Der Cubi NUC AI+ 3MG ist Anfang des Jahres auf der CES 2026 vorgestellt worden und bringt gegenüber dem älteren Cubi NUC AI+ 2MG deutliche Neuerungen, wie in unserem englischsprachigen Test beschrieben. Ein Upgrade dürfte gerade angesichts der hohen Investitionen in KI besonders wichtig sein, der Arbeitsspeicher. Anders als die meisten ähnlich kompakten Mini-PCs unterstützt das neue MSI-Modell zwei SODIMM-Steckplätze für bis zu 128GB austauschbaren Arbeitsspeicher.
128GB RAM sind bei ausgewachsenen Desktop-Towern nichts Besonderes, bei Mini-PCs aber selten. Dort sind verlöteter Arbeitsspeicher oder deutlich niedrigere Maximalkapazitäten üblich. Der ältere Cubi NUC AI+ 2MG ist beispielsweise auf 32GB verlöteten RAM beschränkt, während der größere Beelink GTI15 Ultra über zwei 48GB DDR5-SODIMM-Module auf nur 96GB kommt. Mit maximal 128GB könnte sich der NUC AI+ 3MG daher besser für speicherintensive Anwendungen, virtuelle Umgebungen, LLMs und ähnliche Einsatzbereiche eignen.
Neben der hohen Speicherkapazität bietet der Cubi NUC AI+ 3MG eine deutlich schnellere und effizientere Panther-Lake-CPU als die Lunar-Lake-Optionen des Cubi NUC AI+ 2MG, fällt dabei aber leichter und kompakter aus. Das neue MSI-Modell ist auch als Barebone-Variante erhältlich, was es für Unternehmen günstiger machen kann, die bereits mehrere SSDs und RAM-Module besitzen und diese weiterverwenden möchten.
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MSI Cubi NUC AI+ 3MG (Cubi Serie)
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Autor des Originals: Allen Ngo - Lead Editor U.S.
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Nach meinem Abschluss in Umwelthydrodynamik an der Universität von Kalifornien studierte ich Reaktorphysik und erhielt vom US NRC die Lizenz zum Betrieb von Kernreaktoren. Man gewinnt ein erstaunliches Maß an Wertschätzung für alltägliche Unterhaltungselektronik, nachdem man mit modernen Reaktorsystemen gearbeitet hat, die erstaunlicherweise noch immer von Computern aus den 80er Jahren betrieben werden. Wenn ich nicht gerade die US-Seite von Notebookcheck betreue, verfolge ich gerne die eSports-Szene und die neuesten Nachrichten aus dem Gaming-Bereich.
Übersetzer: Enrico Frahn - Senior Tech Writer
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Der Technik-Virus hat mich schon in jungen Jahren befallen, als ich zu Pentium II Zeiten meine ersten Schritte im PC-Bereich wagte. Seither gehören für mich das Modden, Übertakten und die akribische Pflege meiner Hardware einfach dazu. Während meiner Studienzeit entwickelte ich zudem ein spezielles Interesse an mobilen Technologien, die den stressigen Studienalltag erheblich erleichtern können. Nachdem ich bei einer Tätigkeit im Marketing meine Liebe für das Kreieren von Webinhalten gefunden habe, begebe ich mich nun als Redakteur bei Notebookcheck auf die Suche nach den spannendsten Themen aus der faszinierenden Welt der Technik. Außerhalb des Büros hege ich eine besondere Leidenschaft für den Motorsport und das Mountainbiking.