Test Zepto Znote 6224W Notebook
Ein Kleiner ganz groß. Das Datenblatt des Zepto Znote 6224W liest sich wie die Wunschliste vieler Notebookkäufer: Klein, leistungsstark und zugleich sehr preiswert soll der schwarze Laptop aus dänischen Landen sein. Kann der 14-Zöller auf Basis von Intels vierter Centrino-Generation und potenter Geforce 8600M GT Grafik von nVIDIA dieses Versprechen auch halten? Wir machen den Test.
Die optische Gestaltung ist für viele Käufer mehr und mehr zu einem entscheidenden Kaufanreiz geworden. Das hat offensichtlich auch Zepto erkannt und hebt sich mit dem Znote 6224W in Bezug auf das Design angenehm vom grauen Einheitsbrei der restlichen Notebooks ab. Stattdessen dominieren am 14-Zöller vor allem schwarze Kunststoffe und speziell der matte Deckel kann diesbezüglich durch seine saubere und elegant schnörkellose Aufmachung punkten. Um dessen schicke Optik auf Dauer zu erhalten, ist allerdings viel Putzarbeit von Nöten. Während des Tests blieben auf der schwarzen Oberfläche nämlich nicht nur Fingerabdrücke energisch haften, auch jeglichen Staub schien der Kunststoff stets geradezu magisch anzuziehen. Ein kleines Mikrofasertuch sollte demzufolge immer mitgeführt werden, um das Notebook unterwegs zumindest von den gröbsten Verschmutzungen befreien und die elegante Optik erhalten zu können.
Im Innenraum kann das Zepto Znote 6224W seine Herkunft aus den unteren Preisregionen weniger gut kaschieren. Hier dominieren größtenteils einfache Kunststoffe und schlichte Funktionalität. Insbesondere die Lautsprecherzeile unterhalb des LCDs wirkt sehr einfach gearbeitet und steht im direkten Kontrast zum schicken Rücken des Znote 6224W. Eine silbernfarbene Zierleiste um das Chassis herum und die im Betrieb hellblau erstrahlende Power-Taste lassen aber zumindest auch im Innenraum nicht völlige Tristesse aufkommen. Ungewöhnlich gestaltet sich am Rande das Fehlen eines prestigeträchtigen Centrino-Duo- oder nVIDIA-Logos an unserem Testgerät. So lässt das Notebook aber zumindest äußerlich nicht sofort darauf schließen, welche Kraft unter seiner Haube schlummert.
Besonders positiv fällt im Test die durchwegs gute Verarbeitung des Zepto Znote 6224W auf. Die Baseunit wirkt schon auf den ersten Blick solide gebaut und zeigt sich von diversen Druck- und Belastungstests entsprechend nahezu völlig unbeeindruckt. Lediglich einige kleinere Knarrgeräusche lassen sich dem Gehäuse - klassenüblich - bei stärkerer Druckausübung entlocken. Der Deckel zeigt sich weniger stabil. Schon geringer Fingerdruck auf die Außenseite ruft auf dem empfindlichen Display im Betrieb großflächige Bildstörungen hervor. Zudem kann sich die Tastatur beim Transport im Rucksack leicht ins empfindliche LCD drücken und dort unschöne Abdrücke hinterlassen. Auf ausreichende Polsterung ist bei längeren Trips daher stets zu achten.
Die beiden Displayscharniere erledigen ihren Job indes ohne Fehl und Tadel. Sie lassen sich leichtgängig auf die gewünschte Neigung einstellen und halten das Display auch auf einer holprigen Zugfahrt souverän im Zaun. Zu starkes Nachschwingen verhindern sie effektiv. Zwei kleine Verriegelungsharken halten Chassis und Deckel beim Transport sicher beieinander.
Bei der Auswahl der Schnittstellen orientiert sich Zepto am klassenüblichen Standard. Immerhin decken insgesamt vier USB-Anschlüsse, Firewire und ein Speicherkartenleser für SD- und MMC-Speicherkarten die wichtigsten Interfaces für den täglichen Bedarf ab. Bildsignale gibt das Notebook dafür lediglich analog über einen VGA- oder S-VHS-Ausgang an externe Bildquellen weiter. Ein digitaler DVI- oder gar HDMI-Ausgang fehlen. Tonsignale lassen sich über den kombinierten Kopfhörerausgang wahlweise auch in digitaler Form abgreifen. Zur drahtlosen Kommunikation stehen an unserem Testgerät eine Wireless-LAN-Karte von Intel und Bluetooth-Gerätefunk zur Verfügung. Über einen praktischen Schiebeschalter an der linken Gehäuseflanke lässt sich die stromhungrige WLAN-Karte unabhängig vom Betriebssystem komfortabel zu- und abschalten.
Linke Seite: Netzanschluss, Modem, Lüfter, USB, Firewire, ExpressCard/54, Cardreader
Rechte Seite: Audio Ports, USB, DVD-Laufwerk, Kensington Lock
Vorderseite: Infrarot
Rückseite: 2x USB, VGA, S-Video, LAN, Akku
Die Tastatur des Zepto Znote 6224W ist zum Zeitpunkt der Testlegung wahlweise in weiß oder schwarz lieferbar. Bei unserem Testgerät entschied sich der Hersteller für letztere Variante.
