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Facebook: Bildanalyse-Tools gratis für alle Entwickler

Drei Bibliotheken von Facebook sollen Entwicklern helfen, Bilder zu analysieren. (Foto: Facebook)
Drei Bibliotheken von Facebook sollen Entwicklern helfen, Bilder zu analysieren. (Foto: Facebook)
Facebook veröffentlicht einige Open-Source-Tools, mit denen Entwickler einfach Bilder durch einen Algorithmus analysieren lassen können.
Florian Wimmer,
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Alle reden von Augmented oder auch Merged Reality, aber um die virtuelle Welt mit der echten Welt zu verknüpfen müssen die Systeme erstmal lernen und verstehen, wie die Welt um sie herum aussieht. Dabei helfen Algorithmen, die Bilder und Bildteile analysieren und kategorisieren können.

Facebook hat nun drei nützliche Tools für Entwickler als Open-Source veröffentlicht:

DeepMask nutzt tiefe künstliche neuronale Netze, um ein Bild in Segmente zu unterteilen und optimalerweise einzelne Objekte mit einer Maske zu umreißen. Diese Masken sind aber noch recht ungenau.

SharpMask versucht die Masken im nächsten Schritt genauer zu machen.

Im letzten Schritt kommt MultiPathNet, das ebenfalls durch künstliche neuronale Netze versucht, die Objekte zu klassifizieren und zu bestimmen. Dafür werden die Objekte im Kontext des gesamten Bildes betrachtet und auf verschiedenen Ebenen untersucht. Facebook gibt zu, dass die Technik noch nicht ganz perfekt ist, aber dafür, dass sie erst ein paar Jahre alt ist, liefert sie durchaus beeindruckende Ergebnisse.

Welche Anwendungsmöglichkeiten sich daraus ergeben, darauf geht der Blogeintrag ein, in dem Facebook die Technologie vorstellt: So könnten auf Facebook selbst in Zukunft Fotos eine automatische Beschreibung für sehbehinderte Menschen erhalten, beispielsweise "Dieses Foto enthält Meer, Strand, Palmen und drei lächelnde Menschen". Weitere beispielhafte Augmented-Reality-Anwendungen zeigen unter anderem eine Kalorienanalyse von Essen, die Analyse der Vitalzeichen von Menschen in einem Foto oder Objekte in der Wohnung eines Freundes, die man sofort online suchen und kaufen kann, wenn sie einem gefallen.

Quelle(n)

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Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile - 850 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2009
Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, schrieb ich leidenschaftlich gerne über Gaming-Notebooks. Nachdem ich zwischenzeitlich beim Aufbau des Vergleichsportals Notebookinfo behilflich war und Social-Media-Konzepte für große Unternehmen wie BMW und Adidas entwickelte, kehrte ich 2012 zu Notebookcheck zurück. Nun kümmere ich mich um die Themen Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien und bin seit 2018 zusammen mit meinem Kollegen Daniel als Managing Editor für alle Tests zu Mobile Devices verantwortlich.
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Autor: Florian Wimmer, 27.08.2016 (Update: 27.08.2016)