Test Dell Studio XPS 13 Notebook
Performance to go.
Zwei Modelle sollen es vorerst sein, mit denen Dell die neue Studio XPS Serie begründet. Einerseits ein mobiles 13-Zoll Notebook, das dank Nvidia Hybrid SLI sowohl als ausdauerndes Office Gerät, aber auch als durchaus leistungsfähiges Multimedia-Notebook durchgeht, und andererseits ein klassisches 16-Zoll Multimedia Notebook mit umfangreichen Anwendungs-Spektrum. Als erstes nehmen wir das Studio XPS 13 unter die Lupe, welches vor allem aufgrund der Verknüpfung von Performance und Ausdauer überaus interessant erscheint.
Gerade einmal eine Woche ist es her, seit dem Dell die neue Studio XPS Reihe einer Reihe von Journalisten vorgestellt hat. Waren es dort noch ausschließlich Pre-Samples die wir uns genauer ansehen durften (einen Bericht mit den ersten Eindrücken der Studio XPS 13 und 16 Notebooks finden Sie hier), so hat es mittlerweile auch ein offizielles Verkaufs-Modell des 13-Zöllers zu uns auf den Prüfstand geschafft. Den Test des größeren 16" Kollegen, dem Dell Studio XPS 16 finden Sie hier.
Bereits bei den alten XPS Modellen spielte das Gehäusedesign eine wichtige Rolle. Diesem Punkt kommt allerdings bei den neuen Studio XPS Notebooks eine wesentlich größere Bedeutung zu. Offensichtlichstes Merkmal ist wohl der Einsatz von Leder beim Displaydeckel. Wesentlich interessanter sind allerdings viele kleine Detaillösungen, bei denen man sich offensichtlich Gedanken gemacht hat und nichts dem Zufall überlassen wollte.
Vorerst zu den dominanten Gestaltungseingriffen. Der Displaydeckel etwa wird von insgesamt drei verschiedenen Bauteilen bedeckt. Im oberen Bereich kommt ein Hochglanz lackierter Kunststoffbauteil zur Anwendung. Es folgt ein silberner Alu-Druckgussteil der die schwarze Leder Applikation optisch von der ebenso schwarzen Hochglanzlackierung trennt. Haptisch hat damit der Displaydeckel bereits einiges zu bieten, wobei sich allerdings klar das Leder am berührungsfreundlichsten präsentiert.
Dass es sich bei der Lederapplikation nicht nur um eine rein optische Maßnahme handelt, das kann man rasch bei der mobilen Verwendung des Studio XPS 13 in Erfahrung bringen. Im zugeklappten Zustand lässt sich das Notebook hier sicher anpacken und vom Tisch abheben. Der grundsätzlich für Fingerabdrücke überaus empfindliche Displaydeckel bleibt dadurch vorerst von unschönen Spuren verschont.
Auch bei der Baseunit setzt sich mit Ausnahme der Lederapplikation der Materialwechsel von Alu-Bauteilen und hochglanzlackierten Kunststoffbauteilen fort. Während andere Hersteller besonders im Bereich der Handballenauflagen gerne auf diverse Tierhäute und deren künstliche Imitate zurückgreifen, bevorzugt Dell bei den Studio XPS Modellen abermals hochglänzende Oberflächen.
Die anfänglichen Bedenken hinsichtlich Verschmutzungsanfälligkeit der Handballenauflagen wurden aber im Laufe des Tests nicht bestätigt - ganz im Gegenteil zu so manch spiegelnden Displaydeckel. Selbiges gilt auch für die Leiste mit berührungssensitiven Zusatztasten oberhalb der Tastatur.
Während die Zusatztasten im ausgeschalteten Zustand kaum sichtbar sind, werden sie nach dem Aktivieren des Notebooks von weißen LEDs beleuchtet und sind fortan gut zu erkennen.
Für dezente optische Reize sorgt man auch im rechten Displayscharnier, wo eine ebenso weiße LED den Betriebszustand visualisiert, und beispielsweise im Standby Betrieb "Apple-like" pulsiert.
Wie schon bei den Pre-Samples beobachtet werden konnte, zeichnet sich das Gehäuse durch seine ausgezeichnete Stabilität und Resistenz gegenüber Druckkräften aus. Ein Anpacken und Herumtragen des Notebooks an allen Ecken und Enden, inklusive Display, ist ohne weiteres möglich.
Lediglich an der Unterseite gibt die großzügige Wartungsöffnung in Form einer einzelnen Aluminium Platte im Bereich der Lüftungsöffnungen minimal nach. Bei den besagten Lüftungsöffnungen findet man auch gleich ein weiteres schön gelöstes Detail. So wurden die notwendigen Öffnungen in X-Form aus der Abdeckung ausgestanzt. Um bei der Interpretation auch auf Nummer sicher zu gehen, ergänzet man das Muster an einer Stelle um die Lettern X-PS...
Abermals erwähnenswert sind auch die vier Standfüße, die dem Notebook einen überaus sicheren und nahezu unverrutschbahren Sitz auf einer Vielzahl an Oberflächen bietet. Zugegeben nicht unbedingt das wichtigste bei einem mobilen 13-Zöller, schaden tut dies allerdings nicht.
Noch ein Wort zu den Scharnieren: Diese präsentierten sich am Serienmodell zwar deutlich stabiler und auch hinsichtlich der Spaltmaße passgenauer, was aber nicht heißt, dass nicht doch noch Verbesserungen möglich wären. Auch beim Akku ist in Punkto Passgenauigkeit auf jeden Fall noch Kritik anzubringen.
Abgesehen von diesen kleinen optischen Mängeln haben die Scharniere das Display allerdings sicher im Griff und zeigen auch im geschlossenen Zustand ausreichend Zugkraft - eine wesentliche Verbesserung zu den gezeigten Pre-Samples.
Der maximale Öffnungswinkel des Displays ist zwar mit rund 145° begrenzt, Beeinträchtigungen ergaben sich dadurch im Test allerdings nicht.
Gerne wird bei mobilen Notebooks an Anschlussoptionen gespart, sei es aus Platzgründen oder aber auch wegen diverser Einsparungsmaßnahmen. Nicht so beim Studio XPS 13. Zwar liegt die Stärke des Notebooks nicht unbedingt in der Anzahl der gebotenen Schnittstellen (nur ein herkömmlicher USB 2.0 Port), wohl aber in deren Qualität.
So beherbergt bereits die linke Gehäuseseite sozusagen das "Who is who" der Anschlussoptionen: HDMI Ausgang, digitaler Displayport, USB 2.0 Schnittstelle, Gigabit Lan, ein analoger VGA Ausgang und eine Kensington Buchse.
eSATA fragen Sie? Kein Problem, rechte Gehäuseseite im hinteren Bereich, noch vor dem Netzstecker zur Stromversorgung, kombiniert mit einem USB 2.0 Port. Ach ja, auch mit einem Firewire kann das Studio XPS 13 von Dell dienen, und zwar an der rechten Seite im vorderen Bereich.