Auffällig ist bereits auf den ersten Blick das entscheidend vom Standard abweichende Tastenlayout. Die Enter-Taste liegt nur einzeilig vor, rechts neben der schmalen Leertaste findet sich die Einfügen-Taste und die Fn-Taste positioniert sich entgegen dem Standard ganz links. Einige Tippfehler sind in den ersten Tagen somit kaum zu vermeiden. Insbesondere da durch die Einfügen-Taste in den meisten Textverarbeitungen automatisch der Überschreibmodus aktiviert wird und diese beim Zepto Znote 6224W an Position der Alt-Gr-Taste liegt, ist beim Schreiben auf der integrierten Tastatur zu Beginn stets erhöhte Aufmerksamkeit gefragt.
Hinsichtlich der Haptik und Ergonomie gibt es dafür nur wenig zu kritisieren. Die Tastatur sitzt fest im Gehäuse, schlägt angenehm satt an und federt bei schnellerem Tippen nur wenig nach.
Als Mausersatz dient dem Zepto-Notebook ein 6,1 x 4,7 Zentimeter großes Touchpad. Es arbeitet mit guter Präzision und erlaubt dank seiner glatten Oberfläche stets zügiges Navigieren. Da das Pad allerdings nahezu fließend in die Handballenauflage integriert ist und sich auch haptisch kaum von dieser unterscheidet, wird es beim Schreiben häufig versehentlich ausgelöst. Beim Einsatz einer externen Maus empfiehlt es sich demzufolge, das Tochpad über die Tastenkombination Fn + F6 vorübergehend zu deaktivieren. Auch kann man mangels einer eindeutigen Seitenbegrenzung beim Navigieren leicht über die Grenzen des Pads hinaus abdriften.
Das 14,1-zöllige Breitbilddisplay des Zepto Znote 6224W arbeitet mit einer Auflösung 1440x900 Bildpunkten (WXGA+). Gegenüber einem klassischen WXGA-Panel bietet es somit deutlich mehr Platz und Übersichtlichkeit auf dem virtuellen Desktop. Insbesondere ausufernde Multimediaanwendungen und Entwicklungsumgebungen profitieren davon spürbar.
In Spielen erweist sich die erhöhte Auflösung hingegen oft als nachteilig, da die Leistung des Grafikchips oftmals nicht ausreicht, um das LCD in seiner nativen Auflösung mit flüssigen Bildraten zu versorgen. Kleinere Auflösungen interpoliert das Zepto Znote 6224W nur mit mäßiger Qualität. Insbesondere bei Darstellung der beiden geläufigen Auflösungsstufen 1280x800 (WXGA) und 1024x768 Pixel (XGA) verliert das Bild spürbar an Schärfe und Detailreichtum. Von störenden Schlierenbildungen bleiben Spieler dafür größtenteils verschont. Zepto gibt das Panel mit einer Reaktionszeit von 6 ms an.
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Infos Maximal: 188.5 cd/m²Durchschnitt: 163 cd/m² Ausleuchtung: 76 % Schwarzwert: 1.0 cd/m² Kontrast: 184:1 | |||||||||||||||||||||||||
In Bezug auf die Helligkeitswerte ergibt sich beim Znote 6224W ein gemischtes Bild. Während das spiegelfreie Display im Netzbetrieb noch mit durchschnittlich 163,0 cd/m² ausreichend hell strahlt, reduziert es seine Leuchtdichte im Akkubetrieb vollautomatisch auf maximal 116,5 cd/m². Trotz der matten Oberfläche lässt sich deswegen unter Akkustrom in hellen Umgebungen und insbesondere im Freien nur noch wenig auf der Anzeigefläche erkennen.
Die Blickwinkel des verbauten LCDs liegen im horizontalen Bereich leicht, im vertikalen deutlich unter dem Klassendurchschnitt. Für den Kontrast ermitteln wir unter optimalen Bedingungen mäßige 194:1, die Homogenität der Ausleuchtung ist mit 73,7 % ebenfalls unterdurchschnittlich.
Subjektiv ergibt sich trotz der unterdurchschnittlichen Messwerte ein kommoder Bildeindruck. Brillanz und Farbintensität liegen durchweg im guten Bereich. In der Werkseinstellung weist unser Testgerät eine leicht warmtonige Farbwiedergabe auf.
Ausgerüstet mit einem schnellen Core 2 Duo Prozessor T7300 und dem flotten Grafikchip nVIDIA Geforce 8600M GT ist das Zepto Znote 6224W den meisten Mitbewerbern in seiner Preis- und Größenklasse leistungstechnisch deutlich überlegen. Unterstützt wird das Notebook auf Basis der Santa-Rosa-Plattform in der von uns getesteten Konfiguration von insgesamt zwei GByte Arbeitsspeicher und einer 120 GByte fassenden Festplatte von Samsung. Je nach Gusto und Budget lässt sich das Znote 6224W aber auch mit bis zu vier GByte RAM, einem größeren und schnelleren Massenspeicher oder anderen Prozessor konfigurieren.
Entsprechend dieser Konfiguration gehen Arbeiten am Zepto Znote 6224W stets zügig von Statten. Ganz gleich ob nun anspruchsvolle Multimedia- oder gemütliche Officeaktivitäten auf der Tagesordnung stehen; Leistung lässt der 14-Zöller so gut wie nie vermissen.
