Test Acer Aspire 3810T Notebook
Acer will mit seiner Timeline-Serie potentielle Käufer vor allem durch die angepriesene, hohe Akkulaufzeit für sich gewinnen. Die verschiedenen Timeline-Modelle unterscheiden sich dabei hauptsächlich in 3 Merkmalen: Angefangen bei der eingesetzten Displaygröße, die von 13,3-Zoll über 14-Zoll (4810t hier bei uns im Test) bis hin zu 15,6-Zoll reicht. Daneben werkelt als Grafikkarte entweder eine Intel GMA 4500M HD oder eine etwas leistungsstärkere ATI Mobility Radeon 4330. Schließlich handelt es sich bei der CPU wahlweise um einen Intel Core 2 Solo SU3500 oder einen schnelleren Intel Core 2 Duo SU9400, beide jeweils mit 1,4 Ghz. Das von uns getestete Aspire 3810T stellt mit 13,3-Zoll, Core 2 Solo und GMA 4500MHD das kleinste und günstigste Modell der Timeline-Serie dar.
Durch seine geringe Höhe von maximal 29 Millimetern und sein schickes Design weiß das Acer Aspire 3810T schon auf den ersten Blick zu gefallen. Dabei zeigen sich sowohl die Außenseite des Displaydeckels, als auch die Fläche um die Tastatur in schickem, mattem Silber, das zudem kaum verschmutzt. Die Innenseite des Displaydeckels präsentiert sich hingegen in einem dunklen und etwas billig wirkendem Grau. Die Verarbeitung ist sehr gut, wir konnten keinerlei scharfe Kanten oder ungenau gearbeitete Partien feststellen. Alles, wie auch die eingesetzten Materialien, wirkt wertig und stylish. Nur die Hinterseite des Notebooks ist durch den, im Gegensatz zum restlichen Gehäuse, relativ dicken Akku, etwas klobig geraten. Sofern das Notebook geöffnet ist, bekommt man davon aber nur noch wenig mit.
Die Stabilität der Ober- und Unterseite des Aspire 3810T ist ausgezeichnet. Egal wo man auch Druck ausübt, das Notebook gibt höchstens minimal nach. Ganz anders der Displaydeckel, der sich schon bei sanftem Druck geringfügig verbiegt und sich bei stärkerem Druck dementsprechend massiv verformen lässt. Dabei entstehen auf dem Display schnell Beeinträchtigungen bei der Bilddarstellung, die natürlich sofort wieder verschwinden, sobald man mit dem Druck nachlässt. Insgesamt ist die Stabilität des Deckels damit als eher mäßig zu bezeichnen. Hier könnte Acer auf jeden Fall noch etwas nachbessern.
Gut gelungen sind hingegen die Scharniere, die leise und stabil ihrer Arbeit nachgehen. Da die Scharniere jedoch etwas schwergängig sind und das Notebook mit insgesamt 1640 Gramm sehr leicht ist, schwingt das ganze Gehäuse schnell mit, sobald man den Deckel öffnen will. Das kann mit der Zeit ein wenig nerven.
Nun aber zu den Anschlüssen und Verbindungsmöglichkeiten, bei denen das Aspire 3810T bei seiner Größe von 13,3-Zoll eine durchschnittliche Bandbreite bietet. Auf der Vorderseite befinden sich, ausgenommen von der breiten, mittig angebrachten Status-Leuchte die zum Beispiel bei geringem Akkustand orange zu blinken anfangt, keinerlei Anschlüsse. Die Rückseite zeigt auch keinerlei Verbindungsmöglichkeiten, was anhand der Tatsache, dass der Akku die gesamte Breite ausfüllt, auch kein Wunder ist.
Auf der linken Seite hingegen findet man den Stromanschluss, einen VGA-Ausgang, ein mal USB 2.0 und einen obligatorischen Mikrofoneingang und Kopfhörerausgang (mit SPDIF-Unterstützung), wobei letztere gleichzeitig als Line-In respektive Line-Out fungieren. Auf der rechten Seite sitzen dann schließlich ein Kensington-Lock, ein Gigabit-LAN RJ45-Anschluss, ein HDMI-Ausgang mit HDCP Unterstützung, zwei mal USB 2.0 und ein 5-in-1-Kartenleser (SD, MMC, Memory Stick, Memory Stick Pro, xD).
Bis auf die Monitoranschlüsse und die Stromversorgung, die wohl auf der Rückseite besser aufgehoben wären, ist die Lage der Anschlüsse insgesamt ganz gut gelungen. Zusätzlich bietet das Aspire 3810T noch drahtlose Verbindung in Form von WLAN 802.11 a/b/g/Draft-N über den integrierten Intel Wireless Wi-Fi Link 5100 AGN, eine Webcam sowie ein obligatorisches integriertes Mikrofon.
