Škoda Epiq Sportline: Neue Top-Variante des Elektro-SUV startet

Škoda ergänzt seine Epiq-Baureihe um die sportlich positionierte Sportline-Ausführung. Äußerlich setzt das Modell auf glänzend schwarze Akzente, ein optional schwarzes Dach sowie exklusive 19-Zoll-Leichtmetallräder. Das technische Fundament bilden zwei unterschiedliche Antriebsvarianten. Der Epiq 40 leistet 99 kW (135 PS) und ermöglicht Reichweiten von über 310 Kilometern. Wer mehr Leistung fordert, greift zum Epiq 55, der mit 155 kW (211 PS) antritt und eine maximale Reichweite von bis zu 440 Kilometern erreicht. Der Bestellstart in Deutschland ist für Ende Oktober 2026 terminiert.
Wichtiges im Überblick:
- Zwei Leistungsstufen: Einstieg mit 99 kW (135 PS) im Epiq 40 oder starke 155 kW (211 PS) im Epiq 55.
- Reichweitenkorridor: Elektrische Fahrweiten von über 310 km bis maximal 440 km.
- Lichttechnik: Serienmäßige Matrix-LED-Scheinwerfer und illuminiertes Tech-Deck-Face.
Technologie & Ausstattung
Als bestausgestattete Variante der Baureihe bringt die Sportline serienmäßig umfassende Komfort- und Sicherheitsmerkmale mit. Im Interieur dominieren elektrisch verstellbare Sportsitze mit Microfaser-Bezügen, ein beheizbares Drei-Speichen-Sportlenkrad sowie ein dunkler Dachhimmel. Die Lichtsignatur prägen Matrix-LED-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten.
Marktumfeld & Plattform
Im direkten Marktumfeld trifft der Epiq Sportline auf kompakte Stromer wie den Renault 5 E-Tech sowie den Citroën ë-C3. Als Modell des Volkswagen-Konzerns baut der Crossover auf der Plattform für kompakte Elektrofahrzeuge auf und profitiert von entsprechenden Skaleneffekten. Während Škoda die genannten Leistungs- und Reichweitenwerte als herstellerseitige Messdaten angibt, steht das formelle WLTP-Homologationsverfahren bis zum geplanten Bestellstart Ende Oktober noch aus.
Quelle(n)
Quelle: Škoda Media Bildquelle: Škoda