Eine gesonderte Stellung nehmen hierbei allerdings aktuelle Computerspiele ein. Der Grafikchip Geforce 8600M GT verfügt als derzeit leistungsstärkster Mittelklassechip in der uns vorliegenden Version zwar über satte 512 MByte dedizierten GDDR2-Grafikspeicher, dieser taktet allerdings nur mit mageren 400 MHz (800 MHz DDR). Der Leistung zuträglich wären sicherlich 256 MByte schnellerer GDDR3-Speicher gewesen (wie beim Asus G1S), insbesondere da der Speicherbandbreite bei zunehmender Auflösung eine immer entscheidendere Bedeutung zukommt und das integrierte WXGA+-Display auch nach einer entsprechend hohen Auflösung verlangt. Die GPU arbeitet klassenüblich mit 475 MHz Taktfrequenz.
In den neuesten Computerspielen müssen entsprechend häufig die Grafikdetailstufe und Auflösung reduziert werden. Weder Bioshock, noch Call of Duty 4 oder die Demo zum neuesten Ableger der beliebten Rennserie Need for Speed: Pro Street laufen entsprechend in Maximaloptik ruckelfrei über den Bildschirm. Oft muss stattdessen auf mittlere Details und eine Auflösung von 1280x800 Pixel zurückgegriffen werden, um einen flüssigen Spielfluss sicherzustellen.
Nochmals deutlich höhere Anforderungen an die Hardware stellt der lang erwartete Egoshooter Crysis. In den beiden integrierten Benchmarks ergeben sich für das Zepto Znote 6224W folgenden durchschnittlichen Bildwiederholraten (Grafiktreiberversion 169.09):
| Crysis - CPU Benchmark | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1440x900 | Medium, 0xAA, 0xAF | 10.26 fps | |
| 1440x900 | Low, 0xAA, 0xAF | 22.18 fps | |
| 1280x800 | Medium, 0xAA, 0xAF | 12.25 fps | |
| 1280x800 | Low, 0xAA, 0xAF | 28.19 fps | |
| 1024x768 | Medium, 0xAA, 0xAF | 15.34 fps | |
| 1024x768 | Low, 0xAA, 0xAF | 34.75 fps | |
| Crysis - GPU Benchmark | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1440x900 | Medium, 0xAA, 0xAF | 11.9 fps | |
| 1440x900 | Low, 0xAA, 0xAF | 26.58 fps | |
| 1280x800 | Medium, 0xAA, 0xAF | 14.24 fps | |
| 1280x800 | Low, 0xAA, 0xAF | 32.6 fps | |
| 1024x768 | Medium, 0xAA, 0xAF | 17.59 fps | |
| 1024x768 | Low, 0xAA, 0xAF | 40.3 fps | |
Overclocking
Um die Leistung in Spielen zu erhöhen, greifen risikofreudige Anwender gerne zum Mittel der Übertaktung. Insbesondere der Grafikchip lässt sich je nach Notebook oftmals unkompliziert zu deutlich mehr Leistung treiben. Dennoch sind derartige Modifikationen nicht ohne Risiko. Mit der Übertaktung des Grafikchips geht nämlich auch eine erhöhte Wärmeabgabe und in jedem Fall ein Erlöschen der Herstellergarantie einher.
Die Suche nach der maximalen Taktfrequenz endet im Fall des Zepto Znote 6224W bei 650 MHz Chip- und 450 MHz Speichertakt. Das entspricht einem Plus von 37 respektive 13 Prozent gegenüber dem Auslieferungszustand. In 3DMark06 sorgt die Taktspritze als Folge für 19%, in 3DMark05 sogar für 30% höhere Wertungen von 7430 respektive 3949 Punkten. Auch Crysis profitiert deutlich von den gesteigerten Taktraten und sorgt neben höheren Benchmarkwerten vor allem für deutlich weniger Slowdowns im eigentlichen Spiel.
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Hilfe |
| 3DMark 06 im Vergleich | |
| Asus N10E (min)
N270, Graphics Media Accelerator (GMA) 950 | 91 |
| ... | |
| Zepto Znote 6324W T9300, GeForce 8600M GT | 3263 |
| Dell Studio 17 T8300, Mobility Radeon HD 3650 | 3302 |
| Zepto Znote 6224W
T7300, GeForce 8600M GT | 3310 |
| Dell Studio XPS 13 P9500, GeForce 9500M G | 3442 |
| MSI Megabook GX700 T7500, GeForce 8600M GT | 3608 |
| ... | |
| Samsung Serie 7 700Z3C-S01 (max)
3210M, GeForce GT 630M | 9346 |
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Hilfe |
| PCMark 05 im Vergleich | |
| Acer Aspire One 751 (min)
Z520, Graphics Media Accelerator (GMA) 500 | 692 |
| ... | |
| Asus U50VG-XX057C T6500, GeForce G 105M | 4087 |
| HP 625 WS835EA P320, Radeon HD 4250 | 4095 |
| Zepto Znote 6224W
T7300, GeForce 8600M GT | 4096 |
| Chiligreen X7 T4200, Graphics Media Accelerator (GMA) X3100 | 4099 |
| One C6535 T7250, GeForce 8600M GT | 4099 |
| ... | |
| Fujitsu Celsius H710 WXP11DE (max)
2820QM, Quadro 1000M | 13842 |


























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































| Doom 3 | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1024x768 | Ultra, 0xAA, 0xAF | 75.8 fps | |
| 800x600 | High, 0xAA, 0xAF | 97.6 fps | |
| 640x480 | Medium, 0xAA, 0xAF | 113.8 fps | |
| 640x480 | Low, 0xAA, 0xAF | 111.9 fps | |
| F.E.A.R. | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1024x768 | GPU: max, CPU: max, 0xAA, 0xAF | 31 fps | |
| 800x600 | GPU medium, CPU medium, 0xAA, 0xAF | 101 fps | |
| 640x480 | GPU min, CPU min, 0xAA, 0xAF | 342 fps | |
| Quake 3 Arena - Timedemo | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1024x768 | highest, 0xAA, 0xAF | 153.3 fps | |
Lautstärke
Das Zepto Znote 6224W erweist sich in Bezug auf die Lautstärkeentwicklung als angenehmer Zeitgenosse. In der Energieeinstellung „Energiesparmodus“ ist der Systemlüfter unter Windows Vista nur selten zu vernehmen. Auch die Samsung-Festplatte macht nur durch ein leises Rauschen auf sich aufmerksam. Ihre Zugriffsgeräusche sind nur aus nächster Nähe zu erahnen. Im Profil „Ausbalanciert“ meldet sich der Lüfter häufiger zu Worte, bleibt mit 39,6 db(A) aus 10 cm Entfernung aber immer noch auf einem geringen Geräuschniveau. Sein unterschwelliges Rauschen fällt höchstens in sehr stillen Umgebungen negativ auf.