Ein weiterer Pluspunkt ist die gelungene Tastatur. Der Tastenanschlag ist sehr gut, da die Tasten einen exakten Druckpunkt besitzen und somit das nötige Feedback geben. Auch das Layout ist bis auf Details gelungen. Acer hat sich intelligenterweise für ein Standardlayout entschieden. Die Fn-Taste befindet sich rechts neben der linken Strg-Taste, für Viele ein wichtiges Kriterium. Zudem haben die Tasten eine angenehme Größe, wobei die untere Leiste (Strg, Alt, Leertaste usw.) etwas größere Tasten und die obere Leiste (F-Tasten) etwas kleinere Tasten besitzt. Des Weiteren gibt die Tastatur kaum nach, nur bei unnatürlich starkem Druck ließ sich ein leichtes Durchbiegen feststellen, was aber keinesfalls störend ist. Einziger Malus sind die extrem kleinen Pfeiltasten und die etwas mickrige linke Shift-Taste.
Insgesamt ist die Tastatur also sehr gelungen, man braucht nur eine minimale Eingewöhnungszeit und vertippt sich eher selten. Leider sind die Tasten recht schmutzanfällig, so dass man nach kurzer Zeit die eigenen Fingerabdrücke bestaunen kann. Da bautechnisch bedingt zwischen den Tasten ein relativ großer Zwischenraum besteht, nisten sich hier sehr schnell diverse Schmutzpartikel an, wie man auch in unseren Bildern gut erkennen kann. Ein Nummernblock entfällt natürlich angesichts der Größe von nur 13,3-Zoll.
Der gute Eindruck wird beim Touchpad fortgesetzt. Es ist präzise und erkennt diverse Mausgesten meist zuverlässig. Zudem ist die Position des Touchpads gut gewählt, so dass man es selten aus Versehen auslöst. Da es sich nicht zu weit Links befindet, geht auch eine mögliche Spiele-Session umkompliziert von Statten. Rechts neben dem Touchpad befindet sich eine dezente Schaltfläche um selbiges zu umkompliziert zu deaktivieren. Eine durchgehende Taste für den obligatorischen Links- oder Rechtsklick ist unterhalb des Touchpads angebracht. Diese besitzt einen gut definierten Druckpunkt. Zwei kleine Mankos gibt es dann aber doch: Das Touchpad ist unserer Meinung nach zu klein geraten und der Reibungswiderstand ist etwas zu hoch, weshalb ein wenig zu viel Kraft aufgewendet werden muss, um den Mauszeiger zu bewegen.
Oberhalb der Tastatur befindet sich neben der links positionierten Ein- und Ausschalttaste eine berührungsempfindliche Leiste mit Schaltflächen für Wlan, eine Backupfunktion und zum Stromsparen. Die Leiste dient erwartungsgemäß gleichzeitig als Statusanzeige. Die Bedienung funktioniert im Großen und Ganzen gut. Die Funktionen werden meist zuverlässig ausgelöst, nur manchmal war ein etwas kräftigerer Druck nötig. Des Weiteren sind die Anzeigen dezent gehalten, fügen sich schön in die Umgebung ein und fallen so nicht störend ins Auge.
Das 13,3-zöllige Display im kinofreundlichem 16.9 Format besitzt eine HD-Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten, was für so ein kleines Notebook doch relativ viel ist. Eine LED-Hintergrundbeleuchtung sorgt dabei für die entsprechende Leuchtkraft. Diese reicht je nach Messquadranten von minimal 178.5 cd/m² (links unten) bis maximal 264 cd/m² (mittig). Insgesamt hat das Aspire 3810T eine gute durchschnittliche Leuchtkraft von 216,5 cd/m².
Der Kontrast beträgt dabei eher unterdurchschnittliche 154:1. Grund dafür ist der vergleichsweise hohe Schwarzwert von 1,72 cd/m². Die gemessene Ausleuchtung von 67,5% ist auch eher eine schlechte Darbietung. Subjektiv ist sowohl der Kontrast, als auch die Helligkeit respektive der Schwarzwert gerade noch in Ordnung. Es ließen sich sowohl bei komplett weißem als auch schwarzem Hintergrund keinerlei Abstufungen erkennen. Farbbrillanz wie Farbtreue spielen sich zudem im Mittelfeld ab.
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Infos Maximal: 264 cd/m²Durchschnitt: 216.5 cd/m² Ausleuchtung: 68 % Schwarzwert: 1.72 cd/m² Kontrast: 153:1 | |||||||||||||||||||||||||
Leider spiegelt das Display sehr stark, was den Einsatz im Außenbereich weitest gehend unmöglich macht. Warum sich Acer bei einem in Richtung Mobilität orientierten Notebook für solch eine Verspiegelung entschieden hat, bleibt uns ein Geheimnis. Die Blickwinkelstabilität ist horizontal wie vertikal ausreichend und liegt damit im Durchschnitt der Konkurrenz...
Wir haben das Aspire 3810T per Kabel auch an externen Bildschirmen (Dell 2408 Wfp) getestet. Dabei ergab sich per VGA bei einer Auflösung von 1920x1200 Pixel (via D-Sub) ein sehr gutes und arbeitstaugliches Bild. Per HDMI war die Bildqualität bei selber Auflösung wiederum brillant und gestochen scharf. So steht einem ausgedehnten Filmeabend nichts mehr im Wege.
Bei der Leistung offenbart das Aspire 3810T seine wahre Schwäche. Die Kombination aus Intel Core 2 Solo SU3500 (1,4 GHz, 800 MHz FSB) als CPU und Windows Vista Home Premium (32bit) als Betriebssystem bekommt dem Aspire 3810T überhaupt nicht gut. Da helfen auch die flotten 4 GByte DDR3-1066 Arbeitsspeicher nicht mehr viel (Anmerkung: Aufgrund des 32bit Betriebssystems stehen aus technischen Gründen nur etwa 3GByte zur Verfügung).
