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12.000 Spiele in einem Raum: X-Nutzer präsentiert private Videospielsammlung

X-Nutzer Financial Dystopia hat rund 12.000 Videospiele in einem einzigen Raum gesammelt. (Bildquelle: Financial Dystopia via X / ehemals Twitter)
X-Nutzer Financial Dystopia hat rund 12.000 Videospiele in einem einzigen Raum gesammelt. (Bildquelle: Financial Dystopia via X / ehemals Twitter)
Ein Nutzer auf X sorgt derzeit für Staunen: In einem Video präsentiert er seine private Videospielsammlung mit rund 12.000 Titeln, die vollständig in einem einzigen Raum untergebracht sind – eine der größten bekannten privaten Sammlungen weltweit.

Die Sammlung wirkt wie ein lebendiges Archiv der Videospielgeschichte. Von Klassikern der 8-Bit-Ära bis hin zu modernen Blockbustern ist nahezu alles vertreten. Darunter ikonische Reihen wie The Legend of Zelda, Final Fantasy und Grand Theft Auto. Bemerkenswert sind zudem die vielen seltenen Collector’s Editions und Importtitel, die das Video erahnen lässt. Präsentiert wird das Ganze weniger wie ein chaotisches Lager, sondern vielmehr wie eine ordentlich kuratierte Zeitreise durch die Geschichte der Videospiele.

Die Reaktionen in den X-Kommentaren fallen entsprechend vielfältig aus. Aussagen wie „Verdammt, sind das viele Spiele! So cool!“ spiegeln das Staunen und die Faszination vieler Nutzer wider. Gleichzeitig schwingt in einigen Kommentaren Ironie mit: Manche rechnen vor, dass man über 30 Jahre bräuchte, um täglich nur ein einziges Spiel anzuspielen. Andere witzeln darüber, dass das eigentliche Spiel offenbar die Sammlung selbst geworden ist.

Abseits des schieren Umfangs unterstreicht die Sammlung den historischen und kulturellen Wert von Videospielen. Sie dokumentiert anschaulich, wie sich Technik, Gameplay und Storytelling über die Jahre entwickelt haben. Weniger ein privates Hobby als vielmehr ein lebendiges Archiv, gleicht sie einem privaten Museum der interaktiven Unterhaltung. In jedem Fall sind 12.000 Spiele in einem Raum ein eindrucksvolles Statement zur Bedeutung von Videospielen als Kulturgut.

Quelle(n)

Financial Dystopia via X (ehemals Twitter)

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Autor: Marius Müller, 18.12.2025 (Update: 18.12.2025)