Test HP ProBook 5310m Notebook
Business Flachmann.
HPs ProBook in 13.3-Zoll spricht reisende Geschäftsleute mit einem Hang zu Design an. Der Intel ULV Zweikern-Prozessor steht für hohe Mobilität ein, kann aber auch ordentlich Leistung liefern. Wer allerdings will die schmierigen Fingerabdrücke auf dem Touchpad haben? Mehr zum HP ProBook 5310m in unserem ausführlichen Testbericht.
MSI nennt es X-Slim, Samsung schlicht X-Serie und Acer sagt Timeline dazu. Flache Notebooks mit langen Akkulaufzeiten sind in Mode gekommen. Hinzu kommt, dass die Preise mittlerweile auch Consumer tauglich geworden sind. Vorbei sind die Zeiten, in denen Privat- oder Geschäftskunden mindestens 2.000 Euro für einen kleinen laufzeitstarken Laptop auf den Tisch legen mussten. Das HP ProBook 5310m kostet in der günstigsten Konfiguration nur 530 Euro. Unser Testgerät 5310m VQ469EA ist für etwa 920 Euro fast schon das Topmodell seiner Serie. Mit dem stromsparenden Intel Core 2 Duo SP9300 (2.26 GHz) und dem 2.800 mAh Akku sollten die vom Hersteller versprochenen sieben Stunden Akkulaufzeit durchaus realistisch sein. Mehr dazu im Kapitel zur Mobilität.
Direkt beim Auspacken zieht das HP ProBook 5310m wohlwollende Blicke auf sich. Das matt-schwarze Aluminium-Finish mit dem aufgesetzten HP-Logo am Displaydeckel wirkt dezent und edel. Das Gehäuse kommt ohne jede Rundung aus und sorgt allein schon dadurch für einen eindrucksvollen Charakter. Die Innenseite erstrahlt in einer Kombination aus mattem und gebürsteten Aluminium sowie schwarzem Hochglanz-Lack. Was auf den ersten und zweiten Blick edel wirkt, hinterlässt aber schon nach drei Stunden intensiver Benutzung deutliche Spuren.
Zum Einen hinterlassen die Hände auf dem Touchpad, am Deckel und neben den Tasten deutliche Fingerabdrücke. Doch das ist nicht alles. Schon nach kurzer Zeit entdeckten wir kleine, schwache Kratzer in der Umgebung der Pfeiltasten. Interessenten können sich lebhaft vorstellen, wie diese glänzenden Flächen erst nach mehreren Monaten der intensiven Nutzung aussehen. An einer Stelle entdeckten wir auch eine aus den Fugen geratene Abdeckung. Die den Power-Schalter umgebene Alu-Leiste hat sich deutlich von ihrem Untergrund gelöst.
Die kantige Form erweckt einen robusten Eindruck. Beim genaueren Hinsehen wird der Nutzer jedoch feststellen, dass sich das Gehäuse geringfügig verwinden lässt und dass der Akku locker sitzt. Auch den Deckel können wir, an den Ecken angefasst, deutlich verbiegen. Dies stört aber nicht den soliden Gesamteindruck. Förderlich für den guten Eindruck ist die straff sitzende Handablage. An keiner Stelle können wir diese eindellen, auch nicht unter starken Druck der Finger. Gleiches gilt für die Unterseite. Das gummierte Material, aus dem die Bodenplatte wie auch die Seiten bestehen, ist resistent gegenüber kratzenden Fingernägeln. Auffällig: Auf der Bodenplatte befinden sich keine Aufkleber. Weder Windows noch Herstellernummern haben sich hier verewigt. Diese Plaketten sind statt dessen unter dem flachen Lithium-Ionen Akku aufgeklebt. Auch die Bastler wurden von HP nicht vergessen. Es gibt eine Öffnung zum Tausch des Arbeitsspeichers (ein verbautes Modul), der Festplatte, des WLAN-Moduls und der optional einbaubaren UMTS-Karte.
