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Amazon Astro: Der 1.500 US-Dollar teurer Roboter ist dumm und nutzlos, laut einem seiner Entwickler

Der Amazon Astro Roboter macht im Video einen guten Eindruck, der aber täuschen soll. (Bild: Amazon)
Der Amazon Astro Roboter macht im Video einen guten Eindruck, der aber täuschen soll. (Bild: Amazon)
Amazon hat gestern einen Roboter vorgestellt, der eine Vielzahl nützlicher Features bieten sollte. Geleakte Dokumente und ein Entwickler hinter dem Projekt deuten nun aber an, dass der Roboter weder smart noch nützlich ist, selbst seine Hauptaufgabe soll er mehr schlecht als recht ausführen.
Hannes Brecher,
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Im unten eingebetteten Video zeigt Amazon stolz, was sein neuer Roboter namens Astro alles kann, um seinen Preis von rund 1.500 US-Dollar (ca. 1.288 Euro) zu rechtfertigen. Auch wenn der Roboter während der Einführungsphase für "nur" 1.000 US-Dollar angeboten werden soll, so soll er sein Geld keinesfalls wert sein, wie Vice berichtet.

Vice beruft sich auf geleakte Dokumente sowie auf einen der Entwickler hinter dem Projekt, der Astro als "entsetzlich" beschreibt – wenn er eine Gelegenheit bekommt, sich eine Treppe hinunter zu stürzen, so soll er diese keinesfalls verpassen. Selbst die Gesichtserkennung soll alles andere als zuverlässig arbeiten, sodass der Roboter nicht zur Überwachung des Eigenheims eingesetzt werden sollte, obwohl das eine der Hauptaufgaben von Astro ist.

Für diesen hohen Preis soll Astro auch viel zu fragil sein, der Mast, an dem der Bildschirm befestigt ist, wird angeblich viel zu leicht beschädigt. Eine zweite Quelle, die ebenfalls an dem Projekt beteiligt war, äußert Bedenken zur Menge an Daten, die Astro sammelt, neben Kritik an der Navigation und der Gesichtserkennung des Roboters.

Um seine Aufgaben erfüllen zu können muss Astro nicht nur eine detaillierte Karte des Eigenheims anlegen, sondern auch Daten dazu sammeln, welchen Tätigkeiten die Bewohner nachgehen. Laut Amazon werden viele dieser Daten direkt auf dem Roboter verarbeitet und nicht auf Amazons Servern gespeichert. Amazon hat die Kritik an Astro gegenübüer The Verge zurückgewiesen und angegeben, dass der Roboter durch Tests über zehntausende Stunden mittlerweile deutlich besser funktioniert. Dennoch dürfte es empfehlenswert sein, mit dem Kauf zu warten, bis ausführlichere Tests verfügbar sind.

Quelle(n)

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7483 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 29.09.2021 (Update: 29.09.2021)