausgehen.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
4h 07min
Surfen über WLAN
2h 37min
DVD
2h 05min
Last (volle Helligkeit)
1h 43min

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.3 / 0.7 Watt
Idle 12.2 / 15.4 / 16.8 Watt
Last 59.6 / 70.4 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Fujitsu ist mit dem Amilo Pi 3560 ein interessanter Wurf gelungen. In einem eleganten und anscheinend robusten Gehäuse finden sich relativ leistungsfähige Komponenten. Im Test konnte es die gute Anwendungs- und Grafikleistung unter Beweis stellen. Alle üblichen Office Anwendungen und Videowiedergabe laufen flüssig. Ebenso kommt es gut mit Bild- und Videobearbeitungsaufgaben zurecht und moderne 3D Spiele sind, je nach deren Anforderungen, mit bis zu mittleren Einstellungen möglich. Insgesamt also eine runde Leistung zu einem fairen Preis.

Die komfortable Tastatur und das präzise Touchpad finden Anklang. Die gebotenen Schnittstellen passen gut zum geplanten Multimediaeinsatzgebiet. Allerdings werden Linkshänder von der Anordnung nicht begeistert sein.

Um ein extrem mobiles Gerät handelt es sich nicht. Schon allein Größe und Gewicht laden nicht sonderlich zum häufigen Transport ein. Zusätzlich eignet sich auch das Display mit seiner reflektierenden Oberfläche nicht optimal für den Einsatz im Freien. Immerhin die Akkulaufzeit ist, trotz leistungsfähiger Komponenten, ganz brauchbar.

Preisbewusste Endverbraucher können das Amilo Pi 3560 durchaus in die engere Auswahl nehmen. Für knapp 800 Euro ist seine Ausstattung perfekt dem designierten Einsatzgebiet, 'Home-Cinema' angepasst. Multimediaanwendungen und Spiele sind je nach Anforderungen kein Problem. Als Gaming-Bolide oder für den professionellen Grafikeinsatz wurde es aber keinesfalls entwickelt.

Fujitsu-Siemens Amilo Pi 3560

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Im Test: Fujitsu Amilo Pi 3560
Im Test:  Fujitsu Amilo Pi 3560

Datenblatt

Fujitsu Amilo Pi 3560

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel PM45
:: Speicher
4096 MB, DDR2
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GT 240M - 1024 MB, Kerntakt: 550 MHz, Speichertakt: 790 MHz, 8.16.11.8691
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, LG Display LGD01E8; LED Hintergrundbeleuchtung, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Fujitsu MHZ2320BH G2, 320 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC272 @ Intel82801IB ICH9-High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 Express Card 54mm, 2 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: Kopfhörer (SPDIF out), Mikrofon, Line-in, Card Reader: 5-in-1,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek RTL8168D/8111D Family PCI-E GBE NIC (10/100/1000MBit), Ralink RT2790 (b g n ), 2.1 + EDR Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
TSSTcorp CDDVDW TS-L633A
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 37.4 x 380 x 245
:: Gewicht
2.75 kg Netzteil: 0.46 kg
:: Akku
53 Wh Lithium-Ion
:: Preis
777 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1.3 MP, Widerherstellungs-DVD, Handbücher, 12 Monate Garantie

 

