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Google: Vorstellung der Plattform "Android Things" fürs Internet der Dinge

Google hat offiziell eine neue Plattform, die auf den Namen Android Things hört, gestartet die das Thema IoT (Internet of Things) weiter vorantreiben soll. Diese soll die Kommunikation zwischen verschieden Geräten vereinfachen und für die Entwickler einfacher implementierbar sein.

Google hat mit "Android Thing" seine neue Plattform für das sogenannte Internet of Things vorgestellt. Mit der neuen Plattform soll es den Entwicklern einfacher gemacht werden, Updates auszuliefern, sowie Sprachbefehle zu implementieren. Um das zu erreichen hat Google das IoT-Betriebssystem Brillo mit Tools wie Android Studio, Android SDK usw. gekreuzt. Die daraus entstandene Things-SDK ermöglicht den verschiedenen Geräten ein Kommunikation untereinander, sowie mit diversen Google-Diensten. Es wird auch viele Entwickler freuen zu hören, dass man sich kaum bei der API umstellen muss. So wird auch die Entwicklungsumgebung Android-Studio von Google bevorzugt.

Mit der Vorstellung der neuen Plattform geht Google den Weg vieler anderer Firmen, unter anderem Microsoft, die im Internet der Dinge die Zukunft sehen. Dabei geht man davon aus, dass in Zukunft der klassische PC immer mehr von intelligenten Gegenständen ergänzt wird. Kritiker setzen dem allerdings entgegen, dass das Internet der Dinge unsere Privatsphäre weiter einschränken würde, da dann Firmen wie Google nahezu alles über einen wüssten.

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Autor: Cornelius Wolff, 14.12.2016 (Update: 14.12.2016)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.