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Amazon: iPhone-App bekommt Augmented Reality

Amazon hat ein neues Feature in seiner iPhone-App vorgestellt, mit welchem man sich diverse Verkaufsobjekte live als eingeblendetes Objekt in der Wirklichkeit auf dem Smartphone betrachten lassen.

Amazon hat ein neues Augmented-Reality(AR)-Feature für seine iOS-App vorgestellt und veröffentlicht. Mit dieser lassen sich nun ausgewählte Objekte über das Display und die verbaute Kamera in der Wirklichkeit einblenden, so dass der Nutzer eine bessere Vorstellung davon hat, wie das Objekt am Ende im Eigenheim ungefähr aussehen würde. Allerdings ist Amazon bei weitem nicht der erste Verkäufer, der seiner App einen AR-Dienst hinzufügt. Vorgemacht haben es IKEA, Target und Wayfair.

Um dieses Feature zu ermöglichen, nutzt Amazon das Apple AR-Kit, welches speziell für solche Einsatzzwecke entwickelt wurde. Aus diesem Grund funktioniert das Feature auch nur auf einem iPhone 6s oder neuer, auf welchem iOS 11 installiert ist.

Viele sehen in den neuen AR-Anwendungen das große Potential, das Konsumverhalten der Menschen nachhaltig zu verändern. Gerade wenn es um Möbel geht, könnte dies große Auswirkungen haben. Bisher war es immer schwer bis unmöglich größere Möbel Online zu bestellen, da man nicht wusste, ob diese letztendlich wirklich den Erwartungen entsprechen. Mit den AR-Anwendungen ändert sich das nun erstmals, da man durch das Einblenden in die reale Welt eine ziemlich gute Vorstellung davon hat, wie es am Ende aussehen wird.

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Autor: Cornelius Wolff,  2.11.2017 (Update:  2.11.2017)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.