Unter Last dreht der kleine Propeller schnell ein bis zwei Stufen höher und wird deutlich vernehmbar. Im Vergleich zu anderen Notebooks dieser Leistungsklasse und der hohen Rechenleistung bleibt das gleichförmige, leicht hochtourige Geräusch aber stets absolut im Rahmen. Wir halten 42,6 db(A) als Durchschnittswert fest.
Fortgeschrittene Anwender können überdies über das computereigene BIOS detailliert Einfluss auf das Lüfterverhalten des Zepto-Notebooks nehmen. Unter dem Menüpunkt „CPU Control Sub-Menu“ lässt sich umkompliziert festlegen ab welcher Temperatur, wie lange und intensiv der Systemlüfter auf die von den Komponenten abgegebene Wärme reagiert. Richtwert ist hierbei stets die Prozessortemperatur. Beispielweise ließe sich dadurch der Lüfter permanent auf niedriger Drehzahl betrieben, um die Gehäusetemperatur zu senken oder umgekehrt die Geräuschentwicklung auf Kosten der Temperatur minimieren. Aber Achtung: In diesem Menü lassen sich auch viel zu hohe Temperaturen setzen und sogar die thermische Überwachung des Prozessors komplett deaktivieren. Falsche Einstellungen können den Prozessor demzufolge unter Umständen dauerhaft beschädigen!
Lautstärkediagramm
| Idle |
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| HDD |
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| DVD |
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| 30 dB leise |
40 dB deutlich hörbar |
50 dB störend |
|||
min: | |||||
Temperatur
Trotz der beengten Platzverhältnisse im kleinen 14-Zöller und des zurückhaltenden Lüfters bleibt die Gehäusetemperatur an der Oberschale stets im grünen Bereich. In der Mitte der Tastatur halten wir 36,0 Grad als Maximalwert fest, im Durchschnitt ermitteln wir 31,8 Grad Celsius. An der Unterseite ist die Wärmeentwicklung traditionell etwas größer. Unter dem Touchpad liegt das Maximum hier bei gerade noch akzeptablen 46,8 Grad, der Durchschnitt liegt bei 39,1 Grad. Im Officebetrieb bleiben die Temperaturen unauffällig.
Max. Last |
|
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| Maximal: 36.0 °C Durchschnitt: 31.8 °C | Maximal: 46.8 °C Durchschnitt: 39.1 °C | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lautsprecher
Die beiden Stereolautsprecher sitzen beim Zepto Znote 6224W direkt unter dem LCD. Dass diese Position nicht optimal gewählt zu sein scheint, zeigt ein Hörtest. Bässe sind in der Wiedergabe quasi nicht vorhanden und schon bei mäßiger Lautstärke beginnen die Höhen stark zu klirren. Insgesamt gesehen können wir den Boxen somit nur ein unterdurchschnittliches Zeugnis ausstellen.
Über den analogen Audioausgang ist der Klang in Verbindung mit guten Kopfhörern als überdurchschnittlich gut zu bewerten, einzig der etwas dumpfe Farbton dürfte bei besonders audiophilen Naturen auf wenig Gegenliebe stoßen.
Die schnellen Kernkomponenten lassen von vornherein erahnen, dass das Znote 6224W kein mobiler Marathonläufer ist. Vielmehr ist der 52 Wattstunden starke 6-Zellen-Akku je nach Auslastung bereits nach weniger als einer bis drei Stunden leer. Beim praktischen Einsatz mit Office und dem Surfen im weltweiten Datennetz ermitteln wir gut zwei Stunden als realistischen Wert. Für etwa doppelt so lange Akkulaufzeiten dürfte der optionale 12-Zellen-Akku von Zepto sorgen – natürlich auf Kosten des Reisegewichts.
