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Microsoft: Mindestanforderung für Windows Holographic bekannt

So soll die Nutzung der Microsoft Hololens am Ende aussehen
Microsoft hat die Mindestanforderungen für die AR-Plattform Windows Holographic bekannt gegeben, welche erstaunlich niedrig ausfallen.

Nachdem Microsoft vor ein paar Wochen bekannt gegeben hat, in Kooperation mit anderen Hardwareherstellern, unter anderem Dell, HP, Lenovo, Acer und Asus, AR(-Augmented Reality)-Brillen her zu stellen, die nur knapp 299 Dollar kosten sollen, hat der Konzern nun die offiziellen Mindestanforderungen für die Nutzung seiner AR-Plattform Windows Holographic bekannt gegeben. Diese fallen erstaunlich niedrig aus. So sollen ein Intel-Core-i5m-Prozessor mit der integrierten Intel-HD-Graphics-620-Grafikkarte und 8-GB-dual-Channel-RAM ausreichen, um die AR-Brillen zu betreiben. Microsoft erklärte, dass diese Anforderungen aus der engen Kooperation mit Intel hervorgingen.

Alle Mindestanforderungen:

  • Intel Core i5 mobile dual core (Skylake oder neuer)
  • Intel HD Graphics 620 (GT2) oder besser
  • 8 GB RAM (dual Channel wird für Intel HD Graphics benötigt)
  • HDMI 1.4 (2880x1440 60hz), HDMI 2.0/Displayport 1.3 (2880x1440 90hz)
  • 100 GB Festplatte (Microsoft empfielt hier eine SSD)
  • USB 3.0 Typ-A oder USB 3.1 Type-C mit DisplayPort-Unterstützung
  • Bluetooth 4.0 für weiteres Zubehör

Microsoft hat angekündigt Mixed Reality für jedermann erhältlich und nutzbar zu machen. Die Ankündigung von günstigen AR-Brillen ist nur ein kleiner Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel. So hat der Konzern auch angekündigt über 20000 Apps für seine AR-Brille erhältlich zu machen.

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Autor: Cornelius Wolff, 10.12.2016 (Update: 10.12.2016)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.