Das ProBook 5310m hat kein optisches Laufwerk an Bord. Hier folgt HP dem Beispiel der Acer Timeline-Serie. Dort gibt es ein solches Laufwerk erst ab dem 15.6-Zoll Modell 5810T. Ein integriertes DVD-Laufwerk bietet erst das nächstgrößere ProBook-Modell. Das ist bereits ein mächtiger 17-Zoller mit dem Namen HP ProBook 4710s. Während der 17-Zoller fast alles an Anschlüssen mitbringt, können wir die Ports des 13-Zollers an einer Hand auflisten: USB, DisplayPort, Ethernet, Kopfhörer, Kensington. Zugegeben, es sind drei USB-Schnittstellen. Abgesehen vom DisplayPort liegen die Anschlussmöglichkeiten also auf dem Niveau eines Netbooks. Für den DisplayPort gibt es ab 10 Euro bereits Adapter auf HDMI. Adapter auf VGA D-Sub gibt es nicht, da der DisplayPort kein analoges Signal ausgibt.
Etwas seltsam erscheint und das Fehlen eines Docking-Ports am Gerät. Mobile Business-Nutzer wollen am Schreibtisch keine wiederholten Verkabelungs-Aktionen starten, sondern das Notebook mit einem Klick an Bildschirm, Eingabe und Netzwerk angeschlossen sehen. Für die HP ProBook-Serie gibt es keine Docking-Station. Nutzer müssten also auf USB-Docking-Lösungen zurückgreifen. Diese bieten inzwischen auch die Option eines DVI- und VGA-Anschlusses. Die Webcam nebst dem integrierten Dual-Array Mikrofon gehört inzwischen beinahe schon zum Standard eines jeden Notebooks.
Bei der Bestückung mit Software hat sich HP eine Neuerung einfallen lassen. Es ist nicht, wie sich viele gewünscht hätten, die Wiedereinführung der Recovery DVD. Auch diese muss sich der Nutzer, wie bei HP üblich, selbst erstellen oder einfach auf das Überleben der Festplatte hoffen.
Bei der Neuerung handelt es sich um den HP Advisor sowie das HP Dock. Beim Dock handelt es sich um eine Leiste am oberen Bildschirmrand, in welche Nutzer ihre meist genutzten Programme oder Ordner ziehen können. Der HP Advisor zeigt die wichtigsten Eckdaten des Systems. Wie ist der Lebensstatus des Akkus? Wie viel Platz ist noch auf der Festplatte frei? Nutzer, die mit der Windows-Systemsteuerung und dem Arbeitsplatz umgehen können, werden aber gern auf dieses Feature verzichten.
Tastatur
Die Eingabe lädt förmlich zum Tippen ein. Das Tastenfeld sitzt fest wie ein Brett, der Abstand zwischen den Tasten ist sehr groß und daher bestens für Blindschreiber geeignet. Hinzu kommt ein deutlicher Druckpunkt und ein fester Anschlag. Selbst die Nutzer von Pfeil- und Bild-Tasten müssen sich einmal nicht von der Notebook-Tastatur abwenden. Das Tastenlayout bietet einen sehr guten Überblick und eine hohe Treffsicherheit. Zusatztasten finden wir dezent aufgesetzt auf der rechten Seite. Die fast schon winzigen Tasten aktivieren WLAN und Bluetooth, rufen den Internet Explorer auf oder öffnen das HP Software Setup.
Touchpad
Während die Tasten durch eine matte, rutschfeste Oberfläche überzeugen, wählt der Hersteller eine Spiegel-Oberfläche für das Touchpad. Dies hindert den Nutzer zwar nicht beim exakten Steuern des Mauszeigers, hinterlässt aber einen unappetitlichen Schmierfilm auf dem Pad. Das muss bei einem Notebook, mit dem vornehmlich viel unterwegs gearbeitet werden soll, wirklich nicht sein.
Das entspiegelte 13.3-Zoll-Panel löst mit der WXGA-Auflösung 1366 x 768 Pixel auf. Für eine 33 Zentimeter Bilddiagonale ist das ein guter Kompromiss zwischen Übersichtlichkeit auf dem Desktop und kleinen Symbolen und Schriften. Mit einem unterirdischen Kontrastverhältnis von 144:1 taugt das TFT-Panel des ProBook 5310m für Büroarbeiten, aber nicht für knackige Farben in Filmen oder Fotos.
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Infos Maximal: 200.5 cd/m²Durchschnitt: 192.3 cd/m² Ausleuchtung: 90 % Helligkeit Akku: 196 cd/m² Schwarzwert: 1.365 cd/m² Kontrast: 144:1 | |||||||||||||||||||||||||
Die Helligkeit des TFT-Panels ist im Umfeld der Subnotebooks lediglich Durchschnitt. 192 cd/m² messen wir im Durchschnitt über alle neun Messbereiche. Vor allem im unteren Bereich fällt die Helligkeit des LED beleuchteten Panels auf knapp unter 180 cd/m² zurück. Dies ist jedoch mit dem Auge nicht sichtbar.