Dazwischen liegt ein formschönes Slot-In Laufwerk, vorerst nur in Form eines DVD-RW Laufwerks. Blu-Ray ist bis dato nicht verfügbar. Positiv zu erwähnen ist die Gehäusestabilität in diesem Bereich, wo andere Notebooks oftmals deutliche Schwächen zeigen - Sehr gut.
Für eine schnelle kabelgebundene Netzwerkanbindung sorgt ein Nvidia nForce Modul (Gigabit 10/100/1000 Mbps). Ebenso Serienmäßig mit dabei bei der neuen Studio XPS Serie ist Wireless LAN Standard-n (Dell Wireless 1515). Aufpreispflichtige Option bleibt die Ausstattung mit Bluetooth (2.0). 35.- Euro sind dafür zu löhnen.
Dies gilt auch für die Ausrüstung des Notebooks mit einem HSDPA Modul, also kabellosen mobilen Breitband Internet. Ab 60.- Euro ist man hier mit dabei. Auch eine nachträgliche Aufrüstung mit einem entsprechenden Modul ist lt. Dell möglich, da alle Modelle ab Werk vollständig verkabelt und mit den entsprechenden Antennen versehen sind.
Ergänzung: Nach Hinweis eines Lesers, soll das UMTS Upgrade allerdings über den ExpressCard Slot realisiert werden, nicht über eine interne Lösung.
Wie gewohnt bietet Dell auch für das Studio XPS 13 eine ganze Palette an Zubehör, beginnend bei diversen externen Eingabegeräten über Tragetaschen bis hin zu Routern und diverser Software - alles gegen einen entsprechenden Aufpreis versteht sich.
Als kleines unentgeltliches Goodie packt Dell das XPS 13 in eine große Stofftasche, die sich einerseits überaus gut zum Reinigen des Notebooks eignet, aber auch ein Minimum an Schutz beim Transport des Laptops bietet.
Bis zu vier Jahre XPS-Premium-Service bietet Dell für das System. Allerdings ist bei den meisten beworbenen Systemen nur 1 Jahr Gewährleistung integriert. Richtig teuer kann es werden, sofern man auf einen längeren Schutz nicht verzichten möchte. Dell veranschlagt für 2 Jahre 179.- Euro, für 3 Jahre 199.- Euro und für vier Jahre gar 299.- Euro Aufpreis. Im Schutzpaket inbegriffen ist dann allerdings auch Vor-Ort Service.
Fast Access Gesichterkennung
Dell verzichtet bei den Studio XPS Modellen auf eine Zugangssicherung via Fingerprint Reader. Stattdessen nutzt man die integrierte Webcam mittels eigener Software zur Gesichtserkennung, natürlich nur sofern der Benutzer das auch will. Dafür muss man aber zuerst einmal die entsprechende Software konfigurieren, sein Gesicht "speichern" und eventuell mit einem Passwort zusätzlich absichern.
Fortan wird bei der Anmeldung - weitere Autorisationspfichtige Aktionen können ebenso eingestellt werden - die Webcam aktiviert (erkennbar durch die kleine weiße LED neben der Webcam), und nach einem Gesicht in Reichweite des Objektivs gesucht. Erkennt die Software seinen Meister, wird die Anmeldung unvorzüglich durchgeführt.
Klappt dies nicht, kann man durch die Eingabe des richtigen Kennworts dennoch auf sein gutes Recht zur Benutzung des Notebooks pochen, was sich die Software schließlich (hoffentlich) merkt und fortan etwas toleranter agieren soll. Auf diese Art und Weise lernt die Software etwa Veränderungen der Frisur oder etwa das Tragen einer Brille zu akzeptieren.
Im Test hatten wir insbesondere bei ungünstigen Lichtverhältnissen (zu dunkel) oftmals Probleme bei der Erkennung. Hin und wieder klappt dies ausgesprochen schnell, während man ein anderes Mal nach minutenlangem Posen vor der Webcam dann doch das entsprechende Passwort manuell eingibt…
Dell entwirft für die Studio XPS Notebook Reihe eine eigene Tastatur, die sich durch ihre markante Oberflächengestaltung als auch durch ihr eigenes Schriftbild von den anderen Serien abhebt. Die Tastatur ist dabei als überaus flach zu beschreiben, wobei die Anschlagfläche rund zwei Millimeter nach innen versetzt ist.
Das Layout wirkt durchaus verständlich, auch die angenehme Tastengröße fiel im praktischen Test überaus positiv aus. Dadurch wird auch das eher gedrängte Layout ohne allzugroße Abstände zwischen den Tasten wettgemacht. Unter Umständen leicht gewöhnungsbedürftig könnten die minimal dezentral positionierte Tastatur und Touchpad ausfallen. Grund dafür ist die Tastenleiste am rechten Tastaturrand.
Überaus gut gelungen ist auch die Hinterleuchtung der einzelnen Tasten. Durch die feinen Lettern dringt dezentes, auf keinen Fall unangenehmes Licht, was vor allem die Bedienung des Notebooks in abgedunkelten Umgebungen zur leichtesten Übung macht. Positiv aufgefallen ist dabei vor allem, dass nahezu ausschließlich durch die Beschriftung Licht dringt, nicht etwa auch übermäßig zwischen den Tasten. So wird ein erstklassiger Lesekontrast beim Tippen gewährleistet. Als zusätzliche Individualisierungsmöglichkeit lässt sich die Tastaturbeleuchtung außerdem in drei Stufen anpassen.
Hilfreich erschien außerdem auch die im aktivierten Zustand zusätzlich beleuchtete Feststelltaste.
Das Touchpad zeigt eine leicht aufgeraute Oberfläche mit durchaus guten Gleiteigenschaften. Auch die beiden Tasten können mit typischem Dell Tippgefühl, also weichem Anschlag und gut dosierter Hubweg, punkten.
Apropos Tippgefühl, die Tastatur selbst empfanden wir mit ihrem eher kurzen Hubweg überaus geeignet für das Verfassen von auch längeren Texten. Die dezente Geräuschkulisse trägt hier ebenso ihren Teil bei.
Im Test fiel uns auch eine Multitouch Fähigkeit des Pads auf. So kann etwa mit zwei Fingern in Dokumente gezoomt werden. Die klassische Scroll Funktion mit zwei über das Pad streichenden Fingern klappte allerdings nicht.
Dell bietet das Studio XPS mit zwei Displayvarianten an, als Einstiegsvariante ein WXGA CCFL-Panel mit einer Auflösung von 1280x800 oder aber ein LED Panel im gleichen Format. Dieses veranschlagt allerdings einen Aufpreis von 70.- Euro. Beide Displays zeigen eine TrueLife Oberfläche, sind also im vollverspiegelten "edge to edge" Design ausgeführt. Laut Dell soll die LED Display Variante "heller und dünner" sein, als der CCFL Bildschirm.
