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DeepL: Übersetzer jetzt mit Chinesisch und Japanisch

DeepL unterstützt jetzt auch Japanisch und Chinesisch
DeepL unterstützt jetzt auch Japanisch und Chinesisch
Der deutsche Übersetzungsservice DeepL unterstützt jetzt mit Japanisch und Chinesisch zwei weitere Sprachen. Das Angebot konnte in der Vergangenheit mit einer verhältnismäßig sehr guten Übersetzungsqualität überzeugen.
Cornelius Wolff,
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Seit seinem Launch hat der Übersetzungsservice DeepL weltweit immer wieder Schlagzeilen gemacht, da dieser qualitativ der Konkurrenz von Google, Microsoft usw. deutlich überlegen ist. So kann man hier auch längere Sätze und Texte übersetzen lassen, ohne dass es zu größeren Logikfehlern kommt. Allerdings war bisher ein Nachteil des Service, dass dieser nur 9 europäische Sprachen unterstützte und der asiatische Raum somit nicht abgedeckt wurde.

Dies ändert sich jetzt, da das Unternehmen aus Köln mit Chinesisch und Japanisch zwei weitere Sprachen anbietet. Hier zeigen erste Tests, dass die Qualität weiterhin auf einem sehr hohen Niveau ist, wenn man diese mit der Performance anderer Angebote in dem Bereich vergleicht.

Das neue Angebot dürfte dem Service dabei helfen, gerade bei Unternehmen noch beliebter zu werden, bei denen sich die Mitarbeiter mit ihren chinesischen/japanischen Kollegen regelmäßig austauschen müssen. Dank einer kostenpflichtigen API kann man DeepL nämlich relativ unkompliziert in die eigene Software einbinden. Und da das Unternehmen seinen Standort in Köln hat, müssen sich die Entwickler an die europäischen und deutschen Datenschutzrechte halten, was für viele Business-Kunden nochmal ein positiver Aspekt sein dürfte.

Quelle(n)

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1383 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 19.03.2020 (Update: 19.03.2020)