Selbst im Office-Betrieb ist die Geschwindigkeit teils quälend langsam, vom lahmen Systemstart ganz zu schweigen. Es dauert oft eine halbe Ewigkeit bis Fenster oder Programme geöffnet werden, bei mehreren Fenstern war das Aspire 3810T dann meist völlig überfordert und fing unangenehm zu Ruckeln an. Nachdem wir jedoch Windows per Update auf den neusten Stand gebracht und die ganzen, für den Betrieb unnötigen, mitgelieferten Programme und Tools deinstalliert hatten, wurde die Geschwindigkeit signifikant besser. So war endlich ein halbwegs angenehmes Arbeiten möglich. Trotzdem ist das Notebook selbst bei kleinsten Aufgaben schnell überlastet. So springt zum Beispiel schon beim Start des Browsers die Systemauslastung grundsätzlich auf 100%. Wenn während dieser Zeit andere Anwendungen wie zum Beispiel Filme laufen, wird deren Wiedergabe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kurzzeitig unterbrochen.
Das uns zur Verfügung gestellte Testgerät hatte die Biosversion 1.04. Das ist insofern wichtig, da Käufer mit älteren Biosversionen von noch viel stärkeren Leistungsproblemen berichten. Nachdem sie das Bios jedoch auf Version 1.04 geupdatet hatten, waren die Probleme bei den meisten dann größtenteils verschwunden. Wenn Sie sich also scheuen, die Gefahr eines Biosupdates (zu finden direkt beim Hersteller) auf sich zu nehmen, sollten sie beim Kauf auf jeden Fall auf die verwendete Biosversion achten. Diese ist, wenn sie der Händler nicht schon in seiner Produktbeschreibung listet, an der Außenseite der Verpackung unterhalb der Spezifikationen ersichtlich (siehe Bild rechts).
Die sonstige Performance, was Multimediaanwendungen wie zum Beispiel Filme betrifft, geht in Ordnung. Videos laufen flüssig, sogar HD-Videomaterial wurde meist ruckelfrei dargestellt - zumindest solange man keine anderen Tasks im Hintergrund ausführt.
Bei grafikintensiven Anwendungen wie Spielen schaut die Sache dann schon anders aus. Hier ist die integrierte Intel GMA 4500MHD mit bis zu 1244 MByte Turbocache meist schon bei grafisch relativ anspruchslosen Titeln überfordert. Da sprechen die vergleichsweise niedrigen Werte der getesteten Benchmarks Bände. So kam das Uhrgestein 3DMark2001 auf nur 4089 Punkte. Einen großen Performanceverlust zeigte dann der Wechsel auf 3DMark03, hier sind es nur 1650 Punkte. Ein weiterer Sturzflug folgte dann beim 3DMark05, hier sind es magere 992 Punkte. Der 3DMark06 zeigte schließlich in der Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten einen Gesamtwert von 582 (663 CPU). Als weitere Benchmarks kamen noch der PCMark05 mit 2197 Punkten und der PCMarkVantage mit einer Gesamtpunktzahl von 1647 zum Einsatz. Die Detailwerte beim PCMark Vantage lagen bei 1207 (Memory), 1262 (TV and Movie), 975 (Gaming), 1987 (Music), 1479 (Communication), 1607 (Productivity) und 3388 (HDD). Der Cinebench R10 kam schlussendlich im Singlecore-Rendering auf einen Wert von 1502 (Mulitcore-Rendering war aufgrund der Einkern-CPU nicht möglich) und beim OpenGL-Benchmark auf einen Wert von 637. Allesamt also Indizien für einen ausschließlich weinig fordernden Office Einsatz des 3810t.
Da abzusehen war, dass sich das Aspire 3810T wohl kaum für Spiele eignet, haben wir beim Test mit World of Warcraft auf hohe Details verzichtet. Während World of Warcraft in den niedrigsten Details mit durchschnittlich 32,8 Bildern pro Sekunde noch recht flüssig und spielbar lief (minimal 14, maximal 41 fps), war das Notebook mit mittleren Details schon vollends überfordert: Durchschnittlich 6,9 Bilder pro Sekunde (minimal 3, maximal 10 fps) sprechen eine deutliche Sprache. In diesen Einstellungen war WoW definitiv unspielbar.
Mit der alternativ erhältlichen ATI Mobility Radeon 4330 sollten hier geringfügige Verbesserungen möglich sein.
Erstaunlich war hingegen die Tatsache, dass der Akkubetrieb im entsprechenden Profil nur minimal Leistung kostete. So lagen die Werte beim 3DMark nur marginal, und damit im Bereich der Messungenauigkeit, unter denen des Netzbetriebs.
Um die Festplattenwerte zu ermitteln, griffen wir zum bewährten Tool HDTune, das folgende Ergebnisse lieferte: Die Transferrate hatte eine Bandbreite von minimal 32 MB/Sek bis maximal 69,3 MB/Sek, der Schnitt lag schließlich bei 53,2 MB/Sek, ein mittelmäßiger Wert. Die Zugriffszeit betrug 18,2 ms, der Datendurchsatz lag bei 139,7 MB/Sek. Als Festplatte kommt ein 320 GByte großes IDE-Modell von Hitachi mit der Bezeichnung HTS545032B9A zum Einsatz.
