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Lenovo Tab P11 Pro: Die Testergebnisse im Überblick

Lenovo bewirbt das Tab P11 Pro auch als Produktivstation. Tastatur und Stift kosten allerdings extra.
Lenovo bewirbt das Tab P11 Pro auch als Produktivstation. Tastatur und Stift kosten allerdings extra.
Mit seiner 11,5-Zoll-Bilddiagonale gehört das Lenovo Tab P11 Pro zu den größten Android-Tablets und will als Allrounder jedes Anwendungsszenario von Multimedia bis Homeoffice optimal bedienen. Wie der Test zeigt, müssen User aber trotzdem einige Kompromisse in Kauf nehmen.
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Rund 600 Euro verlangt Lenovo offiziell für die kleinste Variante seines 11,5 Zoll großen Allround-Tablets Tab P11 Pro, das mit seinem Aluminiumchassis, 4 Dolby-Atmos-Lautsprechern und einem Dolby-Vision-kompatiblen OLED-Panel Konkurrenten wie das Apple iPad Pro 11 (2020) oder das Samsung Galaxy Tab S7 ins Visier nimmt.

Für 600 Euro bekommt man das Lenovo Tab P11 Pro mit 6 GB RAM, 128 GB Speicher und einem WiFi-5-Modul. Alternativ gibt es den 11,5-Zöller mit einem zusätzlichen LTE-Modul und kostet dann zum Testzeitpunkt 649 Euro im Lenovo-Webshop.

Mit Tastatur und Stift ab rund 700 Euro

Spannend sind besonders zwei weitere Pakete, denn die WiFi- und die LTE-Version gibt es auch jeweils im Bundle mit der sonst optionalen Tastatur und dem ebenfalls aufpreispflichtigen Lenovo-Eingabestift Precision Pen 2. Dann sind 699 Euro beziehungsweise 749 Euro fällig.

Angesichts des ambitionierten Kaufpreises darf  man also einiges erwarten. Das Lenovo Tab P11 Pro erfüllt die Erwartungen allerdings nur teilweise. So gibt es zum Beispiel nur Android 10 statt 11, keine 5G-Option und kein IP-Rating – Features, die bei Tablets in dieser Preisregion ruhig mit enthalten sein dürften.

Keine Probleme bei Multimedia, Spielen & Netflix

Geht es um Multimedia, YouTube und Netflix, kann man aber definitiv grünes Licht geben. Das 2.560 x 1.600 Pixel auflösende OLED-Display stellt Inhalte in brillanten Farben dar und auch die von den Dolby-Lautsprechner gelieferte Klangkulisse passt, wenngleich es ihnen etwas an Bass mangelt.

Auch Spiele bringt Lenovos Tablet reibungslos zum Laufen, hat allerdings nicht allzu viele Leistungsreserven für kommende Games parat, weil es lediglich auf das Mittelklasse-SoC Snapdragon 730 setzt.

Insgesamt macht sich das Tab P11 Pro das Leben selbst schwer, denn alles rund um Multimedia & Co. bekommen auch Tablets wie etwa der hauseigene Konkurrent Tab P11 hin, die aber günstiger sind – das Tab P11 bekommt man schon für unter 300 Euro.

Bei angesteckter Tastatur: spezieller Desktop-Modus

Damit bleibt dem Lenovo Tab P11 Pro allerdings noch eine Trumpfkarte: Über die optionale Docking-Tastatur und einen Eingabestift kann man das Tablet zum Notebook-Ersatz verwandeln. Passend dazu gibt es den so genannten Funktionsmodus, eine spezielle Desktop-Ansicht, die man erst zu Gesicht bekommt, wenn die Tastatur ansteckt ist. Dann starten Apps in Fenstern und lassen sich beliebig verschieben und in der Größe ändern. Auch eine Art Taskleiste, an der man häufig verwendete Apps anheften kann, ist dann mit von der Partie.

Den vollständigen Test zum Lenovo Tab P11 Pro lesen Sie hier.

Im so genannten Funktionsmodus überlagert Lenovos 11,5-Zoll-Tablet das Android-UI mit einer Desktop-artigen Oberfläche. Dann laufen die Apps in Fenstern und lassen sich beliebig verschieben sowie in der Größe ändern.
Im so genannten Funktionsmodus überlagert Lenovos 11,5-Zoll-Tablet das Android-UI mit einer Desktop-artigen Oberfläche. Dann laufen die Apps in Fenstern und lassen sich beliebig verschieben sowie in der Größe ändern.
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Manuel Masiero
Manuel Masiero - Senior Tech Writer - 157 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2012
Mit dem C64 startete meine Faszination für Computer. Auf Herz und Nieren geprüft wird seitdem alles, was mir an Hardware unter die Finger kommt. Vom C64 über den Amiga 500 und den ersten PC mit 8088-CPU wurde die Liste der Projekte schließlich lang und länger. Seit mehr als 20 Jahren mache ich mein Hobby auch zum Beruf und bin bei Notebookcheck seit 2012 im Bereich Mobile aktiv. Davor war ich als Hardware-Redakteur unter anderem für IDG Media (tecChannel.de) und VNU Business Publications (PC Professionell) tätig.
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Autor: Manuel Masiero, 21.04.2021 (Update: 19.04.2021)