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Betrug mit Werbeanzeigen: Google verbannt 41 Autoklicker

Betrug mit Werbeanzeigen: Google verbannt 41 Autoklicker
Betrug mit Werbeanzeigen: Google verbannt 41 Autoklicker
Google hat insgesamt 41 Apps aus dem Play Store entfernt, welche durch das automatische Anklicken von Werbeanzeigen einen hohen Schaden verursachten.
Silvio Werner,
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Im Grunde genommen entstand durch die Malware zumindest den betroffenen Nutzern kein direkter Schaden: Nach dem ersten Programmstart beginnen die Applikationen, darunter auch Spiele, mehrere von einem Server zugespielte URLs im Hintergrund zu öffnen. Diese Webseiten wurden nach Google AdSense-Banner durchsucht, auf welche das Programm dann - weiter im Hintergrund - mehrmals klickte. 

Die so getätigten „Werbeaufrufe“ sorgten wiederum für hohe Tantiemen, so soll das hinter der Betrugsmasche stehende, südkoreanische Unternehmen Kiniwini zuletzt monatlich rund 300.000 US-Dollar erhalten haben.

Die Apps sind teilweise seit mehreren Jahren im Play Store verfügbar, allerdings ist unklar, ob der Anzeigenbetrug bereits von Anfang an in den Apps integriert war. Die Funktion wird nämlich, um Googles Mechanismen zur Erkennung von Adware zu umgehen, erst nachgeladen und auch Antiviren-Software hat Probleme, den Betrug zu erkennen. 

Dass die Masche überhaupt ans Licht kam, ist wohl dem Sicherheitsunternehmen Checkpoint zu verdanken. Nach einem Hinweis entfernte Google die entsprechnden Apps unverzüglich. 

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3815 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner, 28.05.2017 (Update: 15.05.2018)