Notebookcheck

DeepL: Übersetzer jetzt mit Chinesisch und Japanisch

DeepL unterstützt jetzt auch Japanisch und Chinesisch
DeepL unterstützt jetzt auch Japanisch und Chinesisch
Der deutsche Übersetzungsservice DeepL unterstützt jetzt mit Japanisch und Chinesisch zwei weitere Sprachen. Das Angebot konnte in der Vergangenheit mit einer verhältnismäßig sehr guten Übersetzungsqualität überzeugen.
Cornelius Wolff,

Seit seinem Launch hat der Übersetzungsservice DeepL weltweit immer wieder Schlagzeilen gemacht, da dieser qualitativ der Konkurrenz von Google, Microsoft usw. deutlich überlegen ist. So kann man hier auch längere Sätze und Texte übersetzen lassen, ohne dass es zu größeren Logikfehlern kommt. Allerdings war bisher ein Nachteil des Service, dass dieser nur 9 europäische Sprachen unterstützte und der asiatische Raum somit nicht abgedeckt wurde.

Dies ändert sich jetzt, da das Unternehmen aus Köln mit Chinesisch und Japanisch zwei weitere Sprachen anbietet. Hier zeigen erste Tests, dass die Qualität weiterhin auf einem sehr hohen Niveau ist, wenn man diese mit der Performance anderer Angebote in dem Bereich vergleicht.

Das neue Angebot dürfte dem Service dabei helfen, gerade bei Unternehmen noch beliebter zu werden, bei denen sich die Mitarbeiter mit ihren chinesischen/japanischen Kollegen regelmäßig austauschen müssen. Dank einer kostenpflichtigen API kann man DeepL nämlich relativ unkompliziert in die eigene Software einbinden. Und da das Unternehmen seinen Standort in Köln hat, müssen sich die Entwickler an die europäischen und deutschen Datenschutzrechte halten, was für viele Business-Kunden nochmal ein positiver Aspekt sein dürfte.

Quelle(n)

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2020-03 > DeepL: Übersetzer jetzt mit Chinesisch und Japanisch
Autor: Cornelius Wolff, 19.03.2020 (Update: 19.03.2020)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Seit ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.