Wir hatten das Vergnügen, die White-LED Variante des Displays unter die Lupe zu nehmen. Im Test der Displayhelligkeit konnten wir im zentralen Displaybereich einen maximalen Wert von 254 cd/m² feststellen. In den unteren Eckbereichen fällt die Displayhelligkeit auf bis zu 202 cd/m² ab, was eine Ausleuchtung des Panels von nur 79.5% bedingt.
|
Infos Maximal: 254 cd/m²Durchschnitt: 229.1 cd/m² Ausleuchtung: 80 % Schwarzwert: 0.58 cd/m² Kontrast: 438:1 | |||||||||||||||||||||||||
Die subjektive Bilddarstellung kann durchaus als gut beschrieben werden. Die Farben wirken kräftig und auch der Kontrast stimmt. In beiderlei Fällen hat wohl auch die spiegelnde TrueLife Oberfläche einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet. Der maximale Kontrast kann aufgrund der von uns durchgeführten Messungen mit 438:1 angegeben werden (Schwarzwert: 0.58 cd/m²).
Gegen eine Verwendung des Notebooks im Freien spricht auf alle Fälle die spiegelnde Displayoberfläche. Die Helligkeit des Displays sollte allerdings einigermaßen ausreichen, um auch bei hellen Umgebungslichtbedingungen einen ausreichenden Kontrast zu bieten.
Im horizontalen Bereich zeigte das Display die gewohnten großzügigeren Blickwinkel, sofern man von Spiegelungen bei flacheren Blickwinkeln einmal absieht. Etwas überraschender viel allerdings das Verhalten des Displays im vertikalen Bereich aus. Auch hier überzeugt das Studio XPS durch großzügigere Blickwinkel.
Hinsichtlich Prozessoren kommen beim Dell Studio XPS 13 ausschließlich Intel Modelle der P-Serie zum Einsatz. Grund ist ihr wesentlich geringer TDP-Wert von nur 25W im Vergleich zu den 35W der T-Serie Chips. Zur Wahl stehen damit die P8400 CPU mit 2.2 Ghz, die P8600 CPU mit 2.4 GHz sowie die P9500 CPU mit satten 2.52 GHZ, 6MB L2 Cache und 1066 MHz Frontsidebus. Hinsichtlich Preis/Leistung dürfte wohl der P8600 Chip vorne liegen, der zu einem Aufpreis von knapp 50.- Euro auf die Einstiegsvariante mit P8400 CPU zu haben ist. Detaillierte Tests der aktuellen Core 2 Duo Penryn CPU Palette finden Sie in diesem Spezialartikel.
Etwas knapper fällt Wahlmöglichkeit hinsichtlich der Grafikkarte aus. Zur Verfügung steht entweder ausschließlich die integrierte Chipsatzgrafik von Nvidia, die Geforce 9400M G, oder aber eine Kombination mit einer dedizierten Geforce 9200M GS Grafikkarte via Nvidia Hybrid SLI (Geforce 9500M G). Diese Variante schlägt sich mit einem Aufpreis von rund 80.- Euro zu Buche.
Dank Nvidia Hybrid Power & Geforce Boost Technologie kann die Kombination der integrierten Grafikeinheit sowie der zusätzlichen dedizierten Grafikkarte leistungsmäßig in Mittelklasse-Regionen vergleichbarer Multimedia Notebooks vorstoßen. Im Test lieferte das XPS 13 System etwa im 3D Mark 2006 Benchmarktest überaus gute 3442 Punkte, und liegt damit gleichauf mit verschiedenen Multimedianotebooks, etwa dem MSI GX620 mit Geforce 8600M GT Grafik oder aber dem Asus M50S mit ATI HD3650 Grafik. Gut zu erkennen ist auch der offenbar immense Unterschied zwischen integrierter Grafik und aktiver Hybrid SLI Variante.
Ein ebenso überaus positives Resümee können wir aufgrund des Abschneidens des Testsystems im PC Mark 2005 Benchmarktest ziehen. Mit erreichten 6680 Punkten kann sich das Studio XPS 13 deutlich an die Spitze diverser vergleichbarer Multimedia-Spezialisten setzen. Ein wesentlicher Faktor dürften hier die hochwertige RAM Ausstattung als auch die hervorragende SSD im System gewesen sein, aber dazu etwas später.
Auffällig im PC Mark 2005 Benchmarktest wird auch, dass das System mit Chipsatz Grafik (9400M) ein sogar minimal besseres Ergebnis einfährt, als in Verbindung mit der dedizierten Grafikkarte.
Dell bietet das XPS 13 ausschließlich mit schnellem DDR3 Arbeitsspeicher an. Die meisten beworbenen Systeme verfügen von Werk aus über mindestens 3GB Arbeitsspeicher, der auch mit einem 32-Bit Betriebssystem gut einhergeht. Bei der Bestückung mit maximal 4GB Speicher sollte man allerdings zu einem 64-Bit OS greifen. Zusätzlich zu einem Plus von 25% an Arbeitsspeicher profitiert man außerdem von einem geringen Performancegewinn aufgrund Dual-Channel Betrieb der beiden Speicherbausteine.
In unserem Testsample kamen zwei 2GB Module von Hyundai vom Typ DDR3 PC3-8500F mit 1066 MHz zum Einsatz. Damit befand sich das System auch an dem von Dell angegebenen Ausstattungslimit.
Als Massenspeicher können im Studio XPS 13 entweder herkömmliche Festplatten mit einer Geschwindigkeit von 5400 U/min bzw. 7200 U/min bei einer Bruttokapazität von 500 bzw. 320 GB, oder aber ein Solid State Drive mit 128 GB Speichervolumen geordert werden.
Für die Kaufentscheidung stehen damit drei Kriterien zur Verfügung: Speicherkapazität, Performance und Preis. Die günstigste Variante stellt etwa eine 250GB 7200 U/min Harddisk dar. Den größten Datenspeicher bietet wiederum eine 500GB 5400 U/min Hdd. Hinsichtlich Performance aber auch indirekt beim Preis hat die angebotenen SSD die Nase deutlich voran, die sich mit einem Aufpreis von stolzen 360.- Euro bemerkbar macht.
Die SSD, die auch in unserem Testsystem zum Einsatz kam, zeigte hervorragende Benchmarkergebnisse. Mit Übertragungsraten von bis zu 156 MB/sek lässt die SSD von Samsung so gut wie jede konventionelle Festplatte getrost vergessen. Von praktisch nicht existierenden Zugriffszeiten von gerade 0.2 Millisekunden ganz zu schweigen.
![]() |
Hilfe |
![]() |
Hilfe |
| Cinebench R10 | |||
| Einstellungen | Wert | ||
| Rendering Single 32Bit | 2948 Points | ||
| Rendering Multiple CPUs 32Bit | 5699 Points | ||
| Shading 32Bit | 2314 Points | ||
Spieleleistung
Das überaus gute Ergebnis im 3D Mark 2006 Benchmarktest stellt verständlicherweise eine berechtigte Frage in den Raum: Ist das Studio XPS 13 in der Tat in Punkto Spieleperformance etwa mit einer Geforce 8600M GT zu vergleichen, oder bleibt es lediglich bei einem „schön anzusehenden“ 3D Mark Score?
Bei den mittlerweile bereits etwas in die Jahre gekommenen Games Doom 3 und FEAR präsentierte sich die Geforce 9500 Grafiklösung durchaus gamingfreundlich. So konnte etwa bei Doom 3 selbst bei Ultra Details eine durchaus spielbare Framerate von 44.1 Fps erreicht werden. Selbst allein mit der Chipsatzgrafik (9400M) waren allerdings 44.0 Fps möglich. Ein Vorteil der Nvidia Hybrid SLI ist hier also nicht erkennbar. Außerdem liegen Systeme mit vergleichbaren 3D Mark Score, etwa das MSI GX600 mit Geforce 8600M GT doch deutlich über diesen Ergebnissen (87.9 Fps bei ultra).
