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Extraction mal anders – darum steht dieses Spiel auf Platz 1 der Steam-Charts

Nach rund 3 Jahren im Early Access ist die 1.0-Version von Quasimorph am 31. Juli auf Steam erschienen.
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Nach rund 3 Jahren im Early Access ist die 1.0-Version von Quasimorph am 31. Juli auf Steam erschienen.
Quasimorph kombiniert den Nervenkitzel eines Extraction-Shooters mit Top-Down-Perspektive, rundenbasierten Kämpfen und einer speziellen Zeitdruck-Mechanik. Damit belegt das Spiel aktuell Platz 1 der Steam-Charts unter „Beliebte Neuerscheinungen“.

Extraction-Spiele müssen nicht zwangsläufig aus der Ego-Perspektive gespielt werden. Das beweist derzeit Quasimorph, das zum Zeitpunkt der Recherche Platz 1 der „Beliebte Neuerscheinungen“-Charts von Steam belegt. Der Titel des russischen Indie-Studios Magnum Scriptum hat am 31. Juli nach fast drei Jahren den Early Access verlassen und ist nun in der Version 1.0 erhältlich.

Übergeordnet übernehmen Spieler hier die Leitung eines privaten Militärunternehmens im Weltraum. Dabei nimmt man zwielichtige Aufträge mächtiger Konzerne an und schickt geklonte Söldner in Raumstationen, Forschungslabore oder Schiffswracks. Innerhalb der Missionen steuert man einen einzelnen Söldner. Das Ziel: kämpfen, plündern und möglichst rechtzeitig den Rückweg antreten. Obwohl es auf den ersten Blick nicht danach aussieht, ist Quasimorph ein waschechtes Extraction-Spiel. Das heißt: Wer lebend entkommt, darf seine gesammelte Beute behalten – wer stirbt, verliert alles. Erfolgreiche Missionen bringen neue Waffen, Rüstungen und Ressourcen, mit denen sich weitere Söldner rekrutieren und verbessern lassen.

Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Quasimorph.
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Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Quasimorph.
Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Quasimorph.
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Im Bild: Ein Gameplay-Screenshot aus Quasimorph.

Darum kommt Quasimorph derzeit so gut an

Für den Erfolg dürften mehrere Faktoren zusammenspielen. Quasimorph bietet den Nervenkitzel eines Extraction-Shooters. Anders als in Genre-Größen wie Escape From Tarkov spielt man jedoch nicht aus der Ego-Perspektive, sondern aus einer Roguelike-typischen, isometrischen Top-Down-Perspektive – und Kämpfe laufen rundenbasiert ab. Eine besondere Mechanik ist die namensgebende Quasimorphose: Je länger ein Einsatz dauert, desto stärker dringen dämonische Wesen in die Realität ein. Dadurch entsteht trotz rundenbasierter Kämpfe ein gewisser Zeitdruck. Wer zu lange nach Beute sucht, riskiert den gesamten Einsatz. Das bringt frischen Wind ins Extraction-Genre, was Spielern gut zu gefallen scheint.

Auf Steam hat Quasimorph über 6.400 Bewertungen mit einem ordentlichen Durchschnitt von 83 Prozent. Ein Großteil davon wurde jedoch während des Early Access vergeben. Laut Spielern bietet das Extraction-Roguelike ein tiefgehendes taktisches Kampfsystem, das sich sehr befriedigend anfühlen soll. Auch die Loot-Spirale wird als motivierend beschrieben. Kritik gibt es vor allem für den hohen Schwierigkeitsgrad mit steiler Lernkurve. Wer selbst einen Blick ins Spiel werfen möchte, bekommt Quasimorph bis zum 14. August mit einem Launch-Rabatt in Höhe von 33 Prozent für 16,74 statt 24,99 Euro. Dank „Verifiziert“-Status auf dem Steam Deck (derzeit 580 Euro auf Amazon) dürfte der Titel auch für unterwegs einen Blick wert sein.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-08 > Extraction mal anders – darum steht dieses Spiel auf Platz 1 der Steam-Charts
Autor: Marius Müller,  1.08.2026 (Update:  1.08.2026)