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Lautstärke
Die Lautstärke fällt subjektiv sehr angenehm aus. Im Idle-Betrieb ist das Aspire T3810 leise bis fast schon unhörbar. So hat man teilweise das Gefühl, ein lüfterloses Notebook vor sich zu haben. Unsere Messungen in einem Abstand von 15 Zentimetern fielen dementsprechend aus. Minimal 31,2 dB(A) (nur die Festplatte war zu hören) bis maximal 33,8 Dezibel ließen sich im Idle-Betrieb feststellen. Unter Last ist das Notebook ebenso meist leise. Es dreht zwar von Zeit zu Zeit der Lüfter auf und ist damit gut hörbar, jedoch nie störend. Maximal unter Last gemessene 35,1 Dezibel belegen dies.
Temperatur
Bei einer Umgebungstemperatur von 20,5 Grad Celsius wurde die Oberseite des Gehäuses unter Belastung nicht wärmer als 31,5 Grad (minimal 25,7). Die Unterseite wurde mit maximal 39,3 Grad Celsius zwar etwas wärmer (minimal 28,6), die Temperaturen liegen trotzdem überall im grünen Bereich. Subjektiv gesehen bleibt das Notebook im Idle-Betrieb angenehm kühl, unter Last ist es höchstens als handwarm zu bezeichnen. So ist stundenlanges Arbeiten problemlos möglich. Ingesamt also eine sehr überzeugende Vorstellung.
Lautsprecher
Nicht so überzeugend fällt hingegen der Sound-Test aus. Die zwei kleinen, integrierten Lautsprecher fügen sich zwar dezent links und rechts auf der berührungsempfindlichen Leiste oberhalb der Tastatur ein. Wie zu vermuten, bleibt der Sound bei solchen Winzlingen aber eher mäßig. Der Sound klingt blechern und schwachbrüstig. Der Bass ist zu zahm und alle Bereiche (Hoch-/Mittel-/Tiefton) wirken matschig. Was bei Musik noch am meisten auffällt, verliert bei Filmen glücklicherweise etwas an Tragweite. Die Maximallautstärke ist eher leise, allzu viel kann man dem Aspire 3810T also nicht entlocken.
Schließt man hingegen über den 3,5 Millimeter Soundausgang externe Lautsprecher an (wir testeten mit dem Speedlink Gravity 2.1 XXL), kann man den Sound natürlich so weit nach oben regeln wie einem beliebt. Insgesamt ist der Klang hier angesichts einer Onboardsoundkarte akzeptabel, wenn auch wiederum etwas blechern. Zudem wirkt der Sound nun zusätzlich dumpf und zu basslastig. Dieses Manko lässt sich jedoch leicht beheben, indem man im Soundtreiber die Optionen “Dolby Headphone” und “Natural Bass” deaktiviert.
Seine wahre Stärke offenbart das Aspire 3810T dann aber bei der Akkulaufzeit und lässt die Konkurrenz dabei alt aussehen. So hielt das Notebook bei minimaler Helligkeit und maximalen Stromsparmechanismen enorme 669 Minuten im BatteryEater Readers Test durch. Das sind 11 Stunden und 9 Minuten! Beim Internetsurfen über WLAN mit aktiviertem Energiesparmodus und maximaler Helligkeit betrug die Gesamtlaufzeit immer noch stolze 435 Minuten, was 7 Stunden und 15 Minuten entspricht. Selbst bei Filmwiedergabe mit maximaler Helligkeit waren es noch hohe 348 Minuten, das sind 5 Stunden und 48 Minuten. Fortgesetzt wird die exzellente Akkuleistung auch unter Volllast und maximaler Helligkeit im BatteryEater Classic Test, wo das Aspire 3810T immer noch mit ausgezeichneten 236 Minuten auftrumpfen konnte. Das entspricht umgerechnet 3 Stunden und 56 Minuten.
Als Akku kommt ein 6 Zellen Modell mit 5600 mAh/56Wh und 11,1 Volt zum Einsatz. Die Messungen zum Stromverbrauch brachten folgende Ergebnisse: Im ausgeschalteten Zustand verbraucht das Aspire 3810T genau 0,0 Watt. Im Standby-Betrieb sind es immer noch sehr gute 0,2 Watt. Im Idle-Zustand sind es dann, je nach Helligkeit und Energieeinstellungen, zwischen 7,6 und 12,2 Watt. Unter Last schließlich genehmigt sich das Notebook zwischen 16,6 (3DMark) und 21,0 (3DMark plus Prime95) Watt.
Kleine Randnotiz: Das Aspire 3810T hat im Test wiederholt eigenständige Aktionen wie etwa Standby-Betrieb gestartet, um mutwillig vorher individualisierte Energiesparpläne zu verändern.