Stromverbrauch
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| Surfen über WLAN | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 2h 9min |
| DVD | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 1h 43min |
| Last (volle Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 0h 49min |
Das Zepto Znote 6224W bietet in der Tat hohe Leistung und gute Mobilität zum kleinen Preis. Ausgestattet mit leistungsstarken Core 2 Duo Prozessoren auf Basis der Santa-Rosa-Plattform und einem schnellen Mittelklassegrafikchip Geforce 8600M GT bietet das Notebook für alle Lebenslagen mehr als genug Leistung. Ganz gleich ob nun das Schreiben eines Textes in Word, Recherchen im weltweiten Datennetz oder aktuelle Computerspiele auf dem Programm stehen: Das kleine Notebook macht in jeder Situation eine gute Figur. Dank des kompakten Formformats lässt es sich dabei trotzdem problemlos nahezu überall hin mitnehmen.
Positiv hervorzuheben ist auch die restliche Ausstattung des 14-Zöllers. Sparen andere Hersteller bei Geräten dieser Preisklasse an jeder Gelegenheit, spendiert Zepto dem Znote 6224W serienmäßig ein hoch auflösendes WXGA+-Display mit spiegelfreier Oberfläche und ein ansprechendes Schnittstellenangebot. Unser rund 930 Euro günstiges Testgerät lässt bis auf einen digitalen Bildausgang in dieser Beziehung jedenfalls nichts vermissen. Modernste WLAN-Technik von Intel, Bluetooth, einen Speicherkartenleser und sogar an einen TPM-Sicherheitschip hat Zepto in das kleine Notebook integriert.
Wirkliche Schwächen leistet sich das Zepto Znote 6224W in unserem Test nur wenige. Ärgerlich und unverständlich ist nur, dass das Display im Akkubetrieb vollautomatisch seine Helligkeit massiv herabsetzt und das Notebook somit für den Einsatz im Freien trotz seiner matten Oberflächenbeschichtung weitgehend untauglich macht. Auch das geänderte Tastenlayout sorgt anfangs unnötig für Frust, so dass auch hier noch Optimierungspotenzial für zukünftige Modelle besteht. Gegen die recht knapp ausgefallene Akkulaufzeit bietet Zepto einen stärkeren Ersatzakku als Lösungsoption an. Die anderen festgestellten Schwachpunkte, wie etwa die teils recht billig anmutenden Kunststoffe im Innenraum, sowie das kontrastarme und druckempfindliche Displayrücken angesichts des äußerst attraktiven Kaufpreises weitestgehend in den Hintergrund.
Zum Zeitpunkt der Testlegung ist das Zepto Znote 6224W zum Einstiegspreis von 799 Euro im Onlineshop des Herstellers zu haben. Zur Grundausstattung gehören dann abweichend zum Testgerät ein Core 2 Duo T5450 Prozessor mit 1,66 Ghz Taktfrequenz, ein Gigabyte Arbeitsspeicher und eine WLAN-Karte aus dem Hause Zepto.
11 Kommentare
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| #11 Re: Test Zepto Znote 6224W Notebook | kikakeule, 17:18 29.11 |
@leuchdichte: ich hab mal versucht es festzuhalten, is leider nicht son einfach weil ich die cam net finde und das handy halt versucht die helligkeit anzupassen.Hab dann n andere notebook als vergleich daneben gestellt, man sieht den helligkeitsabfall sehr gut aba vorallem, wie es sich wieder aufhellt um dann wenn der stecker wieder reinkommt gleich zu bleibenhttp://www.youtube.com/v/86xsICoGxD(leider n bissl dumm das handy direkt vors maul zu halten^^, musste mich aba wegen der entfernung dauernd drumrum drehn,d eswgeen schnauf ich da so doll rein^^)@akku, okay, hab nix gesagt ;)@decke, okay, bild ich mir vll auch nur ein^^... | |
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| #10 Re: Test Zepto Znote 6224W Notebook | Kristian Kübeck, 13:49 29.11 |
[quote author=kikakeule link=topic=9872.msg65510#msg65510 date=1196286731]mal zwei Punkte die ich mal als 6224 besitzer erwähnen muss:a) das Gerät hat auf der unterseite keine Lüfterschlitze, die an die aktive Kühlung gekoppelt sind, das Gerät zieht die Luft durch die Tastatur (im Bereich der WASD Tasten) ein (daher auch die etwas erhöhte Lage der solchen) und pustet sie links wieder raus, demnach machen ihm weiche Untergründe deutlich weniger aus als anderen Notebooks[/quote]Wie alle Testgeräte zuvor habe ich auch das Znote 6224W bei mir auf der Bettdecke betrieben (ist einfach viel zu bequem ;) ). Einen wirklichen Unterschied zum Durchschnitt konnte ich dabei nicht feststellen. Das Notebook wird - wie die meisten anderen zuvor auch - etwas wärmer und im idle auch lauter. Ob das Läppi jetzt seine Luft aus dem Orbit, durch das DVD-Laufwerk oder aus einem privaten Vorrat zieht, ist mir dabei ziemlich egal. Letztendlich zählt doch nur das Ergebnis.