Das neueste Dell XPS 14 ist als schlankes und leichtes Windows-Notebook aus nahezu jeder Perspektive ein Erfolg. Doch der eigentliche Star ist der verbaute Intel Panther Lake Core Ultra X7 358H. Der Prozessor überzeugt mit starker GPU-Leistung und einer hervorragenden Energieeffizienz, mit der das Dell XPS 14 eine beeindruckende Akkulaufzeit erreicht.
Nachdem Dell 2024 wegen des umstrittenen XPS-Redesigns viel Kritik von Fans einstecken musste und 2025 mit der kompletten Umbenennung in „Dell Premium“ ebenfalls für Unmut sorgte, scheint der Hersteller nun wieder in die Spur gefunden zu haben. Das neue Dell XPS 14 für 2026 stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Dell 14 Premium (2025) und dem XPS 14 aus dem Jahr 2024 dar. Zwar bringt das 2026er-Modell zahlreiche Upgrades mit, doch den größten Unterschied macht die verbaute Intel-Panther-Lake-APU.
In unserem ausführlichen Test des Dell XPS 14 (2026) mit dem Core Ultra X7 358H erhielt das Notebook eine Bewertung von 87 Prozent – deutlich mehr als die 83 Prozent, die wir im vergangenen Jahr an das Dell 14 Premium vergeben haben. Einer der wichtigsten Faktoren für diese bessere Bewertung ist die Akkulaufzeit. Im WLAN-Test bei 150 Nits im „Balanced“-Profil hielt das Dell XPS 14 (2026) starke 16 Stunden und 45 Minuten durch.
Kurz gesagt: Die Intel Core Ultra X7 358H Panther-Lake-APU beschert dem Dell XPS 14 (2026) mit ihrer außergewöhnlichen Energieeffizienz eine um 55 Prozent längere Akkulaufzeit gegenüber dem Dell 14 Premium. Im Vergleich zum XPS 14 (2024) mit Intel Meteor Lake beträgt der Vorsprung sogar beeindruckende 216 Prozent.
Wie schon bei anderen Notebooks mit Intel Panther Lake zeigt auch das neue Dell XPS 14 (2026), dass Intel mit der Core-Ultra-300-Serie offenbar einen Volltreffer gelandet hat – zumindest in Bezug auf GPU-Leistung und Energieeffizienz. Bleibt zu hoffen, dass sich die Leaks zu möglicherweise hohen Preisen nicht bewahrheiten.
Autor des Originals:Fawad Murtaza - Senior Tech Writer - 1507 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2021
Ich bin ein Technikfreak. Als Tech-Junkie geht meine Beziehung zur Technologie bis in meine Kindheit zurück. Als ich meinen ersten Intel Pentium 4 PC bekam, war das zugleich der Beginn meiner journalistischen Tätigkeit, die mich schließlich zu Notebookcheck brachte. Ich schreibe ich seit 2018 für verschiedene Tech-Medien. Von kleinen No-Name-Projekten bis hin zu Branchenführern habe ich bereits mit einer Reihe von Tech-Publikationen zusammengearbeitet.
Übersetzer:Marius Müller - Tech Writer - 3402 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2024
Als Kind der 90er war mein Gameboy mein ständiger Begleiter. Nach der Schule wurde die PlayStation angeworfen. Als ich schließlich meinen ersten PC bekam, war es vollends um mich geschehen. Meine Leidenschaft fürs Gaming ist seitdem nie wieder abgeflacht. Für Notebookcheck zu schreiben bedeutet für mich, über Themen zu berichten, die mir wirklich am Herzen liegen – neben Gaming auch gerne über E-Mobilität, Fotovoltaik oder innovative Gadgets. Wenn ich gerade nicht am Rechner sitze, schiebe ich wahrscheinlich Wasserrettungsdienst an der Ostseeküste oder versuche, den Schattenseiten meines Geek-Lebens – nämlich dem langen Sitzen – in der lokalen Schwimmhalle entgegenzuwirken.