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Google Chrome: Fake Adblock-Plus-Erweiterung im Umlauf

Google Chrome: Fake Adblock-Plus-Erweiterung im Umlauf
Google Chrome: Fake Adblock-Plus-Erweiterung im Umlauf
Bereits 37.000 User haben eine Fake-Erweiterung für Adblock Plus heruntergeladen, welche über über den offiziellen Chrome-Web-Shop verfügbar sein soll.
Christian Hintze,
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Alle Nutzer, die kürzlich eine Erweiterung für Adblock Plus heruntergeladen haben, sollten noch einmal gründlich nachforschen, was genau installiert wurde. Denn unglücklicherweise hat es eine Fake-Addon durch den Verifikationsprozess von Google geschafft und ist so im offiziellen Chrome Web Store gelandet, zusammen mit der originalen Version.

Mittlerweile hat Google die Betrugssoftware entfernt, nachdem SwiftOnSecurity über den verdächtigen Fund bei Twitter berichtete und den Konzern so zum Handeln zwang. Bis dahin hatten jedoch schon mehr als 37.000 User das Tool heruntergeladen und vermutlich auch installiert.

Anscheinend war die Fake-Software schwer zu entdecken, da der Entwicklername als „Adblock Plus“ eingetragen ist und bereits eine beträchtliche Anzahl an (Fake-) Reviews aufweist.

Was genau der Zweck der Software ist, scheint noch unklar zu sein. Einer der scheinbar betroffenen Nutzer mit einer „echten“ Bewertung berichtet darüber, dass er nach der Installation mit einer Menge sehr penetranter Werbung zu kämpfen hatte, welche unzählige Tabs öffnete. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass die Fake-Erweiterung bei den betroffenen Nutzern noch mehr Unheil anrichtet.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 10.10.2017 (Update: 10.10.2017)