Nicht mehr ganz so deutlich fällt der Vorsprung der 8600M GT Grafik etwa beim Treiber-sensiblen Shooter FEAR aus, einem DX9 basierenden Game. Hier sind allerdings speziell bei hohen Grafikdetails Unterschiede zwischen der integrierten Geforce 9400M und der 9500M Grafik zu erkennen.
Als Vertreter der anspruchsvollen aktuellen Games wählten wir Crysis in der Auflösung 1024x768. Die Detailstufe High entfällt praktisch von vornherein, beißen sich doch hier selbst Gaming-Boliden wie etwa das M17 von Alienware die Zähne aus. Zumindest für Vergleichszwecke überaus interessant sind allerdings die Stufen Medium und Low.
Hier ist beispielsweise doch ein deutlicher Vorteil für die Geforce 9500M Grafik gegenüber der integrierten 9400M Grafik im Bereich von rund 20% zu erkennen. Dies kann etwa bei Low Details über Spielbarkeit oder nicht entscheiden.
Im Vergleich wird aber auch deutlich erkennbar, dass abermals eine Geforce 8600M GT Grafikkarte deutlich leistungsfähiger ist, und das Ergebnis der Geforce 9500 noch toppen kann.
Aktuelle Multimedia-Hardware wie etwa eine Geforce 9600M GT bleibt gänzlich außer Reichweite.
Einem praktischen Gaming Test unterzogen haben wir den beliebten Multiplayer Shooter Call of Duty 4. Es galt vor allem die Frage zu beantworten, ist das Game einigermaßen spielbar mit der Geforce 9500 Grafiklösung ?
Die protokollierte Framerate beim Anspielen der ersten Single Player Mission gibt folgende Erkenntnisse: Beispielsweise steigt der Unterschied oder besser gesagt der Vorteil der Geforce 9500 Grafik mit dem steigen der grafischen Anforderungen (Auflösung, Antialiasing,..).
In einen überhaupt erst einigermaßen sinnvollen Fps-Bereich kommt man nur mit der aktiven Geforce 9500 Grafiklösung, bei einer Reduktion der Auflösung auf 800x600 Pixel sowie der Deaktivierung von Antialiasing. Hier liegt die beobachtete Framerate meist über 30 Fps. Die Deaktivierung diverser Grafikoptionen kann hier noch weitere Verbesserungen bringen, die Call of Duty damit auch einigermaßen verdaulich machen für die anstehende Hardware.
Lautstärke
Nicht nur bei der Leistung bietet die Hybrid SLI Technik von Nvidia interessante Anwendungsmöglichkeiten, auch bei der Lautstärke des Notebooks kann diese punkten. Im Energieprofil Ausgeglichen, im dem ab Werk die Geforce 9200M GS Grafikkarte aktiviert ist, lief der Systemlüfter auch ohne Last im Idle Betrieb praktisch ununterbrochen. Die Lautstärke war mit 32.5 dB(A) zwar nicht unangenehm, dennoch war das Notebook deutlich hörbar.
Wählte man in den Energieoptionen das Energiesparprofil, wobei automatisch auch die dedizierte Grafikkarte deaktiviert wurde, so verstummte der Lüfter innerhalb von Sekunden. In diesem Zustand konnten wir einfache Arbeiten wie etwa das Verfassen von Texten oder aber Internetsurfen ohne ein Zuschalten des Lüfters ausführen. Da auch eine geräuschlose SSD in unserem Testsample zur Anwendung kam, war das Studio XPS 13 in diesem Zustand praktisch lautlos.
Erst nach rund 80 Minuten in diesem Betriebszustand bei einer Raumtemperatur von überaus warmen 23°C, schaltete sich der Lüfter hinzu und lief für einige Minuten um daraufhin wieder für eine Weile zu verstummen. Zu diesem Zeitpunkt konnten an der Gehäuseoberfläche durchaus nennenswerte Erwärmungen festgestellt werden. Die maximal gemessene Temperatur an der Oberseite belief sich etwa auf 41.9 °C bzw. an der Unterseite des Notebooks auf stolze 42.8 °C.
Betrieben wurde das Notebook auf einer üblichen festen Schreibtischunterlage.
Unter konstanter Belastung erreichte der Lüfter einen Lärmpegel von rund 41.0 dB(A). Zeitweise lag die maximal beobachtete Lautstärke gar bei 46.4 dB(A), mit der das Studio XPS 13 schon als unangenehm laut beschrieben werden kann.
Temperatur
Wie bereits angedeutet, lagen auch die gemessenen Oberflächentemperaturen ohne Last, mit deaktivierter dedizierter Grafikkarte im vergleichsweise hohen Bereich. Da der Systemlüfter in diesem Zustand praktisch überwiegend deaktiviert bleibt, muss das Gehäuse die entstehende Abwärme an die Umgebung abgeben. Dies funktioniert logischerweise nur, wenn dieses auch großflächig warm wird. Betreibt man das Notebook in diesem Zustand auf den Oberschenkeln, kann es bei Oberflächentemperaturen von um die 40 °C durchaus zu unangenehmen Nebenwirkungen kommen.
Unter Last fallen die gemessenen Oberflächentemperaturen aber nochmals deutlich höher aus. Die Oberseite der Baseunit erreichte hier punktuell bis zu 48.1 °C und die Unterseite erwärmt sich etwas großflächiger auf bis zu 48.8 °C. Im stationären Betrieb am Schreibtisch ist dies noch verkraftbar, von einem mobilen Einsatz auf den Oberschenkeln oder gar auf weichen, textilen Oberflächen sollte aber abgesehen werden.
Lautsprecher
Die beiden integrierten Speaker befinden sich links und rechts oberhalb der Tastatur neben den Scharnieren. Dieser Position verdanken sie wohl auch ihren überaus präsenten Klang, dem lediglich etwas an Fülle fehlt. Ein Subwoofer wäre hier die optimale Ergänzung.
Dell stattet das Studio XPS 13 mit einem Lithium-Ionen Akku mit einer Kapazität von 53.7 Wh aus. Alternative Akkulösungen werden vorerst allerdings nicht angeboten. Damit wird das kompakte Multimedia Notebook zwar nicht zum Marathon-Spezialist, eine vertretbare Mobilität kann allerdings dennoch gewährleistet werden.
Bei maximalen Energiesparoptionen (WLAN aus, min. Displayhelligkeit, Energiesparprofil) konnte eine Laufzeit von etwa 200 Minuten festgehalten werden. Als Worst Case Szenario, also beim Betrieb unter Last, bei maximaler Displayhelligkeit und aktiviertem WLAN, hielt der Akku des Notebooks rund 70 Minuten. Die genauen BatteryEater Protokolle folgen in Kürze.
