Neue ASRock iBOX Mini-PCs setzen auf lüfterloses Design und Intel Panther Lake

ASRock aktualisiert seine lüfterlose iBOX-Mini-PC-Reihe mit zwei neuen Modellen, die auf Intels Panther Lake Core Ultra Series 300 basieren. Das Gehäusedesign bleibt gegenüber den Vorgängern der Core Ultra Series 200, die Anfang 2026 auf den Markt kamen, unverändert und setzt weiterhin auf ein Aluminiumgehäuse mit Kühlrippen an Ober- und Seitenflächen. Die Abmessungen betragen 20 × 17,6 × 5,36 cm, das Gewicht liegt bei 3 kg.
Als Prozessoroptionen stehen der Core Ultra X7 385H mit 4P-, 8E- und 4 LPE-Kernen sowie der günstigere Core Ultra 5 325 mit 4P- und 4 LPE-Kernen zur Verfügung. Das leistungsstärkere Modell unterstützt bis zu 128 GB DDR5-7200-RAM, während die kleinere Variante auf DDR5-6400 begrenzt ist. Beide Versionen unterstützen NVMe-SSDs über M.2-2242-PCIe-4.0-x4- und M.2-2280-PCIe-5.0-Steckplätze.
Die Anschlussvielfalt ist beachtlich. Die Vorderseite bietet einen Thunderbolt-4-Port mit DisplayPort-2.1-Ausgang, einen USB-A-3.2-Gen-2 (10 Gbit/s), einen USB-C-3.2-Gen-2x2 (20 Gbit/s, DP-1.4a-Modus), zwei USB-2.0-Ports sowie eine kombinierte Audiobuchse (Realtek ALC256). Optional kann ein zusätzlicher Legacy-Anschluss wie seriell oder VGA integriert werden. Auf der Rückseite stehen zwei weitere USB-A-3.2-Gen-2-Ports (10 Gbit/s), zwei HDMI-2.1-Ausgänge sowie zwei 2,5-Gbit/s-Ethernet-Anschlüsse zur Verfügung. Drahtlose Konnektivität ist standardmäßig nicht vorhanden, kann jedoch über den M.2-2230-PCIe-x1-Erweiterungsslot mit einer WLAN-Karte nachgerüstet werden.
Preis- und Verfügbarkeitsinformationen sind derzeit nur auf Anfrage direkt bei ASRock erhältlich.
Quelle(n)
via FanlessTech