Stromverbrauch
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Legende:
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Das Acer Aspire Timeline 3810T-354G32N ist grundsätzlich als sehr gelungenes Notebook zu bezeichnen. Das Design weiß zu gefallen, die Verarbeitung ist sehr gut, die Tastatur und das Touchpad sind angenehm in ihrer Bedienung. Zudem ist das Notebook leicht, unter allen Bedingungen sehr leise und die Temperatur hält sich jederzeit im kühlen Bereich. Das wirklich Herausragende ist aber die grandiose Akkulaufzeit, die man sonst eher nur von Spitzenreitern im Netbook-Sektor kennt: Ungefähr 11 Stunden im Idle-Betrieb und knapp 6 Stunden bei Filmwiedergabe sprechen eine deutliche Sprache.
Alles perfekt also? Fast, denn bei der Performance hat Acer eine folgenschwere Entscheidung getroffen. Eine Einkern-CPU mit Windows Vista zu kombinieren ist eine ziemlich schlechte Idee, wie sich in den Tests zeigte. Wenn das Betriebssystem schon im Idle-Betrieb überlastet ist und ruckelt, hat man als Hersteller irgendetwas grundlegend falsch gemacht. Hier würde der alternativ erhältliche Core 2 Duo SU9400 wohl wahre Wunder wirken. Grundsätzlich hätte Acer das Problem aber ganz einfach durch die Wahl eines anderen Betriebssystems beseitigen können. Sowohl Windows XP als auch der Release Candidate 1 von Windows 7 sind im Vergleich zu Vista weitaus Ressourcen schonender. Die restlichen Mängel wie die schlechte Displaydeckelstabilität, das stark spiegelnde Display selbst, der unterdurchschnittliche Sound und die schmutzanfällige Tastatur fallen da kaum noch ins Gewicht.
Insgesamt wäre das Acer Aspire Timeline 3810T-354G32N ein klarer Kandidat für eine sehr gute Wertung gewesen. Durch das stark spiegelnde Display, die Patzer in der Systemzusammenstellung und der daraus resultierenden schlechten Performance, fällt die Gesamtwertung jedoch auf ein „GUT“. Achten Sie beim Kauf auf jeden Fall auf die verwendete Biosversion (mindestens 1.04), damit Sie keine bösen Überraschungen erleben, ansonsten entsprechend aktualisieren.
Insgesamt kann man schließen: Wem erstklassige Mobilität über Alles geht, findet mit dem Aspire 3810T den fast idealen Begleiter, schade allerdings das Glare-Panel. Wer hingegen ein gutes Allround-Notebook sucht, sollte sich einen eventuellen Kauf lieber nochmal überlegen.
29 Kommentare
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| #29 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | tomjones, 10:14 04.11 |
stimmt es denn, dass alle timeline notebooks mit ATI grafik parallel auch mit der Intel GMA 4500MHD ausgestattet sind? ???wenn ja,wie funktioniert die switcherei?automatisch?dh. netzbetrieb = ATI, akkubetrieb = intel ?lässt sich das auch manuell steuern? :-\mit einer zwangsbelüftung - nur weil die ATI karte aktiviert ist - mag ich mich nämlich auch nicht so sehr anfreunden müssen...... | |
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| #28 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Tobias Winkler, 08:34 02.11 |
[quote author=Der Flo link=topic=18760.msg120198#msg120198 date=1256980656]Tolle Antwort. Sowohl ihre Benchmarkliste (mit unvollständigen undfehlerhaften Informationen nebenbei bemerkt),...[/quote]Welche fehlerhaften Informationen sind Dir denn aufgefallen ? Wäre bestimmt im Interesse aller diese zu korrigieren.... | |
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| #27 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | tomjones, 15:45 31.10 |
ganz genau ! :)der unterschied beschränkt sich tatsächlich nur auf die 100 MHz.das asus UL30A ist ja ebenfalls mit dem SU7300 ausgestattet.erfahrungsberichten zufolge sind die käufer vom prozessor angenehm überrascht.ich denke also auch, dass im alltäglichen gebrauch kaum geschwindigkeitsunterschiede auszumachen sind. solange das betriebssystem konsequent flüssig läuft, was ja auf beide prozessoren zutreffen soll. :)der preisunterschied zwischen den beiden timeline notebooks ist ja ebenfalls zu vernachlässligen.ich habe gelesen, dass das timeline mit SU9400 relativ häufig lüften soll, wenn auch die geräuchkulisse dabei nicht als störend empfunden wird.... | |
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| #26 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Florian Glaser, 14:31 31.10 |
[quote author=tomjones link=topic=18760.msg120213#msg120213 date=1256992828]genau das interessiet mich auch. ;)ich schwanke zwischen dem 3810T mit SU9400 1,4 GHz + ATIbzw. dem 3810T mit SU7300 1,3 GHz. + ATIdie beiden notebooks unterscheiden sich in der restlichen ausstattung nicht. 8)welche unterschiede sind in sachen performance zu erwarten?merkt man das in der praxis überhaupt?rein gefühlsmässig würde ich zum SU7300 tendieren, da ich mir eine geringere abwärme und somit auch weniger lüfterei erhoffe. ganz sicher bin ich mir da allerdings nicht. :-\[/quote] Da der SU9400 und der SU7300 über die gleiche max. TDP (10W), die selbe Menge an L2-Cache (3 MByte), den selben FSB (800 MHz) und den gleichen Fertigungsprozess (45nm) verfügen, dürfte die Lüfterlaustärke, trotz 100 MHz Taktunteschied, eher gering ausfallen, natürllich mit leichten Vorteilen zum SU7300. So sollte auch von der Leistung her kaum ein Unterschied bestehen.... | |