Im WLAN Betrieb, also beim Surfen im Internet bei maximaler Displayhelligkeit, allerdings im Energiesparprofil (Geforce 9400M), konnte eine durchaus gute Laufzeit von 175 Minuten protokolliert werden. Doch deutlich schlechter fiel allerdings die Akkulaufzeit bei Wiedergabe einer DVD aus: Mit 120 Minuten könnte es bei vielen Filmen schon überaus knapp werden.
Stromverbrauch
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Last |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
![]() ![]() ![]() ![]() | |
Legende:
min: | |
Das neue Konzept der Studio XPS Modelle scheint aufgegangen zu sein. So besitzt etwa das XPS 13 nach wie vor einen hohen Anspruch in Punkto Leistung, wo Dell zu Recht auf die Hybrid Lösung von Nvidia setzt. Damit wird es nicht nur möglich ordentliche Leistungsreserven bereitzustellen, auch klassischen Tugenden eines mobilen 13-Zöllers wie etwa ein schlankes Gehäuse, eine dezente Geräuschkulisse aber auch eine ausreichende Mobilität, kann nachgekommen werden.
Das Gehäuse selbst kann in vielerlei Punkten überzeugen. Etwa bei den verwendeten Materialien, dem Design an sich als auch bei der gebotenen Stabilität. Gut ankommen sollten auch viele Detaillösungen wie etwa der neue Verriegelungsmechanismus für den Akku, diverse LED Beleuchtungs-Gadgets, oder aber die speziell designten Lüftungsöffnungen an der Geräteunterseite.
Bei den gebotenen Schnittstellen sollte dank Display Port, HDMI Schnittstelle und eSATA Anschluss alles mit an Bord sein, was man an einem Multimedia Notebook alles benötigen könnte. Gigabit LAN und Draft-N WLAN gibt es ab Werk, HSDPA ist optional verfügbar und nachrüstbar. Die 35.- Euro Aufpreis für Bluetooth hätte man sich in Anbetracht der Preislage ab etwa 1000.- dennoch durchaus sparen können.
Dafür verpasst Dell dem Studio XPS 13 allerdings eine schön hinterleuchtete Tastatur, und zwar „Serienmäßig“, ohne Aufpreis. Die Tastatur eignet sich aber nicht nur zum Ansehen und angesehen werden, sondern durchaus auch für intensivere Schreibarbeit.
Zur Leistung kann man sagen, dass diese für ein 13-Zoll Modell mit der Bezeichnung XPS durchaus angemessen erscheint. Spannend ist vor allem die Hybrid SLI Technik von Nvidia, hinter den schwarz-silbernen Kulissen des Studio XPS 13.
Dass Dell es schafft, das Notebook teils lautlos seinen Dienst verrichten zu lassen, ist beinahe bewundernswert. Damit haben vermutlich nicht nur ambitionierte Multimedia User ihre helle Freude.
Ganz ohne Schwächen ist natürlich auch das XPS 13 nicht. Anzuführen wären hier etwa kleinere Mängel bei den Spaltmaßen, ein spiegelndes Display mit durchschnittlicher Auflösung, teils überaus hohe Oberflächentemperaturen oder aber auch eine unter Umständen etwas zu knapp gestaltete Akkulaufzeit.
Alles in allem kann man aber beim Studio XPS 13 von einem durchaus gelungenen Notebook sprechen, welches das XPS Siegel würdig in die Zukunft tragen darf.
43 Kommentare
Fragen, Anregungen, zusätzliche Informationen zu diesem Artikel? - Uns interessiert Deine Meinung (auch ohne Anmeldung möglich)!Gesamtes Thema im Forum lesen / Antworten
| #43 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | seelo, 10:26 16.02 |
an alle die eins besitzen .... seit ihr zufrieden mit euren notebooks ? ich bin es nicht mehr mein cd laufwerk wurde schon 4x mal gewechselt und gibt immernoch fehler ... und warum wurde dieses laptop aus dem programm genommen ? ... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #42 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | hamkai1, 13:06 15.09 |
Hallo,wie ist es jetzt mit Deinem Notebook weiter gegangen??wurde das Display getauscht, haben die den Bluescreen in denGriff bekommen??Wollte mir eigentlich auch den XPS 13 kaufen.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #41 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | frankne, 10:05 12.09 |
Hallo weiß jemand von welchem Hersteller und Typ die 255 GB SSD Festplatte ist?Viele GrüßeFrank... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #40 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Linguist, 10:30 28.08 |
So, Display will Dell wie erwartet nicht austauschen --> jetzt wird das Ding am Montag von UPS abgeholtgrußlinguist... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #39 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Linguist, 22:07 27.08 |
Hab mein Studio XPS 1340 gestern bekommen mit dieser Austattung:P8600 2,4 GHz, Nvidia 9500m, LED Display, 4 GB DDR3 Ram, 500 GB, Vista Home Premium 64bitDie erste halbe Stunde lief es noch, dann BLUESCREEN -> Fehlercode: 0x0000007ERichtig toll...Danach konnte ich es gar nicht mehr starten da der Bluescreen sofort beim Starten nach dem Windows Logo kam, nach Ewigkeiten rumprobieren (googlen, abgesicherter Modus usw.) lief es dann irgendwie wieder und ich konnte es ein wenig testen. Was wirklich schön ist, ist die Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung und auch der Druckpunkt ist gut. Fingerabdrücke sind natürlich vorprogrammiert und auch schon vorher klar gewesen, was auch nicht so schlimm ist. ABER das Ding wird verdammt heiß wenn es am Netzteil hängt, links oben verbrennt man sich schon fast. Dafür ist es aber auch sehr leise.Zum Display: Einfach genial, wenn da nicht bei mir genau in der Mitte ein richtig schöner schwarzer Pixelfehler wäre.Tja nachdem ich gerade mal alle Windows Updates installiert hatte, kam mein Freund der Bluescreen wieder, und zwar noch öfter, mittlerweile kann ich das Ding gar nicht mehr starten...Nach 3 Anrufen bei der Hotline vom Technischen Support und dreimaligen hängenbleiben in der Warteschleife probierte ich den Support über den Chat aus, und hatte auch prompt einen Mitarbeiter auf der anderen Seite, der sagte mir ich solle die 32 bit Diagnose mit der mitgelieferten Dell Driver and Utility CD durchführen, da diese einige Zeit dauerte ( ca. 40 Minuten und natürlich anzeigte das alles ok wäre) war es dann auch schon 18 Uhr und keiner mehr da.Ich werde morgen wieder den Chat benutzen/anrufen (btw, weiß einer vielleicht wie viel diese Hotline kostet, Preise habe ich auf der Dell Seite keine gefunden... wahrscheinlich aus gutem Grund...) und sagen das die einen Techniker herschicken sollen, vor allem wegen dem Pixelfehler und wenn sie das Display nicht austauschen wollen schick ich das Ding eh sofort zurück und den Bluescreen Fehler gleich mit.Achja noch zum Schluss, ein Upgrade auf Windows 7 war auch noch dabei, als ich mich aber auf der Seite von Dell für die Upgrade Berechtigung registrieren wollte meinte die Seite das ich ja gar nicht berechtigt bin... naja mal schaun was ich morgen zu hören bekomme.Ich werde mich morgen nochmal melden und Bericht erstatten wie es gelaufen ist, ich vermute ja das die das Display nicht austauschen wollen, was wäre denn eine Alternative im 13-14 Zoll Bereich mit ähnlicher Leistung und einem HDMI Port (Preis nicht mehr als 1100 €) wäre sehr dankbar wenn mir jemand was empfehlen könnte.MfgLinguist(hoffe das jemand das hier überhaupt noch liest, da der Thread schon ziemlich alt ist)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #38 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | repent, 00:21 14.08 |