HP setzt ein mattes, also entspiegeltes, 13.3-Zoll TFT-Panel in sein HP ProBook 5310m ein. Im Einklang mit der brauchbaren Helligkeit ergibt das eine gute Vorlage für den potenziellen Einsatz unter freiem Himmel. Erst bei direktem Sonneneinfall erleben wir störende Reflexionen und ein zu dunkles Bild. Die durchschnittlich erreichten 192 cd/m² genügen in diesem Fall nicht mehr, um dem Sonneneinfall etwas entgegen zu setzen.
Die Blickwinkel sind akzeptabel, keineswegs aber sehr gut. Wer von oben auf die Anzeige schaut, der wird ab spätestens 20 Grad Abweichung keine Farben mehr sauber erkennen können. Ab 50 Grad ist dann auch Schrift nicht mehr ablesbar. Horizontal verblassen Farben bereits ab 40 Grad Abweichung von der Mitte. Wenn also mehrere Personen auf die Anzeige des ProBook 5310m sehen, so haben die außen sitzenden wenig Freude.
Hewlett Packard verbaut in seinem HP ProBook 5310m einen Intel Core 2 Duo SP9300 (2 x 2.26 GHz). Der Zweikern-Prozessor gehört allerdings nicht in die CULV-Serie, welche in den Timeline-Notebooks von Acer oder in der X-Serie von Samsung vornehmlich eingebaut werden. Der SP9300 zählt mit 6 MB L2-Cache und 1066 MHz FSB zu den leistungsstärksten ULV-Prozessoren von Intel. Allein die Taktung von 2.26 GHz ist bei den CULV-Typen unerreicht. Ein Intel Core 2 Duo Prozessor SU7300 (3MB L2-Cache, 800 MHz FSB) hat zum Beispiel lediglich 1.30 GHz Taktung. Leistung hat natürlich einen gewissen Preis, weshalb ein SP9300 wohl nicht sobald in günstigen 600 Euro Subnotebooks zu finden sein wird. Der schnelle Intel-Prozessor ist ein Hauptgrund für den hohen Preis des HP ProBook 5310m. Für gut 900 Euro hat der 13.3-Zoller sonst nicht viel zu bieten.
Der Core 2 Duo SP9300 kann in den CPU-Benchmarks sogar mit der Intel P8600 (2.4 GHz), P8700 (2.53 GHz) oder T6500 (2.1 GHz) CPU mithalten. Im Cinebench R10 Multiple-CPU Test ermitteln wir gute 4.757 Punkte. Im Single-CPU Test liegt der SP9300 mit den genannten P- und T-Prozessoren gleich auf.
Interessant sind die Latenzen unter Windows. Sind diese zu hoch, kann es beim Anschluss von externen Geräten zu Problemen kommen (z.B. Soundknacken bei externen Soundkarten oder kurzen Unterbrechungen in Real-Time-Audio). Teilweise lagen hier die Werte über 1000 µs. Trotz der erhöhten Werte sollten keine Probleme mit der Synchronisation auftreten. Ursächlich hierfür währen fehlerhafte Treiber von internen Geräten wie WLAN-Adapter, Soundkarte, USB Host Controller oder anderen.
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Starker Subnotebook-Prozessor hin oder her, Spielen lässt es sich auf dem HP ProBook 5310m nicht. Die GMA 4500M HD von Intel ist im Chipsatz integriert, was die GPU mit 942 3DMark06 Punkten quittiert. Aktuelle Einsteiger-GPUs wie ATI HD4650 oder Nvidia Geforce GT230M erreichen spielend 6.000 Punkte. Spiele-Tests haben wir aus diesem Grunde nicht durchgeführt.
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Die Gesamtleistung des Systems wird vom starken Prozessor, dem DDR3 Arbeitsspeicher (2.048 MB) und der schnellen Seagate-Festplatte getragen. Die schnell drehende 320 GB Festplatte legt mit 7.200 RPM sehr gute 67.6 MB/s vor. Ein guter Wert, den sich Nutzer jedoch durch ein konstantes Rauschen der HDD erkaufen müssen.
