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Leap Motion stellt ein Referenzdesign für preiswerte AR-Brillen vor

Leap Motion stellt ein Referenzdesign für preiswerte AR-Brillen vor
Leap Motion stellt ein Referenzdesign für preiswerte AR-Brillen vor
Die Firma Leap Motion, bekannt für ihre Hand-Tracking-Sensoren, hat heute eine neue Augmented Reality Plattform vorgestellt. Das Referenzdesign des Projektess mit dem Codenamen North Star soll die Produktion von AR-Headsets für nur 100 US-Dollar ermöglichen und trotzdem besser als alle aktuell vergleichbaren AR-Headsets sein.

Die AR-Brille North Star ist eine komplette AR-Plattform und soll bessere AR-Erfahrungen bieten als sämtliche aktuell auf dem Markt befindlichen Geräte. Herzstück der Brille sind die zwei 3,5 Zoll große, „ultra helle“ Displays, welche pro Auge mit 1.600 x 1.440 Pixel auflösen und dabei 120 Hz auf den Bildschirm zaubern sollen.

Das Sichtfeld ist mit über 100 Grad beziffert. Selbstredend kommt das Headset gleich mit Leap Motions eigenem Hand Tracking System für unkomplizierte und genaue Interaktionen. Das Highlight ist jedoch der Preis: Während beispielsweise die HoloLens ca. 3.000 US-Dollar aus dem Geldbeutel zieht, sollen AR-Brillen im Leap-Motion-Referenzdesign nur maximal 100 US-Dollar in der Produktion kosten.

Bisher ist das Projekt noch im experimentellen Stadium, allerdings will das Unternehmen die Pläne zum Design ab nächster Woche als Open Source zugänglich machen. Davon erhofft sich die Firma weitere Ideen von Drittunternehmen und eine schnelle Verbreitung.

Quelle(n)

Leap Motion via Mspoweruser

Bilder: Leap Motion

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Autor: Christian Hintze,  9.04.2018 (Update:  9.04.2018)
Christian Hintze
Christian Hintze - Editor
Aus Interesse an Computer-Spielen habe ich ein Informatikstudium begonnen, bin dann doch Diplom-Psychologe geworden, aber den Spielen und der Hardware treu geblieben. Z.B. beim Auslandsjahr in London als Spieletester bei Sega. In meiner Freizeit finde ich neben PC-Spielen Ausgleich beim Sport (mittlerweile vorwiegend Hallenfußball und meinem Kleinkind hinterher laufen), Gitarre spielen und Bambusräder bauen (na gut, bisher nur ein einziges unter Anleitung).