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| #25 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | tomjones, 13:40 31.10 |
[quote author=LYTA link=topic=18760.msg113827#msg113827 date=1246783462]Wie sieht es denn mit Lautstärke und Akkulaufzeit bei SU9400 und ATI Grafik aus? Ich hätte ja gern mehr Power, aber mit einem lauten Lüfter und kürzerer Betriebszeit will ich dafür nicht bezahlen.[/quote]genau das interessiet mich auch. ;)ich schwanke zwischen dem 3810T mit SU9400 1,4 GHz + ATIbzw. dem 3810T mit SU7300 1,3 GHz. + ATIdie beiden notebooks unterscheiden sich in der restlichen ausstattung nicht. 8)welche unterschiede sind in sachen performance zu erwarten?merkt man das in der praxis überhaupt?rein gefühlsmässig würde ich zum SU7300 tendieren, da ich mir eine geringere abwärme und somit auch weniger lüfterei erhoffe. ganz sicher bin ich mir da allerdings nicht. :-\... | |
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| #24 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Der Flo, 10:17 31.10 |
Tolle Antwort. Sowohl ihre Benchmarkliste (mit unvollständigen undfehlerhaften Informationen nebenbei bemerkt) und die verschiedenen Tests hab ich bereits gekannt und auch schon gelesen. Ich habe sogar den Prozessorvergleich SU4100 vs SU9400 im Acer Aspire 4810 gelesen. Leider sind diese nicht unbedingt aufschlussreich.Ich halte ihren Vergleich für unrealistisch und unpraktisch. Erstens hätte man zwei bis auf den Prozessor identisch ausgestattete Modell vergleichen sollen und zweitens kann ich nicht glauben, dass der Unterschied im Prozessor einen Akkulaufzeitunterschied von mehr als 30% ausmachen soll. Schließlich haben beide CPUs einen TDP von 10W Idle und basieren auf dem selben Kern (Penryn). Falls sie mir dazu eine Erklärung liefern könnten, wäre ich ihnen sehr dankbar. Ich kann mir den Unterschied jedenfalls nicht erklären. Falls nicht - auch in Ordnung. Dann ich mich eben andersweitig umhören müssen...... | |
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| #23 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Klaus Hinum, 09:37 25.10 |
In unserer Benchmarkliste finden sich auch Werte zum SU4100http://www.notebookcheck.com/Mobile-Prozessoren-Benchmarkliste.1809.0.htmlUnd nach kurzem bemühen unserer Suche, findet sich auch der Test zum Acer 1810T mit SU4100http://www.notebookcheck.com/Test-Acer-Aspire-Timeline-1810TZ-Subnotebook.21019.0.html... | |
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| #22 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Der Flo, 09:29 25.10 |
Hallo zusammen!Ich hätte mal eine kleine Bitte. Habt ihr in eurem Testlabor die Möglichkeit gehabt die Pentium Dual Core Version mit SU4100 Prozessor zu testen? Ich werd mir nämlich bald ein neues Notebook zulegen und hab mir bei meinem Budget und meinen Ansprüchen (maximal 700 Euro, sehr gute Mobilität und ausreichende Officeleistung für die Uni) das Acer Aspire Timeline 3810 ausgesucht. Nur gibt es kaum Tests mit der SU4100 CPU im Netz - fast alle sind entweder mit der Core 2 Solo (SU3500) oder mit der Core 2 Duo (SU9400) ausgestattet. Falls ihr da etwas zu den Unterschieden in der Leistung und Akkulaufzeit sagen könntet, wäre ich Euch sehr dankbar. MfG Flo... | |
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| #21 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Snuser, 21:16 29.08 |
So ich hab jetzt seid einigen Stunden auch das Notebook und muss sagen ist geil ich kanns nur weiter empfehlen einzigste was echt mieß ist sind die lautspreche und die Performance ist unter Vista Home Premium Service Pack 1 eigentlich sehr schnell mit der Bios Version V1.07 nur ist leider zu viel Müll drauf werde mal verschieden Betriebssytem mal die Tage testen wie es so unter anderen läuft... | |
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| #20 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Florian Glaser, 13:08 25.08 |
[quote author=jannek link=topic=18760.msg116684#msg116684 date=1251198140]Hallo Florian,schade, dass es nicht das kleine 13Zoll Timeline mit SU9400 ist, so ist es schwer zu vergleichen, denke ich, da größerer Bildschirm etc. die Akkulaufzeit zusätzlich verkürzen..Bin trotzdem gespannt auf den Test!Grüße[/quote]Nach meinen Schätzungen dürfte der Akku bei einem kleineren Display ca. 10-20% kürzer halten.Der Test dürfte anfang nächster Woche online gehen. So viel darf ich schon mal verraten: das Business-Modell (8571) gefällt mir in fast allen Belangen besser wie das "normale" Timeline (3810t).... | |
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| #19 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | jannek, 13:02 25.08 |
Hallo Florian,schade, dass es nicht das kleine 13Zoll Timeline mit SU9400 ist, so ist es schwer zu vergleichen, denke ich, da größerer Bildschirm etc. die Akkulaufzeit zusätzlich verkürzen..Bin trotzdem gespannt auf den Test!Grüße... | |