Geräuschemissionen
Bei den Geräuschen erleben wir einen seltenen Fall. Nicht der Lüfter macht uns zu schaffen, sondern die Festplatte. Während sich der Lüfter im Betrieb ohne viel Last flüsterleise dreht oder sich gar ab und an komplett abschaltet (meist im Akkubetrieb), macht die Seagate Festplatte (Modell ST9320423AS) durch ein beständige Rauschen auf sich aufmerksam. Es handelt sich dabei nicht etwa um das Klackern der Schreib-Leseköpfe, sondern um das Grundgeräusch des Motors beziehungsweise der rotierenden Schreiben. Dieses etwas dumpfe Rauschen ist lauter als der Lüfter auf seinen beiden niedrigsten Stufen. Das ist der Grund, warum das eigentlich sehr leise HP ProBook 5310m nicht unter 29.7 dB(A) fällt. Wenn die Festplatte liest oder schreibt steigt die Lautstärke sogar auf 31.2 dB(A), denn die Schreib- Leseköpfe klackern deutlich hörbar.
Temperatur
Beim Nichtstun oder dem Surfen im Internet verzeichnet das 5310m nur leicht erhöhte Temperaturen. Die Oberseite wird dann im Durchschnitt lediglich 28 Grad Celsius warm. Die rechte Seite des Chassis bleibt mit 26 Grad sogar deutlich kühler. Die Bodenplatte erwärmt sich im Idle-Szenario in der Nähe des Prozessors höchstens auf 36 Grad. Dies ist jedoch nur eine punktuelle Messung, der Durchschnitt der Unterseite liegt bei nur 31 Grad. Während wir ohne Prozessor- oder Grafik-Last mit einem kühlen HP ProBook 5310m hantieren, muss der 13.3-Zoller unter Belastung deutliche Temperaturanstiege verkraften. Die Unterseite erreicht dann an einem Punkt auch mal 44 Grad. Auf der Arbeitsumgebung steigt die Abwärme um drei bis sechs Grad. Angesichts der guten Leistung des Intel Core 2 Duo SP9300 (2.26 GHz) liegt die Abwärme in einem akzeptablen Rahmen und ist als unkritisch zu bezeichnen.
Lautsprecher
Das ProBook ist nicht für Unterhaltungszwecke gemacht, weshalb HP nicht nur auf den separaten Mikrofon-Eingang verzichtet sondern auch auf ein hörenswertes Stereo-Soundsystem. Es gibt zwei Lautsprecher, aber die sitzen sehr dicht an der Frontseite beieinander. Die Töne, welche wir den Lautsprechern entlocken, klingen mittenlastig und leicht blechern. Der Pegel ist zudem sehr gering. Einen größeren Raum mit dem 13.3-Zoll ProBook zu beschallen wird nicht gelingen. Den separaten Mikrofon-Eingang lässt HP weg, dafür ist die nicht gekennzeichnete 3.5mm Buchse ein kombinierter Mikrofon/Kopfhörer-Anschluss. Zumindest in der Theorie, denn unser Stereo Mikrofon mit dreiadrigem Klinke-Stecker brachte keine Aufnahme zustande. Wohl aber der Mono-Stecker eines anderen Mikrofons. Zum Glück gibt es das integrierte Dual-Array Mikrofon. Dieses sitzt über dem Display in der Nähe der Webcam. Die Aufzeichnungen sind leicht rauschig aber für den Webcam-Chat gut genug.
Viele Nutzer werden externe Boxen an den 3.5 mm Soundausgang anschließen. Angesichts des schlechten Klangs ist das auch notwendig. Wir testen den Soundausgang mit zwei aktiven Yamaha Boxen (YST-M20SDP). Der vom Notebook anliegende Pegel darf ein gewisses Level von zirka 25% nicht unterschreiten, da es sonst zu einem leichten Rauschen kommt.