Benutze das Gerät jetzt auch schon fast ein Monat lang.Ich fasse mich kurz da es ja weiter oben schon den Test gibt :DErstes Gerät hatte nen schiefen stand. Habs umtauschen lassen. Das 2. Gerät ist okay und ich bin vollauf zufrieden. Sieht sehr schick aus, ist schnell und relativ leise. der Akku könnte länger halten aber bis dato war er eigentlich noch nie leer. Beim surfen usw. reicht der locker 2 1/2 stunden.Das LED dislay ist sehr gut. Vorallem wenn man nen normalen lappi daneben stellt. Wie tag und nacht. Die displaybeleuchtung ist extrem schick. Bluetooth, Wlan und co. funzen auch.Negativ finde ich nur das das display die lüftung tlw. verdeckt. Dadurch wird die glasplatte über dem display doch relativ warm. Ob das auswirkungen hat kann ich nicht sagen. Aber im netz hat sich noch niemand drüber beschwert also wirds wohl im rahmen bleiben.Würd ihn wieder kaufen, obwohl der umtausch doch einen negativen beigeschmack hatte. Immerhin konnt ich dadurch ein kostenloses upgrade auf ne 500 GB PLatte bekommen.nfg... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #37 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Karl D., 21:18 14.07 |
Kann mir mal jemand verraten, wieso das Studio XPS 13 so viel mehr Strom braucht als das alte XPS m1330???Ich wollte das ding eigentlich kaufen, aber bei einer Idle-Laufzeit von nur knapp 3 Stunden muss ich mir das noch mal überlegen. Das alte lief immerhin fast 5 Stunden mit dem gleichen Akku. Und mein Macbook ebenfalls..Gabs vll n Biosupdate, dass die Stromfresserei mittlerweile behoben hat? wie lange laufen eure kisten so?Gruß Karl... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #36 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | ftb, 23:43 07.06 |
Also ich glaube die SSD in diesem Test macht den Unterschied, ich habe eine 320 GB mit 7200 u/min und man hört die Festplatte im idle Betrieb. Am Anfang ist der Lüfter nicht an, dann geht er ab und zu an und nach ca. 30 min bleibt der Lüfter an. (Bei meiner Config. mit P8600, LED, 320GB (7200 u/min).Ich finde das nicht sehr Bibliotheks tauglich weil man Lüfter und Festplatte hört. Aber ist alles halt Subjektiv. Ich glaube ich gebe den hier zurück und hole mir eins mit SSD.Eigentlich habe ich mich nach einem anderen Gerät umgesehen mit gleicher Leistung bei 13,3" aber habe keins für den Preis gefunden.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #35 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Klaus Hinum, 22:52 06.06 |
Gerade bei den Dell Modellen haben die seitdem erschienenen Firmware Updates das Lüfterverhalten stark verändert. Deswegen ist es auch wichtig, das ihr uns eure Erfahrungen mit den jetzt ausgelieferten / oder mit neuer Firmware versehenen Geräten schildert.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #34 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | ftb, 10:09 06.06 |
Ich habe das Laptop seit paar Tagen und dieser Satz:"Erst nach rund 80 Minuten in diesem Betriebszustand bei einer Raumtemperatur von überaus warmen 23°C, schaltete sich der Lüfter hinzu und lief für einige Minuten um daraufhin wieder für eine Weile zu verstummen." stimmt nicht!!!!!Oder besser gefragt wie haben die Leute von Notebookcheck das hinbekommen? Der Lüfter läuft immer! egal welches Energieprofil mein einstellt!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #33 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | sphrean, 15:33 26.05 |
heute mal nachgefragt wann der 9 zellen akku für das xps 13" kommen soll, leider wusste niemand bescheid, komisch ist das in dell usa der xps mit 9 zellen standart angeboten wird waurm in deutschland nicht?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #32 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Klaus Hinum, 09:17 30.04 |
Ich zitiere:[quote]Anschlussoptionen: HDMI Ausgang, digitaler Displayport, USB 2.0 Schnittstelle, Gigabit LAN, ein analoger VGA Ausgang und eine Kensington Buchse. [/quote]Also gibt es VGA, HDMI und Displayport - kein DVI (jedoch kann man ev. per Adapter vom Displayport auf DVI kommen).... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #31 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Dani88, 01:28 30.04 |
Im Test ist nur Rede von einem VGA-Anschluss. Ist DVI nicht vorhanden?Kann man TFT-Bildschirme also nur mit Adapter anschließen?Danke für alle Antworten!Daniel... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #30 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Klaus Hinum, 00:20 23.04 |
Der Chipsatz sollte 8 GB unterstützen, jedoch halten wir uns bei den max. Angaben an die Herstellerangaben zum Zeitpunkt des Tests (da eben auch das Bios dies unterstützen muss). Im Laufe der Zeit kann sich dies durchaus ändern. Danke für die Infos.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #29 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | unreactive, 23:24 22.04 |
Habe heute mit einem Dell Techniker telefoniert.Dieser behauptete eine maximal unterstützten RAM von 8GB wäre möglich, im Gegensatz zum im Test erwähnten 4GB maximum.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #28 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Truzenzuzex, 10:19 24.03 |
Moin!Ich interessiere mich sehr für das Studio XPS 13, aber was mich abschreckt ist die doch enorme Temperaturentwicklung. Hat da mal wer Erfahrungen mit gemacht? Muss ich das Ding erst ne Stunde unter Vollast laufen lassen bis es heiß wird oder verbrenn ich mir sofort die Finger? Würde es weniger warm werden wenn man die günstigere Variante mit der onboard Grafik-Lösung nimmt? Fragen über Fragen...Zu guter Letzt noch eine: Hat wer vielleicht eine Alternativlösung? Schickes leistungsfähiges Notebook für nicht viel mehr als 1300€? (Kein Apple)Vielen Dank schonmal!Grüße!Tru... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #27 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Chris8719, 10:48 04.03 |
Soooo - habe jetzt ein neues Studio XPS 13 erhalten nachdem mein erstes ein verzogenen Rahmen hatte und ein defektes DVD Luafwerk. Hat nur 5 Tage gedauert. Also der Service ist Top.Zum Notebook selbst - Alles Prima. Sieht chick aus,ist robust, ist schnell und das LED Display ist Mega !!! >:DKann ich nur weiterempfehlen.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #26 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Subber1310, 19:19 01.03 |
So, hab meins jetzt auch :)Ich spreche eine klare Kaufempfehlung aus.Es ist chic und hat keine Mängel.Laufwerk funktioniert, nix wackelt.Wenn dur onboardgrafik an ist, ist es leise. CCFL Display genügt locker aus. Ist mir auf voller Helligkeit zu hell (innen). LED braucht man nur, wenn es dünner sein soll und/oder länger durchhalten soll (wobei beides wahrscheinlich nicht so viel ausmacht)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #25 Dell Studio XPS 13 Notebook | Christoph B., 08:33 26.02 |
