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EU: Neues Urheberrecht mit Upload-Filtern kommt wohl doch nicht

Quelle: Wikipedia
Quelle: Wikipedia
Nachdem viele Kritiker schon die Hoffnung aufgegeben haben, scheint es nun, als könnte die Urheberrechtsreform der Europäischen Union im Trilog doch noch scheitern. So sind die Verhandlungen mit den Mitgliedsstaaten vorerst gescheitert, nachdem 11 Länder der Reform die Zustimmung verweigert haben.
Cornelius Wolff,
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Was war das doch für ein Drama um das neue Urheberrecht der Europäischen Union. Hier eine kurze Zusammenfassung: Nachdem Anfang des Jahres 2018 massiv Stimmung gegen die Urheberrechtsreform gemacht wurde, ist diese im ersten Anlauf im Europäischen Parlament gescheitert. Im zweiten Anlauf hat es die Reform dann allerdings doch noch durch das Parlament geschafft, wobei die größten Kritikpunkte noch nicht ausgeräumt wurden. An dieser Stelle sahen die Kritiker der Reform den Kampf schon für verloren an, gingen die meisten doch davon aus, dass sich Kommission, Rat und Parlament der Europäischen Union in dem Thema relativ einig sind. Allerdings scheint es als wäre diese Annahme falsch gewesen. So wurden die Verhandlungen im Trilog nun ausgesetzt, da 11 Länder die geplante Neuregelung in der aktuellen Form ablehnen. Unter diesen Ländern ist auch Deutschland.

Nun hat die EU-Ratspräsidentschaft noch bis Februar Zeit, die verschiedenen Länder hinter der Reform zu vereinen. Ansonsten wird über die Urheberrechtsreform wahrscheinlich erst nach der EU-Wahl im Mai abgestimmt. Und da bleibt es noch abzuwarten, wer dann die Mehrheit im Parlament halten wird.

Die Kritik an der neuen Urheberrechtsreform konzentrierte sich hauptsächlich auf den Artikel 11, der häufig als Linksteuer bezeichnet wird, und Artikel 13, welcher nach Ansicht der Kritiker zum großflächigen Einsatz von Upload-Filtern geführt hätte. Näheres zu den beiden Artikeln und zu der Reform als solche, finden sie hier.

Quelle(n)

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1494 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 21.01.2019 (Update: 21.01.2019)