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OnePlus lässt grüßen: Diese Smartphone-Marken könnten bald eingestellt werden

iQoo, Poco und Redmi könnte ein ähnliches Schicksal ereilen wie OnePlus
ⓘ Wikimedia Commons (edited via Canva)
iQoo, Poco und Redmi könnte ein ähnliches Schicksal ereilen wie OnePlus
Viele Smartphone-Hersteller führen mehrere Untermarken, um unterschiedliche Marktsegmente und Regionen abzudecken. Diese bestehen jedoch nicht immer dauerhaft. Das hat sich bereits bei OnePlus gezeigt, nun könnte einer weiteren Untermarke das Aus drohen.

Mutterkonzerne gliedern Tochterunternehmen abhängig von deren Geschäftsentwicklung mitunter wieder in die Hauptmarke ein. Genau das ist bei OnePlus und Realme unter dem Mutterkonzern Oppo geschehen. Nun könnte einer weiteren Untermarke ein ähnliches Schicksal bevorstehen.

Der bekannte Leaker Yogesh Brar hat auf X berichtet, dass nach der Konsolidierung bei Oppo bald eine weitere Marke von ihrem Mutterkonzern übernommen werden könnte. Welche Marke gemeint ist, hat er nicht genannt, als Grund führt er jedoch deren schwache Entwicklung an. Auch einen möglichen Zeitpunkt hat Brar nicht angegeben. Andere Nutzer haben daraufhin eigene Einschätzungen und Vermutungen geäußert.

Als wichtigste Kandidaten gelten Poco, Redmi und iQoo. Poco und Redmi sind Untermarken von Xiaomi, iQoo gehört dagegen zu Vivo. Keine dieser Marken ist in den USA stark vertreten, während die Verkaufszahlen in Europa zurückgehen. In Indien und China sind sie jedoch weiterhin konkurrenzfähig, weshalb eine mögliche Entscheidung der jeweiligen Mutterkonzerne wahrscheinlich von der Entwicklung in diesen Märkten abhängt.

Einige halten es auch für möglich, dass CMF in die Muttermarke Nothing eingegliedert wird.

Die wahrscheinlichsten Kandidaten

Am wahrscheinlichsten dürfte es Poco oder iQoo treffen. Mit einem kürzlich veröffentlichten Update auf HyperOS 3.1 haben einige Poco-Smartphones ihre eigenen App-Symbole verloren und verwenden stattdessen Xiaomi-Symbole, wie ein Nutzer angemerkt hat. Auch die Veröffentlichungsstrategie von Poco ähnelt dem Vorgehen von OnePlus und Oppo. iQoo hat sich dagegen in Indien nicht besonders gut entwickelt und verwendet zumindest außerhalb Chinas mit Funtouch OS bereits dieselbe Software wie Vivo-Smartphones.

Bei OnePlus und Oppo hat die Umstrukturierung außerdem zu einer veränderten Veröffentlichungsstrategie für den indischen Markt geführt. Das Unternehmen konzentriert sich dort künftig stärker auf Mittelklasse- und günstige Modelle statt auf Spitzenmodelle. Die neu angekündigte OnePlus-N-Serie ist ein Beispiel dafür. Ob Poco, Redmi, iQoo oder eine andere Marke mit ihrem Mutterkonzern fusioniert, bleibt offen.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-07 > OnePlus lässt grüßen: Diese Smartphone-Marken könnten bald eingestellt werden
Autor: Vineet Washington, 10.07.2026 (Update: 10.07.2026)