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Persönliche Daten von über 500 Millionen Facebook-Nutzern wurden im Netz geteilt

Die Daten von Facebook-Nutzern wurden kompromittiert – schon wieder. (Bild: Brett Jordan)
Die Daten von Facebook-Nutzern wurden kompromittiert – schon wieder. (Bild: Brett Jordan)
Hacker haben die Daten von 533 Millionen Facebook-Accounts gestohlen und diese frei zugänglich im Web veröffentlicht, einschließlich Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Standortdaten und dem vollen Namen der Nutzer. Experten befürchten, dass diese Informationen künftig von Betrügern genutzt werden könnten, die sich als jemand anders ausgeben möchten.
Hannes Brecher,
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Einem Bericht von Business Insider zufolge hat ein Mitglied eines Hacker-Forums am Samstag, dem 3. April, persönliche Daten von über 500 Millionen Facebook-Nutzern geteilt, die komplett kostenlos zugänglich waren. Betroffen sind insgesamt 533 Millionen Accounts von Nutzern aus 106 verschiedenen Ländern. In vielen Fällen enthielt die Datenbank neben der Facebook ID auch den vollen Namen, Standortdaten, das Geburtsdatum, die Account-Biografie, die Telefonnummer und sogar die E-Mail-Adresse des Nutzers.

Business Insider konnte verifizieren, dass die Daten tatsächlich echt sind. Einem Statement von Facebook zufolge wurden die Daten über eine Sicherheitslücke gestohlen, die im Jahr 2019 geschlossen wurde, die Daten sind also deutlich älter als ein Jahr. Alon Gal, der CEO von Hudson Rock, befürchtet, dass diese Daten entweder dazu genutzt werden, Nutzer dazu zu bewegen, Login-Informationen für unterschiedliche Accounts preiszugeben, oder aber um vorübergehend die Identität eines Facebook-Nutzers anzunehmen, um andere Nutzer zu betrügen.

Dem Sicherheitsexperten zufolge handelt es sich dabei um dieselbe Datenbank, die seit Januar über einen Telegram-Bot zugänglich war, damals wurden die Daten aber noch verkauft. Da diese nun frei zugänglich sind stehen die persönlichen Informationen von über 533 Millionen Facebook-Accounts nun jedem zur Verfügung. Das schiere Ausmaß des Hacks lässt selbst den Cambridge Analytica-Skandal alt aussehen, denn dabei wurden "nur" die Daten von 87 Millionen Accounts gesammelt.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 6616 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher,  5.04.2021 (Update:  5.04.2021)