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Facebook bestätigt: Die smarte Brille kommt noch in diesem Jahr

Facebook bestätigt: Die smarte Brille kommt noch in diesem Jahr (Symbolbild, Google)
Facebook bestätigt: Die smarte Brille kommt noch in diesem Jahr (Symbolbild, Google)
Facebook hat bestätigt, dass das Unternehmen noch in diesem Jahr eine smarte Brille auf den Markt bringen wird. Welche Funktionen im Detail diese mitbringt, ist allerdings aktuell noch unklar.
Silvio Werner,
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Facebooks Interesse am Thema Augmented Reality und Virtual Reality ist spätestens seit der Akquise von Oculus und der zunehmenden Integration des Oculus-Okösystem auf Facebook mehr als deutlich geworden. Darüberhinaus gibt es seit einiger Zeit Berichte, dass das Unternehmen eine eigene, smarte Brille veröffentlichen will.

Nun berichtet Bloomberg, dass Facebook noch in diesem Jahr eine smarten Brille veröffentlichen will. Konkret beruft sich Bloomberg auf Andrew Bosworth, seines Zeichens Chef der Hardware-Sparte von Facebook. Die Brille soll in Zusammenarbeit mit Ray-Ban und der Ray-Ban-Mutter Luxottica Group SpA entstehen.

Dabei schränkt Bosworth aber gleich ein: Das Produkt wird aus gutem Grund als smarte Brille bezeichnet, da das Modell es etwa nicht erlaubt, digitale Objekte über reale Dinge zu legen. Daher bezeichne man es nicht als Augmented Reality. Bosworth gibt zudem an, dass man zwar aufgeregt sei, gleichzeitig aber keine zu hohen Erwartungen schüren will.

Facebook hat bereits 2017 eine eigene AR-Kamera angekündigt. Bloomberg berichtet dabei unter Berufung auf informierte Kreise, dass bei Facebook mehr als 6.000 Mitarbeiter mit den Themen Augmented Reality, Virtuelle Reality und entsprechender Hardware beschäftigt sind. Selbst an WhatsApp und Instagram sollen weniger Personen arbeiten, was den Stellenwert des Themas innerhalb Facebooks verdeutlicht.

Welchen Ansatz Facebook genau mit der smarten Brille verfolgt ist unklar, wobei sich das Produkt offenbar eher an Privatpersonen richtet. Die AR-Brille Google Glass konnte sich nicht in der Breite durchsetzen, ist aber nach wie vor erhältlich. Dabei bedient Google (aktuell) lediglich professionelle Anwender und ruft Preise von rund 1.000 Dollar auf.

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3823 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner,  7.01.2021 (Update:  7.01.2021)