Q-Park weitet Partnerschaft mit Softwareanbieter GreenFlux aus

Der Ladeinfrastruktur-Dienstleister GreenFlux treibt die Expansion seiner Management-Software voran. Der Parkhausbetreiber Q-Park integriert seine Ladepunkte in Deutschland und Irland in das Charge Point Management System (CPMS) des Anbieters. Im Zuge der Migration übernimmt die Plattform in Deutschland über 700 Ladepunkte und in Irland rund 120 Ladepunkte. Zuvor hatte das Unternehmen bereits rund 1.700 Ladestationen in den Niederlanden auf die GreenFlux-Infrastruktur umgestellt, womit die europaweite Zusammenarbeit signifikant wächst.
Wichtiges im Überblick:
- Umfang der Migration: Über 700 Ladepunkte in Deutschland und rund 120 in Irland werden zentral angebunden.
- Erweiterte Software-Funktionen: Integration von Smart-Charging-Protokollen und Energiemanagementsystemen.
- Plattform-Meilenstein: GreenFlux steuert branchenweit mittlerweile mehr als 35.000 Ladepunkte über seine Software.
Technologie & Smart Charging
Die Implementierung des CPMS erlaubt es Q-Park, das Last- und Energiemanagement in den Parkhäusern direkt zu steuern. Durch die Plattformsoftware werden Funktionen wie Smart Charging, die Anbindung an externe Abrechnungssysteme sowie nahtloses Roaming für E-Auto-Fahrer ermöglicht. Damit reduziert der Betreiber die Komplexität an den Standorten und bündelt Betrieb sowie Abrechnung zentral.
Marktkontext & Plattform-Infrastruktur
Im direkten Vergleich zu Insellösungen oder kleineren lokalen Software-Anbietern setzt Q-Park auf einen standardisierten europäischen Ansatz. GreenFlux profitiert von der wachsenden Marktdurchdringung und zählt plattformübergreifend nun über 35.000 aktive Ladepunkte zu seinem verwalteten Netzwerk. Die nahtlose Integration in bestehende Parkraumbewirtschaftungen gilt als wichtiger Standard für gewerbliche Ladeinfrastruktur. Die Ausweitung der Partnerschaft unterstreicht den Trend hin zu zentralisierten, skalierbaren Software-Plattformen im europäischen E-Mobilitätsmarkt.





