Es gibt mal wieder einen spannenden Deal für alle Android-Nutzer, die sich den Kauf eines günstigen Handys in der 200-Euro-Preisspanne vorstellen können. Mit dem Xiaomi Poco X7 bekommt man aktuell nämlich ziemlich viel Smartphone für vergleichsweise wenig Geld, besonders im Vergleich zu anderen großen Herstellern wie Samsung oder auch Apple.
Genauer gesagt müssen Sparfüchse aktuell nur 205 Euro in die große Speicherausführung des Poco X7 investieren, die mit 512GB Massenspeicher und 12GB RAM bestückt ist. Das Basismodell mit halb soviel Speicher ist im Smartphone-Deal bei Aliexpress alternativ für ebenfalls attraktive 184 Euro bestellbar. Im Preisvergleich werden ansonsten 245 beziehungsweise 215 Euro fällig.
Der Versand erfolgt in beiden Fällen aus Frankreich, wie immer sollten sich Käufer vom Kundenservice des chinesischen Verkäufers aber nicht allzu viel versprechen, was besonders bei Gewährleistungsfällen zum Problem werden könnte.
Vor dem Abschluss der Bestellung lohnt sich außerdem ein schneller Blick in unseren umfangreichen Test zum Xiaomi Poco X7. Der verbaute MediaTek Dimensity 7300 SoC bietet angemessen viel Leistung, und auch das gekrümmte AMOLED-Display mit 2712 x 1220 Pixeln und bis zu 2.500 Nits im HDR-Betrieb hat uns gefallen. Die Verarbeitung des Smartphones ist ebenfalls sehr gut, obwohl die Rückseite aus Kunststoff gefertigt ist.
Weniger erfreulich ist der fehlende microSD-Kartenslot, weshalb die hier reduzierte 512GB-Version des Poco X7 wahrscheinlich die beste Wahl für die meisten Nutzer ist. In unserem Test war die WLAN-Performance des Xiaomi-Smartphones zudem verbesserungswürdig, darüber hinaus hätten wir uns ein richtiges Always-On-Display gewünscht. Trotz dieser Nachteile bietet dieser Deal ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, das nicht nur für Xiaomi-Fans interessant sein dürfte.
Preisänderungen vorbehalten. Das Angebot war zum Veröffentlichungszeitpunkt des Artikels verfügbar, kann aber zeitlich oder mengenmäßig beschränkt sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quelle(n)
Aliexpress, Bild: Manuel Masiero (Notebookcheck)








