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Google: Magic Leap noch weit vor Fertigstellung

So stellen sich die Entwickler die spätere Nutzung der Magic Leap vor
So stellen sich die Entwickler die spätere Nutzung der Magic Leap vor
Nach einem durchaus beeindruckenden Werbevideo zur von Google finanzierten AR-Brille Magic Leap wurde nun die ernüchternde Meldung veröffentlicht, dem zufolge die Brille noch lange nicht marktreif sein soll.
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Bisher war wenig bekannt über die Firma namens Magic Leap, welche im Jahr 2010 von Rony Abovitz gegründet wurde. Dies liegt daran, dass sich die Firma auch alle Mühe gegeben hat, sich nicht ins Rampenlicht der Öffentlichkeit zu stellen, sondern unauffällig an seinem Produkt zu arbeiten. Es war bisher nur bekannt, dass sie an einer neuen AR-Brille arbeitet, welche auf die neuartige Displaytechnologie setzt und dass Google offenbar einen erheblichen Anteil an den 1,4 Milliarden Dollar hatte, die in die Firma investiert wurden. Andere Investoren sind unter anderem der chinesische Internetgigant Alibaba sowie dem amerikanischen Chiphersteller Qualcomm. Nun wurde allerdings ein Bericht auf einem amerikanischem Techblog veröffentlicht, dem zufolge die Magic Leap noch weit entfernt vor der Fertigstellung ist. Der Bericht deckte zudem auch auf, dass es sich bei dem Werbevideo, welches vor kurzem veröffentlicht wurde, um das Produkt einer Kooperation mit einem Filmstudio handelt und die tatsächliche Nutzbarkeit noch lange nicht so weit ist.

Magic Leap wurde bisher als größten Konkurrenten zur AR-Brille Holo-Lens aus dem Hause Microsoft gehandelt. So wollte das Start-up auf ein Fiber-Scanning-Display setzen, welche es der Brille möglich gemacht hätte, deutlich leistungsstärker als die Konkurrenz von Microsoft zu sein. Allerdings scheint es grade mit dieser bahnbrechenden Technologie Schwierigkeiten zu geben, so dass das Start-up bei seinen ersten Modellen noch auf eine Displaytechnologie setzt, welche der von Microsoft ähnlich sein wird.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1469 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 12.12.2016 (Update: 12.12.2016)