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Intel: Schließt sein Augmented Reality Studio Recon

Intel: Schließt sein Augmented Reality Studio Recon
Intel: Schließt sein Augmented Reality Studio Recon
Augmented Reality hat gerade im Consumerbereich noch einen schweren Stand, vielleicht mal abgesehen von Pokemon Go. Jetzt bricht ein weiterer Entwickler vorerst weg.
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Intel hatte erst 2015 das Unternehmen Recon erworben, welches sich um die Entwicklung von Augmented Reality Brillen bemüht. Jetzt berichtet Bloomberg, dass Intel das Unternehmen angeblich geschlossen hat.

Bei dem Kauf von Recon für eine unbekannt gehaltene Summe, hatte Intel bereits ein Drittel der Belegschaft entlassen, nun wird das Studio, das noch etwa 100 Mitarbeiter umfasst, komplett dicht gemacht. Bereits im Sommer soll die Schließung vorgenommen worden sein, berichtet eine Quelle von Bloomberg.

Die involvierte Quelle möchte annonym bleiben, da die Entscheidung noch immer nicht öffentlich gemacht wurde. Ein Sprecher von Intel sagte später, dass Intel weiter an Technologien arbeiten möchte, welche mit AR zusammenhängen. Der Konzernsprecher verweigerte jedoch jeden Kommentar zur angeblichen Schließung von Recon. 

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 10.10.2017 (Update: 10.10.2017)