[quote author=kikakeule link=topic=9872.msg65510#msg65510 date=1196286731]b) Ist die aussage, dass das Display im Akkubetrieb unumkehrbar reduziert wird falsch :PIch vermute der grund für die Aussage ist der Fehler im Bios. Wird das Notebook nämlich vom Netz getrennt stellt sich (bei allen BIOS-Versionen) die dunklere Stufe ein, in den alten Versionen konnte jetzt aber einfach durch FN+F5 (helligkeit hoch) die Helligkeit wieder erhöt werden, in der neuen Version geht dies nicht direkt, hierzu muss erst die Helligkeit einmal veringert (FN+F4) und danach angehoben werden, dann geht sie jedoch auf den Maximalwert, den sie auch im Netzbetrieb erreicht (und ist subjektiv dann auch nichtmehr dunkler) Demnach lässt sichd raußen auch bei direkter SOnneneisntrahlung arbeiten[/quote]Das ist so falsch. Die maximale Helligkeit wird beim Testgerät im Akkubetrieb definitiv herbabgesetzt. Da kann ich hoch und runter regeln wie ich will, die Leuchtdichte vom Netzbetrieb erreiche ich im Akkumodus nicht. Auch im BIOS gibt es leider keine entsprechende Option (bei manchen Notebooks von Lenovo/Asus kann man die max. Heilligkeit im Bios freischalten).Übrigens ist es häufig im Sinne der Hersteller die Helligkeit künstlich zu reduzieren, da dann die Messungen zur Akkulaufzeit automatisch deutlich besser ausfallen.Ein weiterer Beweggrund ist in Einzelfällen auch die Schonung des Akkus. Gerade wenn man im Mobilbetrieb zockt, wird den kleinen Energiespendern nämlich einiges abverlangt. Einer Überbelastung kann man dann entweder durch ein Herabsetzen der (Grafik-)Leistung oder reduzierte Leuchtdichte beikommen.[quote author=kikakeule link=topic=9872.msg65510#msg65510 date=1196286731]kleine Bemerkung noch: Im idle sind auch durchaus etwas über 3 stunden drinne, die Ladeelektronik schein jedoch erst ab 90% zu laden (vorher meldet sie Windows immer 90%) so dass nach mehrmaligem abstecken und längerem Netzbetrieb aufeinmal das Notebook gegen ende von 15-20 auf entsprechend 5-10 fällt, wird der akku vorher bis kurz unter 90 % entladen (merkt man dadran, dass wenn man das Notebook ransteckt die Ladeleuchte leuchtet) dann sind am ende höhere Werte drin...[/quote]Alle Akkutests laufen jeweils dreimal durch. Den besten Wert aus der jeweiligen Disziplin - obwohl diese sich meist nur wenige Minuten unterscheiden - pflege ich dann online ein. Vor Beginn jedes Tests wird der Akku in einem Zug immer von 0 auf 100% geladen. Das Notebook ist während dieses Ladevorgangs ausgeschaltet.Insgesamt dauert dieses Procedere je nach Notebook 1-3 Arbeitstage. Dafür sind Messfehler ausgeschlossen. :)Wenn Deine Werte höher sind als die im Test, würde ich das auf einen besseren Wear Level vom Akku und/oder das OS zurückführen. Unsere Tests liefen alle unter Vista Home Premium.[quote author=kikakeule link=topic=9872.msg65510#msg65510 date=1196286731]ach und noch n Fehler den ich grad finde: der Schalter links deaktiviert nur das W-LAN, für das Bluetooth gibts ne Tastenkombi(FN-F10)[/quote]Danke für den Hinweis, das ist im ersten Absatz tatsächlich noch falsch. Ich korrigiere das noch.[quote author=kikakeule link=topic=9872.msg65510#msg65510 date=1196286731]ach und auch wenn ich mich jez total unbeliebt mache: das 15,4'' Schwestergerät ist das 6625WD nicht das 6225WD :P[/quote]Natürlich, mein Fehler.^^Unbeliebt machst Du Dich hier auf gar keinen Fall. Auf berechtigte Kritik reagiere ich gerne. Nobody is perfect. Jede Art von Feedback ist sehr willkommen. :)... | |
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| #9 Re: Test Zepto Znote 6224W Notebook | kikakeule, 22:52 28.11 |
mal zwei Punkte die ich mal als 6224 besitzer erwähnen muss:a) das Gerät hat auf der unterseite keine Lüfterschlitze, die an die aktive Kühlung gekoppelt sind, das Gerät zieht die Luft durch die Tastatur (im Bereich der WASD Tasten) ein (daher auch die etwas erhöhte Lage der solchen) und pustet sie links wieder raus, demnach machen ihm weiche Untergründe deutlich weniger aus als anderen Notebooksb) Ist die aussage, dass das Display im Akkubetrieb unumkehrbar reduziert wird falsch :PIch vermute der grund für die Aussage ist der Fehler im Bios. Wird das Notebook nämlich vom Netz getrennt stellt sich (bei allen BIOS-Versionen) die dunklere Stufe ein, in den alten Versionen konnte jetzt aber einfach durch FN+F5 (helligkeit hoch) die Helligkeit wieder erhöt werden, in der neuen Version geht dies nicht direkt, hierzu muss erst die Helligkeit einmal veringert (FN+F4) und danach angehoben werden, dann geht sie jedoch auf den Maximalwert, den sie auch im Netzbetrieb erreicht (und ist subjektiv dann auch nichtmehr dunkler) Demnach lässt sichd raußen auch bei direkter SOnneneisntrahlung arbeitenkleine Bemerkung noch: Im idle sind auch durchaus etwas über 3 stunden drinne, die Ladeelektronik schein jedoch erst ab 90% zu laden (vorher meldet sie Windows immer 90%) so dass nach mehrmaligem abstecken und längerem Netzbetrieb aufeinmal das Notebook gegen ende von 15-20 auf entsprechend 5-10 fällt, wird der akku vorher bis kurz unter 90 % entladen (merkt man dadran, dass wenn man das Notebook ransteckt die Ladeleuchte leuchtet) dann sind am ende höhere Werte drin...ach und noch n Fehler den ich grad finde: der Schalter links deaktiviert nur das W-LAN, für das Bluetooth gibts ne Tastenkombi(FN-F10)ach und auch wenn ich mich jez total unbeliebt mache: das 15,4'' Schwestergerät ist das 6625WD nicht das 6225WD :P... | |
