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Microsoft: Hololens ab sofort in Deutschland bestellbar

Illustration eines Menschen der mit der Hololens arbeitet.
Microsofts AR-Brille "Hololens" ist ab sofort in dem Microsoft-Store bestellbar. Die Augmented Reality Brille wird es in 2 Ausführungen geben. Einmal in der "Comericial Suite" und einmal in der "Devolopment Edition". Allerdings muss man für beide Versionen einen stolzen Preis zahlen.

Die Augmented-Reality-Brille "Hololens" aus dem Hause Microsoft ist ab sofort in Deutschland, über den Microsoft-Store, bestellbar. Die ersten Geräte werden im November an Käufer und Läden ausgeliefert. Des weiteren ist die Hololens von jetzt an auch in folgenden Ländern bestellbar: Frankreich, Großbritannien, Irland, Australien und Neuseeland. Allerdings verlangt Microsoft für sein Produkt einen stolzen Preis. 3.299 Euro für die Development Edition und 5.489 Euro für die Commercial Suite ist sicher nicht günstig. Allerdings richten sich diese zwei Versionen auch nicht an Privatanwender, sondern eher an Entwickler und Firmen, die jetzt schon, bevor die Consumer-Variante erscheint, Apps und Programme für die Hololens entwickeln wollen. Dem entsprechend werden auch die nötigen Tools mitgeliefert. Als Betriebssystem wird Windows 10 verwendet.

In den USA hat Microsoft schon im März angefangen die Hololens an Firmen auszuliefern. Audi, Airbus und Thyssenkrupp sind nur ein paar Beispiele von großen Firmen, die derzeit schon mit der AR-Brille arbeiten und für diese Anwendungen entwickeln. Microsoft ist, mit dem Release der ersten vollkommen eigenständigen AR-Brille, Vorreiter auf dem Gebiet.

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Autor: Cornelius Wolff, 13.10.2016 (Update: 13.10.2016)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.