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Jumper EZbook X3 im Test: Uralt-Chip im Wackel-Gehäuse

Billigers geht es nicht: Jumper EZbook X3 kostet gerade mal 238 Euro, Full HD IPS und Windows Lizenz inklusive. Doch Euphorie ist Fehl am Platz: Das 2016er SoC ist unterirdisch langsam, die wackelige Base-Unit spottet jeder Wertigkeit.
Sebastian Jentsch 👁, 🇺🇸

Ganz unten im Low-Cost Bereich positioniert sich das Jumper EZBook X3. Derzeit kostet es 238 Euro bei Amazon. Mit dabei ist ein entspiegelter IPS Full HD Bildschirm. Einen M.2 2280 Slot zum Aufrüsten gibt es obendrein. 

Leider bewegt sich die Rechen- und Systemleistung ganz unten auf der Skala. Schon der Aufruf der YouTube Startseite kostet wenigstens zehn Sekunden. 

Was uns aber wirklich stört, das ist die schlechte, weil instabile Konstruktion der Base. Darunter leiden auch die Eingabegeräte massiv. Wir raten vom Kauf ab. 

Alle Informationen im Test Jumper EZbook X3

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Autor: Sebastian Jentsch,  9.04.2020 (Update:  6.04.2020)
Sebastian Jentsch
Sebastian Jentsch - Managing Editor Consumer Notebooks
Computer haben mich schon zeitig interessiert. Mit 14 habe ich die ersten PCs für die Verwandtschaft zusammengesteckt, mit der 90er Jahre waren das 80286er bis 486er bis zum Pentium 1. Was lag da naeher als Produkt-Tester zu werden? Seit 2007 verfolge ich die Welt der Windows-Laptops und Convertibles. Heute will ich auch bei Staubsauger-Robotern, Brotbackautomaten oder Bewässerungscomputern die Spreu vom Weizen trennen, weshalb ich als freier Redakteur auch fuer andere Test-Websites unterwegs bin.