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Neben dem Xiaomi Mi 11 Pro soll auch ein Mi 11 Pro+ geplant sein: Vermeintliche Specs und Unterschiede geleakt

Das Mi 11 bleibt nicht lange single: Auch ein Mi 11 Pro und ein Mi 11 Pro+ scharren in den Startlöchern, vermelden Leaker.
Das Mi 11 bleibt nicht lange single: Auch ein Mi 11 Pro und ein Mi 11 Pro+ scharren in den Startlöchern, vermelden Leaker.
Heute startet ja das reguläre Mi 11 in Europa und dem Rest der Welt, doch in China beschäftigt sich man bereits mit dem Pro-Modell. Zuletzt tauchten aber auch konkrete Hinweise auf ein Mi 11 Pro+ auf, wohl ein spirituelles Mi 11 Ultra, denn es dürfte ähnlich wie das Mi 10 Ultra im Vorjahr noch eins drauf legen.
Alexander Fagot,
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Heute darf man sich als Europäer ja mal über das reguläre Mi 11 freuen, welches paar Wochen nach dem China-Launch nun auch im Rest der Welt offiziell zu haben sein wird. Ganz solo bleibt das Mi 11 natürlich nicht, denn neben dem bereits mehrfach in Leaks erwähnten Mi 11 Pro dürfte es auch noch ein drittes Flaggschiff der Mi 11-Serie geben, wissen die Auguren, insbesondere in chinesischen Netzen wie Weibo. 

Im Gegensatz zum Vorjahr soll das Luxusmodell aber nicht als Mi 11 Ultra starten sondern als Mi 11 Pro+, zumindest ist das Status Quo. Zwei Quellen lieferten in den letzten Stunden vermeintliche Spezifikationen zu dem Mi 11 Pro und dem Mi 11 Pro+, hier muss man aber - mehr als sonst vielleicht - warnen: Uns kommen diese Zusammenstellungen von Specs reichlich spekulativ vor, wenngleich sich ähnlich frühe Datenleaks zum Mi 11 letztlich durchaus als grossteils korrekt erwiesen haben.

Xiaomi Mi 11 Pro mit Triple-Cam

Beginnen wir also mit dem Mi 11 Pro. Es soll das gleiche 6,81 Zoll QHD-AMOLED-Display wie das Mi 11 aufweisen und somit auch den 120 Hz-Modus unterstützen, auch die Selfie-Cam dürfte die gleiche sein. Unterschiede gibt es bei den Kameras, denn der etwas ältere 108 Megapixel-Sensor soll hier durch eine qualitativ wohl bessere 50 Megapixel-Cam mit OIS ersetzt worden sein. Je nachdem welchen Leak man heranzieht ist das entweder ein Sony IMX766 oder ein neuer Samsung ISOCELL GN2.

Dazu kommt offenbar eine 48 Megapixel Ultraweitwinkel-Kamera mit 0,6x FOV, möglicherweise ein Sony IMX586 oder IMX598 und eine 48 Megapixel Telefoto-Optik mit 5x optischem Zoom, OIS und maximal 120x Digital-Zoom. Das Mi 11 Pro soll nach IP53 oder IP68 wasserdicht sein und in China ab 4.999 Yuan ( umgerechnet 626 Euro) starten. Fast-Charging erhöht Xiaomi hier übrigens auf 67 Watt verkabelt und kabellos.

Vermeintliche Specs zum Mi 11 Pro und Mi 11 Pro+ aus den Unweiten des chinesischen Weibo-Netzwerks.
Vermeintliche Specs zum Mi 11 Pro und Mi 11 Pro+ aus den Unweiten des chinesischen Weibo-Netzwerks.

Xiaomi Mi 11 Pro+ mit Quad-Cam

Eine Stufe höher und endlich auch mit Quad-Cam soll das Mi 11 Pro+ starten. Auch hier gibt es bei Display und Chipsatz keine Unterschiede zum regulären Mi 11, Fast-Charging erhöht sich hier aber 120 Watt via USB-C wie beim Mi 10 Ultra und 67 Watt kabellos. Die zweite Gruppe an Neuerungen verpasst Xiaomi der Kamera. Zusätzlich zum 50 Megapixel Hauptsensor mit OIS, auch hier entweder ein ISOCELL GN2 von Samsung oder ein IMX766 von Sony, gibt es am Mi 11 Pro Plus offenbar eine etwas weitwinkeligere 0,5x Ultraweitwinkel-Cam, wohl auch hier ein 48 Megapixel IMX586 beziehungsweise IMX598.

Dazu kommen offenbar zwei Telefoto-Kameras, eine mit 12 Megapixel und 2-fachem optischem Zoom, ideal für Porträt-Aufnahmen, die andere eine 48 Megapixel Telefoto-Kamera mit Periskop-Zoom und 5 oder 10x optischem Zoom, natürlich mit OIS. DIe beiden Leaks (siehe oben und unten) unterscheiden sich hier in der Angabe der Zoom-Werte. Die Selfie-Cam im Mi 11 Pro+ soll eine aufgewertete 32 Megapixel-Variante sein. Laut Weibo-Leak startet das Mi 11 Pro+ ab 5.599 Yuan, das wären dann umgerechnet 750 Euro. Sofern Mi 11 Pro und Mi 11 Pro+ auch in Europa starten, sind hier natürlich deutlich höhere Launchpreise zu erwarten.

Quelle(n)

Weibo (vermutliche Quelle)

Xiaomimiui Telegram via Slashleaks

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7516 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot,  8.02.2021 (Update:  8.02.2021)