Habe nach 2 Wochen Wartezeit jetzt auch mein Dell Studio XPS 13 bkommen und bin leider etwas entäuscht. 1.) Das DVD Laufwerk ist defekt und spuckt jede DVD/CD sofort wieder aus.2.) Notebook kippelt leicht. Der vordere Linke Fuß ist ca.1-2 mm in der Luft was wenn man drauf drückt ein leichtes wackeln verursacht. Ob es an einem verzogenem Rahmen oder einfach nur an den Füßen selbst liegt keine Ahnung.Für 1050€ hätte ich erwartet das zumindest das Notebook einen festen Stand hat. Das mit dem Laufwerk ist nicht so schlimm - ist in 5 min. ausgetauscht.Naja der Techniker kommt morgen vorbei, ma schaun was er zum kippeln sagt. :-\... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #24 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Benni, 23:18 24.02 |
Hallo,ich habe eine kleine Frage an die Leute die schon einen besitzen. Kann man die Grafikkarte die verwendet wird auch im Bios auwählen? Ich würde das Notebook mit Linux nützen und der Nvidia Treiber unterstützt leider kein Hybird Power.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #23 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | dabeck, 15:10 23.02 |
Hallo!Mir fehlt im Test und Vergleich vom XPS der Sony Vaio Z21. Vom Preis und der Ausstattung gleich (teilweise besser z.B. beim Display), aber deutlich leichter. Leider gibt es von Notebookcheck noch keinen eigenen Test zur Z-Serie. Kommt der noch?Viele Grüße, dabeck... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #22 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Subber1310, 08:04 18.02 |
An die Besitzer:bleibt im energiesparmodus/ dedizierte deaktiviert der Lüfter wirklich ca. 80min aus?Wie lang schafft ihr es, beim surfen, mittlerer Helligkeit und mit einem CCFL Display ohne Steckdose?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #21 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Dunedain, 22:07 17.02 |
mal schaun was dein bios spricht. da wird normalerweise angezeigt wieviel ram verbaut is und wieviel das os nutzen kann.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #20 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Al, 20:27 17.02 |
Habe seit kurzem auch das XPS13 - mich wundert nur, dass trotz 4 GB RAM nur knapp mehr als 2 GB RAM im taskmanager angezeigt werden. Raubt die Nvidia tatsächlich so viel Speicher? Ein Wert knapp über 3 GB verfügbarere RAM hätte ich schon erwartet (ja, ich kenne die Beschränkungen bei 32bit Vista (z.B. winfuture.de/news,30912.html und support.microsoft.com/kb/929605/en-us)) - aber ein Wert weit unterhalb von 3 GB ist m.E. seltsam. Tipps?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #19 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Klaus Hinum, 19:01 17.02 |
Die dedizierte ist eine 9200M GS. In Kombination mit dem MCP79MX Chipsatz heisst das ganze dann GeForce 9500M. Siehe auch hierzu unseren Grafikkartenvergleich.http://www.notebookcheck.com/Vergleich-mobiler-Grafikkarten.358.0.html... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #18 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Gast, 18:33 17.02 |
Alsoo, das SXPS 13 hat folgenden Chipsatz: "MCP79MX"Darin enthalten ist eine mit "9400M G" bezeichete Grafikeinheit.Zusätzlich zu dieser ist noch eine dedizierte Grafikkarte, die von Dell mit dem Namen "9500M" gekennzeichnet ist, verfügbar. Bei dieser handelt es sich den Spezifikationen zu folge um eine ähnlich performante Karte wie die "9200" (oder sogar um eben diese).Zu der Frage mit dem Filme schauen. Ja das sollte dicke drinn sein (von der Akkulaufzeit her aber nicht umbedingt einen Kompletten Film ohne Steckdose), da sogar der deutlich schwächere "4500" Onboardchip von Intel damit beworben wird HighDefinition Inhalte flüssig wiedergeben zu können.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #17 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Subber1310, 16:39 17.02 |
ist die dedizierte die 9400er? Dachte es wär andersrum. (würde aber Sinn machen, da die 949EUR Variante ja auch ne 9400 onboard hat und so nur eine dedizierte 9400 dazukäme.)Schafft es die onboardkarte Filme abzuspielen?Könnt ihr bestätigen, dass beim surfen und eingeschalteten Energiesparmodus der Lüfter ca. 80min nicht läuft?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #16 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Klaus Hinum, 23:31 16.02 |
@Subber1310 Zur Filme Frage, theoretisch unterstützen beide 9400 (onboard) und 9200 (dediziert) das Dekodieren von HD Videos und sollten daher (wenn es keine Treiberprobleme gibt) in jedem Modus die CPU entlasten.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #15 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | TGr, 20:44 16.02 |
Kann ich nur bestätigen!Habe das XPS13 ebenfalls seid heute und es ist sehr gut! Liegt gerade auf, ist leise, hat Leistung, sieht gut aus, stürzt nicht ab - obwohl ich es sofort fordere.Bin bisher vollends zufrieden und es nur empfehlen.Für diejenigen welche leider Gurken geliefert haben tut es mir wirklich leid! Sehr schade und die Enttäuschung ist nachvolllziehbar, wenn man solche Probleme damit hat.Ich für meinen Teil bin jedenfalls glücklich mit meinem Kauf! :-)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #14 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Alex87, 20:34 16.02 |
Servus,also zu deinen fragen... der Displaydeckel verdeckt die Lüftungsschlitze ja, aber er bekommt trotzdem noch genügen Luft um die CPU kühl zu halten. Den Lüfter hört man wenig, bzw es ist auf keinen fall ein nervendes Summen oder so. Ganz normale Lautstärke für ein Laptop würde ich sagen.Das Schanier verkratz den Rahmen auf keinen fall, warum sollte er, er reibt ja nicht am Rahmen oder sonst was. Und sollte was dran sein, kann man das ohne Probleme wieder wegbekommen. Absolut pflegeleicht...Da das Notebook in offiziell in der Multimedia-Kategorie gehalten wird, und auch wegen der Leistung würde ich absolut damit Filme schauen!!! Bin gespannt auf deinen Bericht und auf dein Laptop... anscheinend Fertig Dell ja nicht so Gut ;-) (wie man hier so ließt)Ich kann nur sagen, GUTE WAHL! Sieht hamma geil aus, hat super Leistung, und der Preis ist für so ein Gerät auf gerechtfertigt. Schau ich mir andere Notebooks von Acer oder die Lenovo Geräte an, sehen da alle gleich aus.Naja, muss jeder selber wissen.MfG... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #13 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Subber1310, 21:18 15.02 |
Ich hab auch bestellt. Die 999EUR Variante. Hört sich ja durchwachsen an... Wundersamerweise posten hier nur Gäste negative Dinge... Aber auch positives kommt von Gästen. Wenn ich es nicht vergesse, melde ich mich mit einem ehrlichem Review.hab vorab aber schonmal 3 Fragen:- verdeckt der Displaydeckel die Lüfterschlitze?- verkratzt das linke Scharnier das Gehäuse?- Kann man mit der 9200 onboardlösung Filme gucken?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #12 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Alex87, 19:54 14.02 |