Die Akku-Betriebszeit mit dem nur 41 Wattstunden umfassenden Akku (Typ Lithium-Ionen) liegt beim Surfen im WLAN bei knapp vier Stunden. Für unseren Test waren wir auf You-Tube und Nachrichtenportalen unterwegs. Wer auf die prozessorlastigen Video-Websites verzichtet, der kommt sicher noch etwas über die von uns ermittelten 3:42 Stunden hinaus. Maximal schafft das ProBook 5310m stolze 7:42 Stunden. Dies ist jedoch eine unrealistische Zeit, denn der Computer verharrte im Idle-Zustand und den maximalen Leistungszustand des Prozessor hatten wir auf 50 Prozent begrenzt. Eine Änderung des Leistungszustandes auf 100 Prozent quittierte uns die Idle-Laufzeit mit einem deutlichen Einbruch auf 4:40 Stunden. Die minimale Laufzeit haben wir mit dem Classic-Mode des BatteryEater gemessen. Hierbei war alles aktiviert inklusive WLAN und Bluetooth. Die Helligkeit der Anzeige stand auf maximal. Wir ermitteln 1:55 Stunden. Dieser enorme Unterschied zum Idle-Test zeigt, wie gut die Stromsparmechanismen des Intel ULV-Prozessors SP9300 (2.26 GHz) funktionieren. Wenn Leistung verlangt wird, wie im Classic-Mode des Reader Test, so wird diese abgerufen. Wenn wenig Leistung verlangt wird, so sind sehr gute Laufzeiten möglich, trotz des mit 2.800 mAH sehr schwachen Li-Ion-Akkus.
Die gute Akkulaufzeit spiegelt sich im geringen Stromverbrauch wieder. Minimalisten kommen im Idle-Modus mit lediglich 7.8 Watt aus. Wir haben bei entnommenen Akku die durchschnittliche Wirkleistung ab Steckdose gemessen. Im typischen Office-Betrieb liegt der Verbrauch mit aktiven WLAN und hoher Helligkeit der Anzeige bei um die 20 Watt. Eine gute Nachricht für Stromspar-Fans. Es gibt nur wenige Subnotebooks, welche diese Werte noch unterbieten können. Dazu zählt das vor kurzen getestete Asus UL30A-QX050V (13.3-Zoll) mit lediglich vier Watt minimalem Stromverbrauch.
Stromverbrauch
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Das HP ProBook 5310m ist flach und ausdauernd, aber dennoch kein CULV-Notebook für die Consumer-Zielgruppe. Zum Preis von gut 900 Euro erhalten Käufer ein im Wesentlichen gut verarbeitetes 13.3-Zoll Notebook mit einer entspiegelten Anzeige. Das 5310m besitzt kein UMTS-Modul und auch keine dedizierte Grafikkarte. Warum ist es dann im Vergleich zu CULV-Notebooks wie dem Asus UL30A-QX050V so teuer? Es ist die hohe Leistung des mit 2.26 GHz taktenden Intel Core 2 Duo SP9300. Neben SP9600 (2.53 GHz) und SP9400 (2.4 GHz) ist das der schnellste ULV-Prozessor von Intel. Der SP9300 kann einem Core 2 Duo P8700 oder T6500 durchaus das Wasser reichen.
Bei einer für den Subnotebook-Bereich so guten Rechenleistung hat das ProBook 5310m trotz 2.800 mAH Akku eine gute Laufzeit von 222 Minuten (Surfen mit WLAN) erreicht. Auch der Idle-Stromverbrauch von unter 10 Watt kann sich sehen lassen. Die schnell drehende 320 GB Festplatte von Seagate sorgt jedoch für einen konstanten Geräuschpegel. Interessenten, die nach einem sehr leisen Subnotebook suchen, wird das ständige Rauschen der 7.200 RPM Festplatte mit Sicherheit stören.
Bei den Eingabegeräten lässt sich HP viele Wertungspunkte der Tester entgehen. Dies ist sehr schade, denn die Tasten an sich sind in Form und Feedback perfekt für den mobilen Schreiber geeignet. Doch leider hinterlassen unsere Finger auf dem Touchpad und neben den Tasten eine Flut von Fingerabdrücken. Wer hier nicht ständig mit einem Poliertuch hinterher ist, der versteckt sein HP ProBook lieber in der Aktentasche, als es in der Besprechung zu zeigen.