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| #8 Re: Test Zepto Znote 6224W Notebook | Kristian Kübeck, 12:52 28.11 |
Dafür ist das Notebook schon nicht schlecht. :)Einziges Problem an der Sache: Das Znote 6224W hat keinen digitalen Bildausgang. Ich habe es bei mir kurz an meinem 20-Zöller von Dell (Dell UltraSharp 2007WFP, 1680 x 1050 Pixel, S-IPS-Panel) angeschlossen und fand das Ergebnis trotzdem ganz okay. Allerdings habe ich festgestellt, dass die meisten günstigen (eigentlich aus meiner Sicht billigen^^) 22-Zöller mit TN-Panel von meinen Freunden deutlich schlechter mit analogen VGA-Signalen umgehen können als mein Dell. Da wird's dann schnell unscharf und somit ungeeignet für CAD/Bildbearbeitung.Als Alternative mit DVI und guter Grafik habe ich auf die schnelle nur dieses Asus finden können. Leider ist es deutlich teurer als das Zepto:http://geizhals.at/deutschland/a288264.html... | |
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| #7 Re: Test Zepto Znote 6224W Notebook | mrgi, 12:05 28.11 |
also dir erst mal vielen dank für die antwort ich möchte einfach nen gescheiten laptop so klein wie möglich der CAD und bildbearbeitung gewachsen ist um nicht mit nem 12 zoll display arbeiten zu müssen schließe ich das ganze an einen 22 zoll TFT an was wäre dann den eine sinnvolle ausrüstung für mich ?danke jetzt schon für eure antworten... | |
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| #6 Re: Test Zepto Znote 6224W Notebook | Kristian Kübeck, 07:59 28.11 |
[quote author=DermitdemNoNameName link=topic=9872.msg65428#msg65428 date=1196195157]die Standartspannung lässt sich durch einen kleinen EIngriff in die Registry bis zum totalen Absturz runterregeln^^Wie das geht??Schau her:[/quote]Danke für diesen Hinweis, er wird sicherlich vielen helfen. Leider bringt er nach meiner Erfahrung bei den vielen Centrino-Duo-Notebooks nichts. Genau gesagt klappte er bisher nur an drei der letzten zehn Notebooks, die ich hier hatte. Man kann dank des kleinen Eingriffs in die Registry zwar niedrigere Spannungen in RMClock einstellen, diese werden aber in den allermeisten Fällen leider entweder gar nicht übernommen oder nur bis minimal unter den Ausgangswert (kann man ganz gut mit CPU-Z gegenprüfen).@mrgiDas kommt auf Deine Ansprüche an. Dank seiner hohen Displayauflösung eignet sich das Znote 6224W sicherlich ganz gut für einfache CAD/Bildbearbeitung. Ich habe an dem Notebook auch ganz gut mit Photoshop arbeiten können. Klar ist mein PC viel schneller (hat locker 50% mehr Prozessortakt und deutlich performantere Platten), für kleinere Sachen reicht die Power aber auf jeden Fall aus.Wegen der 4 GByte RAM beachte, dass Du die mit einem 32-bittigen Betriebssystem unter Umständen nicht voll ansprechen und ausnutzen kannst.... | |
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| #5 Re: Test Zepto Znote 6224W Notebook | mrgi, 22:44 27.11 |
wie siehts aus mit CAD und bildbearbeitungsprogrammen?mit zusätzlich 4GB arbeitsspeicher sollte das doch gehen ??... | |
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| #4 Re: Test Zepto Znote 6224W Notebook | DermitdemNoNameName, 21:25 27.11 |
die Standartspannung lässt sich durch einen kleinen EIngriff in die Registry bis zum totalen Absturz runterregeln^^Wie das geht??Schau her:[HKEY_CURRENT_USERSoftwareRightMarkRMClock]"UnlockVid"=dword:00000001eintragen und RMClock neu starten.. das wars----------------------------------------------------------------------------------Für alle die RMClock mit Vista x64 verwenden möchten ist folgendes zu beachten.1.) Benutzerkontensteuerung deaktivieren.2.) Folgende Windows Updates dürfen nicht installiert sein.KB932596KB9xx9793.) Per Commandline folgendes mit Admin Rechten ausführen um die Treibersignierung dauerhaft zu deaktivieren.bcdedit -set loadoptions DDISABLE_INTEGRITY_CHECKS... | |
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| #3 Re: Test Zepto Znote 6224W Notebook | Kristian Kübeck, 19:17 26.11 |
