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Der praktische Nutzen des Acer Swift 7 SF714-52T fällt überschaubar aus

Acer Swift 7 SF714-52T im Test: Leichtes, schlankes Subnotebook für den dicken Geldbeutel
Acer Swift 7 SF714-52T im Test: Leichtes, schlankes Subnotebook für den dicken Geldbeutel
Das schlanke, leichte Acer Swift 7 SF714-52T punktet mit einem IPS-Touchscreendisplay, 16 GB Arbeitsspeicher (Dual-Channel-Modus) und lautlosem Betrieb. Dazu gesellen sich gute Akkulaufzeiten und zwei Thunderbolt-3-Steckplätze. Für das Gesamtpaket müssen knapp 2.000 Euro hingeblättert werden.
Sascha Mölck, 🇺🇸

Das Acer Swift 7 SF714-52T bringt weniger als ein Kilogramm auf die Waage und zählt damit zu den leichtesten 14-Zöllern überhaupt. Um zudem ein möglichst dünnes Gerät fertigen zu können, verzichtet Acer auf einen Lüfter und verbaut daher eine passiv gekühlte CPU. Das Gehäuse des Swift 7 weist keinerlei Verarbeitungsmängel auf. Es hapert aber auf Seiten der Stabilität - der Preis des Leichtbaus.

Bei der passiv gekühlten CPU handelt es sich um den Core-i7-8500Y-Zweikernprozessor, dessen Rechenleistung für Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet ausreicht. Das Notebook ist somit in erster Linie als Schreib- und Surfmaschine zu verwenden. Nutzer, die viel Rechenleistung benötigen, wären beim Swift 7 falsch.

Mehr Informationen und viele Messwerte finden sich in unserem Testbericht zum Acer Swift 7 SF714-52T.

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Autor: Sascha Mölck, 10.11.2019 (Update:  7.11.2019)
Sascha Mölck
Sascha Mölck - Editor
Studium der Informatik, seit über 15 Jahren als Autor im IT-Bereich tätig.