GMKtec K17: Neuer Mini-PC mit Intel Lunar Lake im Einstiegssegment vorgestellt

GMKtec hat den Mini-PC K17 in China vorgestellt. Er ist im Wesentlichen eine abgespeckte Version des GMK K13. Zum Vergleich: Letzterer wird vom Intel Core Ultra 7 256V angetrieben, einem leistungsstarken Prozessor der Lunar-Lake-Reihe.
Der GMK K17 hingegen verfügt über den Intel Core Ultra 5 226V, ein Einsteigermodell der Serie. Er ist außerdem mit der weniger leistungsstarken integrierten Grafikkarte Arc 130V ausgestattet, deren GPU-Leistung laut unseren Benchmarks von der Radeon 780M übertroffen wird.
Positiv ist, dass der GMKtec NucBox K17 Mini-PC über USB 4.0 eine externe Grafikkarte (eGPU) unterstützt. GMK hat die vollständige Anschlusskonfiguration noch nicht veröffentlicht, gab aber an, dass drei Displays über einen USB-4.0-Anschluss und zwei HDMI-Anschlüsse angeschlossen werden können. Die Werbebilder deuten zudem auf fünf USB-A-Anschlüsse und einen Ethernet-Anschluss hin.
Zurück zu den technischen Daten: Der Lunar-Lake-Prozessor des K17 Mini-PCs ist mit 16 GB LPDDR5X-RAM ausgestattet. GMKtec bietet keine Konfiguration mit mehr Arbeitsspeicher an. Der Speicherplatz ist auf maximal 1 TB begrenzt, es stehen jedoch zwei M.2-Steckplätze mit Unterstützung für PCIe-Gen-5-SSDs zur Verfügung.
Das Design des Mini-PCs zeichnet sich laut GMKtec durch ein CNC-gefrästes Metallgehäuse und eine kompakte Bauform aus. Zu den weiteren Highlights gehören die Ein-Klick-Bereitstellung von OpenClaw und ein leistungsstarkes Kühlsystem. In China liegt der Vorbestellpreis bei 3.799 CNY (ca. 520 Euro). Wann der K17 Mini-PC weltweit erhältlich sein wird, hat das Unternehmen noch nicht bekannt gegeben.

Quelle(n)
GMKtec auf JD (maschinell übersetzt)











