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Keine Entspannung in Sicht: Nvidia rechnet weiter mit knappen GPU-Lieferungen

Nvidia scheint schlechte Nachrichten für Gaming-GPU-Enthusiasten zu haben
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Nvidia scheint schlechte Nachrichten für Gaming-GPU-Enthusiasten zu haben
Nvidia zufolge dürfte das GPU-Angebot in den kommenden Quartalen weiterhin knapp bleiben, und es gibt keine klaren Hinweise darauf, wann – oder ob – sich die Lage wieder normalisieren wird.

Seit einer gefühlten Ewigkeit herrscht ein erheblicher Mangel an Gaming-Hardware, was zu drastischen Preissteigerungen geführt hat. Gamer, die auf eine Entspannung der Lage gehofft hatten, müssen sich nun mit schlechten Nachrichten direkt vom Nvidia-CEO auseinandersetzen.

Laut Jensen Huang wird das Angebot in den kommenden Quartalen weiterhin „knapp” bleiben. Darüber hinaus bleibt die Prognose unsicher – verständlich, wenn man bedenkt, wie schnell sich die Branche entwickelt und auf die steigende Nachfrage im Bereich der Rechenzentren reagiert.

Schwierige Zeiten für Gamer und PC-Hersteller

In jedem Fall dürfte die Situation in absehbarer Zeit recht düster bleiben. Als börsennotiertes Unternehmen wird sich Nvidia voraussichtlich auf das Segment konzentrieren, das am profitabelsten ist – aktuell die Rechenzentren.

Die Preise für DDR5-RAM sind in den letzten Quartalen stark gestiegen
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Die Preise für DDR5-RAM sind in den letzten Quartalen stark gestiegen

Da das Angebot voraussichtlich knapp bleiben wird, werden die Preise für viele Verbraucher weiterhin hoch bleiben. DDR5-RAM zum Beispiel ist in den letzten Monaten deutlich teurer geworden und hat sich im letzten Jahr verfünffacht. Seit Januar ist jedoch ein leichter Rückgang zu beobachten, was darauf hindeutet, dass es eine Grenze gibt, über die hinaus die Käufer nicht bereit sind zu zahlen.

Ähnliches geschah in Japan mit den Preisen für AMD Radeon RX 9060- und 9070-Gaming-GPUs. Nachdem sie im Januar ihre historischen Höchststände erreicht hatten, brach die Nachfrage ein, und die Preise fielen innerhalb eines Monats um bis zu 20 %.

Dennoch ist es sehr wahrscheinlich, dass die Preise vorerst deutlich über der unverbindlichen Preisempfehlung bleiben werden, auch wenn es gelegentlich kleine Rückgänge oder attraktive Angebote im Einzelhandel gibt. Solange nichts Drastisches passiert – etwa ein Rückgang der Nachfrage aus Rechenzentren oder ein massiver Ausbau der Produktionskapazitäten – wird der Bau eines Gaming-PCs aller Voraussicht nach weiterhin eine kostspielige Angelegenheit bleiben.

Quelle(n)

Nvidia, entdeckt von Tom's Hardware

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-02 > Keine Entspannung in Sicht: Nvidia rechnet weiter mit knappen GPU-Lieferungen
Autor: Sambit Saha, 27.02.2026 (Update: 27.02.2026)