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Apple muss 600 Millionen US-Dollar Strafe an Samsung zahlen

Apple hat Samsung zu wenige Panels abgekauft und muss jetzt Strafe zahlen (Quelle: Apple)
Apple hat Samsung zu wenige Panels abgekauft und muss jetzt Strafe zahlen (Quelle: Apple)
Durch die sinkenden Absatzzahlen des iPhones gesellt sich bei Apple jetzt noch ein weiteres Problem zu den sinkenden Umsätzen dazu: Eine vertragliche Strafzahlung in Höhe von 600 Millionen US-Dollar an Samsung.
Cornelius Wolff,
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Viele Experten und auch Apple selber waren von den niedrigen Verkaufszahlen der neuen iPhones überrascht, was den Aktienkurs des Unternehmens eine Weile ziemlich unter Druck setzte. Jetzt gesellt sich zu den niedrigen Absatzzahlen seiner Smartphones noch ein weiteres Problem für Apple dazu, was damit direkt zusammenhängt.

So muss der Konzern jetzt über 600 Millionen US-Dollar Strafe an Samsung zahlen. Hierbei geht es allerdings nicht um Patentverletzungen oder anderen gerichtlichen Klagen, wie es sonst häufig in der Tech-Industrie der Fall ist, sondern um ein vertragliches Problem. Wie die meisten wissen dürften, ist Samsung der Zulieferer für die OLED-Panels in den iPhones. Hierbei ist es in der Industrie üblich, dass die Vertragspartner eine Mindestanzahl an Panels vereinbaren, damit es später keine üblen Überraschungen für den OLED-Hersteller gibt, wenn gute Verkaufszahlen ausbleiben. Diese Regelungen scheinen Apple jetzt zum Verhängnis zu werden, da es eben dank der schwachen Absatzzahlen nicht genug OLED-Panels von Samsung bezogen hat. Deswegen muss der Konzern jetzt 600 Millionen US-Dollar an Samsung zahlen, was den Südkoreanern durchaus gelegen kommt.

Denn auch Samsung leidet in Folge des Handelskrieges zwischen den USA und China unter den sinkenden Absatzzahlen von Geräten. Auch der Handelsstreit zwischen Japan und Südkorea, der erst kürzlich entbrannt ist, dürfte dem Konzern nicht gerade helfen, was dazu geführt hat, dass der Konzern im zweiten Quartal herbe Verluste erwartet.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1489 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff,  9.07.2019 (Update: 17.07.2019)