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Instax Mini Evo: Fujifilm präsentiert eine digitale Sofortbild-Kamera

Die Fujifilm Instax Mini Evo kann Fotos auf Wunsch digital speichern oder ausdrucken. (Bild: Fujifilm)
Die Fujifilm Instax Mini Evo kann Fotos auf Wunsch digital speichern oder ausdrucken. (Bild: Fujifilm)
Fujifilm hat eine neue Hybrid-Kamera vorgestellt, die aussieht wie eine hochwertige Filmkamera, die Instax Mini Evo nimmt Fotos aber digital auf, mit nur einem Knopfdruck können die Bilder anschließend ausgedruckt werden, wie man das von Sofortbild-Kameras gewohnt ist.
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Fujifilm hat mit der Instax Mini Evo eine interessante Kamera vorgestellt, die über einen integrierten Sofortbild-Drucker verfügt, sodass Bilder mit einem Filter versehen und anschließend sofort ausgedruckt werden können. Das Design wurde dabei eindeutig von analogen Kameras inspiriert – das silberne Gehäuse mit schwarzem Lederbezug erinnert stark an klassische Spiegelreflex- und Messsucher-Kameras.

Die Kamera erlaubt keine manuelle Einstellung von Blende, Lichtempfindlichkeit oder Verschlusszeit, stattdessen dienen die Bedienräder an der Oberseite der Kamera und um das Objektiv dazu, Film- und Objektiv-Effekte als Filter hinzu zu schalten, während der kleine Hebel das aktuelle Foto ausdruckt. Die Kamera kann sich über Bluetooth mit einem Smartphone verbinden, sodass sie ferngesteuert werden kann. 

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Durch die zugehörige App lassen sich auch Fotos vom Smartphone ausdrucken, während gedruckte Fotos auf das Smartphone übertragen werden können. Die Kamera-Hardware erinnert an eine sehr alte Kompaktkamera, denn Fujifilm verbaut einen 4,9 Megapixel CMOS-Sensor im 1/5 Zoll Format, der nur eine Lichtempfindlichkeit bis ISO 1.600 unterstützt. Dazu gibts ein 28 mm f/2.0 Objektiv und einen Verschluss, der Verschlusszeiten von 1/4 bis 1/8.000 Sekunde unterstützt. Rund 45 Fotos können auf dem internen Speicher abgelegt werden, durch einen microSD-Kartenleser kann der Speicher erweitert werden. 

Preise und Verfügbarkeit

Die Fujifilm Instax Mini Evo kommt in Japan im Dezember für umgerechnet rund 180 Euro auf den Markt, der internationale Launch ist für Anfang nächsten Jahres geplant.

Quelle(n)

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7418 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 17.11.2021 (Update: 17.11.2021)