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| #18 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Florian Glaser, 19:44 24.08 |
[quote author=jannek link=topic=18760.msg116589#msg116589 date=1251046926]naja, also mit einkern-cpu is mir das ding zu lahm...die wichtigeste frage ist: wie is die akkulaufzeit mit core2duo (5W vs. 10W TDP, auch wenn die TDP nicht direkt etwas aussagt) ?[/quote]Wir haben gerade ein Timeline mit dem SU9400 Dualcore im Testlabor. Dabei handelt es sich jedoch um die Business-Variante mit größerem 15-Zoll Display, weshalb die Werte etwas mit Vorsicht zu genießen sind. Auf jeden Fall ist die Akkulaufzeit ca. 25-30% niedriger als beim 3810t. So sind unter Vollast statt 4 nur rund 3 Stunden drin, bei DVD-Wiedergabe sind es statt 6 nur zirka 4 Stunden.Ich persönlich würde trotzdem definitiv zum Dualcore raten. Windows reagiert wesentlich schneller und stockt wesentlich seltener als mit der Singlecore-CPU.... | |
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| #17 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | jannek, 19:02 23.08 |
naja, also mit einkern-cpu is mir das ding zu lahm...die wichtigeste frage ist: wie is die akkulaufzeit mit core2duo (5W vs. 10W TDP, auch wenn die TDP nicht direkt etwas aussagt) ?... | |
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| #16 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Klaus Hinum, 19:28 16.08 |
Booten über ein externes USB Laufwerk ist bei allen modernen Notebooks möglich.XP SP3 Installation geht wenn man die korrekten Treiber (z.b. von Intel) einbindet.... | |
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| #15 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | joe_m, 17:15 16.08 |
Danke für den ausführlichen Test.Mal ne dumme Nachfrage zum XP-Downgrade :-[ :Wie bewerkstelligen ohne internes Laufwerk?Ist booten über externes USB-Laufwerk möglich?Geht bei XP SP3 die Installation inzwisch mit aktiviertem S-ATA-Modus?Danke für Eure Mühen!... | |
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| #14 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Dimitri, 19:50 12.08 |
Zwar ist der Core 2 Duo nur mit 1,4 GHz getaktet, aber grade bei diesem Notebook stellt sich mir die Frage, ob die Performance wesentlich besser ist als bei der Core 2 Solo Varinate, wenn man zB qualitativ besseres Videomaterial schauen möchte, oder auch anspruchsvollere Office-Arbeiten erledigen möchte mit dem Gerät. Ist die Variante mit dem Core 2 Duao dann empfehlenswerter?Auchh ein Vergleich des Acer mit dem MSI X340 würde mich sehr interessieren.Grüße und Danke,Dimitri... | |
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| #13 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Klaus Hinum, 18:34 12.08 |
Die Performancedaten des U9400 können in der Prozessor-Benchmarkliste eingesehen werdenhttp://www.notebookcheck.com/Mobile-Prozessoren-Benchmarkliste.1809.0.htmlEin Doppelkernprozessor fühlt sich überlicherweise deutlich schneller an, da einige Wartezeiten verschwinden. Der U9400 ist jedoch mit nur 1.4 GHz getaktet und daher nur so schnell wie langsame Turion X2.... | |
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| #12 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Dimitri, 22:55 11.08 |
Leider gibt es keinen Vergleich mit der Version mit dem Core 2 Duo Prozessor, der auch erhältlich ist im 3810T.Hat jemand damit schon Erfahrungen? Wie sehr wird damit die "schwache" Performance ausgemerzt?Danke für eine Antwort,Tim... | |
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| #11 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Florian Glaser, 23:30 28.07 |
[quote author=Rob link=topic=18760.msg115336#msg115336 date=1248815875]Was mich interessieren würde: gibt es bei Acer die Möglichkeit eines Downgrades auf Windows XP? Das würde vermutlich die Performance-Schwäche des Notebooks ausbügeln und vielleicht auch noch die Akkulaufzeit zusätzlich verlängern. Habt Ihr eigentlich mit aktiviertem Aero-Modus getestet? Ich vermute mal, allein das Deaktivieren von Aero dürfte Vista auf schwachbrüstigen Rechnern deutlich beschleunigen.[/quote]Downgrades gibt es wohl nicht. Jedoch bietet Acer auf seiner Homepage auch Treiber für Windows XP an, d.h. man muss wohl oder übel ca. 75€ extra für eine Windows XP Lizenz ausgeben. Und ja, das Deaktivieren von Aero hat schon einen gewissen Performancegewinn gebracht. Dieser war a) aber nicht deutlich und b) ist der 3810t bei Mulittasking trotzdem schnell überfordert.... | |
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| #10 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Rob, 23:17 28.07 |
Was mich interessieren würde: gibt es bei Acer die Möglichkeit eines Downgrades auf Windows XP? Das würde vermutlich die Performance-Schwäche des Notebooks ausbügeln und vielleicht auch noch die Akkulaufzeit zusätzlich verlängern. Habt Ihr eigentlich mit aktiviertem Aero-Modus getestet? Ich vermute mal, allein das Deaktivieren von Aero dürfte Vista auf schwachbrüstigen Rechnern deutlich beschleunigen.... | |
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| #9 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Snuser, 22:50 26.07 |