Hallo,also ich meinen Dell gestern bei UPS abgeholt. Ich kann nur eins sagen, PERFEKTLieferung/Produktion super schnell (innerhalb einer woche nach zahlungseingang), Verarbeitung erklassig, gut verpackt...So wie man es sich eigentlich vorstellt für einen Erstklassigen Laptop-Hersteller.Soll heißen, ich kann absolut kein problem, meiner vorredner teilen, weder display probleme (LED) noch platinen probleme...Leistung hab ich durch einen Benchmarktest jetzt noch net kontrolliert, werd ich bei gegebenem Anlass mal tun, aber wie gesagt. Bin echt sehr zufrieden. Optisch, technisch und vom Service her erstklassig.Der das I-Tüpfelchen kommt noch, hab bei der Hotline angerufen, und den LED-Bildschirm vom Preis her, quasi geschenkt bekommen. Perfekt...MfG... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #11 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | guzmann, 00:53 14.02 |
Kann die negativen Eindrücke über den XPS 13 nur bestätigen. Bekam mein Gerät (P8600, 2,40GHz, LED,320 GB 7200 U/min, 4 GB) vergangene Woche und hab`s bereits wieder abholen lassen nachdem der Support in Bratislava das Display, die Platine und die Festplatte austauschen lassen wollte. Auf dem Display ist nach wenigen Minuten immer das gerade angezeigte Bild "eingefroren". Danach reagierte der XPS auf nichts mehr. Jeweils nach Neustart trat der gleiche Fehler ständig wieder auf. Das Notebook stand nicht fest und wackelte dauernd da immer ein Fuß etwas in der Luft hing. Die Akkuladezustandsanzeige funktionierte ebenfalls nicht. ... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #10 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook -Geniales Tei | AndreasPlüss, 21:11 13.02 |
Da viele Komentare sehr Negativ sind muss ich hier erwähnen, dass der Studio XPS 13 Genial ist und der Test sehr wohl dem Real entsprechen.Das Notebook habe ich heute mittag erhalten und es ist genial. Alle Funktionen funktionieren ausnahmslos.Aber ehrlicherweise, muss ich noch erwähnen, dass mir der Laptop befohr er richtig eingerichtet war 5 mal abgestürtz ist.Nachdem ich ihn noch an dem Tag an welchem ich ihn erhalten habe neu aufgesetzt habe mit hilfe des Dell Factory Recovery Image (brauchte knapp 20 min) Lief alles reibungslosEs gab noch einen Absturtz aus mir unersichtlichen Gründen.Nach diesem sehr zähen Anfang fuktionier aber WIRKLICH ALLES SUPER. keine Probleme, tolles Design, coole Fumktionen... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #9 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Marvin42, 00:04 12.02 |
Umfangreicher Test. Kann aber den positiven Eindruck nicht Teilen.Hab's vor ein paar Tagen bekommen.P8600 ; 4 GB; 320 GB 7200U/min; dünneres DisplayUnd es ist krumm. Die Bodenplatte ist nicht plan und verzieht das Gehäuse. Es steht nur auf drei Füßen.Jede Berührung hinterläßt deutliche Spuren, auf dem Deckel beim Öffnen, beim Tippen auf der Tastatur und auf der Handablage. Die Leistung der Grafikkarte ist im SLI Mod teilweise schlechter. (Aquamark3: 52 FPS (43 FPS im SLI Mod). Der Deckel ist nicht besonders "steif".Meins geht morgen zurück. ... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #8 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Chris L., 16:39 11.02 |
So, heute war der Techniker da und hat die ganze Platine getauscht! Natürlich gehts immer noch nicht. Ich koche gleich vor Wut. Dell will 3x reparieren, bevor sie ersetzen. Das kann ich einfach bei einem Neugerät nicht akzeptieren! Habe den Verkauf angeruft, da sagte mir das nette Fräulin, dass sie bereits mehrere Reklamationen wegen dem XPS 13 haben! Ich will das Gerät definitiv nicht mehr und bestelle Latitude. Verarbeitung ist wirklich eine Zumutung! Kann nur sagen, Finger weg von diesem Gerät! Ist überhaupt noch nicht ausgereift! Aber jetzt geht der Streit mit Dell los!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #7 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Chris L., 16:03 10.02 |
Toller Test! Gratulation! Voller Freude habe ich heute mein neues XPS 13 in Top-Konfiguration in Empfang genommen... doch sogleich Frust!! Gerät lässt sich nicht mal starten, macht keinen Wank! Morgen kommt Dell-Techniker! Schön peinlich, wenn sich neue Geräte nicht mal einschalten lassen! Hoffentlich lässt sich das beheben. Von der Oberflächenverarbeitung bin ich bisher auch enttäuscht.. bereits Kratzer im Klavierlack, der Akku kommt kaum raus.. bereits viel Abrieb bei Halterung, zudem verkratzt er den Display. Hätte doch besser ein Latitude bestellt. Würde ihn daher nicht mehr kaufen!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #6 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Klaus Hinum, 18:47 09.02 |
gemischt. WC3 sicher, WoW wahrscheinlich auch, Age3 wird eng. Schau einfach wie das Spiel mit einer 9300M GS läuft, die 9500M ist mind. so schnell.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #5 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Skilfing, 16:37 09.02 |
Sehr schöner Test.Besonders interessiert mich auch die Spieleleistung des Studio 13, da der Rest sowieso überzeugt ;)Aus dem COD4 Test werd ich nicht ganz schlau:Kann die Nvidia 9500 Spiele wie World of Warcraft, Warcraft 3, Sacred 2, Age of Empires 3... in hohen Details in nativer Auflösung ohne AA richtig flüssig (>30fps) darstellen?Danke im Voraus, Skilfing... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #4 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Klaus Hinum, 23:21 07.02 |
Der Text war kurz noch online vom Alienware Test, wurde aber gleich behoben.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #3 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | Tobias Winkler, 10:32 07.02 |
[quote author=owitsch link=topic=17321.msg105548#msg105548 date=1233989828]im test steht es mangele an individualität da das gleiche barebone auch bei anderen herstellern verfügbar sei. wo? unter welcher bezeichnung?[/quote]Das steht beim Alienware Test. Im Thema vertan ? ...oder die beiden Tests durcheinandergebracht ?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #2 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | archer, 10:15 07.02 |
Wo liest du das? Ich konnte sowas im Test nicht entdecken, zumal dieses Barebone komplett neu ist und nur bei Dell verfügbar...Greetz,Archer... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #1 Re: Test Dell Studio XPS 13 Notebook | owitsch, 07:57 07.02 |
im test steht es mangele an individualität da das gleiche barebone auch bei anderen herstellern verfügbar sei. wo? unter welcher bezeichnung?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |






























































































