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Echo Studio: Amazon kündigt High-end-Lautsprecher für 199 US-Dollar an

Der Echo Studio soll 199 US-Dollar kosten (Bild: TheVerge/Vjeran Pavic)
Der Echo Studio soll 199 US-Dollar kosten (Bild: TheVerge/Vjeran Pavic)
Amazon hat heute mit dem Echo Studio seinen ersten Profi-Lautsprecher angekündigt. Dieser ist mit 199 US-Dollar relativ günstig und könnte der etablierten Konkurrenz von Sonos und Apple daher gefährlich werden.
Cornelius Wolff,

Amazon hat heute auf seinem Hardware-Event unter Anderem auch seinen neuen Echo Studio-Lautsprecher vorgestellt. Wie der Name bereits suggeriert handelt es sich hierbei um den ersten Profi-Lautsprecher des Herstellers. Dabei unterstützt der Smart Speaker auch 3D Audio via Dolby Atmos, während das Gerät den Sound automatisch an den Raum anpasst. Amazon arbeitet indes mit großen Labels wie Sony, Warner und Universal zusammen, um möglichst viele Songs für den Lautsprecher bereitzustellen, die 3D-Sound auch unterstützen.

Preislich kommt der Echo Studio gerade einmal für 199 US-Dollar. Im Gegensatz zur Konkurrenz von Apple und Sonos ist der Smart Speaker hiermit wesentlich günstiger und könnte sich zu einer ernsthaften Konkurrenz entwickeln, solange er im Bezug auf den Sound auch wirklich abliefern kann. Wie alle Echo-Produkte verfügt auch der Echo Studio natürlich über Amazon Alexa. Allerdings sieht es danach aus, als würde der Sprachassistent hierbei über die selben Features verfügen, wie auch die günstigeren Geräte. Ein konkretes Startdatum für die USA bzw. Europa ist noch nicht bekannt.

Quelle(n)

Amazon

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Autor: Cornelius Wolff, 25.09.2019 (Update: 25.09.2019)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Seit ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.