So ich hab meins bestellt SU3500 Modell ohne ATI dauert nun 5-6 Wochen (musste leider über Quelle bestellt werden) und gibt es jemand der die Bios Version 1.08 getestet hat und ob sich da die Perfomance noch steigert dabei und wie sinnvoll wäre es wenn man von Vista 32Bit dann auf Vista 64Bit bei diesem Book umsteigt ich habe die Orginale 64Bit Installations DVD ja =).Mit freundlichen Grüßen Snuser... | |
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| #8 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Klaus Hinum, 20:41 12.07 |
Die CULV CPUs von Intel sind afaik direkt aufgelötet.... | |
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| #7 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Snuser, 23:56 11.07 |
Ist in diesem Aspire Notebook der Prozessor direkt aufgelötet oder in einem P Sockel verbaut, wäre mal interessant zu erfahren.... | |
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| #6 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | markman38, 19:03 11.07 |
die Alternative mit dem SU9400 gibt es nun auf dem Markt. Ich werde zuschlagen... | |
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| #5 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Florian Glaser, 21:27 07.07 |
[quote author=optional link=topic=18760.msg113960#msg113960 date=1246979915]Ich bin auch stark dafür, die leistungsstärkere Variante mit Core 2 Duo und ATI-Grafik zu testen. Das der Core 2 Colo und die Intel-Grafik keine hohen Leistungswerte bringen, war ja schon am 4810T ersichtlich.P.S.: Könnten beide Autoren ihr subjektives Empfinden vergleichen? Wäre interessant zu wissen, was beide von den Displaydeckeln halten, da das 13,3" ja eine bessere Stabilität haben müsste (kleinere Fläche).[/quote]Sofern man Screenshots vergleicht, sehen beide Modelle eigentlich gleich aus und müssten deshalb theoretisch die gleiche Stabilität besitzen. Das ist aber eben anscheinend nicht der Fall. Ich kann nur für meine Seite, also den 3810T sprechen: Im Vergleich zu allen anderen Notebooks die ich bisher in der Hand hatte, hatte das 3810T die schlechteste Displaydeckelstabilität. Sofern man auch nur leicht mit einer Hand den Deckelrand anfasst, gab es auf dem Display sofort "Wellenbildung" und der Deckel lies sich bei etwas Druck relativ leicht verbiegen. Das ist keinesfalls kritisch, extrem störend und wirkt sich auch kaum auf die Wertung aus, jedoch sollte es erwähnt sein. Meine Erklärung warum das 4810T hier besser wegkommt ist, dass das 3810T trotz gleicher Höhe entweder filigraner garbeitet sein muss oder das Innenleben irgendwie dünner und damit instabiler ist.... | |
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| #4 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | optional, 17:18 07.07 |
Ich bin auch stark dafür, die leistungsstärkere Variante mit Core 2 Duo und ATI-Grafik zu testen. Das der Core 2 Colo und die Intel-Grafik keine hohen Leistungswerte bringen, war ja schon am 4810T ersichtlich.P.S.: Könnten beide Autoren ihr subjektives Empfinden vergleichen? Wäre interessant zu wissen, was beide von den Displaydeckeln halten, da das 13,3" ja eine bessere Stabilität haben müsste (kleinere Fläche).... | |
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| #3 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Florian Glaser, 16:10 05.07 |
[quote author=Zhick link=topic=18760.msg113730#msg113730 date=1246639656]Ich bin ein wenig verwirrt: Im Test des 14-Zoll Modells 4810T attestiert ihr dem Displaydeckel eine "gute Stabilität", was wohl auf das verwendete Aluminium zurück zu führen sei. Wie kommt es, dass das 3810T in diesem Aspekt so viel schlechter abscheidet? Ist der Displaydeckel des 3810T etwa nicht aus Aluminum gefertigt (dies wird im Test leider nicht erwähnt)?[/quote]Äußerlich sind die Gehäuse zwar gleich, aber unter der Berücksichtigung der Tatsache, dass das eine Notebook 13 und das andere 14-Zoll groß ist, ist es gut möglich dass unterschiedliche Panaletypen zum Einsatz kommen. Zum anderen sind die Tests von zwei unterschiedlichen Autoren geschrieben worden, deren subjektives Empfinden von Stabilität natürlich durchaus voneinander abweichen kann.... | |
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| #2 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | LYTA, 10:44 05.07 |
Wie sieht es denn mit Lautstärke und Akkulaufzeit bei SU9400 und ATI Grafik aus? Ich hätte ja gern mehr Power, aber mit einem lauten Lüfter und kürzerer Betriebszeit will ich dafür nicht bezahlen.... | |
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| #1 Re: Test Acer Aspire 3810T Notebook | Zhick, 18:47 03.07 |
Ich bin ein wenig verwirrt: Im Test des 14-Zoll Modells 4810T attestiert ihr dem Displaydeckel eine "gute Stabilität", was wohl auf das verwendete Aluminium zurück zu führen sei. Wie kommt es, dass das 3810T in diesem Aspekt so viel schlechter abscheidet? Ist der Displaydeckel des 3810T etwa nicht aus Aluminum gefertigt (dies wird im Test leider nicht erwähnt)?... | |
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