20 Kommentare
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| #20 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | Eckerhard, 14:19 20.09 |
Hat jemand schonmal eine andere ( keine SSD ) in das Probook verbaut ? Laut Chip ist die verbaute Seagate gar nicht so laut wie sie im Nootebook klingt. Lohnt sich der austausch gegen eine andere herkömmliche Festplatte oder liegt das Problem der lautstärke am Design des Gehäuses ?Gruß... | |
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| #19 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | passavium, 17:16 02.07 |
ich hab schoen diesem Gerat gekauft.. und super... :)... | |
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| #18 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | boescha, 17:50 18.04 |
Nettes Gerät. Mich interessiert dazu allerdings die Akkulaufzeit mit dem kleineren Prozessor (SU2300). Hat vielleicht irgendjemand den HP in der Konfiguration und kann dazu was sagen?... | |
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| #17 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | Basdy, 08:55 15.04 |
Hallo,netter Test, habe mir das Gerät gestern mit integriertem UMTS-Modul für 850€ bei Cyberport gekauft. Die Idee mit der SSD klingt gut. Ansonsten find ich das Gerät für hp Verhältnisse echt okay. Die Grafik ist halt nicht der Hit, aber das weiss man ja davor.... | |
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| #16 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | Neuer Gast, 21:58 04.04 |
den Deckel flach ;) halten also quasi nach schritt 2 wieder rauflegen und abziehen zur person hin... | |
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| #15 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | nur zur Info, 21:54 04.04 |
Für alle Suchenden...Das 5310m hat kein UMTS Modul, nur die Vorrichtung dafürAkkudauer beträgt knapp 5.Stunden, mit SSD sollen es mehr werdenGewicht beträgt in Wirklichkeit 1,78kgDer breite Rahmen spiegelt stark und ist schnell mit fingerabdrücken übersehtDas Schlimmste ist der Sound...nur MONO...da die Laustsprecher au der linken Seite sitzenBeim Festplattenumbau brechen konstruktionsbedingt haltestifte ab bzw die HP.com Anleitung ist flasch...schritt 3 der deckel muß wieder flasch gehalten zur person hin geschoben werden.... | |
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| #14 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | Austi, 19:22 21.03 |
Ja, ich habe in meinem eine 80GB Intel SSD Postville eingebaut. Jetzt ist Ruhe. Der Lüfter geht nur bei hoher Last an, wird aber dann irgendwann schon nervig. Regelt aber auch schnell wieder runter bis auf unhörbar. Was ansonsten nervt ist, das die Gesichtserkennungssoftware, die sogar auf dem HP Mini läuft nicht mit der gleichen Webcam des 5310m zum laufen zu bekommen ist. Das wäre also single sign on beim start optimal. zumal eine 2MP Kamera ausreichend genau erkenn und auflösen sollte.Die Tasten sind im halbdunkel nur schwer erkennbar. Das Tastaturlayout ist gewöhnungsbedürftig. Aber ansonsten ist das Teil erstmal OK.... | |
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| #13 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | don_lindy, 17:24 21.01 |
weiß jemand ob es auch eine version mit matter displayumrahmung gibt? ich habe im internet zahlreiche fotos gesehen, bei welchen ich dachte es spiegelt nicht sondern ist matt. also die displayumrahmung! nicht das display, das gibts ja in beiden ausführungen.danke... | |
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| #12 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | UserNeo, 22:00 01.12 |
Ihr testet immer nur die Spitzenmodelle der Notebooks, aber wie schneidet zum Beispiel das Notebook in der kleinsten Version ab? Denn in dieser Region ist das ein richtiges Schnäppchen, ohne ein Test traue ich mir das gar nicht zu kaufen, da ich denke das die Leistung eventuell doch sehr gravierend ausfällt oder?... | |
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| #11 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | Loliander, 17:53 29.11 |
Hat jemand schon das teil mit einer SSD Festplatte?... | |
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| #10 Verfügbarkeit | KlausDieter, 20:23 28.11 |
Hat jemand schon eine verlässliche Lieferquelle ausgemacht oder das Gerät in einem Laden gesehen? Auf geizhals.at sind, trotz Markteinführung des 5310m vor über einem Monat, die Modelle mit SP9300 Prozessor nicht verfügbar.. :-\G, Klaus... | |
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| #9 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | Gabi D., 11:43 27.11 |
