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MacBook Pro mit Apple M5 soll später als erwartet starten, Roadmap nennt Zeitplan für Studio Display, iPad und Co.

Das MacBook Pro auf Basis des Apple M5 soll doch erst Anfang 2026 auf den Markt kommen. (Bildquelle: Notebookcheck)
Das MacBook Pro auf Basis des Apple M5 soll doch erst Anfang 2026 auf den Markt kommen. (Bildquelle: Notebookcheck)
Das MacBook Pro der nächsten Generation soll erst Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommen, später als bisher erwartet. Apple hat laut eines neuen Berichts von Bloomberg dennoch große Pläne für die nächsten zwölf Monate, vom iPad Pro mit Apple M5 im Herbst bis hin zu einem Nachfolger des Studio Display.

Nachdem geleakte Identifikations-Nummern und der Code einer internen Version von iOS 18 bereits Hinweise zu Apples Zukunftsplänen geliefert haben, nennt ein Bericht von Bloomberg einige neue Details dazu, welche Apple-Produkte in den nächsten zwölf Monaten zu erwarten sind.

Das Line-up für das zweite Halbjahr 2025 hält kaum Überraschungen parat, denn Apple dürfte wie üblich im September neue iPhones und Apple Watches ankündigen, im Oktober folgt das iPad Pro auf Basis des Apple M5, das ansonsten aber relativ wenige Neuerungen erhalten dürfte. Auch Apple Vision Pro soll einen Nachfolger erhalten, der allerdings nur ein Upgrade auf den Apple M4 sowie ein komfortableres Kopfband erhalten soll. Somit sollen bis Ende des Jahres folgende Apple-Produkte auf den Markt kommen:

Apple-Roadmap H2 2025:

  • iPhone 17, iPhone 17 Air, iPhone 17 Pro (Max)
  • Apple Watch Series 11
  • Apple Watch Ultra 3
  • Apple Watch SE
  • Apple Vision Pro 2
  • Apple iPad Pro mit Apple M5

Frühere Gerüchte deuteten darüber hinaus auf ein neues Apple TV 4K (ca. 169 Euro auf Amazon) sowie auf einen HomePod mini, die erstmals mit einem von Apple entwickelten Wi-Fi-Chip ausgestattet sein sollen. Auffällig abwesend in dieser Liste ist das MacBook Pro der nächsten Generation auf Basis des Apple M5 Pro und des M5 Max – dieses wurde laut Bloomberg auf Anfang 2026 verschoben. Dabei handelt es sich angeblich um das letzte Modell mit dem altbekannten Design, bevor das MacBook Pro ein dünneres, leichteres Gehäuse sowie ein OLED-Display erhalten soll.

Anfang nächsten Jahres wird auch ein MacBook Air mit Apple M5 erwartet. Im März oder April 2026 soll Apple das günstigste iPad sowie das iPad Air mit neueren Prozessoren neu auflegen, wobei das iPad Air mit dem Apple M4 abermals eine Generation hinter dem iPad Pro bleiben soll. Abgesehen von den neuen ARM-Chips sind keine größeren Neuerungen zu erwarten. Besonders spannend ist die Aussicht auf ein neues Apple Studio Display, nachdem das aktuelle Modell bereits mehr als drei Jahre alt ist. Auch der lang erwartete Smart-Home-Hub könnte im ersten Halbjahr 2026 starten. In dieser Liste von Bloomberg fehlt vor allem das günstige MacBook mit iPhone-Prozessor, das ebenfalls Anfang 2026 vorgestellt werden soll.

Apple-Roadmap H1 2026:

  • iPad mit neuem Prozessor
  • iPad Air mit Apple M4
  • Apple Studio Display
  • iPhone 17e mit Apple A19
  • MacBook Air mit Apple M5
  • MacBook Pro mit Apple M5 Pro und M5 Max
  • Smart Home Hub

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Autor: Hannes Brecher, 10.07.2025 (Update: 10.07.2025)