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China-Marken verklagen Amazon, nachdem sie vom Onlineshop verbannt wurden

Einige der von Amazon verbannten Unternehmen aus China schlagen jetzt zurück. (Bild: Amazon)
Einige der von Amazon verbannten Unternehmen aus China schlagen jetzt zurück. (Bild: Amazon)
Amazon hat über die vergangenen Monate nach eigenen Angaben mehr als 600 chinesische Marken und über 3.000 Händler-Accounts permanent von der Shopping-Plattform verbannt, nachdem diese die Richtlinien von Amazon verletzt haben. Jetzt schlagen die verbannten Unternehmen zurück.
Hannes Brecher,
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Nachdem Produkte von immer mehr Herstellern langsam aus den digitalen Ladenregalen von Amazon verschwunden sind hat der Technologiegigant kürzlich bestätigt, dass Produkte von mehr als 600 Marken aus China dauerhaft von Amazon verbannt wurden, inklusive durchaus beliebter Hersteller wie Aukey und RavPower.

Der Grund: Diese Unternehmen sollen Amazons Richtlinien verletzt haben, indem Kunden für das Bewerten von Produkten belohnt wurden, während Kunden durch Geschenke oder Rückerstattungen zum Löschen einer negativen Bewertung verleitet werden sollten. Nun haben sich die Unternehmen Sopownic, Slaouwo, Deyixun, Cstech, Recoo Direct, Angelbliss und Tudi zusammengetan, um eine Sammelklage gegen Amazon einzureichen.

Die Unternehmen bestreiten nicht, die Richtlinien von Amazon verletzt zu haben. Stattdessen geht es darum, dass Amazon bereits generierte Umsätze nicht ausbezahlt hat, und zwar in einer höhe von bis zu mehreren hunderttausend US-Dollar. Amazons Richtlinien sehen das allerdings genau so vor: Wenn ein Unternehmen die Regeln verletzt, so muss der Konzern laut dem Vertrag mit diesen Unternehmen die Umsätze nicht ausbezahlen.

Die Unternehmen aus China argumentieren dagegen, dass Amazon die Produkte über das FBA-Programm ausgeliefert hat, sodass der Shopping-Gigant wissen hätte müssen, dass Kunden für positive Reviews mit Geschenkkarten belohnt werden. Amazon kontrolliert die Einhaltung der Richtlinien der Plattformen seit einien Monaten deutlich strenger als früher, was laut dem Konzern im besten Interesse der Kunden und der Händler ist, die sich an die Regeln halten.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7359 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 30.09.2021 (Update: 30.09.2021)