[quote author=Klaus Hinum link=topic=20376.msg121793#msg121793 date=1259223611]Eigentlich _sollten_ die Adapter alle kompatibel sein, da DisplayPort 1.1 Stecker kompatibel zu VGA sind und daher nur ein passiver Adapter nötig ist.[/quote]HP selbst gibt das Probook 5310m in der Kompatibilitätsliste des von der Firma angebotenen Adapters nicht mit an und kündigt einen eigenen Adapter an. Damit scheinen die anderen Adapter offenbar nicht kompatibel zu sein. Wie es mit Adaptern von Fremdanbietern aussieht, sei dahingestellt.... | |
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| #8 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | Samson, 23:24 26.11 |
Wird über den DisplayPort auch Ton übertragen? ... | |
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| #7 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | Klaus Hinum, 09:20 26.11 |
Eigentlich _sollten_ die Adapter alle kompatibel sein, da DisplayPort 1.1 Stecker kompatibel zu VGA sind und daher nur ein passiver Adapter nötig ist.http://de.wikipedia.org/wiki/DisplayPort... | |
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| #6 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | Gabi D., 09:18 26.11 |
Die anderen HP Displayport to VGA-Adapter sind offensichtlich nicht kompatibel zum Probook 5310m. Das habe ich auch schon woanders gelesen. Ich finde das ausgesprochen schade, da der fehlende Adapter bzw. der fehlende VGA-Port aus einem eigentlich guten Gerät doch wieder nur ein Spielzeug macht... :-\... | |
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| #5 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | 12345, 23:10 25.11 |
Hallo,also ich hab mir einen DP zu VGA Adapter bei Ebay gekauft, orginal HP, hab allerdings so meine problemchen damit.1. Versuchsobjekt: mein 22Zoll Belinea (Röhre), den ich noch daheim stehen habe. Hier war das Problem, das ich ab ner bestimmten Auflösung die Frequenz ned weiter wie 85 oder 75 Hz runter stellen konnte!!!!! (ka warum), somit konnte ich den Monitor nur mit ner 1xxx*7xx er Auflösung betreiben.2. Versuchsobjekt: mein Syncmaster auch 22 Zoll über VGA Anschluß, hm was soll ich sagen, irgendwas will da ned so wies soll, wenn ich die 1680*1050 (oder so in die Richtung) einstell is ein zu großer Teil des Bildes auserhalb vom Monitor........ blöd, hab aber keine Lösung gefunden.Beamer konnt ich leider noch ned testen.Die Festplattengeräusche stören mich jetz ned wirklich, sind aber scho deutlich zu hören, allerdings eher dumpf wie ich finde.... | |
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| #4 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | Pjoh1704, 12:41 24.11 |
Hallo, eine Frage hätte ich noch: Wie surrt denn die Festplatte? Ist aber nicht das hochfrequente Zirrpen dass ich wahrnehme oder, das surren der Festplatte ist doch eher dumpf oder?Noch was: Man hat mir gesagt es gäbe nur ein Display für dieses Gerät stimmt das? Ich finde nämlich es spiegelt ziemlich stark.Danke schon mal für deine Antwort! :)gruss cucu27... | |
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| #3 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | Gabi D., 10:39 24.11 |
Ein paar Anmerkungen:1. Leider hat das Probook 5310m keinen VGA-Port. Meine wiederholten Anfragen nach dem angekündigten "Displayport to VGA Adapter" (NL517AA) hat HP nicht beantwortet. Ohne VGA-Port ist das Subnotebook für alle, die damit Präsentationen am Beamer zeigen müssen, praktisch unbrauchbar (damit also für die meisten Business-Anwender). Schade!2. Es gibt eine Version mit eingebautem UMTS-Modul.3. Es ist auch sehr schade, dass das Notebook durch den etwas mageren Arbeitsspeicher (den es sich ja mit dem Grafikchip teilen muss) ausgebremst wird. Der Arbeitsspeicher lässt sich wohl nicht einfach aufrüsten.Ich hoffe, dass von diesem interessanten Subnotebook bald eine verbesserte Version herauskommt und der VGA-Adapter bald lieferbar ist.... | |
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| #2 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | J. Simon Leitner, 10:02 24.11 |
Nein, vom Lüfter her haben wir kein solches Geräusch erkannt. Der Lüfter lief sehr ruhig bis unhörbar. Das Problem war NUR das konstante Surren der 7.200 RPM Festplatte. Lg,sim... | |
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| #1 Re: Test HP ProBook 5310m Notebook | cucu27, 00:16 24.11 |
Hallo, hattet Ihr auch ein ZIRRPEN beim HP 5310m aus der unterseite des Lüfters wahrgenommen , hochfrequenter TON, oder hatte ich ein Montagsgerät? Danke.... | |
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