[quote author=netraxo link=topic=9872.msg65302#msg65302 date=1196092657]Interessanter Bericht.Ich bin jedoch (positiv) überascht, dass die Verarbeitung so gut bewertet wurde.In anderen Reviews war teilweise die Rede von schief eingebauten Monitoren und Tastaturen.Leider ist die Firma noch recht unbekannnt und daher gibt es nur wenige Berichte.[/quote]Danke! :)In Bezug auf die Verarbeitung kann ich beim Znote 6224W wirklich nicht viel Negatives berichten. Wie Du auch den Bildern entnehmen kannst, ist auch bei diesem Notebook weder das Display schief, noch die Tastatur krumm. ;)Ich muss allerdings zugestehen, dass ein zweites Testgerät - ein Zepto Znote 6225WD - aus eben jenen Mängeln retour ging (Tastatur klemmte, Display flackerte). Ich glaube allerdings nicht, dass solche Fehler bei Zepto pauschal häufiger auftreten als bei anderen Herstellern.[quote author=DermitdemNoNameNamen link=topic=9872.msg65304#msg65304 date=1196093732]Nur das mit dem Bios und Lüftersteuerung ist in dem Test falsch!!!Egal was man da angibt, es ist so eingestellt, dass es keine Auswirkung hat.(Damit man es auch nicht durch falsche Einstellungen überhitzen lassen kann)[/quote]Die Prozessortemperatur ist natürlich nicht der einzige Eckpfeiler der Lüftersteuerung. Insbesondere im Fall des Znote 6224W hat der hitzige Grafikchip hierbei noch ein gehöriges Wörtchen mitzureden. Wird die GPU zu warm, springt der Lüfter natürlich an - ganz gleich ob die CPU nun schon die eingestellte Grenztemperatur (den sog. Trip Point) erreicht hat oder eben nicht.Dass die Einstellung im Bios nun aber gar nichts bringen soll, kann ich nicht bestätigen. Ich habe dort den Prozessorlüfter testweise erst bei 71 Grad Kerntemperatur anspringen lassen und schon lief er wirklich deutlich seltener an. Mit einem externen Notebookkühler dürften die Ergebnisse noch deutlicher ausfallen.Auch sollte man mit der Thermoüberwachung sehr aufpassen. Schaltet man die ab und betreibt das Notebook z.B. auf dem Bett oder einer anderen unebenen Unterlage, die die Luftschlitze an der Unterseite nahezu vollständig abdichtet, kann die CPU dadurch auf Dauer tatsächlich Schaden nehmen.Wie Du schon festgestellt hattest, wird der Prozessor unter hoher Last nämlich auch so schon recht warm. Ich habe in Dual-Prime nach kurzer Zeit rund 87 Grad Kerntemperatur über entsprechende Tools auslesen können. Führe ich selbigen Test jetzt unter extremen Umständen (also auf der Bettdecke und bei hoher Raumtemperatur) durch, kann der Prozessor durchaus die 100 Grad erreichen (das habe ich aber nicht getestet). Hat man jetzt die thermische Überwachung deaktiviert, taktet sich der Prozessor nicht mehr automatisch herunter und kann überhitzen. Zugegeben ist das ein utopisches Szenario, einfach zu behaupten die Einstellungen bringen rein gar nichts, entspricht aber grundsätzlich nicht meinen Erfahrungen. [quote author=DermitdemNoNameNamen link=topic=9872.msg65304#msg65304 date=1196093732]Und gernerell sollte man den Prozzi undervolten(weniger Spannung durch RMClock aber gleiche Leistung), da es sonst beim spielen sehr, ich betone sehr, heiß werden kann(Z.B hab ich mir an dem Lüfter bei RainowSix-Vegas fast die Finger verbrannt ::)Mit gerngerer Spannung bleibt aber alles COOOL ;) ;)[/quote]Ich setze RMClock aus eben jenen Gründen ebenfalls regelmäßig ein. Schade nur, dass die meisten Centrino-Duo-Notebooks sich auf dem kleinsten Multiplikator nicht mehr unter die Standardspannung undervolten lassen. So bringt diese Maßnahme im Gegensatz zum Turion und Pentium M nur noch bei höherer Prozessorlast Vorteile.Gruß,Kristian... | |
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| #2 Re: Test Zepto Znote 6224W Notebook | DermitdemNoNameNamen, 17:15 26.11 |
Die Verarbeitung ist wirklich sehr gut!!! Kann mich absolut nicht beschweren ;)Nur das mit dem Bios und Lüftersteuerung ist in dem Test falsch!!!Egal was man da angibt, es ist so eingestellt, dass es keine Auswirkung hat.(Damit man es auch nicht durch falsche Einstellungen überhitzen lassen kann)Jedoch entsteht durch verschiedene Biosversionen ein unterschiedliches Lüfterverhalten.Und gernerell sollte man den Prozzi undervolten(weniger Spannung durch RMClock aber gleiche Leistung), da es sonst beim spielen sehr, ich betone sehr, heiß werden kann(Z.B hab ich mir an dem Lüfter bei RainowSix-Vegas fast die Finger verbrannt ::)Mit gerngerer Spannung bleibt aber alles COOOL ;) ;)... | |
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| #1 Re: Test Zepto Znote 6224W Notebook | netraxo, 16:57 26.11 |
Interessanter Bericht.Ich bin jedoch (positiv) überascht, dass die Verarbeitung so gut bewertet wurde.In anderen Reviews war teilweise die Rede von schief eingebauten Monitoren und Tastaturen.Leider ist die Firma noch recht unbekannnt und daher gibt es nur wenige Berichte.Gruß... | |
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