Asus hat seinen extrem leichten 14-Zoll-Laptop Zenbook A14 aktualisiert und verbaut nun den neuen Qualcomm Snapdragon X2 Elite, der einen massiven Leistungsschub gegenüber dem alten Modell bietet. Zudem ist die CPU-Leistung auch deutlich besser als bei AMD oder Intel und auch Apples M5-SoC hat lediglich bei der Single-Core-Leistung einen Vorteil. Da man selbst im Flüster-Modus noch jede Menge Leistung bekommt, profitiert man im Alltag eigentlich immer von einem lautlosen oder sehr leisen Gerät (max. ~28 dB(A)). Das ist zwar nicht ganz so gut wie beim lautlosen MacBook Air 13, aber derzeit die beste Möglichkeit, einen möglichst leises und dennoch schnelles Subnotebook mit Windows zu bekommen. Wenn man die volle Leistung benötigt wird es zwar laut, dann bekommt man aber derzeit auch eine ziemlich konkurrenzlose Leistung in einem derart leichten Subnotebook.
Das Highlight bleibt natürlich weiterhin das geringe Gewicht, was trotz dem deutlich schnelleren Prozessor bei unter 1 kg bleibt. Für einen 14-Zoll-Laptop ist das sehr wenig und das Zenbook A14 lässt sich problemlos im Handgepäck verstauen. Hier gibt es auch einen Vorteil gegenüber dem Apple MacBook Air 13, das zwar eine kleinere Stellfläche hat, dafür aber auch rund 230 Gramm schwerer ist. Zudem verbaut Asus einen OLED-Bildschirm, der zwar nur die Full-HD-Auflösung, dafür aber eine sehr gute Bildqualität bietet. Beide Konkurrenten sind ausschließlich mit 60-Hz-Panels verfügbar, was sicherlich nicht ideal ist.
Bei der Akkulaufzeit muss man allerdings keinen Kompromiss machen, denn wir ermitteln in unserem WLAN-Test bei 150 cd/m² rund 16 Stunden und selbst bei voller Helligkeit immer noch fast 11 Stunden. Auch preislich ist das Zenbook A14 attraktiv, denn mit dem schnellen Prozessor und 32 GB RAM muss man rund 1.500 Euro investieren, während das MacBook Air 13 M5 mit vergleichbarer Speicherausstattung eine UVP von 1.949 Euro hat. Alle weiteren Informationen zum neuen Zenbook A14 stehen in unserem Testbericht zur Verfügung.