Ein Entertainer von Fujitsu im eleganten Design. Schwarzer Hochglanzlack mit Muster am Bildschirmdeckel...
Ein Entertainer von Fujitsu im eleganten Design. Schwarzer Hochglanzlack mit Muster am Bildschirmdeckel...
Mit Core 2 Duo T6600 CPU, Geforce 240M GT Grafikkarte und 4 Gigabyte RAM...
Mit Core 2 Duo T6600 CPU, Geforce 240M GT Grafikkarte und 4 Gigabyte RAM...
...beweist das Amilo Pi 3560 unterstützt vom vorinstallierten Windows 7 Home Premium 64-Bit gute Anwendungs- und Grafikleistung.
...beweist das Amilo Pi 3560 unterstützt vom vorinstallierten Windows 7 Home Premium 64-Bit gute Anwendungs- und Grafikleistung.
Kein Wunder, dass das Notebook ständig warme Luft aus dem Gehäuse bläst.
Kein Wunder, dass das Notebook ständig warme Luft aus dem Gehäuse bläst.
Die Unterseite kann zudem ziemlich warm werden.
Die Unterseite kann zudem ziemlich warm werden.
Über eine Wartungsklappe kann man nach Entfernen von einigen Schrauben...
Über eine Wartungsklappe kann man nach Entfernen von einigen Schrauben...
...bequem das Haupspeicher upgraden...
...bequem das Haupspeicher upgraden...
...Festplatte und
...Festplatte und
...WLAN Modul tauschen...
...WLAN Modul tauschen...
...oder die Systemkomponenten warten.
...oder die Systemkomponenten warten.
Mit dem 6-Zellen Akku erreicht es eine noch brauchbare Akkulaufzeit
Auch ohne Stromanschluss...
...zeigt sich spätestens beim Einsatz im Freien.
...zeigt sich spätestens beim Einsatz im Freien.
Ob dem gespiegelten Benutzer das Lachen vergeht,...
Ob dem gespiegelten Benutzer das Lachen vergeht,...
... und "silber" gemusterte Handballenablagen.
... und "silber" gemusterte Handballenablagen.
Obwohl die Hinterseite nicht für Schnittstellen genutzt werden kann...
Obwohl die Hinterseite nicht für Schnittstellen genutzt werden kann...
... ist die Schnittstellenausstattung insgesamt gut dem Multimedia-Charakter des Notebooks angepasst.
... ist die Schnittstellenausstattung insgesamt gut dem Multimedia-Charakter des Notebooks angepasst.
Während rechts wahrscheinlich permanent belegte Port im hinteren Bereich anzutreffen sind...
Während rechts wahrscheinlich permanent belegte Port im hinteren Bereich anzutreffen sind...
...haben Linkshänder mit eventuell mit HDMI-Kabel, eSATA oder USB Kabel etc. zu kämpfen.
...haben Linkshänder mit eventuell mit HDMI-Kabel, eSATA oder USB Kabel etc. zu kämpfen.
An der Vorderkante befinden sich die Status-LEDS...
An der Vorderkante befinden sich die Status-LEDS...
... die Audio-Schnittstellen.
... die Audio-Schnittstellen.
Die 1.3 MP WebCam leistet gute Dienste bei Videotelefonie.
Die 1.3 MP WebCam leistet gute Dienste bei Videotelefonie.
Zudem kann man das Notebook nahezu vollständig aufklappen.
Zudem kann man das Notebook nahezu vollständig aufklappen.
Tastatur und Touchpad überzeugen.
Tastatur und Touchpad überzeugen.
Mit dem Sound der Lautsprecher oberhalb der Tastatur kann man zufrieden sein.
...erreicht das Amilo Pi 3560...

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+Gute Eingabegeräte
+Angepasste Schnittstellenausstattung
+Sehr gute Anwendungs- und gute Grafikleistung
 

Contra

-Schnittstellenanordnung für Linkshänder
-Enttäuschendes Display
-Wärmeentwicklung

Shortcut

Was uns gefällt

Die sehr gute Abstimmung aller Komponenten auf das geplante Einsatzgebiet.

Was wir vermissen

Eine durchdachtere Schnittstellenanordnung. Weniger Hochglanz, speziell auch beim Bildschirm.

Was uns verblüfft

Wie ein stark reflektierender Bildschirm „perfekt für den Einsatz im Freien“ (Herstellerzitat) sein kann.

Die Konkurrenz

Andere günstige Multimediageräte zum günstigen Preis, etwa das Acer Aspire 5739G mit gleicher Grafikkarte. Langsamere kostengünstige Entertainment-Notebooks wie das HawkForce Mobile.Force M13.S1, das Acer Aspire 5536G, das HP Pavilion dv6, das Asus U50VG und das Asus K50IN. Oder gleich preislich attraktive und schnellere Gaming-Notebooks mit Radeon HD 4650/4670 wie das MSI GX623.

Bewertung

Fujitsu Amilo Pi 3560
21.11.2009
Martina Osztovits

Gehäuse
82%
Tastatur
90%
Pointing Device
88%
Konnektivität
88%
Gewicht
78%
Akkulaufzeit
78%
Display
70%
Leistung Spiele
85%
Leistung Anwendungen
89%
Temperatur
84%
Lautstärke
94%
Auf- / Abwertung
88%
Durchschnitt
85%
84%
Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Martina Osztovits (Update: 11.02.2014)